305 research outputs found
"BRICS: Deutsche Exportwirtschaft reagiert flexibel": Sechs Fragen an Mechthild Schrooten
Der Export boomt - die Binnenwirtschaft schwächelt: Sieben Fragen an Mechthild Schrooten
"Japan nach Fukushima: Wachstum bei Rekordverschuldung": Sieben Fragen an Mechthild Schrooten
Die Landesbanken brauchen ein tragfähiges Geschäftsmodell: Acht Fragen an Mechthild Schrooten
Geld, Banken und Staat in Sozialismus und Transformation | Vom Zusammenbruch der Sowjetunion zur Finanzkrise in der Russischen Föderation
Die russische Finanzkrise des Jahres 1998 wies nicht nur Züge einer klassischen Währungskrise auf, sondern war auch Ausdruck der inkonsistenten Reformen des Finanzsektors. Obwohl das tiefgreifende Spannungsverhältnis zwischen der nur partiell durchgesetzten Zahlungswirtschaft im Inland und einer dynamisch ansteigenden Auslandsverschuldung spätestens mit der Währungskrise sichtbar wurde, fehlte bislang eine umfassende Untersuchung der Funktionsbedingungen des russischen Finanzsektors.Die Autorin versucht diese Lücke zu schließen. Auf der Grundlage von Modellen finanzieller Entwicklung wird untersucht, welche Auswirkungen die im Zuge der Transformation notwendige Liberalisierung des Finanzmarktes gegenüber unterschiedlichen staatlichen Eingriffen in Finanztransaktionen (finanzielle Repression) auf das Wachstum hat. Anknüpfend an die Argumentation von Pagano und King/Levine (endogene Wachstumstheorie) zeigt sie die Zusammenhänge zwischen den durch finanzielle Repression verursachten Transaktionskosten auf dem Finanzmarkt und der Ausweitung quasi-fiskalischer Aktivitäten auf. Die Analyse der Funktionen des Geldes, aber auch des Finanzsektors in der zusammenbrechenden Sowjetunion läßt erkennen, daß bereits während der Perestrojka Erscheinungsformen finanzieller Repression die "klassische" Planwirtschaft substituierten und den indirekten staatlichen Zugriff auf die Ressourcen sicherten. In der Russischen Föderation wurde nach Transformationsbeginn an diese Tradition angeknüpft: Staatlich induzierte präferentielle Kredite, Devisenmarktregulierungen sowie Inflationssteuer, aber auch der schwache Schutz der Gläubigerrechte, die staatliche Tolerierung der Nichtzahlung und eine diskretionäre Steuerpolitik sind Beispiele hierfür. Mechthild Schrooten zeigt, daß diese Art der Wirtschaftspolitik die Investitionstätigkeit, das gesamtwirtschaftliche Wachstum sowie den Übergang auf eine funktionsfähige Zahlungswirtschaft maßgeblich behinderte
Bundesbank soll Aufgaben einer Rating-Agentur übernehmen: Sechs Fragen an Mechthild Schrooten
Exchange Market Pressure, Monetary Policy, and Economic Growth: Argentina in 1993 - 2004
The pressure in the exchange market against a particular currency has been frequently measured as the sum of the loss of international reserves plus the loss of nominal value of that currency. This paper follows the tradition of investigating the interactions between such measure of exchange market pressure (EMP) and monetary policy; but it also questions the usual omission of output growth in the empirical investigations of the interrelations between EMP, domestic credit, and interest rates. The focus of this work is Argentina between 1993 and 2004. As in previous studies, we found some evidence of a positive and double-direction relationship between EMP and domestic credit. But output growth also played a role in the determination of EMP, even more than domestic credit or interest rates. Also, there is some evidence that EMP affected growth negatively.exchange markets, international reserves, currency values, Argentine, exchange market pressure, monetary policy, output growth, domestic credit,
Old-Age Security Reforms in Central Eastern Europe: The Cases of Czech Republic, Slovak, Hungary and Poland
Workers' Remittances to Former Soviet States
Workers' remittances are an important source of external finance for many former Soviet countries. Nevertheless, the determinants of remittances are only rarely analyzed. Using panel-data estimation techniques the study comes to the following major results: Remittances are highly persistent. They can only be partly explained by income. Furthermore, the performance of the domestic banking sector and the access of the private sector to credit play an important role. Better international integration and a better quality of institutions lead to an increase in remittances.remittances, migration, economic development, panel data model
Buchbesprechungen
Matija Denise Mayer, Venture Finance - Zur Finanzierung innovativer Unternehmen (Rainer Stöttner)
Martina Metzger, Wirtschaftspolitik und Entwicklung - Eine keynesianische Kritik des Strukturalismus und Neoliberalismus (Mechthild Schrooten
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