1,721,063 research outputs found
Granular Media Calcinosis in the Aortic Walls of Patients With Bicuspid and Tricuspid Aortic Valves
Background. Bicuspid aortic valve (BAV), the most frequent congenital cardiac abnormality, is associated with a higher risk for ascending aortic aneurysms and aorta-related complications (ie, dissection and rupture). The aim of this study was to quantify granular media calcinosis (GMC) in the ascending aortic wall of patients with BAV. Methods. We analyzed samples of the ascending aorta from patients with BAV (n = 54) and patients with tricuspid aortic valve (TAV) (n = 33) who underwent aortic repair, regarding medial thickness and diameter expansion. Additionally, the convexity and concavity of the samples were stained for GMC and elastin fragmentation. Results. The quantitative analysis revealed a significantly higher extent of GMC in patients with BAV at the aortic convexity and concavity compared with patients with TAV, independent of aortic diameter. Additionally, GMC increased with enlargement of the aortic diameter in patients with BAV. Furthermore, we found a significantly reduced total medial thickness in patients with BAV compared with patients with TAV. Conclusions. Our findings highlight GMC as a prominent feature of bicuspid aortopathy. (C) 2017 by The Society of Thoracic Surgeon
Transapikaler Aortenklappenersatz im Vergleich mit konventioneller Methode
Der Goldstandard in der Behandlung der hochgradigen Aortenklappenstenose ist der konventionelle Aortenklappenersatz am ruhenden Herzen mittels Thorakotomie und Anschluss an die Herz-Lungen-Maschine. In Anbetracht des demographischen Wandels mit steigender Anzahl alter und multimorbider Patienten wurden Verfahren entwickelt, welche schonender und weniger belastend für die Patienten sein sollen und somit ein geringeres Operationsrisiko bergen. Der transapikale Aortenklappenersatz mittels Mini-Thorakotomie am schlagenden Herzen ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Die bisherigen Ergebnisse der minimalinvasiven Verfahren bei Hochrisikopatienten sind vielversprechend. Ziel der vorliegenden Arbeit ist zu klären, ob die transapikale mit der konventionellen Methode vergleichbar ist. Die Studie prüft unter anderem das Gesamtüberleben, das postoperative Monitoring, neurologische Ereignisse und ob das präoperativ erhobene Risikoprofil einen Einfluss auf das Gesamtüberleben der Patienten hat. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die minimalinvasiven Verfahren in Zukunft eine große Rolle spielen werden
Früh- und Langzeitergebnisse der chirurgischen Vorhofflimmerablation mittels verschiedener Energiequellen begleitend zur koronaren Bypass-Operation
Die hier vorliegende Studie stellt die Früh- und Langzeitergebnisse der chirurgischen Vorhofablation zur Behandlung des ischämischen Vorhofflimmerns (VHF) in Kombination mit einer aortokoronaren Bypass-Anlage vor. Dabei wurden die epikardiale Pulmonalvenenisolation mittels Radiofrequenzenergie (RF) und die endokardiale Kryoablation inklusive einer Box-Läsion und Mitralisthmuslinie miteinander verglichen.
Im Zeitraum von 2002 bis 2009 wurden die prä- und postoperativen Daten von 262 Patienten mit paroxysmalem oder lang-persistierendem VHF prospektiv erhoben und anschließend eine Nachbeobachtung von durchschnittlich 2,30 Jahren durchgeführt.
Die Kryoablation war im Vergleich zur RF-Ablation mit einer signifikant höheren perioperativen Invasivität und Morbidität verbunden. Die Operations- und Ischämiezeit sowie die postoperative intensivmedizinische Betreuung waren nach der Kryoablation signifikant länger. Die Rate an Schrittmacherimplantationen (4,8 % vs. 0,0 %), kardialen bzw. zerebralen Komplikationen (22,9 % vs. 12,3 %) und die Krankenhausmortalität (8,4 % vs. 2,2 %) lagen ebenfalls signifikant höher. Hingegen waren die Langzeitergebnisse ohne signifikante Unterschiede zwischen den Ablationsmethoden. Sowohl das Überleben (81,9 % vs. 86,0 %) als auch die Konversionsrate in den Sinusrhythmus (55,6 % vs. 61,5 %), die Lebensqualität der Patienten und die Komplikations- und Reinterventionsraten zeigten im Langzeitverlauf vergleichbare Ergebnisse.
