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    Multiphysical and Multi Scale Modelling of Composite Materials for Aircraft De-Icing

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    Multifunctional composite materials provide structural integrity and at least one or more functions which can be applied beneficially in vehicle systems. One example of a multifunctional material is the structural battery. The energy storage function of this material is given by the carbon fibre that reinforces the plastic matrix and provides a lithium ion intercalation function. A tailored polymer electrolyte coating on the fibre’s surface is electrically insulating, ion conducting and significantly load bearing simultaneously so that the energy storage function is supported. The multifunctional use for structural integrity and energy storage enables a significant weight saving potential when monofunctional components and their assemblies are replaced. During operation, the Joule heat effect provides a significant temperature rise of the multifunctional composite material. An industry patent suggested the use of the polymer electrolyte coated carbon fibres for the De-Icing of aircraft structures. Traditional systems provide a significant additional mass to the primary structure due to a low level of optimisation and their monofunctional concept. A significant weight reduction could contribute to the reduction of fossil fuel burn in a next generation aircraft. It is expected that the existing monofunctional primary structure can be replaced by a multifunctional structure, so that no additional mass is needed to provide the De-Icing function. In addition, it is expected that the structure can be optimised for an ideal functional performance which can lead to a reduced energy consumption for De-Icing. The influence of the polymer electrolyte coating on the characteristics of the composite material as well as the effects resulting from physical couplings during operation are not sufficiently analysed. In addition, possible constraints of the multifunctional application need to be quantified, in order to take them into account for future system development. In order to face these challenges, this thesis builds on the basic principle of a model based, optimised application of multifunctional composite materials that comprise polymer electrolyte coated carbon fibres and a polymer matrix. Therefore, the electro-thermal and mechanical properties of the coated carbon fibres are examined experimentally to conclude suitable model assumptions in a first approach. Furthermore, an electro-thermomechanically coupled multi scale model is introduced which covers the multifunctional material behaviour under operational conditions for the first time. The model is successfully validated by measurements in a De-Icing test bed with a flat plate type specimen structure. Significant physical couplings like a temperature induced stiffness change and an optimisation of heat transfer towards a minimum energy supply are important results of this thesis. In addition, conclusions from thermal heat transfer within the multifunctional composite material as well as the convective heat dissipation are discussed with respect to model based innovation. Finally, a new benchmark compares the optimised multifunctional material performance for De-Icing with traditional De-Icing systems like the bleed-air system or the heater mat system. Based on the optimisation results, a complete removal of the De-Icing system’s mass is expected and a significant increase of energy efficiency can be enabled. Future research can build on the derived conclusions towards a refinement of the coupled multiphysics model and towards further application scenarios like the structural battery

