1,721,033 research outputs found

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Maßschneidern (Tailoring) von Informationsangeboten zur Förderung von Stromsparverhalten in deutschen Privathaushalten

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    Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Humanwissenschaften, Dissertation, 2016von Dipl.-Psych. Malte NachreinerLiteraturverzeichnis: 101-10

    Diffusion nachhaltigen Konsums im familiären Kontext

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    Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Humanwissenschaften, Dissertation, 2016von Dipl.-Psych. Hannah WallisLiteraturverzeichnis: Seite 101-11

    Solidarische Lebensqualität : zum psychologischen Verständnis von Solidarität und ihrer Rolle für Transformationsengagement und Lebensqualität

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    Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN-Generalversammlung beschreibt, wie das zwischenmenschliche Zusammensein in Frieden, Gerechtigkeit und Gleichheit gestaltet sein sollte und formuliert im Geiste der „Brüderlichkeit“ ein Ideal weltweiter Solidarität. Heute wird Solidarität oftmals in einer Krise verortet (Billmann & Held, 2013; Oxfam, 2020), von einer Individualisierung, einer Konzentration auf das Wohl des Einzelnen wird berichtet (Schimank, 2000; Bierhoff, 2013). Dass Solidarität eine große Bedeutung für die Entwicklung nachhaltiger Gesellschaften besitzt, zeigt sich jedoch zunehmend auch in internationalen Diskursen, etwa im Rahmen aktueller Klimaschutzdiskussionen oder der Formulierung der siebzehn Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). So sind Staaten aufgefordert, Klimaschutz wirkungsvoll zu betreiben, da durch den Klimawandel Menschenrechte bedroht werden (Amnesty International, 2019). Der im April 2021 veröffentlichte Beschluss des Ersten Senats des deutschen Bundesverfassungsgerichts bestätigt dies (Bundesverfassungsgericht, 2021). Seine Entscheidung legt das Grundgesetz generationengerecht aus – was einschließt, dass sich aus den Grundrechten somit auch der Schutz zukünftiger Generationen ableitet (Auswertung Rechtsanwälte Günther, 2021). Dies spricht eine Sicht auf die Welt an, die nicht nur eine Verbundenheit mit und ein Interesse für das Wohl aller Menschen, die heute leben, sondern auch eine Fürsorgepflicht für die Lebensqualität heute lebender junger Generationen wie künftiger Generationen beinhaltet. Diese Arbeit stellt Solidarität im Sinne einer solidarischen Lebensqualität (WBGU, 2016; Jaeger-Erben & Matthies, 2014) in den Fokus. Solidarität soll hier ein Konzept umfassen, das eine humane Fähigkeit beschreibt, die das Beste unserer Art in sich vereint: den Wert und das Potenzial der gegenseitigen Unterstützung; die Bevorzugung von Diplomatie und Kommunikation vor Konflikt; das Wertschätzen der Wandelbarkeit und Vielfältigkeit von Menschen und Gesellschaften, unsere geteilte Neugier, die sich in einem Vertrauen in uns und unsere gemeinsame Zukunft zeigt. Die vorliegende Arbeit verfolgte drei Ziele. Zum Ersten erfolgte eine ausführliche Auseinandersetzung mit dem Konzept der Solidarität aus der Verständnishistorie innerhalb der psychologischen Disziplin, die in eine Neukonzeption mündete. Dieses neue Verständnis wurde im Austausch mit Expert*innen vertieft, um Aspekte aus Erkenntnissen anderer Disziplinen, etwa Philosophie oder Politikwissenschaften sowie gesellschaftlich diskutierte Faktoren erweitert und in ein psychologisches Konstrukt überführt. Dieses lieferte die Grundlage, die beiden weiteren Ziele zu verfolgen: zum Zweiten