Auf der Basis der oben erhobenen Befunde kann die endokardiale Kryoablation nicht als Standardverfahren zur Therapie des paroxysmalen und lang-persistierenden ischämischen VHFs begleitend zu einer aortokoronaren Bypass-Anlage empfohlen werden. Die epikardiale RF-Ablation ist hier aufgrund der geringeren operativen Invasivität bei vergleichbaren Früh- und Langzeitergebnissen der endokardialen Ablation vorzuziehen. :BIBLIOGRAFISCHE ZUSAMMENFASSUNG
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
TABELLENVERZEICHNIS
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
1 EINLEITUNG
1.1 Grundlagen zum Vorhofflimmern
1.1.1 Definition
1.1.2 Epidemiologie
1.1.3 Ätiologie
1.1.4 Klassifikation
1.1.5 Pathophysiologie
1.1.6 Klinik und Komplikationen
1.1.7 Therapieansätze
1.2 Chirurgische Vorhofablation
1.2.1 Entwicklung der VHF-Chirurgie
1.2.2 Indikation
1.2.3 Chirurgische Ablationskonzepte
1.2.4 RF-Ablation
1.2.5 Kryoablation
1.2.6 Alternative Energiequellen
1.3 KHK und operative Revaskularisation bei VHF-Patienten
1.4 Ziele der Arbeit und Fragestellung´
2 MATERIAL UND METHODEN
2.1 Patientenkollektiv
2.2 Erfassung der Patientenvariablen
2.3 Definition der Endpunkte
2.4 Operations- und Ablationstechnik
2.5 Postoperatives Management
2.6 Follow-Up
2.7 Statistische Auswertung
3 ERGEBNISSE
3.1 Patienten mit paroxysmalem VHF
3.1.1 Patientencharakteristik
3.1.2 Operative Ergebnisse
3.1.3 Postoperative Ergebnisse und Komplikationen
3.1.4 Zustand bei Krankenhausentlassung
3.1.5 Ergebnisse der Langzeitbeobachtung
3.2 Patienten mit lang-persistierendem VHF
3.2.1 Patientencharakteristik
3.2.2 Operative Ergebnisse
3.2.3 Postoperative Ergebnisse und Komplikationen
3.2.4 Zustand bei Krankenhausentlassung
3.2.5 Ergebnisse der Langzeitbeobachtung
3.3 Ausgewählte Vergleiche von Patienten mit paroxysmalem und mit lang-persistierendem VHF
3.3.1 Patientencharakteristik
3.3.2 Operative Ergebnisse
3.3.3 Zustand bei Krankenhausentlassung
3.3.4 Ergebnisse der Langzeitbeobachtung
3.4 Ausgewählte Vergleiche von Patienten mit RF- und Kryoablation
3.4.1 Patientencharakteristik
3.4.2 Operative Ergebnisse
3.4.3 Postoperative Ergebnisse und Komplikationen
3.4.4 Zustand bei Krankenhausentlassung
3.4.5 Ergebnisse der Langzeitbeobachtung
4 DISKUSSION
4.1 Bezug zur Fragestellung
4.2 Einfluss des ischämischen VHFs
4.3 Einfluss des Ablationskonzepts
4.4 Einfluss der Ablationsenergie
4.4.1 Herzspezifische Laborparameter
4.4.2 Postoperative Verlaufsparameter
4.4.3 Ergebnisse der Langzeitbeobachtung
4.5 Schlussfolgerung und Ausblick
4.6 Limitationen
6 ZUSAMMENFASSUNG DER ARBEIT
7 LITERATURVERZEICHNIS
8 ANLAGEN
SELBSTÄNDIGKEITSERKLÄRUNG
PUBLIKATIONEN
DANKSAGUN
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Ergebnisse der notfallmäßigen Koronarrevaskularisation bei Patienten mit akutem Myokardinfarkt und komplizierendem kardiogenem Schock
Die koronare Herzkrankheit ist trotz wachsendem Lebensstandard und aller präventiven medizinischen Maßnahmen nach wie vor von hoher medizinischer und ökonomischer Bedeutung. Die Akutform stellt das akute Koronarsyndrom dar. Komplizierend kann sich im Rahmen eines akuten Koronarsyndroms ein kardiogener Schock manifestieren, welcher die häufigste Todesursache für Patienten mit akutem Myokardinfarkt nach Aufnahme ins Krankenhaus darstellt.
