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    Qualifying Recital: Chris Marko, flute

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    This recital is given in partial fulfillment of the requirements for the Bachelor of Music degreeMs. Marko is a student of Albert TiptonConcerto in D-Major, Op. 10, No. 3, Antonio Vivaldi (1678-1741) -- Sonata in B-Minor, BWV 1030, Johann Sebastian Bach (1685-1750) -- Night Soliloquy, Kent Wheeler Kennan (b. 1913) -- Cursive, Chou Wen-Chung (b. 1923) -- Concertino, Op. 107, Cécile Chaminade (1857-1944

    PSYNDEX Tests Review für MARKO-D - Mathematik- und Rechenkonzepte im Vorschulalter - Diagnose

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    This is a PSYNDEX Tests Review of MARKO-D - Mathematik- und Rechenkonzepte im Vorschulalter - Diagnose. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu MARKO-D - Mathematik- und Rechenkonzepte im Vorschulalter - Diagnose. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Das Verfahren zur Erfassung von Mathematik- und Rechenkonzepten im Vorschulalter-Diagnose (MARKO-D) wurde entwickelt, um die mathematische Entwicklung von Kindern erfassen und bei Defiziten entsprechende Interventionsmaßnahmen rechtzeitig einleiten zu können. Inhaltlich basiert das Verfahren auf der Annahme, dass die Entwicklung mathematischer Fähigkeiten in fünf Stufen abläuft. Aufbau: Der Test besteht aus 55 Items zu 13 Subtests, welche Fähigkeiten in den fünf Niveaus Zählzahl (Niveau I), Ordinaler Zahlenstrahl (Niveau II), Kardinalität und Zerlegbarkeit (Niveau III), Enthaltensein und Klasseninklusion (Niveau IV) und Relationalität (Niveau V) erfassen. Grundlagen und Konstruktion: Zunächst wurden aus Theorien zur Entwicklung des Rechnen Lernens und der Early Numeracy-Forschung erste Items generiert und hinsichtlich Itemschwierigkeit und Trennschärfe analysiert. Aufgrund von Latent Class-Analysen wurde die Zuordnung der Items zu den einzelnen Niveaus untersucht. Nachdem einige Items nicht in das zugehörige Niveau passten, wurden sie überarbeitet. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Rasch-Analysen ergaben eine innere Konsistenz von .91 bis .99 für die Langversion und von .76 für die Kurzversion. Die Retestreliabilität liegt in einem Zeitraum von zwei Wochen bei rtt = .89. Validität: Die Inhaltsvalidität kann durch den Konstruktionsprozess als gegeben betrachtet werden. Konvergente und diskriminante Validität wurde mit Hilfe des Osnabrücker Tests zur Zahlenbegriffsentwicklung (OTZ) und dem CFT 1 sowie zwei Untertests aus dem HAWIVA-III belegt. Die Konstruktvalidität konnte ferner durch Korrelationen zum TROG-D sowie zum BISC bestätigt werden. Normen: Als Normen liegen nach Alter differenzierte Prozentränge, T-Werte und T-Wert-Bänder vor, die an einer Stichprobe von N = 1095 Kindern im Alter von 48 bis 87 Monaten erhoben wurden. Die Normierung wurde zwischen 2009 und 2010 in unterschiedlichen Kindertagesstätten in Deutschland durchgeführt.publishedVersio

    Riflessioni su alcuni aspetti della storia polacca

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    Marko Jacov consegna una serie di approfondimenti sulla vita culturale, istituzionale e politica del Regno di Polonia attraverso le cronache e le iniziative di Jan Dlugosz, umanista polacco del XV secolo che ebbe primaria importanza nelle relazioni diplomatiche con il resto d’ Europa, con gli “infedeli” e con gli ortodossi. Ma dal passato, correndo oltre il tramonto della Repubblica, si giunge ai giorni nostri e alla nuova Polonia, quella finalmente ricostituita e ormai parte integrante dell’ Unione Europea

    PSYNDEX Tests Review für MARKO-Screening - Mathematik- und Rechenkonzepte im Vorschulalter - Screening