    Der Einfluss geometrischer Wabenkernvariationen auf das Schalldämmmaß von massekonstanten Sandwichplatten

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    Die Anzahl von Fahr- und Flugzeugen steigt jedes Jahr immer weiter an. Dies erhöht die Gesamtmenge an Schadstoffen sowie den Lärmpegel. Deshalb wirkt die Politik mit Auflagen oder Forschungsprogrammen der Erhöhung von Schadstoffen und Lärmemissionen entgegen. Insbesondere in der Luftfahrt werden ständig leichtbaukonforme Lösungen gesucht, um die Strukturmasse des Flugzeugs und die Lärmbelastung für die Insassen zu verringern. Die störenden Schallquellen befinden sich außerhalb der Flugzeugkabine, weshalb die Herausforderung darin besteht, besonders leichte und steife Strukturen mit möglichst geringer Schalltransmission zu entwerfen. Aktuell reduzieren Dämmmatten die Schalltransmission, bringen aber zusätzliche Masse ins Flugzeug und verringern somit den Leichtbauvorteil. Diese Arbeit untersucht für den Sandwichverbund als Leichtbauweise den Einfluss der Kerngeometrie auf das Schalldämmmaß. Das Sandwich besteht aus einem Wabenkern, verklebt mit zwei identischen Glasfaserhartgewebeplatten als Decklagen. Die Wabenkerngeometrie wird massekonstant verändert, wobei die Gesamtabmessung der Sandwichplatten mit 800 mm x 600 mm x 20 mm konstant bleibt. Die Kernvariationen umfassen Winkelvariationen, die Änderung der Wabenanzahl sowie Vergleiche zwischen regelmäßigen und unregelmäßigen Wabenkernen. Die Größe der Wabenzellen liegt bei den Untersuchungen im Zentimeterbereich. Als Herstellungsverfahren für die Wabenkerne wird der 3D-Druck mit Stereolithographieverfahren gewählt. Die Analyse der Sandwichplatten besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil wird mittels analytischer Berechnung der Einfluss der Kernvariation auf die Koinzidenzen der Sandwichplatte bestimmt. Im zweiten Teil werden die Kernvariationen mithilfe einer Simulation im Frequenzbereich zwischen 100 Hz und 2000 Hz untersucht. Dieser Frequenzbereich umfasst die Eigenformen der Sandwichplatten. Der dritte Teil beschäftigt sich mit der Validierung der Simulation durch experimentelle Messungen von ausgewählten Sandwichplatten im akustischen Transmissionsprüfstand. In der analytischen Untersuchung wird ein orthotropes Materialmodell für die Wabenkerne angenommen. Die geometrischen Veränderungen der Wabenkerne beeinflussen diejenigen Moduln, die zu einer Verschiebung der antisymmetrischen Koinzidenz führen. Die symmetrische Koinzidenz hingegen wird gar nicht durch die Kernvariation beeinflusst, da die hierfür relevanten Moduln nahezu unverändert bleiben. In der Simulation und im Experiment treten eigenformbedingte Schalldämmmaßminima auf. Besonders deutlich lassen sich die Schalldämmmaßminima der ersten und zweiten Eigenfrequenz identifizieren. Durch die Variation der Wabenkerne ändern sich die Frequenzen der Schalldämmmaßminima um bis zu 20 %. Neben den Schalldämmmaßminima, welche durch die Eigenfrequenz bedingt sind, treten weitere Minima auf. Diese sind durch die Hohlräume des Wabenkerns bedingt. Im Bereich der Hohlräume sind die Decklagen nicht gestützt. Diese Decklagensegmente können bei einer Anregung frei schwingen und sind alle gleich groß, wenn der Wabenkern regelmäßig ist. Dadurch entsteht ein Minimum im Schalldämmmaß, der der ersten Eigenfrequenz dieser Decklagensegmente entspricht. Wird die Schalldämmmaßanpassung durch die Decklagensegmente der Biegesteifigkeit und der Kernschubsteifigkeit des Sandwichs gegenübergestellt, ist kein eindeutiger Zusammenhang zwischen den mechanischen Größen und dem Schalldämmmaß festzustellen. So beeinflusst z. B. die Orientierung der Wabenkernwände das Schalldämmmaß und die Biegesteifigkeit in gleicher Richtung, während bei der Variation der Wabenanzahl ein gegensätzliches Verhalten zwischen Schalldämmmaß und Biegesteifigkeit festzustellen ist. Die geometrische Kernvariation stellt einen möglichen Designfreiheitsgrad dar, der zur Verbesserung der akustischen Eigenschaften von Strukturen beitragen kann. Dies ermöglicht akustisch angepassten Leichtbau, ohne die Masse durch Dämmmatten zu erhöhen. Diese leichtbaukonforme Lösung für Verkleidungselemente kann dazu beitragen, den Passagierkomfort zukünftiger Fahr- und Flugzeuge zu verbessern

