1,720,988 research outputs found

    Leukozyten als Marker für extrakranielle Komlikationen bei Patienten mit Riesenzellarteriitis - thorakale Aortenaneurysmata und arterielle Stenosen der oberen Extremitätenarterien bei Patienten mit Riesenzellarteriitis:MRA- Befunde im Zusammenhang mit serologischen Parametern

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    Ziel dieser Studie war es, mittels MR- Angiographie extrakranielle Manifestationen der Rie-senzellarteriitis zu beschreiben. Durch Korrelationen mit klinischen und serologischen Para-metern sollten Prädiktoren, bzw. Risikofaktoren für die Entwicklung von Aortenaneurysmata und Stenosen der Armarterien ermittelt werden. Extrakranielle Komplikationen treten bei Riesenzellarteriitis häufig auf, wobei entweder Ste-nosen oder Aneurysmata, kaum aber beide Komplikationen gleichzeitig auftreten. Dies könnte für relevante, pathogenetisch unterschiedliche Subtypen der Riesenzellarteriitis sprechen. Eine initiale Leukozytose >12.000 /mm3 Leukozyten ist signifikant mit dem Risiko der Entstehung von Stenosen assoziiert. Ob diese Patienten von einer engmaschigeren Bildgebung zur frühzeitigen Erkennung dieser Komplikation profitieren, müsste in einer prospektiven Studie untersucht werden, wird aber durch diese Daten nahe gelegt

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Intra- und Interrater-Reliabilität desEar-Nose-Throat Assessment Scores (ENTAS 2) fürAktivitätsbeurteilungen der Granulomatose mit Polyangiitisim Hals-Nasen-Ohren-Bereich

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    Einleitung: Für die Diagnostik, Therapie und Verlaufsbeurteilung der Granulomatose mit Polyangiitis (GPA) ist eine strukturierte und reliable Beurteilung auf Hals-,Nasen-, Ohrenärztlichem Fachgebiet essentiell. Ziel der Arbeit ist die Untersuchung der Intra- und Interrater-Reliabilität von Aktivitätsbeurteilungen des Ear-Nose-Throat Assessment Scores (ENTAS 2). Methoden: Der ENTAS 2 bildet die Basis der Datensammlung. Anamnesedaten, Videoendoskopien und Ergebnisse der Funktionsdiagnostik von 47 GPA-Patienten wurden ausgewertet. Manifestationen der GPA auf Hals-Nasen-Ohrenärztlichem Fachgebiet-(Aktivität) wurden von drei Untersuchern zu jeweils zwei Zeitpunkten (T1/T2) beurteilt. Ergebnisse: Die Analyse ergab für die Aktivitätsbeurteilung eine Intrarater-Reliablität von 80,7% Übereinstimmung (κ = 0,56) in Dichotomie (ja/nein). Die Interrater-Reliabilität der Aktivitätsbeurteilungen zeigte in Dichotomie 62,2% Übereinstimmung (κ = 0,43) zu T1 und 68,2% Übereinstimmung (κ = 0,48) zu T2. In Graduierung ergab die Interrater-Reliabilität der Aktivitätsbeurteilungen 51,1% Übereinstimmung (κ = 0,29) zu T1 und 55,32% (κ = 0,33) zu T2. Schlussfolgerung: Der ENTAS 2 ist ein reliables Beurteilungssystem für GPA-Aktivität auf Hals-, Nasen-, Ohrenärztlichem Fachgebiet

    Manifestation der eosinophilen Granulomatose mit Polyangiitis im Kopf-Hals-Bereich