Ziel dieser Arbeit war die Identifizierung von Risikofaktoren für die Krankenhaus- sowie Langzeitmortalität bei der chirurgischen Revaskularisation von Patienten mit akutem Koronarsyndrom und komplizierendem kardiogenen Schock.
Wir führten hierfür eine retrospektive Datenanalyse an 302 konsekutiven Patienten durch, welche im akuten Koronarsyndrom und kardiogenen Schock mittels aortokoronarer Bypassoperation therapiert wurden.
Insgesamt wurden 44 präoperative, 18 intraoperative und 28 postoperative binäre Items analysiert.
Wir konnten zeigen, dass bei den Höchstrisiko-Patienten die Letalität stark vom präoperativen Risikoprofil und dem Ausmaß des kardiogenen Schocks abhängt. Insbesondere der präoperative Einsatz einer IABP sowie die Verwendung der linken Arteria mammaria als Bypassgefäß wirkten sich positiv aus.
Das gute Langzeit-Ergebnis demonstriert den Benefit einer chirurgischen Revaskularisation bei den Patienten mit akutem Koronarsyndrom und kardiogenen Schock mit anderenfalls schlechter Prognose
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Zelltherapie nach akutem Myokardinfarkt: Untersuchungen der funktionellen und sympathoadrenergen Veränderungen im Langzeit in-vivo Kleintiermodell
In der vorliegenden Arbeit wurden die Effekte einer frühzeitigen Zelltherapie im Langzeit in-vivo Infarktmodell studiert. Erstmals wurden dabei auch Veränderungen der kardialen -Adrenozeptoren untersucht und Zelltherapie mit einer reversiblen präinfarziösen Ischämie kombiniert. Initial wurden dafür bei 38 männlichen weißen Neuseeländer Kaninchen Knochenmarkspunktionen durchgeführt, MSC durch Kultur isoliert und 60 Minuten nach induziertem Infarkt und ohne Reperfusion in den Randbereich des Infarktgebietes injiziert. Zur Untersuchung möglicher Interaktionen zwischen Zelltherapie und Präinfarktgeschehen wurde bei einigen Tieren das Myokard durch eine kurzzeitige Präinfarktischämie präkonditioniert. Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit zeigen, dass auch die frühzeitige Zellinjektion ohne Reperfusion mit signifikanten Effekten auf die Kontraktilität und spezifischen sympathoadrenergen Veränderungen verbunden ist.:Abkürzungsverzeichnis vii
Literaturübersicht 1
Myokardinfarkt und postischämische Herzinsuffizienz 1
sympathoadrenerge Veränderungen bei Myokardinfarkt und Herzinsuffizienz 1
akuter Myokardinfarkt 1
Herzinsuffizienz 2
Veränderungen der -Adrenozeptoren bei Herzinsuffizienz 3
Stammzellen und Zelltherapien 4
Zelltherapien bei Myokardinfarkt 5
Knochenmark 5
hämatopoetische Stammzellen 5
mesenchymale Stammzellen 6
endotheliale Progenitorzellen 8
klinische Studien 8
Effekte adulter Stammzellen und anderer Zelltypen 10
Angiogenese 11
Zytoprotektion, Apoptosehemmung und antiinflammatorische Effekte 12
Unterstützung endogener Reperaturmechanismen 12
Stabilisierung der extrazellulären Matrix 13
Optimierung der Stammzelltherapien 13
Injektionszeitpunkt 14
Stammzellmigration 15
Ziel der Arbeit, Thesen und Fragestellung 17