    Ein Beitrag zur strukturellen Vorauslegung von Tragflächen im digitalen Zulieferverbund des Flugzeugbaus

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    Die Vorentwicklung von Luftfahrzeugen verwendet heute in großem Umfang die Multidisziplinäre Design Optimierung (MDO). Die hierfür notwendige Erstellung verschiedener digitaler Analysemodelle wird dabei in der Regel durch zentrale Modellierungsansätze realisiert. Hierzu dient beispielsweise ein zentrales Computer Aided Design (CAD)-Modell als gemeinsame Basis, um verschiedene disziplinäre Analysemodelle in z.B. Finite-Elemente-Methoden (FEM) für die Struktur oder Computational Fluid Dynamics (CFD)-Methoden für die Aerodynamik zu erstellen. Durch diesen zentralen Modellierungsansatz werden die Konsistenz der vielen disziplinären Modelle sowie die effiziente und sichere Handhabung von Modellveränderungen im Laufe des Entwicklungsprozesses erreicht. Für die Partner im Zulieferverbund wird es zunehmend wichtiger, ihr geistiges Eigentum vor den potenziell im Wettbewerb stehenden Partnern im Verbund zu schützen. Der gemeinsame Modellierungsansatz der multidisziplinären Optimierung legt jedoch Wissen darüber offen, wie die Partner im Zulieferverbund ihre disziplinären Modelle aufbauen und daraus abgeleitet auch, wie sie in der Produktauslegung vorgehen. So ist bereits der mathematische Ansatz zur Beschreibung der Oberflächenkontur mit der Wahl der Optimierungsparameter für den Auslegungsprozess eine vertrauliche Information. Die Methode der zentralen Modellierung steht somit im Widerspruch zu den individuellen strategischen Interessen der Partner im Entwicklungsverbund. Diese Dissertation ergründet, ob im strukturellen Vorentwurf von Tragflügeln dieser Konflikt aufgelöst werden kann. Dazu wird erstmalig eine Methode entwickelt, die sich nicht auf einen zentralen Modellierungsansatz stützt, sondern lediglich die Minimalinformation der Kontur im Format von (unstrukturierten) CFD-Oberflächennetzen für die Strukturauslegung verwendet. CFD- Oberflächennetze beinhalten außer der Flügelkontur keine Informationen über den Entwicklungsprozess und erfüllen somit umfänglich die Anforderung des Wissensschutzes. Zu ergründen ist es nun, inwiefern diese Basis ausreicht, um darauf eine Auslegungsmethode zu begründen, die hinsichtlich Automatisierungsgrad, Geschwindigkeit, Modellierungstiefe und Flexibilität den Anforderungen des modernen Vorentwurfes gerecht wird. Der Vorentwurf ziviler Transportflugzeuge muss die Flugleistungen bis auf wenige Prozentpunkte präzise berechnen, um das Marktpotenzial gegenüber den Wettbewerbern richtig einschätzen zu können. Aus diesem Grund werden schon früh hochwertige CFD- Verfahren unter Verwendung von Oberflächennetzen eingesetzt. In der Struktur finden gegenwärtig Finite-Elemente-Methoden in den Vorentwurfsprozess Einzug, welche die dreidimensionale Geometrie der Flügel explizit unter Verwendung von Schalenelementen modellieren. Dieser Ansatz ist insbesondere bei der Auslegung von Faserverbundmaterialien notwendig, deren Festigkeitsbewertung stark von gerichteten Spannungs- und Dehnungsgrößen abhängig ist.Ein zentraler Forschungsgegenstand besteht darin, herauszufinden, mit welchen Methoden Modellaufbau und Dimensionierung den Anforderungen des Vorentwurfes hinsichtlich Ausführungsgeschwindigkeit und Automatisierung entsprechend realisiert werden können. Grundlegende Herausforderungen stellen sich im