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    In die retrospektive Studie wurden Patienten eingeschlossen, die im Zeitraum von 1990 bis 2010 sowohl im Klinikum Bad Bramstedt, als auch in der Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, betreut wurden. Kriterien zur HNO-Beteiligung wurden den fünf übergeordneten Bereichen Anamnese, HNO-ärztliche Spiegeluntersuchung, spezielle audiologische Diagnostik, spezielle rhinologische Diagnostik und Radiologie zugeordnet und kumulativ dokumentiert. Die EGPA Patienten wurden standardisiert basierend auf dem validierten Ear Nose and Throat Activity Score (ENTAS) oder dessen Vorläuferversion untersucht. Aus audiologischer Sicht standen Tympano- und Tonaudiogramme zur Verfügung, aus rhinologischer Sicht konnten Rhinomanometrien und Sniffin´Sticks- Tests ausgewertet werden. Radiologische Untersuchungen (MRT-Aufnahmen) des Kopfes waren zur Beurteilung der zentralen Beteiligung angefertigt worden. Insgesamt 95 Patienten konnten in die Studie eingeschlossen werden. Bei ungefähr 80% dieser Patienten wurde eine HNO-Beteiligung dokumentiert. Die Annahme einer häufigen rhinologischen Beteiligung bei Patienten mit EGPA wurde bestätigt. Des Weiteren liefern die Daten bemerkenswerte Hinweise für eine otologische Beteiligung. Ein Zusammenhang zwischen der rhinologischen und der otologischen Manifestation konnte nicht nachgewiesen werden. Dies deutet auf einen unabhängigen autoimmun-entzündlichen Prozess dieser Beteiligungen hin. Die hier gezeigten Daten der größten monozentrischen Studie bestätigen die Hypothese einer häufigen HNO- Beteiligung bei EGPA Patienten. Die rhinologische und otologische Manifestation ist häufig. Um eine Beteiligung des HNO-Trakts zu erkennen und mögliche Komplikationen sowie permanenten Schaden zu verhindern, sollte die HNO-Beteiligung frühzeitig und in regelmäßigen Verlaufskontrollen erkannt und interdisziplinär behandelt werden

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Immunglobulin G4 und andere serologische Parameter bei Riesenzellarteriitis und Polymyalgia rheumatica

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    Bildgebend und seitens der klinischen Symptomatik weisen die Riesenzellarteriitis und die Periaortitis teilweise Überschneidung auf, was in Einzelfällen die Differenzierung erschwert. Für die Periaortitis ist eine Assoziation mit Immunglobulin G4 bewiesen. Aufgrund der Ähnlichkeit der beiden Krankheitsbilder stellte sich die Frage, ob auch die Riesenzellarteriitis in einigen Fällen Immunglobulin G4-assoziiert sein könnte und inwieweit die Immunglobulin G4-Serumkonzentration als Marker zur Unterscheidung dieser beiden Krankheitsbilder geeignet ist. Da darüber hinaus bislang kein Biomarker existiert, der die Riesenzellarteriitis von der Polymyalgia rheumatica trennen kann, sollte untersucht werden, ob das Immunglobulin G4 hierfür infrage kommt. Es wurden Serumproben von Patienten mit Riesenzellarteriitis und Polymyalgia rheumatica auf ihre Immunglobulin G4-Konzentration untersucht. In der Untergruppe der untherapierten Patienten wurden weitere immunologische Marker analysiert. Signifikant mehr Polymyalgia rheumatica- als Riesenzellarteriitis-Patienten wiesen Immunglobulin G4-Werte über dem Cut-off-Wert auf. Bei Polymyalgia rheumatica-Patienten mit zusätzlicher Riesenzellarteriitis konnten signifikant niedrigere mittlere Immunglobulin G4-Serumkonzentrationen als bei reinen Polymyalgia rheumatica-Patienten ermittelt werden. Die Analyse der weiteren Parameter bei untherapierten Patienten ergab signifikant niedrigere Konzentrationen an eosinophilen Granulozyten, Interleukin-4 und Interleukin-10 bei Riesenzellarteriitis-Patienten im Vergleich zu Polymyalgia rheumatica-Patienten. Die Ergebnisse lassen vermuten, dass Immunglobulin G4-produzierende Plasmazellen bei der Riesenzellarteriitis, anders als bei manchen Formen der Periaortitis, keine wesentliche Rolle spielen. Erhöhte Immunglobulin G4-Werte bei der Polymyalgia rheumatica in Verbindung mit einer eosinophilen Reaktion könnten ggf. bei der Differentialdiagnose zur Riesenzellarteriitis von Nutzen sein

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods
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