den Zusammenhang zwischen Solidarität und nachhaltigem Engagement empirisch zu prüfen, zum Dritten den Zusammenhang zwischen Solidarität und Lebensqualität. Das Konzept der Solidarität in der Psychologie In der Disziplin der Psychologie ist Solidarität bisher ein sehr unscharf verwendeter Begriff. Sie wird als Motiv (Bierhoff, 2010), Verhaltensform (Dorsch-Lexikon) oder Werteideal (Thome 1988) behandelt und beinhaltet Aspekte von Altruismus, Kooperation, pro-sozialem Handeln und Hilfeverhalten (Bierhoff & Montada, 1988; Bierhoff, 1990; Bierhoff, 2000). Im Versuch einer Synopse unterschiedlicher Solidaritätsverständnisse zeigte etwa Wiswede (2001), dass Solidarität mit einer Vielzahl psychologischer Konzepte verbunden werden kann; über Kognitionen und Emotionen auch mit Normen, Einstellungen und Verhaltensweisen. So ist die aktuelle Definition von Solidarität, die das Dorsch-Lexikon der Psychologie benennt, als Lösungsidee zu werten: Solidarität ist offenbar so komplex, dass sie in Rückbezug auf eine Gruppe von Verhaltensweisen und einer Diskussion über mögliche unterschiedliche Motivgrundlagen stark vereinfacht dargestellt wird. Nach dieser Definition wird Solidarität danach unterschieden, ob sie aus geteilten oder unterschiedlichen Interessen heraus entsteht (z.B. Bierhoff & Küpper, 1999), was eine gewisse Einschränkung des Konzeptes mit sich bringt. Diese Aufteilung ist eng mit der Vorstellung verknüpft, dass Individuen sich als Mitglieder von Gruppen begreifen, und dass diese Gruppen sich – in ihrem Wettstreit um Ressourcen – voneinander abgrenzen, und sich wenig miteinander solidarisieren. An dieser Sichtweise wird kristisiert, dass damit auch der Sinn für eine übergreifende soziale Verantwortung füreinander verloren ginge – und damit auch Gegenseitigkeit und Gleichwertigkeit (Reicher & Haslam. 2010). Solidarität folgt jedoch der Grundannahme der grundsätzlichen Gleichwertigkeit aller Menschen (Leventhal, Karuza & Fry, 1980). Betrachtet man darüber hinaus die Möglichkeit, dass Individuen sich nicht nur mit speziellen Gruppen, sondern auch mit der gesamten Menschheit identifizieren können, werden „partielle Gruppeninteressen überwunden“ (Bierhoff & Küpper, 1999, S. 192). Dies steht im Einklang mit universalistischen Werten (Schwartz, 1992), die das Wohlergehen aller Menschen umfassen (und darüber hinaus auch umweltfreundliche Aspekte). Ähnlich zeigen Studienergebnisse, dass Solidarität gegenüber einer gesamten Menschheit wahrscheinlicher wird, wenn internationale Kontaktmöglichkeiten geschaffen werden (Römpke, Fritsche & Reese, 2018). In anknüpfender Forschung zur Frage, wie Solidarität entstehen kann, unterscheiden Singer und Klimecki (2014) Empathy und Compassion als mögliche Voraussetzungen. Während Empathy die Fähigkeit beschreibt, Gefühle anderer Menschen (und Lebewesen) teilen zu können ist Compassion für Solidarität jedoch relevanter, da ein aus Compassion handelnder Mensch aus Sorge und Interesse an anderen und einer selbstbestimmten Hilfsmotivation heraus handelt (Singer & Klimecki, 2014). Eine Lösung, der bisherigen Diffusität der Verwendung von Solidarität in der Psychologie zu entgehen, kann darin gefunden werden, Solidarität als Wert eindeutig zu definieren, was in dieser Arbeit vorgeschlagen wird. Werte charakterisieren Kulturen, Gruppen und Gesellschaften und helfen, die motivationale Grundlage von Einstellungen und Verhaltensweisen zu erklären (Döring, 2021; Schwartz, 2012; Rokeach, 1968). Sie beschreiben, „was für uns im Leben wichtig ist“ (Schwartz, 2012). Es kann von einer universellen – also menschheitsumfassenden – Gültigkeit bestimmter