Methoden 18
Versuchsaufbau 18
Tierhaltung 19
Tiermodell und Versuchsprotokoll 19
Knochenmarksgewinnung 19
Zellaufbereitung 19
Induktion des Myokardinfarktes und Zellapplikation 20
Sakrifizierung und Probenentnahme 21
Auswertung 22
transthorakale Echokardiografie 23
Durchführung 23
Radioligandenbindungsstudien 25
Rezeptortheorie 25
-Adrenozeptoren 25
Grundlagen der Radioligandenbindungsstudien 27
Auswertung der Radioligandenbindungsstudien 28
-Adrenozeptorbestimmung durch Radioligandenbindungsstudien 30
Durchführung 30
Radioligand 31
Probenvorbereitung 31
Proteinbestimmung 32
Bindungsstudien 32
Auswertung 34
Noradrenalinbestimmung durch HPLC 36
Flüssigkeitschromatografie und HPLC 36
Prinzipien der Auftrennung 36
Aufbau eines HPLC Systems 37
chromatografische Kenngrössen 39
Probenvorbereitung 42
Durchführung 42
Katecholaminextraktion 43
Chromatografie 43
Auswertung 44
Immunhistochemie 45
c-Kit 45
Durchführung 46
Gewebeproben 46
Entparaffinierung und Gewebevorbehandlung 46
immunhistochemische Färbung 47
Auswertung der histologischen Schnitte 47
statistische Auswertung 48
Ergebnisse 49
allgemeine Daten 49
Echokardiografie 50
linksventrikuläre Funktion 50
Infarktausdehnung und Wandstärke im Infarktbereich 54
sympathoadrenerge Veränderungen 55
Radioligandenbindungsstudien 55
-Adrenozeptordichte im LV, S und RV 57
Noradrenalin Plasmakonzentration 64
c-Kit positive Zellen im Infarktbereich und infarktfernen Myokard 66
Diskussion 68
Ziel und Fragestellung 68
Tiermodell 68
Echokardiografie 70
Radioligandenbindungsstudien 73
Veränderungen der -Adrenozeptoren nach Myokardinfarkt 74
Therapiebedingte Veränderungen 76
plasmatisches Noradrenalin 79
Immunhistochemie 82
Zusammenfassung 84
Literaturverzeichnis I
Anhang a
Abbildungsverzeichnis a
Tabellenverzeichnis b
Tabellen c
Materialien und Geräte f
Tierversuche und Laborgeräte f
Apperaturen und Geräte zur Durchführung der RLBS f
HPLC System f
statistische Auswertung und grafische Darstellung g
Verbauchsmaterialien g
allgemeine Laborchemikalien g
Verbrauchsmateralien zur Durchführung der HPLC h
Verbrauchsmateralien zur Durchführung der RLBS h
Verbrauchsmateralien zur Durchführung der Immunhistochemie h
Erklärung über die eigenständige Abfassung der Arbeit i
Danksagung j
Lebenslauf k
Publikationsverzeichnis
Vergleich der intrakoronaren zur intravenösen Abciximab-Bolusgabe bei Patienten mit akutem ST-Strecken-Hebungsinfarkt anhand von Parametern der kardialen MRT-Bildgebung
Im Rahmen der AIDA STEMI- (Abciximab Intracoronary Versus Intravenously Drug Application in STEMI) Studie wurden insgesamt 2065 Patienten mit akutem ST-Strecken-Hebungsinfarkt (STEMI) mit primärer perkutaner Koronarintervention eingeschlossen und in eine der beiden Behandlungsgruppen Abciximab intrakoronar versus Abciximab intravenös randomisiert. Anhand eines klinisch kombinierten Endpunktes sollte ein potentieller Vorteil einer intrakoronaren Gabe des Medikamentes aufgezeigt werden.
