1,720,962 research outputs found

    Dorylaimus lugdunensis de Man.

    No full text
    <p> <i>Dorylaimus lugdunensis</i> de Man.</p> <p>1884. de Man (l. c.)</p> <p>Im Rhätikon, bei etwa 2450 m, ziemlich selten. Yon de Man in Holland und Deutschland gefunden.</p>Published as part of <i>Menzel, Rich., 1913, Mononchus zschokkei n. sp. und einige wenig bekannte, für die Schweiz neue freilebende Nematoden, pp. 408-413 in Zoologischer Anzeiger 42</i> on page 412, DOI: <a href="http://zenodo.org/record/10797276">10.5281/zenodo.10797276</a&gt

    Teratocephalus terrestris de Man.

    No full text
    <p> <i>Teratocephalus</i> <i>terrestris</i> (Bütschli) de Man.</p> <p> Synonym: <i>Anguillula</i> <i>terrestris</i> Bütschli (l. c. 1873). 1876 de Man (l. c), 1884 de Man (l. c).</p> <p>Im Alpengebiet verbreitet, steigt am Matterhorn bis zu einer Höhe von 3800 m. Bütschli fand die Art zuerst an den Wurzeln eines Pilzes: de Man beschrieb sie aus Holland, England und Deutschland.</p>Published as part of <i>Menzel, Rich., 1913, Mononchus zschokkei n. sp. und einige wenig bekannte, für die Schweiz neue freilebende Nematoden, pp. 408-413 in Zoologischer Anzeiger 42</i> on page 413, DOI: <a href="http://zenodo.org/record/10797276">10.5281/zenodo.10797276</a&gt

    Cephalobus vexilliger de Man.

    No full text
    <i>Cephalobus</i> <i>vexilliger</i> de Man. <p>1884. de Man (l. c.)</p> <p> Auch diese kleine, seltene Art stammt vom selben Fundort wie <i>C</i>. <i>nanus</i>. De Man wies sie im Dünenboden und in humusreicher Erde eines Waldes in Holland nach.</p>Published as part of <i>Menzel, Rich., 1913, Mononchus zschokkei n. sp. und einige wenig bekannte, für die Schweiz neue freilebende Nematoden, pp. 408-413 in Zoologischer Anzeiger 42</i> on page 413, DOI: <a href="http://zenodo.org/record/10797276">10.5281/zenodo.10797276</a&gt

    Dorylaimus bastiani Butschli.

    No full text
    <i>Dorylaimus</i> <i>bastiani</i> Bütschli. <p> 1873. Bütschli(l. c.), 1876. de Man (l. c.), 1884. de Man (l.c.).</p> <p>Am Lötschenpaß (Kt. Wallis) bei 2695 m vorkommend, ferner im Rhein oberhalb Basel. Bekannt aus Deutschland, Holland, Ungarn, Frankreich.</p>Published as part of <i>Menzel, Rich., 1913, Mononchus zschokkei n. sp. und einige wenig bekannte, für die Schweiz neue freilebende Nematoden, pp. 408-413 in Zoologischer Anzeiger 42</i> on page 412, DOI: <a href="http://zenodo.org/record/10797276">10.5281/zenodo.10797276</a&gt

    Cephalobus nanus de Man.

    No full text
    <p> <i>Cephalobus</i> <i>nanus</i> de Man.</p> <p>1884. de Man (l. c.)</p> <p>Diese sehr kleine, seltene Art, die vielleicht gerade wegen ihrer geringen Größe (0,4—0,45 mm) öfters übersehen wurde, fand ich im Rhätikon bei etwa 2700 m Höhe, und zwar bis jetzt nur in 1 Exemplar. Nach de Man kommt sie in Holland in von süßem oder brackischem Wasser durchtränkter Wiesenerde vor.</p>Published as part of <i>Menzel, Rich., 1913, Mononchus zschokkei n. sp. und einige wenig bekannte, für die Schweiz neue freilebende Nematoden, pp. 408-413 in Zoologischer Anzeiger 42</i> on page 413, DOI: <a href="http://zenodo.org/record/10797276">10.5281/zenodo.10797276</a&gt

    Dorylaimus macrodorus de Man.