Werte ausgegangen werden, wobei Individuen und Gruppen differenziert gewichten, welche Priorität welchem konkreten Wert zugeordnet wird (Schwartz, 2012). Relevant ist dabei, dass Werte stets auf konkrete Ziele ausgerichtet sind, und um diese Ziele zu erreichen, werden bestimmte Handlungen motiviert. Folgt man dieser Definition von Werten, so stimmt diese mit einem hier vorgeschlagenen Verständnis von Solidarität in vielen Aspekten überein: • Solidarität gilt über viele Kulturen hinweg als erstrebenswert (z.B. Capaldi, 1998; Veenhoven, 2012; Ikeda, 2017), • Solidarität gilt als motivationale Grundlage für Einstellungen oder Verhaltensweisen (Bierhoff und Küpper, 1999; Beiträge in Bierhoff & Fetchenhauer, 2001), • Solidarität kann von Individuen, Gruppen und Gesellschaften unterschiedlich gewichtet werden (Bierhoff, 1990), • Solidarität ist auf ein konkretes Ziel ausgerichtet, anderen Menschen eine Wohltat zu erweisen oder beinhaltet ein utopisches Moment (Bierhoff, 2000; Scherr, 2013), • Solidarität wirkt über konkrete Situationen hinaus (langwährende Solidaritätsbewegungen, Spendenaktionen, …) und • an Solidarität kann gesellschaftliche Entwicklung beschrieben werden (Billmann & Held, 2013; Tsiakalos & Tressou, 1997). Zwar könnte Solidarität den sogenannten Selbst-transzendierenden Werten (Schwartz, 2012) zugeordnet werden, die die Unterkategorien Benevolence (Wohlwollen) und Universalism (Universalismus) beinhalten. Benevolente Werte verfolgen das Ziel, das Wohlergehens derjenigen, mit denen man in häufigem persönlichem Kontakt steht zu erhalten (die Ingroup); Universalismus das Ziel, Verständnis, Wertschätzung, Toleranz und den Schutz des Wohlergehens aller Menschen und der Natur (Schwartz, 2012, S. 7). Jedoch sind für Solidarität die in Universalismus enthaltene Unterpunkte, wie etwa Spiritualität (Schwartz, 1992), nicht notwendig und sie sollte davon abgegrenzt werden. Schwartz (2012) geht weiterhin davon aus, dass eine Ausprägung universalistischer Werte Solidarität in der Ingroup bedrohen könnte. Solidarität sollte sich jedoch ohne Einschränkungen ereignen können. Auch das von Scherr (2013) als relevant betrachtete utopische Moment – eine gleichberechtigte Gesellschaft schaffen zu können – sollte eine Wertehaltung von Solidarität ergänzen. Im Rahmen dieser Arbeit soll Solidarität als Wert deswegen nach folgender Definition verstanden (und untersucht) werden: Solidarität im Sinne einer Wertehaltung verfolgt das Ziel, sich für (prinzipiell) alle anderen Menschen wirksam einzusetzen und die gemeinsame (utopische) Entwicklung zu einer nachhaltigen gerechten, gleichberechtigten Gesellschaft zu unterstützen. Sie erwächst aus der Fähigkeit, sich um andere zu sorgen und Interesse an ihrem Wohlbefinden zu haben (Compassion), dem Erkennen und Nutzen eigener und allgemeiner Ressourcen, die man gleichgestellt miteinander teilen möchte (auf Augenhöhe miteinander agieren), einem gegenseitigen Vertrauen und der Fähigkeit, sich aufeinander und neue Situationen vertrauensvoll einzulassen und der Verortung der eigenen Identität über gruppenbezogene und nationale Grenzen hinaus in der gesamten Menschheit (Global Human Identity). Solidarität und Lebensqualität Setzt man dieses entwickelte Wertekonzept von Solidarität in Bezug zur Großen Transformation, so bleibt die formidable Herausforderung bestehen, dem Klimawandel Einhalt zu gebieten – und gleichzeitig die Entwicklung und Entfaltung individueller Möglichkeiten wenig einzuschränken. An dieser Stelle setzt die Überlegung an, ob durch eine solidarische Grundhaltung – als Gegenentwurf zur empfundenen individuellen Einschränkung – Lebensqualität in dem Sinne geschaffen werden könnte, dass eine Erfüllung der subjektiven Wünsche mit Nachhaltigkeitszielen im Einklang zu erreichen ist (Matthies, 2018). Mit solidarischer Lebensqualität wird eine Form von Lebensqualität bezeichnet, die sich nicht nur an den eigenen Bedürfnissen und denen des unmittelbaren (z.B. familiären) Umfelds orientiert, sondern die Prinzipien intra- und intergenerationeller Gerechtigkeit mit einbezieht (WBGU, 2016). Solidarität im Bezug zu Klimaschutz zu betrachten liegt auf der Hand, folgt man Forschungstraditionen, in denen wirksame Prädiktoren nachhaltigen Handelns wie etwa die persönliche ökologische Norm aus einst pro-sozialen Konstrukten hervorgingen (Schwartz, 1977). Auch liegen bereits Studien zu Solidarität und nachhaltigem Verhalten vor (z.B. Römpke et al., 2018). Beiträge zur Großen Transformation können Individuen dabei in unterschiedlen Rollen ausführen, etwa als Konsument*innen, Investor*innen, Aktivist*innen oder Mitglieder von Organisationen (Nielsen et al., 2021a). Weiterführend wird innerhalb der Disziplin der Umweltpsychologie die Sichtweise vorgeschlagen, die Umweltkrise als eine kollektive Krise zu betrachten, die auch kollektiv gelöst werden kann (Fritsche, Barth, Jugert, Masson & Reese, 2018a). Aus diesen Überlegungen folgend soll Solidarität als mögliche Grundlage von Beiträgen zur Großen Transformation untersucht werden und dabei unterschiedliche individuelle wie auch kollektive Rollen betrachtet werden. Darüber hinaus wird eine Brücke zur Betrachtung individueller Lebensqualität aus dieser Sichtweise gebaut. Lebensqualitätskonzepten wie Resilienz, aber gerade auch Kohärenz und Salutogenese ist gemeinsam, dass sie nicht nur individuelle Mitgestaltungsmöglichkeiten des Lebens oder das bewusste Einsetzen eigener Stärken und Ressourcen betrachten, sondern auch für die Zukunft bedeuten sollten, langfristige Folgen des eigenen Handelns für nachfolgende Generationen zu berücksichtigen (Neumüller, 2020). Bezogen auf nachhaltige Lebensstile zeigten Studien, dass etwa Materialismus (ein Lebensstil, der eher materielle Bedürfnisse wie Geld, Besitztümer, Ansehen, Status in den Fokus rückt; Kasser, 2018) negativ mit unterschiedlichen Lebensqualitätsdimensionen zusammenhängt (z.B. Roberts & Clement, 2007; Kasser, 2018). Materialismus ist negativ mit pro-sozialen und pro-ökologischen Aspekten assoziiert und untergräbt das Wohlbefinden anderer Menschen, anderer Spezies und zukünftiger Generationen (Kasser, 2018). Solidarität hingegen sollte solchen Haltungen entgegenstehen, und durch einen Fokus auf das Wohl aller Menschen, Arten und zukünftiger Generationen mit höherer Lebensqualität in Verbindung stehen. Fragestellungen und Hypothesen In der vorliegenden Arbeit sollte das theoretisch abgeleitete ergänzte Verständnis von Solidarität als Wert weiter geschärft und dann für den Anwendungsbereich der Großen Transformation zur Nachhaltigkeit empirisch geprüft werden. Dabei waren drei Fragekomplexe von Interesse. Der erste umfasste die Konzeption des Wertes Solidarität im neuen Verständnis und dessen empirische Prüfung (1). Dabei wurden Unterfacetten der Solidarität gebildet. Der zweite Fragekomplex widmete sich der Forschungsfrage, welche Zusammenhänge zwischen einer Ausprägung solidarischer Werte und relevanten umweltbezogenen Einstellungen und Handlungen bestehen (2). Der dritte Fragekomplex untersuchte die Forschungsfrage, inwiefern eine solidarische Werteausprägung mit einer hohen Lebensqualität in Verbindung gebracht werden kann (3). Tabelle 1 zeigt einen Überblick über die Untersuchungen dieser Doktorarbeit