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    This is a PSYNDEX Tests Review of MARKO-Screening - Mathematik- und Rechenkonzepte im Vorschulalter - Screening. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu MARKO-Screening - Mathematik- und Rechenkonzepte im Vorschulalter - Screening. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Das MARKO-Screening dient dazu, mögliche Entwicklungsdefizite im arithmetischen Bereich bei Kindern rund um den Einschulungszeitpunkt zu erkennen, um eine rechtzeitige Förderung vor oder zu Beginn der Schulzeit zu ermöglichen. Daher betrachtet dieses Verfahren mathematische und rechnerische Konzepte im unteren Leistungsbereich. Es kann in vielfältigen Anwendungskontexten eingesetzt werden und erfordert keine spezielle Fachexpertise, wodurch es von verschiedenen Berufsgruppen genutzt werden kann. Aufbau: Es handelt sich um einen computergestützten Einzeltest mit 23 Items inklusive zweier Übungsaufgaben. Je sieben Items operationalisieren die drei aufeinander aufbauenden Kompetenzniveaus (1) Zählzahl, (2) Ordinaler Zahlenstrahl und (3) Kardinalität und Zerlegbarkeit. Es werden standardisierte Instruktionen und Antwortmöglichkeiten vorgegeben. Die Testleitung unterstützt das Kind, wenn nötig, bei der Eingabe der Antworten. Jedwede inhaltliche Hilfestellung ist unzulässig. Neben Aufgaben mit Zeitlimit sind auch zeitlich unbegrenzte Aufgaben zu absolvieren. Grundlagen und Konstruktion: Das Screening wurde auf Basis der Item-Response-Theorie (IRT) konstruiert und orientiert sich am MARKO-Entwicklungsmodell arithmetischer Konzepte. Dieses Modell nimmt an, dass mathematische Fähigkeiten hierarchisch geordnet sind und schrittweise erworben werden. Sechs Kompetenzniveaus werden differenziert, wobei nur die ersten drei (Zählzahl, Ordinaler Zahlenstrahl, Kardinalität und Zerlegbarkeit) als für die interessierende Zielgruppe relevant betrachtet werden. In einem mehrjährigen Entwicklungsprozess wurden zahlreiche Pilotstudien zur Überprüfung und Modifikation der Testaufgaben durchgeführt. Die finale Itemselektion berücksichtigte die Passung der Items zu den Rasch-Kriterien, die Theorieorientierung und die Neuheit der Aufgabenformate im Vergleich zu den MARKO-D-Tests. Zuletzt wurde auch die Genderfairness des Screenings untersucht und bestätigt. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: In einer Gruppe von Vorschulkindern (n = 135) erreichte das Screening gute Reliabilitätswerte mit einer Sensitivität von .86, einer Spezifität von .76, einer Trefferrate von .78 und einem RATZ-Index von .78. Auch eine Analyse bei n = 94 Schulanfängern lieferte überzeugende Werte mit einer Sensitivität von .79, einer Spezifität von .96, einer Trefferrate von .93 und einem RATZ-Index von .78. Darüber hinaus wurde die Messzuverlässigkeit des Verfahrens durch die Passung des Screenings zum Rasch-Modell bestätigt. Validität: Da sich die Verfahrenskonstruktion am validierten Modell arithmetischer Konzepte orientiert, besitzt das Screening Inhaltsvalidität. Seine Kriteriumsvalidität wurde durch diverse Validierungsuntersuchungen bestätigt. Positive Korrelationen mit dem MARKO-D und dem ERT 1+ belegen die Validität des Screenings durch Übereinstimmung mit Verfahren zur Untersuchung von Rechenkompetenzen. Auch Korrelationen mit dem BUEVA III liefern Hinweise auf die konvergente und divergente Validität des Screenings. Schwächere Zusammenhänge finden sich mit den Intelligenztests CFT 1-R und WPPSI-III. Normen: Das MARKO-Screening wurde in sechs Bundesländern auf Basis querschnittlicher Erhebungen normiert. Dabei wurden zwei Teilstichproben verwendet: n = 477 Vorschulkinder (46.3 % Mädchen) wurden etwa sechs Monate vor Schulbeginn getestet und n = 614 Erstklässler (51.1 % Mädchen) kurz nach der Einschulung. Um Verzerrungseffekte zu minimieren, wurde die Erfassung ganzer Klassen- oder Gruppenverbände angestrebt. Des Weiteren wurde die soziale Belastung der Kinder bzw. der Schulen und Kindertagesstätten berücksichtigt. Für die spätere Leistungsbeurteilung wurden für beide Altersgruppen Prozentränge errechnet.publishedVersio

    PSYNDEX Tests Review für MARKO-D1+ - Mathematik- und Rechenkonzepte bei Kindern der ersten Klassenstufe - Diagnose

