1,492 research outputs found
Schreiblehre und KI – Teil 3: Erste Schlussfolgerungen aus dieser Erfahrung für die Schreiblehre
© Brigitte Mayer Bevor ich mich dezidiert auf die Schreiblehre beziehe, möchte ich noch einige allgemeine Gedanken zu künftigen Prüfungsformaten mit Blick auf die generativen KI-Toolsdarlegen. Allgemein dürfte kompetenzorientiertes Lernen an Bedeutung gewinnen, sodass anspruchsvolle Lernziele wie Verstehen, Diskutieren, Anwenden, Reflektieren, Bewerten betont und solche wie Nachahmen und Wiedergeben an Gewicht verlieren werden. Und da die Textproduktion einfacher wird, dürften mündliche u..
Wie wird eine Schreibeinrichtung innerhalb einer Hochschule sichtbar?
Mindmap zu den Zielgruppen einer Schreibeinrichtung; Bildquelle: Brigitte Mayer Institutionalisierung- & Öffentlichkeitsarbeit Schreibeinrichtungen an Hochschulen sind Serviceeinrichtungen. Um ihren Arbeitsauftrag zu erfüllen, sollten sie für die Studierenden und Hochschulmitarbeitenden sichtbar sein und müssen auch gegenüber ihren auftrag- und geldgebenden Stellen ihre Tätigkeiten begründen und dokumentieren. Ausgehend von strategischen Handlungsfeldern (Girgensohn, 2017, S. 289–294) ..
Schreiblehre an Hochschulen mit Blick auf generative KI-Tools
© Brigitte Mayer Generative künstliche Intelligenz (KI) wird seit der Veröffentlichung von ChatGPT im Bildungsbereich intensiv diskutiert (Bundesministerium Bildung, Wissenschaft und Forschung, 2023; Deutscher Ethikrat, 2023; Hochschulforum Digitalisierung, 2023; Salden & Leschke, 2023). Diese Blogserie befasst sich mit den neuen technischen Möglichkeiten und blickt dabei auf die Lehre an Hochschulen und im Speziellen auf die akademische Schreibpraxis. Bisher erschienen dazu die folgenden ..
Schreiblehre und KI - Teil 1: Wozu und wie Schreibkompetenz aufbauen?
© Brigitte Mayer Die deutsche Gesellschaft für Schreibdidaktik und Schreibforschung (gefsus) definiert Schreibkompetenz im Studium und begründet die Funktion des Schreibens in der Hochschullehre. Daran anknüpfend lege ich dar, wie das akademische Schreiben diese Funktionen erfüllt und warum sich die Schreiblehre mit dem Einsatz generativer KI-Tools befassen muss. Schreibkompetenz im Studium ist die Fähigkeit, Texte zum Lernen und als Anknüpfungspunkte für eigene Textproduktionen zu nut..
Schreiblehre und KI – Teil 2: Erste Erfahrungen mit generativen KI-Tools in der Schreiblehre
© Brigitte Mayer Im Sommersemester 2023 sprach ich das Thema „KI-Einsatz im Studium“ im Rahmen eines Schreibseminars direkt an. In diesem Blog lege ich dar, wie ich in das Thema eingestiegen bin, was ich von den Studierenden (zweites Bachelorsemester der Betriebswirtschaft) erfahren habe und wie es mir beim Bewerten der notenrelevanten Seminararbeiten ging. Wie bin ich in das Thema eingestiegen? Zunächst besprach ich mit den Studierenden die Bedeutung des wissenschaftlichen Schreibens..
Laudatio für Brigitte Sindelar
Am 25. Jänner 2025 fand die Überreichung der Festschrift an Brigitte Sindelar im Heurigen Mayer am Pfarrplatz in 1190 Wien statt. Zu diesem Anlass wurden all jene eingeladen, welche einen Beitrag für die Festschrift verfasst haben. Die drei dort gehaltenen Ansprachen sind hier unter der Rubrik „Freie Beiträge“ abgedruckt (Anm. d. Red.)
Für Brigitte Sindelar zum Fest
Am 25. Jänner 2025 fand die Überreichung der Festschrift an Brigitte Sindelar im Heurigen Mayer am Pfarrplatz in 1190 Wien statt. Zu diesem Anlass wurden all jene eingeladen, welche einen Beitrag für die Festschrift verfasst haben. Die drei dort gehaltenen Ansprachen sind hier unter der Rubrik „Freie Beiträge“ abgedruckt (Anm. d. Red.)
Auf geht´s, sing ma oans : Volksmusikalische Liedersammlung für junge Sängerinnen und Sänger
herausgegeben von Elisabeth Eder, Elisabeth Radauer und Roland Mayer-Sams ; Notensatz: Brigitte Schaal ; Illustrationen: Vanessa FriedlQuellenverzeichnis: Seite 93-94Enthält QR-CodesIn Zusammenarbeit von Salzburger Volksliedwerk und Universität Mozarteum entstande
DYNAMIC PRODUCTS IN WORLD EXPORTS
The values and market shares of three product categories have grown most rapidly in world exports during the period 1980–1998: electrical and electronic goods (including parts and components for such goods), goods which require high R&D expenditures, and labour-intensive products, particularly clothing. A strong geographical concentration in developing countries at both regional and country levels is discernable regarding the origin of these products. There appears to be a sustained movement in world exports towards the growing significance of a limited number of products and it would seem that there has been a rapid and sustained technological upgrading in the export composition of developing countries. However, since the involvement of developing countries is usually limited to the labour-intensive stages in the production process of technology-intensive goods in the context of international production sharing, simple measures of growth in gross export values are poor guides for an assessment of the nature of participation of developing countries in world trade.
- …