Umgang mit der sehr großen Anzahl an Geometriekomponenten und Entwurfsparametern. Im aktuellen Stand der Technik wird ausnahmslos von zentralen Modellierungsansätzen ausgegangen, um diese Herausforderungen zu bewältigen. So verwenden etwa Hürlimann ein zentrales CAD-Modell, Dorbath und Maierl ein zentrales Datenmodell, La Rocca ein zentrales Expertensystem und Riecke das zentrale Datenbanksystem eines Vorentwurfsprogrammes als Basis. Der Umgang mit den sehr umfänglichen Entwurfsparametern von Faserverbundwerkstoffen bildet eine besondere Schwierigkeit, deren Bewältigung im vollautomatisierten Vorentwurf bisher lediglich von einzelnen Autoren veröffentlicht wurde. Erstmalig untersucht diese Arbeit nun eine Methode für die strukturelle Vorauslegung von Tragflächen, welche sich nicht auf einen zentralen Modellierungsansatz stützt, sondern durch Verwendung des (unstrukturierten) CFD-Netzes lediglich Minimalinformationen verwendet. Der Nachweis über die Gültigkeit der entwickelten Methode wird dadurch erbracht, dass anhand von Beispielsanwendungen Automatisierungsgrad, Geschwindigkeit, Modellierungstiefe und Flexibilität mit den im Stand der Technik veröffentlichten Lösungen verglichen werden. Das automatisierte Modellieren der Struktur ausgehend vom unstrukturierten CFD-Oberflächennetz schließt darüber hinaus die Lücke zwischen der aerodynamischen Freiformoptimierung und der Strukturauslegung. Die im Rahmen dieser Arbeit entwickelte Methode ist prototypisch in der Mathematiksoftware MATLAB sowie in der FEM-Software ANSYS implementiert. Aus Vorgaben zur Struktur sowie dem CFD-Netz werden in MATLAB alle notwendigen Geometrieinformationen explizit berechnet und eine ANSYS-Eingabedatei in der Programmiersprache APDL generiert. In ANSYS werden darauf aufbauend Modellgenerierung, Belastungsanalyse und Dimensionierung automatisiert durchgeführt. Die für die Funktionsweise dieser neuen Methode entscheidenden Aspekte des Modellaufbaus und der Handhabung der umfangreichen Entwurfsparameter bis hin zur Dimensionierung, ohne sich auf ein zentrales Modell abzustützen, werden detailliert dargelegt. Der Funktionsnachweis erfolgt im ersten Schritt durch den Aufbau verschiedener Strukturmodelle für unterschiedliche unstrukturierte und strukturierte CFD-Netze bei vergleichbarem Detaillierungsgrad wie dem der zuvor zitierten Arbeiten. Es wird gezeigt, dass verschiedene Strukturlayouts erzeugt und auf verschiedene Konturformen übertragen werden können. Somit ist es möglich, die entwickelte Methode vollständig automatisiert in MDO-Arbeitsprozesse einzubinden. Die Ausführungsgeschwindigkeit der in dieser Arbeit entwickelten Methodik ist wettbewerbsfähig zum Stand der Technik.Im zweiten Schritt wird die Dimensionierung eines komplexen Flügels in Analogie zu der Arbeit von Hürlimann durchgeführt. Die erzielten Dimensionierungsergebnisse sind in guter Übereinstimmung. Eine durchgängige Automatisierung des Prozesses und der Handhabung der Entwurfsparameter von der Modellierung bis hin zur Dimensionierung analog zu den zentralen Modellansätzen wird aufgezeigt. Drittens wird die Flexibilität, der Primärstruktur weitere Komponenten hinzuzufügen, wie es La Rocca und Hürlimann anhand des Seitenruders dargelegt haben, analog durch die Integration von einer Hinterkantenklappe an einem Winglet sowie von Triebwerksmodellen nachgewiesen. Schließlich wird die Handhabung der Entwurfsparameter von Faserverbundwerkstoffen einschließlich der Faserausrichtungen der Einzelschichten aller Elemente durch Dimensionierung eines Winglets nachgewiesen; dies geht noch hinaus über die bereichsweise Handhabung dieser Parameter in der Arbeit von Riecke. Insgesamt wird aufgezeigt, dass eine vollständige Automatisierung des Aufbaus und der Dimensionierung von dreidimensionalen Strukturmodellen im Flugzeugvorentwurf auch bei Verzicht auf einen zentralen Modellierungsansatz effizient möglich ist. Die Verwendung des CFD-Oberflächennetzes als Ausgangspunkt schließt die unbeabsichtigte Weitergabe von Prozessinformationen jenseits der Konturform aus. Automatisierungsgrad, Geschwindigkeit, Modellierungstiefe und Flexibilität werden nicht eingeschränkt gegenüber dem aktuellen Stand der Technik. Die dieser Arbeit zugrundeliegende Hypothese, dass ein Vorauslegungsverfahren lediglich auf Basis von CFD-Netzen als Konturreferenz möglich ist, wird somit verifiziert