    An environmental psychology perspective on sufficiency-oriented consumption in online environments

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    Online environments are gaining importance in environmental psychology as a new contextual factor that can enable or hinder pro-environmental behaviour. In my thesis, I examined how online environments influence consumption, in particular sufficiency-oriented consumption. My first research question was whether perceived behavioural efficiency gains of online shopping (i.e., saving time, money and effort) correlated with consumption levels of sufficiency-oriented and conventional goods or services. The second research question addressed how the perception of sufficiency-promoting and consumption-promoting content of online advertisement or social media influences sufficiency-oriented consumption. The methodological approach included cross-sectional representative online surveys in three consumption domains (clothing N = 883, digital devices N = 860, and leisure travel N = 976), as well as a quasi-experimental field study (N = 2113) and a laboratory experiment (N = 881) on online interventions fostering clothing sufficiency. For the first research question, the survey results showed online shopping to be perceived more behaviourally efficient than in-store purchase. Also, these perceived behavioural efficiency gains correlated with a higher probability of purchasing second-hand products and booking sustainable transport alternatives (train, bus). Yet, results on overall consumption of new clothing, digital devices or air travel were mixed. There was no indication of a direct influence of efficiency gains on consumption levels; rather the effect depended largely on individuals’ existing motives, and in the case of leisure travel, was moderated by consumption intentions. Addressing the second research question in the surveys, I found that the perception of consumption-promoting content in online advertisement and social media was consistently linked to less sufficiency-oriented consumption, which was mediated by stronger social norms for consumption and higher aspiration levels (i.e., perceived consumption desires). In contrast, perceiving sufficiency-promoting content could predict personal and social norms for sufficiency, yet none of these predictors were correlated with sufficiencyoriented consumption. In the quasi-experimental field experiment, sufficiency-promoting communication was not effective in reducing consumption levels, but the laboratory experiment could show sufficiency-promoting social media content to foster sufficiency-oriented decisions in short term in the laboratory. Insights derived from the thesis include the importance of predictors and antecedents of unsustainable consumption for future research in environmental psychology, as well as starting points for addressing the identified limitations to this work and other methodological challenges related to investigating the influence of online environments on behaviour.Online-Umwelten gewinnen in der Umweltpsychologie als neuer Kontextfaktor an Bedeutung. Sie können umweltfreundliches Verhalten ermöglichen, aber auch behindern. In meiner Dissertation habe ich untersucht, wie Online-Umgebungen den Konsum, und insbesondere den suffizienten Konsum beeinflussen. Meine erste Forschungsfrage lautete daher, ob die wahrgenommenen verhaltensbezogenen Effizienzgewinne des Online-Einkaufs (d.h., Zeit, Aufwand und Geld zu sparen) mit dem Konsumniveau von suffizienzorientierten und konventionellen Produkten oder Dienstleistungen korrelieren. Die zweite Forschungsfrage bezog sich darauf, wie die Wahrnehmung von suffizienzfördernden und konsumfördernden Inhalten in Online-Werbung und Social Media den suffizienten Konsum beeinflusst. Der methodische Ansatz umfasste repräsentative Online-Querschnittsbefragungen in drei Konsumbereichen (Kleidung N = 883, digitale Geräte N = 860 und Freizeitreisen N = 976) sowie eine quasi-experimentelle Feldstudie (N = 2113) und ein Laborexperiment (N = 881) zu Online-Interventionen zur Förderung von Suffizienz im Kleidungsbereich. Bezüglich der ersten Forschungsfrage zeigten die Befragungen, dass die wahrgenommene verhaltensbezogene Effizienz des Online-Kaufs höher war als jene des Ladenkaufs. Außerdem korrelierten diese wahrgenommenen verhaltensbezogenen Effizienzgewinne mit einer höheren Wahrscheinlichkeit, gebrauchte Produkte zu kaufen und nachhaltige Transportmittel (Bahn, Bus) zu buchen. Die Ergebnisse zum Konsumniveau neuer Kleidung, digitalen Geräte oder von Flugreisen waren jedoch heterogen. Es gab keine Hinweise auf einen direkten Einfluss des wahrgenommenen Efffizienzgewinns auf das Konsumniveau, vielmehr hing die Wirkung weitgehend von den vorhandenen Motiven der Personen ab und wurde im Falle von Freizeitreisen durch die Konsumabsichten moderiert. Im Hinblick auf die zweite Forschungsfrage zeigte sich, dass die Wahrnehmung konsumfördernder Inhalte in Online-Werbung und Social Media durchweg mit weniger suffizientem Konsum zusammenhing, was durch stärkere soziale Normen für Konsum und höhere Anspruchsniveaus (d. h., wahrgenommene Konsumwünsche) mediiert wurde. Im Gegensatz dazu konnte dieWahrnehmung von Suffizienz-fördernden Inhalten zwar persönliche und soziale Normen für Suffizienz vorhersagen, jedoch korrelierte keiner dieser Prädiktoren mit dem suffizientem Konsumverhalten selbst. Bezüglich der Förderung suffizienten Konsums konnte die suffizienzfördernde Kommunikation im quasi-experimentelle Feldexperiment keine Konsumreduktion bewirken. Im Laborexperiment jedoch konnten suffizienzfördernde Social-Media-Inhalte kurzfristig suffizienzorientierte Entscheidungen stärken. Zu den aus der Arbeit ableitbaren Erkenntnissen gehören die Bedeutung von Prädiktoren des nicht-nachhaltigen Konsums für die künftige umweltpsychologische Forschung in der Umweltpsychologie sowie Ansatzpunkte für die Bewältigung der festgestellten Grenzen dieser Arbeit und anderer methodischer Herausforderungen in der Beforschung des Einflusses von Online-Umwelten auf das Verhalten

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods
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