198,819 research outputs found
Residence of J.C. Messer
Residence of J.C. Messer, Sec. 9, Oregon Township, Lucas Co. Ohio.
Jewish National Fund -- 1961-69 -- Correspondence, Individual -- letter, 1961-11-03
Letter from Messer, Charles M. to Sabin, Albert B. dated 1961-11-03.Sabin Collection Fair Use Policy</a
Scholastic Commentaries in Hebrew: Some Notes about Judah Messer Leon (Italy, 15th Century)
Un esame storico dell'impiego, esplicito e/o implicito, delle fonti scolastiche latine impiegate dall'autore ebreo italiano Giuda Messer Leon (sec. XV) nelle sue opere filosofiche.A historical examination of the use, explicit and / or implicit, of the sources used by the author jew school Latin Italian Judah Messer Leon (XV) in his philosophical works
Cataloochee tract 293: E. M. Messer
This 73-acre tract 293 in Cataloochee was owned by Elijah M. Messer. While, in general, the Great Smoky Mountains region was sparsely populated, the Cataloochee Valley remained an exception. By 1900, the population of Cataloochee had grown to 1,000 residents living in hundreds of log and frame homes. A few historic buildings have been preserved on site, including two churches, a school, several homes, and outbuildings. The North Carolina Park Commission was tasked with purchasing land for the Great Smoky Mountains National Park and people living in Cataloochee were among those displaced. Cataloochee families continue to return for annual reunions. In 2001, the National Park Service re-introduced elk into the valley
Food from peace: breaking the links between conflict and hunger
"In this paper, Ellen Messer, Marc J. Cohen, and Jashinta D'Costa show how hunger is often a direct result of violence ... [and] how hunger can reciprocally cause conflict. ... The authors call for including conflict prevention in food security and development efforts, as well as new linkages between food security and development on the one hand, and emergency relief on the other" Foreword.Social conflict., Hunger., Conflict management.,
Cataloochee tract 294: G. M. D. Messer
This 27.5-acre tract 294 in Cataloochee was owned by George M.D. Messer. While, in general, the Great Smoky Mountains region was sparsely populated, the Cataloochee Valley remained an exception. By 1900, the population of Cataloochee had grown to 1,000 residents living in hundreds of log and frame homes. A few historic buildings have been preserved on site, including two churches, a school, several homes, and outbuildings. The North Carolina Park Commission was tasked with purchasing land for the Great Smoky Mountains National Park and people living in Cataloochee were among those displaced. Cataloochee families continue to return for annual reunions. In 2001, the National Park Service re-introduced elk into the valley
Ist die Health Literacy bei älteren Menschen mit und ohne Migrationshintergrund vergleichbar? Ergebnisse einer Querschnittstudie
Messer M, Vogt D, Quenzel G, Schaeffer D. Ist die Health Literacy bei älteren Menschen mit und ohne Migrationshintergrund vergleichbar? Ergebnisse einer Querschnittstudie. Presented at the 16. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Berlin, Germany
Literalität und Gesundheit
Quenzel G, Schaeffer D, Messer M, Vogt D. Literalität und Gesundheit. Public Health Forum. 2015;23(1):19-20
Ergebnisse der Literaturanalyse zum Expertenstandard „Erhalt und Förderung der Mobilität“. Abschlussbericht
Wingenfeld K, Cramer H, Messer M, Portugall J. Ergebnisse der Literaturanalyse zum Expertenstandard „Erhalt und Förderung der Mobilität“. Abschlussbericht.; 2013
Eiserne Messer in den Gräbern des frühmittelalterlichen Gräberfeldes in Dziekanowice
Das Messer, als Universalwerkzeug, erfüllte verschiedene Funktionen: es war in den Handwerkstätten, bei Hausarbeiten und Wirtschaftstätigkeit gebraucht und diente auch als Waffe. Deswegen gehört es zu den häufig freigelegten Funden auf den archäologischen Fundstellen.
Auf dem frühmittelalterlichen Gräberfeld (aus 11.-12. Jh.) in Dziekanowice, Fst. 22 wurden 207 eiserne Messer gefunden, die als Grabbeigaben anerkannt wurden. Ausführlicher wurden 184 Exemplare aus 179 Gräbern besprochen (Tabelle 1). Die übrigen befanden sich in Lederscheiden mit Bronzebeschlägen und werden das Thema eines Sonderartikels sein. Die besprochenen Messer wurden in den Gräbern der Männer, Frauen und Kinder freigelegt.
Von 184 Messern 97 befanden sich in 94 Männergräbern, 51 in 49 Frauengräbern und 14 in Kindergräbern. Bei 21 Gräbern wurde das Geschlecht der Toten und in einem Falle auch der Alter nicht bestimmt (Tabelle 1).
