1,296 research outputs found

    Bibel

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    durch D. Martin Luther verteutscht: mit D. Pauli Tossani hiebevor aussgangnen Glossen und AusslegungenMit KupfertitelLt. "Nachricht an den Buchbinder" 6 Kt. enthaltend: 4 zum AT gehörend: Orbis terrarum, Das Paradiss, Die Reisen der Kindern Israel, Die Statt Jerusalem; 2 zum NT gehörend: Das Jüdische Land zu Christi Zeiten und Die Reisen der ApostelnNeues Testament mit eigenem Titelblatt: "Das Newe Testament unsers Herren Jesu Christi. Durch D. Martin Luther verteutscht: Mit D. Pauli Tossani hiebevor aussgangnen Glossen und Ausslegungen: ... Basel, Jn Verlegung Caspar Mangoldts. Getruckt bey Jacob Bertsche, Jm Jahr M. DC. LXV."Zur Kollation: Nach S. 172 d. NT folgen drei S. mit )o( anstelle einer Seitenzahl, danach nochmals S. 172, gefolgt von S. 173ff

    Zuverlässigkeitstestplanung mit Berücksichtigung von Vorwissen aus stochastischen Lebensdauerberechnungen

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    Diese Arbeit widmet sich zum einen dem Ziel einer individuell anforderungsgerechten Zuverlässigkeitstestplanung im Zielkonflikt zwischen statistischer Genauigkeit, Testkosten und -zeit und zum anderen der Berechnung des dafür benötigten Vorwissens über das Produktausfallverhalten. Bei der Lebensdauer eines technischen Systems handelt es sich um eine Zufallsvariable, die Testingenieure in Kombination mit vielen möglichen Teststrategien und Randbedingungen bei der Planung von Zuverlässigkeitstests vor eine Herausforderung stellt. In einem Zuverlässigkeits-DOE werden die End-of-Life Tests und die ausfallfreien Tests im Spannungsfeld von Genauigkeit, Kosten und Zeit untersucht. Die Resultate zeigen die besten Anwendungsbereiche der jeweiligen Teststrategie und können für die Planung von Zuverlässigkeitstests mit unterschiedlichen Anforderungen verwendet werden. Ausfallfreie Tests, wie der Success Run, benötigen eine hohe Produktüberdimensionierung, um passable Erfolgsaussichten zu garantieren. Ausfallbasierte Teststrategien dagegen, sind zwar häufig kostenintensiver, dafür aber universeller einsetzbar. Durch die eingeführte Normierung aller zeitabhängigen Größen lässt sich das Planungskonzept auf beliebige Produkte übertragen. Das produktspezifische Vorwissen wird im Rahmen dieser Arbeit nicht aus Felddaten oder Vorgängerprodukten gewonnen, sondern mit einem Ansatz zur stochastischen Lebensdauerberechnung ermittelt. Während konventionelle Lebensdauerberechnungskonzepte versuchen, die Streuung von Lebensdauerdaten durch konservative Annahmen und Sicherheitsfaktoren zu kompensieren, wird in diesem Konzept die Streuung zur realitätsnahen Berechnung der Lebensdauer berücksichtigt. Systematische Streuungen der Materialeigenschaften von Toleranzen und der äußeren Lasteinwirkung werden statistisch modelliert und für die Berechnung der Verteilungsfunktionen von Belastung und Belastbarkeit genutzt. Aus deren Überlappung werden die stochastischen Lebensdauerdaten berechnet. Durch Weibullanalyse resultieren die berechneten Lebensdauerdaten im produktspezifischen Ausfallverhalten. Die Anwendbarkeit der stochastischen Lebensdauerberechnung und der daraus abgeleiteten optimalen Testplanung werden anhand eines Nutzfahrzeugbremssattels für strukturmechanisches Versagen unter Beweis gestellt

    Auftreten und Kinetik falschpositiver Candida- und Aspergillus- Antigentests nach Applikation parenteraler Ernährung und Piperacillin-Tazobactam bei Patienten auf einer hämatologisch-onkologischen Station

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    Diese Arbeit untersucht das Auftreten falschpositiver Mannan- und Galactomannanergebnisse bei hämatologischen Patienten nach allogener Stammzelltransplantation, die parenteral ernährt werden müssen oder eine antibiotische Therapie mit Piperacillin-Tazobactam erhalten. Die Kenntnis von Quellen, die die Spezifität des Platelia™ Candida Ag plus und den Platelia™ Aspergillus EIA beeinflussen, ist ein wichtiger Beitrag zur Diagnostik systemischer Pilzinfektionen.This study investigates the occurrence of false-positive mannan and galactomannan results in hematological patients undergoing allogeneic hematopoietic cell transplantation with current parenteral nutrition or antibiotic treatment with piperacillin-tazobactam. The knowledge of sources influencing specificity of Platelia™ Candida Ag plus and Platelia™ Aspergillus EIA contributes to the diagnosis of invasive fungal infections

    The Cooperative engineer. Vol. 18 No. 3 (April 1939)

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    Contents: Cover Design - Baldwin Hall, by Martin Littman The Dean's Philosophy, by Dr. Herman Schneider Frontispiece - The Builder: The New Chemistry Building, April 1939, by Martin Littman Engineering Education of Tomorrow: A Critical Appraisal of the Value of an Education, by Prof. Reuben S. Tour Spaceflight: The Limiting Factors Governing Interplanetary Travel, by Perry Ritchie Student Research * A Time-Interval Indicator, by Robert G. Bennett and John Zimmer * A 200-Year Electrodatometer, by Frederick F. Johnson * Color Photography, by William Bertsche * Magnetic Recording, by Wynne W. Gulden Co-op Day: A Photographic Survey, by Henry Jordan Why Not?, by A. C. Burroway Engineering Activities, by Charles Gall A Survey of Engineering Education * Observations of an Engineering Education, by Irving Hirschfeld * What The Co-op System Has Meant To Me * Qualified Engineers, by Ed Allen Science Notes Crystal Structure and Biophysics: Physics' newest stepchild - the science of life First to Fight: The Meaning of "Tell It To The Marines", by Lt. Arthur P. McArthurDean Schneider died right before the publication of this issue. Thus there is no Dean's Page, but rather a reprint of an earlier article by him entitled "The Dean's Philosophy."Published quarterly from 1921-1975 by the students and alumni of the College of Engineering, University of Cincinnati

    BOR3D: A Use-Case-Oriented Software Framework for 3-D Object Recognition

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    Abstract-3-D object recognition has become a major research topic. New low-cost sensors hit the market making 3-D vision affordable for anyone. On the software side, promising opensource tools and libraries have prospered recently. The most important one, regarding 3-D data processing, undoubtedly is the Point Cloud Library (PCL). From an integrator's point of view, the main benchmarks applied to such a library are the amount of use cases that can be implemented and the effort that is entailed. We have noticed that the scientific community pays little attention to these needs. We hope to change this situation by proposing a framework that is primarily inspired by the PCL. Clearly separating the roles of its users, it leaves integration to the integrators and algorithms to the specialists. This way we hope to provide a means for development teams to participate in the recent advances even if they do not have a special focus on machine vision
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