207 research outputs found

    Forschungsdatenzentren als Partner im Forschungsprozess: Ein Interview mit Alexia Meyermann und Maike Porzelt zum Datenmanagement in bildungsbezogenen Forschungsprojekten

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    Im Gespräch mit Alexia Meyermann vom Verbund Forschungsdaten Bildung (VerbundFDB) und Maike Porzelt vom Forschungsdatenzentrum Bildung (FDZ Bildung) wird beleuchtet, wie die Archivierung und Nachnutzung von Daten in der bildungsbezogenen Forschung vorausschauend gestaltet werden kann – von der Projektkonzeption bis zur Nachnutzung der Daten. Die Gesprächsfragen konkretisieren sich am bildungsmedialen Gegenstandsfeld der Ratgeberforschung. Projekte aus dem DFG-Netzwerk „Ratgeben und Ratnehmen zwischen Selbst- und Fremdoptimierung. Empirische Rekonstruktionen zur Produktion und Rezeption von Ratgebermedien“ (2021-2024) dienen als Fallbeispiele. Ratgeberforschung richtet sich auf und generiert sehr unterschiedliche Daten: Sie kann existentes Textmaterial (z. B. Bücher, Zeitschriften, Fernsehsendungen, YouTube-Videos, Social-Media-Inhalte, Onlineforen, Newsletter) zum Forschungsgegenstand machen oder eigene Forschungsdaten hervorbringen (z. B. in Form von Interviews oder Feldnotizen zu Beratungsgesprächen). In der Ratgeberforschung im Speziellen und der Bildungsforschung im Allgemeinen werden zudem häufig verschiedene Datentypen innerhalb eines Projekts kombiniert (mixed-methods-Ansatz). Einschlägige Forschungsdatenbanken allerdings sind zumeist auf spezifische Datentypen spezialisiert und können andere Datentypen u. a. aus technischen Gründen nicht aufnehmen. Wie in solchen Fällen verfahren werden kann, wird im Interview ebenfalls thematisiert

    Reestablishment of the Data Service Center Business and Organizational Data to the Department of Sociology of the University of Bielefeld for the secondary Use of Operational and Organizational Data

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    Meyermann A, Gerhards C. Reestablishment of the Data Service Center Business and Organizational Data to the Department of Sociology of the University of Bielefeld for the secondary Use of Operational and Organizational Data. Zeitschrift für Soziologie. 2010;39(6):512-513

    DSZ-BO Item-Datenbank der empirischen Organisationsforschung - Hintergrund und Hinweise zur Benutzung

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    Meyermann A, Pankow A, Dammann M. DSZ-BO Item-Datenbank der empirischen Organisationsforschung - Hintergrund und Hinweise zur Benutzung. Technical Report Series. Bielefeld: Datenservicezentrum Betriebs- und Organisationsdaten (DSZ-BO); 2013

    Metaanalyse Organisationsforschung

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    Edler S, Hohlweg J, Meyermann A, Pruisken H. (2014): Metaanalyse Organisationsforschung. DSC-BO German Data Service Center for Business and Organizational Data. doi:10.7478/s0550.1.v1

    The Linked Employer–Employee Study of the Socio-Economic Panel (SOEP-LEE): Content, Design and Research Potential

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    Weinhardt M, Meyermann A, Liebig S, Schupp J. The Linked Employer–Employee Study of the Socio-Economic Panel (SOEP-LEE): Content, Design and Research Potential. Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik. 2017;237(5):457-467

    Durchführung sowie Generierung einer Betriebsstudie als nachgelagerte Organisationserhebung zur SOEP-Innovationsstichprobe 2007

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    Meyermann A, Elsner J, Schupp J, Liebig S. Pilotstudie einer surveybasierten Verknüpfung von Personenund Betriebsdaten. SOEPpapers on Multidisciplinary Panel Data Research. DIW Berlin: German Socio-Economic Panel Sutdy (SOEP); 2009