Die meisten Männer, die mit den Messern bestattet wurden, lagen mit dem Kopf nach Osten (62). Etwas häufiger (45) bekamen die Messer die Toten im Alter Maturus (im Alter Adultus 36). In den Gräbern der Männer befand sich das Messer meistens auf der linken Seite der Toten (71), in der Höhe der Hüfte oder der Taille (s. Abb. 1A). Durchschnittliche Lange der Messer beträgt 13,6 cm und die wirkliche schwankt zwischen 7,5 und 24,2 cm (Tabelle 1, Abb. 2A). Die zahlreichste Gruppe bilden die Messer mit der Länge zwischen 10 und 15 cm (44). Nur 4 haben die Länge über 20 cm (die Gräber: 82/95, 4/97, 46a/97, 31/97) erreicht. In den betreffenden Gräbern war das Messer meistens der einzige Gegenstand, der den Toten begleitete (40 Fälle). Nur in 25 Gräbern traten mehr als zwei Gegenstände (neben Messer) auf. Neben verschiedenen Formen der Messer, die in eine ganze Reihe von Typen gezählt werden können (Tabelle 1, Abb. 3 - 12), wurden keine deutlichen Zusammenhänge zwischen dem Alter des Toten oder dessen Anordnung im Grab und den Messern festgestellt. Es dominiert der Typ I. Die Männergräber, die z.B. ein Schwert oder die Münzen enthielten, wurden zu den reich ausgestatteten Gräbern gezählt. Als mittelmäßig ausgestattete Gräber wurden diese anerkannt, in den z.B. ein Eimer, Tongefäß, Wetzstein, eiserner Anhänger vorkamen. Die sonstigen Gräber (nur mit einem Messer oder zusätzlich mit einem anderen eisernen Gegenstand) wurden zu den armen Gräbern gezahlt. Am häufigsten sind die armen Gräber vertreten (Abb. 20).
Unter den mit den Messern bestatteten Frauen lagen etwas mehr als eine Hälfte (27) mit dem Kopf nach Osten. Auch in den Frauengräbern befand sich das Messer häufiger auf der linken Seite der Toten (31). Bei den Frauen beobachten wir jedoch das häufigere (17) Auftreten des Messers in der Höhe des Brustkastens (Abb. 1B). Obwohl nur 8 Exemplare kürzer als 9 cm und 28 länger als 9 cm sind, beträgt ihre durchschnittliche Länge nur 11,3 cm (Abb. 2B). Es fehlen lange Messer; nur. drei waren über 16 cm lang (die Gräber: 39/92, 42/94, 17/95). In 20 Fällen waren die Messer die einzigen Grabbeigaben der gestorbenen Frau. In größerer Menge (21) sind die Gräber mit mehr als zwei (neben Messer) Gegenständen vertreten. In den Frauengräbern treten verschiedene Messertype (Tabelle 1, Abb. 3, 1 3 -1 6 ) auf. Diese Gräber, in den sich außer dem Messer auch z. B. Halskette aus Glasperlen oder ein Satz der Schläfenringe befanden, wurden zu reichen Gräbern gezählt. Als mittelmäßig ausgestattet wurden die Gräber mit einem Wetzstein, Tongefäß, einzelner Glasperle oder einem Schläfenring anerkannt. Die sonstigen wurden zu den armen Gräbern gezählt. Auch unter den Frauengräbern treten überwiegend die am schwächsten ausgestatteten; die reichen Gräber treten jedoch verhältnismäßig häufiger auf (Abb. 20).
Im Falle der Kindergräber kommen die Messer sowohl bei den Toten im Alter Infans I als auch Infans II vor, sie fehlen jedoch bei den Toten, die vor der Beendigung des 3 Lebensjahres gestorben sind. Die Messerlänge überschritt 15 cm nicht (Tabelle 1). Die Messer mit verschiedener Form befanden sich etwas häufiger auf der linken Seite des Toten (Abb. 1C, 17).
Bei 22 Gräbern wurde das Geschlecht des Toten nicht bestimmt. Auch unter ihnen beobachtet man verschiedene Lage im Grab (Abb. ID) sowie verschiedene Messerform und -länge (Abb. 18, 19).
Das bisher untersuchte Gelände des Gräberfeldes umfaßt ca. 80x60 m Fläche. Die Gräber mit den Messern sind ziemlich regelmäßig angeordnet, obwohl es gewisse Zonen gibt, wo sie gar nicht auftreten und solche, wo ihre geringe Verdichtung festgestellt wurde (Abb. 22).
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß auf dem Gräberfeld in Dziekanowice die Messer etwas häufiger die Männer erhielten. Ihre Lage erfolgt mehr aus praktischen Gründen. Als Grund des häufigeren Auftretens der Messer bei den Frauen in der Nähe deren Brustkastens kann die Mode oder die Kultursitten anerkannt werden.
Das Hineinlegen eines Messers ins Grab bedeutet vielleicht nicht nur die Übergabe dem Toten seines persönlichen Gegenstandes. Man kann einen Zusammenhang mit den früheren Sitten nicht ausschließen, wenn mittels der eisernen Gegenstände (darunter Messer) sich vor dem „Übel” oder vor der Rückkehr des Toten in die Welt der Lebenden schützen wollte
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