    Intelligente Vorrichtungen für die Prozessüberwachung und -beeinflussung in der zerspanenden Fertigung dünnwandiger Bauteile

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    Um der Forderung nach stetig wachsender Produktivität, bei zugleich steigenden Anforderungen an die Bauteileigenschaften, wie Oberflächengüte und Fertigungstoleranzen, gerecht zu werden, ist ein stabiler Fertigungsprozess unabdingbar. Eine Möglichkeit dieser Forderung zu entsprechen, besteht im Einsatz zusätzlicher Sensorik für die Überwachung sowie Aktorik für die aktive Beeinflussung des Prozesses. Aufgrund ihrer Nähe zum Fertigungsprozess und dem direkten Kontakt zum Bauteil, eignen sich insbesondere Werkstückspannvorrichtungen für deren Integration. Die vorliegende Arbeit zeigt am Beispiel der optimierten Bearbeitung dünnwandiger Bauteile die erforderlichen Schritte für die Entwicklung solcher intelligenter Spannvorrichtungen. Den Anforderungen des Beispielprozesses entsprechend, erfolgt die Auslegung und der Aufbau prototypischer Vorrichtungen mit integrierter Sensorik und Aktorik für die Überwachung der Fertigung und den aktiven Eingriff in den Prozess. Initiale Fräsversuche und Untersuchungen bzgl. der Eignung der ausgewählten Komponenten dienen der Verifizierung der Systemeigenschaften, welche für die Überwachung und die Optimierung des untersuchten Fräsprozesses notwendig sind. Die auf der Methode der finiten Elemente gestützte Analyse des Systemverhaltens bildet die Grundlage der Modellierung des Gesamtsystems. Angepasst auf die Fertigung filigraner Strukturen werden Möglichkeiten erörtert, Merkmale aus den aufgenommenen Sensorsignalen zu extrahieren und für eine nachgeschaltete Steuerung bzw. Regelung mittels Kriteriendefinition zu klassifizieren. Die Validierung der Überwachung und gezielten Beeinflussung des Prozesses mit Hilfe der entwickelten intelligenten Vorrichtungen erfolgt im Fräsprozess.To meet the demand for increasing productivity and rising requirements for part properties like surface quality and machining tolerances at the same time, a stable production process is indispensable. One way to settle this claim is the usage of additional sensors for monitoring as well as actuators for influencing the manufacturing process. For their integration clamping devices are well suited because of the direct contact to the workpiece and the proximity to the process. The aim of the presented work is to show the essential steps necessary for the development of such smart clamping devices using the example of the manufacturing of thin walled parts. Complying with the requirements of the sample application the design of prototypes with integrated sensors and actuators will be demonstrated. For the verification of the aspired behaviour of the developed clamping systems and their selected components initial milling tests are conducted. Finite element analysis serves as basis for the modelling of the investigated system. Needed for the control approach, the presented methods for feature extraction and classification of the sensor signals are focussed on the special requirements for the manufacturing of low rigidity parts. The validation of the developed smart devices regarding the monitoring and targeted intervention of the process takes place in milling tests.

