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    Einleitung

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    Recalling the Omitted: Exploring the Spatial Development of the Modern Industrial Legacies in Egypt : The Case of Alexandria

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    The modern industries of the 19th and 20th centuries had multiple effects on the spatial transformation of cities and regions. The past decade has witnessed increasing scholarly and governmental attempts toward conserving modern industrial heritage in the so-called Global North, with the goal, among others, of leveraging this heritage as a driver for urban economic development. In Egypt, the process continues to lag behind; on the one hand, this is due to the perplexing official recognition of the (in)tangible witnesses of modern industries. On the other hand, the official recognition and previous publications focus predominantly on weighing the significance of industrial structures based on their monumental architectural aesthetics. Their historical urban role and spatial attributes as part of urban heritage have yet to be seriously acknowledged. Accordingly, this hinders the integration of the extant industrial sites into the broader debate surrounding urban conservation, leaving them vulnerable to decay and destruction. This dissertation steers away from the singular investigation of selective modern industrial sites to recall their historical spatial development on a city scale. This is effected by investigating a case study - the Egyptian port city of Alexandria. With the limited secondary data available on modern industries in Alexandria, this dissertation relied predominantly on primary sources. The author collected and leveraged both quantitative and qualitative data to recontextualize modern industries in terms of their spatial dynamics, order, and rationale within cities’ transformation. By recalling historical spatial development in Alexandria, the contribution of this dissertation lies in highlighting what the author refers to as the Omitted Heritage. This is defined by the modern industries in Egypt that are intentionally, unintentionally, and forgetfully excluded in terms of physical documentation, evaluation, appreciation, and integration within urban development plans. The method used excavated the richness of the established modern industries in Alexandria in terms of their quantity and diversity, which would have otherwise remained largely forgotten. The contextualization of modern industries unveiled spatial periodization, spatial dynamics, and conceptual development. The study draws on important analytical aspects that transcend the sites’ boundaries, elevating their significance to the municipal, regional, national, and even global levels. Its recommendations for further research are also divided into those levels.Die modernen Industrien des 19. und 20. Jahrhunderts wirkten sich vielfältiger Weise auf die räumliche Transformation von Städten und Regionen aus. Im letzten Jahrzehnt gab es vermehrt wissenschaftliche und staatliche Bestrebungen, das moderne industrielle Erbe im sogenannten Globalen Norden zu bewahren, unter anderem im Hinblick auf seine Einbindung als wirtschaftlicher Treiber der Stadtentwicklung. Im direkten Vergleich weist Ägypten hier immer noch einen Rückstand auf. Dies bezieht sich einerseits auf die noch ausstehende Dokumentation der historischen Industrien sowie eine offizielle, institutionelle Anerkennung der industriellen Hinterlassenschaften. Zum anderen beschränken sich die offizielle Anerkennung sowie bisherige Publikationen überwiegend auf die Begründung der Bedeutung von Industriebauten entlang ihrer architektonischen Qualität. Die Berücksichtigung ihrer stadtgeschichtlichen Rolle und ihrer räumlichen Zusammenhänge als Teil des städtischen Erbes ist noch unerforscht. Dementsprechend erschwert dies die Einbindung der noch vorhandenen historischen Industrieanlagen in die allgemeine Debatte der Stadtentwicklung und setzt sie damit einer steigenden Gefahr von Verfall und Zerstörung aus. Diese Dissertation widmet sich der historischen räumlichen Entwicklung der modernen Industrien auf gesamtstädtischer