    Datenschutzrechtliche Anforderungen in der empirischen Bildungsforschung. Eine Handreichung

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    Datenschutzrechtliche Anforderungen beeinflussen die Forschungspraxis in vieler Hinsicht und in unterschiedlichen Phasen eines Forschungsprojektes. Die Einhaltung dieser Anforderungen im Forschungsprozess ist eine zentrale Voraussetzung dafür, die erhobenen Forschungsdaten im gewünschten Sinne nutzen zu dürfen. Das betrifft sowohl die Auswertung der Daten, die Publikation der auf diesen Daten beruhenden Ergebnisse als auch deren Archivierung und Bereitstellung bei einem Forschungsdatenzentrum, die Projektnehmer/innen zunehmend von Forschungsförderern zur Auflage gemacht wird0F . Vor diesem Hintergrund befasst sich der vorliegende Text mit den Problemen und Herausforderungen, die sich für Forschungsprojekte im Zusammenhang mit datenschutzrechtlichen Anforderungen und der Nachnutzung von Forschungsdaten ergeben. Die Handreichung soll Forschende im Bereich der empirischen Bildungsforschung bei der Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Anforderungen in ihrer Forschungstätigkeit unterstützen. Das vorliegende Papier beruht auf Erfahrungen aus dem Projekt "Sicherung und Nachnutzung von Forschungsdaten aus dem BMBF-Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung" (Laufzeit 10/2014 - 09/2016). Bei diesem Projekt handelte es sich um ein Kooperationsprojekt der Datenzentren der drei Institute DIPF, GESIS und IQB, die sich für diese Aufgabe zum "Verbund Forschungsdaten Bildung" zusammengeschlossen haben (vgl. Meyermann et al. 2017). In der zweiten Förderphase (10/2016 - 09/2019) ist geplant, den Verbund Forschungsdaten Bildung (VFDB) innerhalb der Forschungsdateninfrastruktur weiter auszubauen und so eine gemeinsame, zentrale Anlaufstelle für Forscher/innen der empirischen Bildungsforschung zu schaffen. Auf www.forschungsdaten-bildung.de können Forscher/innen eigene Forschungsdaten nachweisen, empirische Studien und Daten anderer suchen und finden sowie sich zu Themen des Forschungsdatenmanagements informieren. (DIPF/Orig.

    The German Data Service Center for Business and Organizational Data (DSC-BO)

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    Edler S, Meyermann A, Gebel T, Liebig S, Diewald M. The German Data Service Center for Business and Organizational Data (DSC-BO). Schmollers Jahrbuch. 2012;132(4):619-634

    Alexia: Antigone Kefala's overdue fairytale

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    The aim of this paper is to examine the way in which Antigone Kefala constructs her story to become an author. She narrates her experience in her book Alexia (Antigone Kefala"s persona) in a fairytale manner. In the book we learn that Alexia spent some of the most important years of her young life in New Zealand, as a migrant. The most important part of this experience is based on her difficulty to come to terms with, and learn, a new language (English). What begins by being a traumatic experience for Alexia, later evolves into a creative force that guides her decision to become an author. In that way the English language becomes the most powerful, the most creative and the most productive tool in her life. In order to challenge Alexia's process of becoming an author, her experience is compared to that of two famous French authors, Aragon and Sartre, who also decided to become authors in their childhood years. There was an obvious parallel between the French authors’ experiences through their first language, which corresponded in an astonishing way to Alexia's. Therefore, no matter whether one wishes to express oneself in one’s mother tongue or a foreign language, the process of becoming an author is always to consider a language as an unknown field of strange sounds, musicality and scattered grains of meanings

    Organisationsdaten

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    Meyermann A, Gebel T, Liebig S. Organisationsdaten. In: Baur N, Blasius J, eds. Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung. Handbuch. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden; 2014: 959-972
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