Ziel der Magnetresonanztomographie (MRT)-Substudie der AIDA STEMI-Studie war es diesen Vorteil anhand von Infarktgröße, Myocardial Salvage und Reperfusionsschaden zu belegen und möglicherweise weitere pathophysiologische Erkenntnisse zu erlangen.
Letztendlich zeigte sich hinsichtlich des klinisch kombinierten Endpunktes kein Vorteil einer intrakoronaren Abciximab-Bolusgabe, im Vergleich zur intravenösen Applikation. Dieses Ergebnis bestätigte sich auch anhand der Parameter der kardialen Bildgebung. Infarktgröße, Myocardial Salvage sowie das Ausmaß und das Vorhandensein von mikrovaskulärer Obstruktion und myokardialer Hämorrhagie zeigten zwischen den beiden Behandlungsgruppen keinen statistisch signifikanten Unterschied.
Eine weitere wichtige Erkenntnis war, dass das Auftreten schwerer kardialer Ereignisse mit der mittels MRT bestimmten Infarktgröße korrelierte. Somit wurde die Bedeutung der Infarktgrößenbestimmung mittels kardialer MRT, als wichtiger Surrogatendpunkt in Reperfusionsstudien hervorgehoben
Randomisierter Vergleich von Medikamenten freisetzenden Stents mit minimal-invasiver Bypasschirurgie für isolierte proximale LAD-Stenosen – Ein 7-Jahres-Follow-Up
OBJECTIVES The aim of this analysis was to assess the 7-year long-term safety and effectiveness of a randomized comparison of percutaneous coronary intervention (PCI) with sirolimus-eluting stents (SES) versus minimally invasive direct coronary artery bypass (MIDCAB) surgery for the treatment of isolated proximal left anterior descending lesions.
BACKGROUND Long-term follow-up data comparing PCI by SES and MIDCAB surgery for isolated proximal left anterior descending lesions are sparse.
METHODS Patients were randomized either to PCI with SES (n ¼ 65) or MIDCAB (n ¼ 65). Follow-up data were obtained after 7 years with respect to the primary composite endpoint of death, myocardial infarction, and target vessel revas-
cularization. Angina was assessed by the Canadian Cardiovascular Society classification and quality of life with Short Form 36 and MacNew quality of life questionnaires.
RESULTS Follow-up was conducted in 129 patients at a median time of 7.3 years (interquartile range: 5.7, 8.3). There were no significant differences in the incidence of the primary composite endpoint between groups (22% PCI vs. 12%
MIDCAB; p ¼ 0.17) or the endpoints death (14% vs. 17%; p ¼ 0.81) and myocardial infarction (6% vs. 9%, p ¼ 0.74). However, the target vessel revascularization rate was higher in the PCI group (20% vs. 1.5%; p < 0.001). Clinical symptoms and quality of life improved significantly from baseline with both interventions and were similar in magnitude between groups.
CONCLUSIONS At 7-year follow-up, PCI by SES and MIDCAB in isolated proximal left anterior descending lesions yielded similar long-term outcomes regarding the primary composite clinical endpoint and quality of life. Target vessel revascularization was more frequent in the PCI group. (Randomied Comparison of Minimally Invasive Direct Coronary Artery Bypass Grafting and Percutaneous Coronary Intervention With Drug-Eluting Stents in Patients With Proximal Stenosis of the Left Anterior Descending Coronary Artery; NCT00299429) (J Am Coll Cardiol Intv 2014;-:-–-) © 2014 by the American College of Cardiology Foundation
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