Ebene und untersucht dies am Fallbeispiel der ägyptischen Hafenstadt Alexandria. Angesichts bisher kaum zur Verfügung stehender Sekundärliteratur über moderne Industrien in Ägypten stellen Primärquellen die wesentliche Datengrundlage der Arbeit dar. Sowohl die gesammelten quantitativen als auch die qualitativen Daten werden zur Rekontextualisierung der modernen Industrien in Bezug auf die Dynamik, Ordnung und Zweck ihrer räumlichen Strukturen innerhalb der urbanen Transformation herangezogen. In dieser Arbeit werden die modernen Industrien als „ausgelassenes Erbe (Omitted Heritage)“ bezeichnet, weil sie in Bezug auf ihre räumliche Dokumentation, Auswertung, und Integration in Stadtentwicklungsplänen absichtlich und unabsichtlich keine Berücksichtigung finden. Der Beitrag dieser Dissertation liegt daher in der Erschließung und Kategorisierung der verschiedenen modernen Industrien in Alexandria, indem ihre räumliche Verortung und Verteilung durch eine Kartierung der verfügbaren Daten sichtbar und ablesbar gemacht wurde. Daraus wird die Entwicklung der historischen räumlichen Entwicklung der Industrien lesbar. Die angewandte Methode zeigt die Vielfältigkeit der etablierten modernen Industrien in Alexandria in Form quantifizierter Zahlen und diversifizierter Typen auf. Durch die Kontextualisierung der modernen Industrien erschließt sich deren räumliche Periodisierung, räumliche Dynamik und ihre konzeptionelle Entwicklung. Diese Arbeit stützt sich auf wichtige analytische Aspekte, die über die Grenzen des einzelnen industriellen Grundstücks hinausgehen und seine Bedeutung auf städtischer, regionaler, nationaler und sogar internationaler Ebene hervorheben. Die Empfehlungen und Vorschläge für die weitere Forschung beziehen sich ebenfalls auf diese Maßstabsebenen.كان للصناعات الحديثة في القرنين التاسع عشر والعشرين تأثيرات متعددة على التطور العُمراني للمدن. شَهدت الدول الغربية بالعقد الماضي دراسات علمية مُتعددة ومجهودات حكومية متزايدة نحو الحفاظ على التراث الصناعي الحديث، بهدف توظيف هذا التراث كمحرك للتنمية الاقتصادية الحضرية. علي صعيد آخر، مازالت دولة مصر تواجه صعوبات لتخطو أولي الخطوات للحفاظ على التراث الصناعي بها. يرجع ذلك أولاً إلى الانقسام الرسمي لهذه الصناعات التابعة لحقبة تاريخية واحدة بين التعيين المصطلحي والمؤسسي كتراث أو آثار. ثانياً، ترتكز دلالات التقييم سواء من مؤسسات الدولة المصرية أو الدراسات العلمية في الغالب على القيمة المعمارية والجمالية للمباني الصناعية الكبيرة. وفي ضوء ذلك، لا يوجد توثيق علمي شامل للصناعات الي تم انشاؤها في مصر بين القرنين التاسع عشر والعشرين وكذلك الخصائص الحضارية لهذه الصناعات ودورها الشامل في تاريخ التطور العمراني للمدن كجزء من التراث العمراني. وعليه، فإن هذا يعوق دمج المواقع الصناعية القائمة في إطار النقاش المحلي والدولي حول الحفاظ على هذه الصناعات كمناطق حضرية وجزء لا يتجزأ من هوية المدينة. تهدف هذه الدراسة إلى الكشف عن الدور الحضري الشامل للصناعات التاريخية التي أسهمت في تطور العمراني على نطاق المدينة. يتم ذلك من خلال دراسة حالة مدينة الإسكندرية الساحلية. اعتمدت هذه الدراسة على المصادر الأولية بدرجة كبيرة نظراً لمحدودية المصادر الثانوية المتاحة عن تطور الصناعات الحديثة في الإسكندرية. قامت الدارسة بتشكيل قائمة للبيانات الكمية والنوعية للصناعات التي تم انشاؤها في الإسكندرية في القرنين التاسع عشر، بهدف إعادة صياغة سياق الصناعات الحديثة مستعينة بمنهجية الديناميكيات المكانية - “spatial dynamics” - من حيث التنظيم المكاني وعرض المنطق وراء توقيع وتطور الصناعات على مدار تاريخ المدينة. تكمن مساهمة هذه الدراسة في إبراز ما يشير إليه المؤلف بالموروثات المهملة – “Omitted Legacies” - من خلال تذكر تاريخ التطور المكاني للصناعات في الإسكندرية. يتم تعريف ذلك من خلال الصناعات الحديثة في مصر التي يتم اهمالها واستبعادها سواء عن قصد أو عن غير قصد من حيث توثيقها المادي وتقييمها وإدراجها ضمن خطط التنمية الحضرية. أسهمت المنهجية المُستخدمة في التنقيب عن ثراء الصناعات الحديثة القائمة في الإسكندرية، من حيث الكم والتنوع، والتي لولا ذلك كانت ستزال في طي النسيان. كشفت الدراسة على جوانب تحليلية مهمة خارج الإطار المُحدد لتقييم الصناعات التاريخية على الجانب المعماري فقط وكذلك جوانب تحليلية تتجاوز حدود المواقع، وترتقي من أهميته هذه الصناعات على المستويات المحلية والإقليمية والوطنية وحتى العالمية. تشمل توصيات هذه الدراسة استعراض الموروثات الصناعية المهملة في مصر وإعادة عرضها للتقييم علي المستويات المحلية والإقليمية والوطنية وحتى العالمية