    No full text
    <p> <i>Dorylaimus macrodorus</i> de Man.</p> <p>1884. de Man, Monographie, 168—169.</p> <p> 1912. id. Helminthologische Beiträge. Zool. Jahrb. Suppl. XV, 1. Ed. Festschrift f. Prof. Dr. J. W. Spengel. S. 454—456.</p> <p> Von dieser seltenen Art war bis vor kurzem nur das Weibchen bekannt, welches de Man in feuchter Erde bei Leiden fand. Neuerdings (l. c. 1912) beschreibt er auch das Männchen, von welchem 2 Exemplare>im Mai 1911 in sandiger mit Moos bedeckter Erde beim Fuß eines Baumes in dem Liesbosch unweit Breda" gefunden wurden. In der Schweiz ist die Art im ganzen Alpengebiet verbreitet, in Höhen von 2000 — 4000 m, und zwar in beiden Geschlechtern.</p>Published as part of <i>Menzel, Rich., 1913, Mononchus zschokkei n. sp. und einige wenig bekannte, für die Schweiz neue freilebende Nematoden, pp. 408-413 in Zoologischer Anzeiger 42</i> on page 412, DOI: <a href="http://zenodo.org/record/10797276">10.5281/zenodo.10797276</a&gt

    Cephalobus butschlii de Man.

    No full text
    <p> <i>Cephalobus</i> <i>bütschlii</i> de Man.</p> <p>1885. de Man, Helminthologische Beiträge. Tijdschr. Nederl. Dierk. Ver. 2. ser. Deel I, p. 20—22.</p> <p> Diese sich von <i>C</i>. <i>persegnis</i> Bast, nur durch die Gestalt und Größe der Lippen unterscheidende Art hat ihren Fundort mit den beiden obigen Arten gemeinsam. De Man fand sie u. a. in Erde, die ihm aus Rußland zugeschickt wurde (l. c. 1885).</p>Published as part of <i>Menzel, Rich., 1913, Mononchus zschokkei n. sp. und einige wenig bekannte, für die Schweiz neue freilebende Nematoden, pp. 408-413 in Zoologischer Anzeiger 42</i> on page 413, DOI: <a href="http://zenodo.org/record/10797276">10.5281/zenodo.10797276</a&gt

    Plectus otophorus de Man.

    No full text
    <i>Plectus</i> <i>otophorus</i> de Man. <p>1876. de Man (l.c.), 1884. de Man (l. c.)</p> <p> Diese durch die lamellären Hautausbreitungen des Kopfendes sofort auffallende Art kommt im Rhätikon bei etwa 2700 m Höhe mit der interessanten Form <i>Bunonema</i> <i>reticulatum</i> Richters zusammen vor. Sie wurde bis jetzt, soviel mir bekannt ist, nur von de Man gefunden, und zwar in England (Sydenham), Holland, wo sie u. a. auch in von süßem oder brackischem Wasser getränkter Wiesenerde vorkommt, und Rußland. Abgesehen von einigen Abweichungen im Bau des Kopfes, auf die ich andern Ortes eingehen möchte, sei das Verhalten der Mundhöhle bei der Häutung kurz erwähnt. Bütschli (l. c. 1873, S. 85) vermutet, daß nur der vordere, oft schüsselförmige Teil der Mundhöhle bei der Häutung erneuert werde und deshalb für sich allein mit der Mundhöhle der übrigen Nematoden homolog sei. De Man (l. c. 1884, S. 105) teilt diese Auffassung, indem er noch beifügt, daß der Oesophagus den hinteren Teil der Mundhöhle umschließe, welcher demnach als ein Teil der Osophagealintima betrachtet werden könne. Ich beobachtete nun bei einem sich häutenden Exemplar, daß tatsächlich nur der vordere, etwas erweiterte Teil der Mundhöhle mit der Haut abgeworfen wird, samt den beiden cuticularen "Seitenorganen".</p>Published as part of <i>Menzel, Rich., 1913, Mononchus zschokkei n. sp. und einige wenig bekannte, für die Schweiz neue freilebende Nematoden, pp. 408-413 in Zoologischer Anzeiger 42</i> on page 412, DOI: <a href="http://zenodo.org/record/10797276">10.5281/zenodo.10797276</a&gt

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

    Get PDF
    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
    corecore