    Theoretische und numerische Untersuchung des Flexural Cloakings

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    Cloaking is a special case of wave manipulation, where waves are guided around a space by engineering material properties. In the terminology of cloaking, the middle space is called the core, whereas the material matrix around it is called the cloak. Cloaking was first introduced in electromagnetism but was soon adopted for manipulating flexural waves in thin plates. In this regard, the term flexural cloaking is used to refer specifically to the cloaking of flexural waves in thin plates. The design process of a cloak is an inverse problem, where the required material properties for a desired physical field are searched. The transformation method is one of the few techniques to solve such an inverse problem. In this method, the desired physical field, for example, the guidance of the waves around the core, is described with a coordinate transformation. Flexural cloaking has to overcome different challenges to become integrated into real applications. Further studies are required to better understand flexural cloaking and its contributing parameters and accordingly realize it in simpler ways. This thesis is a contribution to this goal. Different aspects of flexural cloaking are investigated theoretically and numerically concerning different parameters, which have not yet been examined thoroughly. This thesis deepens on one hand the investigation of reducing wave scattering through flexural cloaking, which is the main focus of the present related literature; and examines the capability of isolating the core space through flexural cloaking on the other hand, which is mainly disregarded on the literature. The numerical study of this dissertation indicates a strong potential of the cloak to isolate the core, especially at lower frequencies. Regarding the great influence of the underlying transformation on the performance of the cloak, the thesis compares two different transformations, namely polynomial transformations of order 1 and 2. The numerical results of this thesis indicate a better more consistent performance of the nonlinear cloak. The frequency dependency of flexural cloaks is another investigated topic in this thesis, which is not discussed explicitly in the literature despite its importance. The frequency dependency investigation in this thesis is focused on a multilayered flexural cloak and indicates that using finer layers leads to more effective cloaking. As the last contribution, the thesis also proposes a design for the fabrication of elastic cloaks and investigates its performance numerically.Cloaking ist ein Spezialfall der Wellenmanipulation, wobei die Wellen durch Anpassung der Materialeigenschaften durch einen Raum geleitet werden. In der Terminologie des Cloakings werden der mittlere Bereich als Core und die Materialmatrix um ihn herum als Cloak bezeichnet. Cloaking wurde zuerst im Elektromagnetismus eingeführt und später zur Manipulation von Biegewellen in dünnen Platten übernommen. In diesem Zusammenhang wird der Begriff flexural cloaking verwendet, um sich speziell auf das Cloaking von Biegewellen in dünnen Platten zu beziehen. Der Entwurfsprozess eines Cloaks ist ein inverses Problem, bei dem die erforderlichen Materialeigenschaften für ein gewünschtes physikalisches Feld berechnet werden. Die Transformationsmethode ist eine der wenigen Techniken, um ein solches inverses Problem zu lösen. Bei diesem Verfahren wird das gewünschte physikalische Feld, beispielsweise die Leitung der Wellen um den Core, mit einer Koordinatentransformation beschrieben. Beim flexural cloaking müssen unterschiedliche Herausforderungen bewältigt werden, um in reale Anwendungen integriert werden zu können. Weitere Studien sind erforderlich, um das flexural cloaking und die skalierenden Parameter besser zu verstehen und das auf einfachere Weise zu realisieren. Diese Arbeit soll hierzu einen Beitrag leisten. Es werden einige Aspekte des fluxural cloakings in Hinblick auf verschiedene Parameter theoretisch und numerisch untersucht, die bisher noch nicht ausreichend studiert wurden. Diese Dissertation vertieft einerseits die Untersuchung der Verringerung der Wellenstreuung durch flexural cloaking, die den Schwerpunkt der vorliegenden Literatur darstellt, und untersucht andererseits das in der Literatur weitgehend vernachlässigte Fähigkeit der Isolierung des Cores durch flexural cloaking. Die numerische Studie dieser Dissertation zeigt ein starkes Potential des Cloaks zur Isolierung des Cores besonders in tieferen Frequenzen. Aufgrund des großen Einflusses der grundlegenden Transformation auf die Leistungsfähigkeit des Cloaks, vergleicht die Arbeit zwei unterschiedliche Transformationen, nämlich die Polynomtransformationen der 1. und 2. Ordnung. Die numerischen Ergebnisse dieser Dissertation weisen auf eine bessere konsistentere Leistung des nichtlinearen Cloaks hin. Die Frequenzabhängigkeit von flexural cloaks ist ein weiteres untersuchtes Thema dieser Arbeit, das trotz seiner Bedeutung in der Literatur nicht explizit diskutiert wurde. Die Untersuchung der Frequenzabhängigkeit in dieser Arbeit konzentriert sich auf einen mehrschichtigen (multilayered) flexural cloak und weist darauf hin, dass die Verwendung feinerer Schichten zu einem effektiveren Cloaking führt. Abschließend wird in der Arbeit ein Design zur Herstellung von elastischen Cloaks vorgeschlagen und dessen Leistungsfähigkeit numerisch untersuch

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
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