    Die Camera d'Amore in Avio : Wahrnehmung und Wirkung profaner Wandmalereien des Trecento

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    Dissertation, Universität Basel, 2007, überarbeitete Versio

    Historische Industriekomplexe in der Stadt

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    Das Buch greift die enge Verknüpfung von Industrialisierung und Urbanisierung auf, die in den letzten gut 250 Jahren Europas Städte und ihre Stadtbaugeschichte maßgeblich geprägt hat. Damit stellen sich auch vielfältige Fragen und Aufgaben für die Denkmalpflege. Die Habilitationsschrift leistet einen Beitrag, um die stadtbaugeschichtlichen und stadtbildprägenden Werte historischer Industriekomplexe zu erkennen und zu erhalten. Wie können wir die industriellen Stadtlandschaften erfassen? Wie gestalten wir Umnutzungen und Konversionen denkmalgerecht und beziehen im Rahmen eines Heritage-Managements Aspekte der nachhaltigen Stadtentwicklung ein

    Substanz, Struktur oder Bild?: Denkmalpflegerische Erfassung von Siedlungen und Wohnanlagen der 1950er bis 1980er Jahre in Westeuropa

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    Die Dissertation umfasst eine vertiefende Untersuchung der denkmalpflegerischen Erfassung von Siedlungen und Wohnanlagen als eine der wichtigsten und umfangreichsten Bautypologien der 1950er bis 1980er Jahre in Westeuropa. Die Beschäftigung mit Bauten der 1950er bis 1980er Jahre führt bei Denkmalpflegern, Architekten, Bewohnern und Politikern immer wieder zu Überlegungen, ob diese besondere Erfassungs- und Erhaltungsstrategien erfordern. Dabei wirft die Typologie des Siedlungsbaus besondere Fragen auf, da sie neben architektonischen Aspekten auch städtebauliche, landschaftsplanerische und sozialwissenschaftliche Bedeutungsebenen umfasst. Nicht zuletzt sind Siedlungen der 1950er bis 1980er Jahre aus denkmalpflegerischer Sicht häufig stark gefährdet. Obwohl die meisten Siedlungen noch nicht ausreichend kunsthistorisch gewürdigt und erfasst sind, unterliegen sie einem hohen Veränderungsdruck. Die teilweise enorme städtebauliche Dimension und Monofunktionalität der Anlagen, die häufig aufgrund von seriellen Bautypen und vorfabrizierten Elementen gleichförmige architektonische Gestaltung und eine Vernachlässigung im Bauunterhalt erschweren den Zugang zu dieser Baugattung. Gewandelte Wohnbedürfnisse sowie bauphysikalische, energietechnische oder ästhetische Maßnahmen führen zur Veränderung der noch relativ jungen Bausubstanz. Zudem weisen Siedlungen der Nachkriegszeit aufgrund ihrer teilweise sehr großzügigen Freiraumstruktur ein großes Potential zur Nachverdichtung auf. Die Auswahl der in dieser Arbeit untersuchten Länder und Siedlungen ergab sich aus der Auswertung einer europaweiten Befragung von Denkmalämtern sowie anschließend geführten Gesprächen mit Fachleuten. Die untersuchten 20 Siedlungen und Wohnanlagen repräsentieren verschiedene Länder (Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Niederlande, England) sowie Bauepochen und Siedlungstypologien, die von der Einfamilienhaussiedlung über Siedlungen mit gemischter Bautypologie hin zur Großsiedlung reichen. Anhand der unterschiedlichen Fallbeispiele wird aufgezeigt, inwiefern die jeweiligen Länder, Bauepochen beziehungsweise Siedlungstypologien Einfluss auf die denkmalpflegerischen Erfassungsstrategien haben. Zusammenfassend lässt sich resümieren, dass die Gesetzesgrundlagen und Denkmalkriterien für eine denkmalpflegerische Erfassung von Bauten der 1950er bis 1980er Jahre in den meisten Ländern konstant bleiben, während sich in den Bereichen Zeitpunkt, Auswahl und Einbindung der Öffentlichkeit eine Modifizierung oder zumindest eine Reflektion der bisherigen Strukturen abzeichnet. Sinnvoll und wünschenswert erscheint darüber hinaus ein verstärkter Austausch der Denkmalpflege über die nationalen Grenzen hinweg und ein gegenseitiges Lernen voneinander
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