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    This is a PSYNDEX Tests Review of MARKO-D1+ - Mathematik- und Rechenkonzepte bei Kindern der ersten Klassenstufe - Diagnose. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu MARKO-D1+ - Mathematik- und Rechenkonzepte bei Kindern der ersten Klassenstufe - Diagnose. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: MARKO-D1+ intendiert, mathematische Kompetenz über konzeptuelles Wissen von Grundschulkindern in der ersten Klasse und zu Beginn der zweiten Klassenstufe zu erfassen. Über eine qualitative und eine quantitative Auswertung der Testergebnisse soll das Entwicklungsniveau bestimmt werden, auf dem sich das Kind aktuell befindet. Aufbau: Der MARKO-D1+ setzt sich aus 48 Items mit dichotomen Antwortformat (0 = falsch; 1 = richtig) zusammen, die sich in 54 Teilitems unterteilen. Die Items sind theoretisch postulierten und über das Raschmodell nachgewiesenen Entwicklungsniveaus zugeordnet: Zählzahl (Niveau I; 3 Items), Ordinaler Zahlenstrahl (Niveau II; 5 Items), Kardinalität und Zerlegbarkeit (Niveau III; 6 Items), Enthaltensein und Klasseninklusion (Niveau IV; 10 Items), Relationalität (Niveau V; 11 Items), Zahlen gleichmäßig bündeln (Niveau VI; 13 Items). Aufgrund der geringen Itemanzahl werden beim MARKO-D1+ Niveau I und Niveau II auf einer einzigen Skala zusammengefasst. Grundlagen und Konstruktion: MARKO-D1+ basiert auf dem Modell zur Entwicklung der mathematischen Kompetenz (Fritz & Ricken, 2008), nach dem konzeptuelles Wissen in überlappenden Wellen sukzessiv und hierarchisch aufgebaut wird. Das Testverfahren wurde auf Grundlage der Item-Response-Theorie (dichotomes Raschmodell) konzipiert und basiert somit auf der probabilistischen Testtheorie. 22 Ankeritems ermöglichen einen längsschnittlichen Vergleich mit dem MARKO-D. In mehreren Pilottestungen wurden Items neu konstruiert, erweitert, von Grundschulkindern der ersten Klasse bearbeitet und mittels Raschskalierung überprüft. Die Voraussetzungen für die Anwendung des Raschmodells wurden bestätigt. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die Autoren geben eine Personenreliabilität von .90 und eine Itemreliabilität von 1.0 an. Validität: Die inhaltliche Validität des MARKO-D1+ folgt aus der theoretischen Orientierung am Modell zur Entwicklung der mathematischen Kompetenz. Außerdem führen die Autoren mehrere Untersuchungen zur konvergenten konkurrenten und zur divergenten konkurrenten Kriteriumsvalidität an. Beispielsweise korreliert der MARKO-D1+ hoch (r = .85) mit dem theoretisch sehr ähnlich aufgebauten Testverfahren Rechenfische (n = 72) und im mittleren Bereich (r = .56) mit dem DEMAT 1+ (n = 178), der insbesondere curriculare Leistungsfähigkeit von Erstklässler/-innen überprüft. Hingegen korreliert der MARKO-D1+ nur gering (r = .45) mit dem Grundintelligenztest Skala 1 (CFT 1). Normen: Die Normierungsstichprobe des MARKO-D1+ beläuft sich auf N = 1 672 Grundschulkinder. Es liegen separate Normwerttabellen für Ende (letzten 6 Wochen) des ersten Halbjahres der ersten Klasse (n = 545) und für das Schuljahresende (letzten 6 Wochen) der ersten Klasse/Schuljahresanfang (ersten 6 Wochen) der zweiten Klasse (n = 1 127) vor. Die Normwerte werden in Form von Prozentrangwerten, T-Werten sowie T-Wert-Bändern bereitgestellt. Ergänzend liegt eine Tabelle vor, mit der ein erzielter Rohwert eines Kindes quantitativ einem Entwicklungsniveau (inklusive 95 %-KI) zuordnet werden kann.publishedVersio

    Marko Blašković, bisernica : diplomski ispit

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    Prvi i drugi dio diplomskog ispita Marka Blaškovića (bisernica), studenta Muzičke akademije Sveučilišta u Zagrebu. Prvi dio ispita održan je na Muzičkoj akademiji u dvorani Huml 7. 4. 2021. Program prvog dijela ispita: 1. Felix Mendelssohn (obrada V. V. Škorvaga): Koncert za violinu i orkestar br. 2 u e-molu, op.64 (Allegro, molto appassionato – Andante – Allegretto ma non troppo-Allegro molto vivace); 2. Tor Aulin (obrada V. V. Škorvaga): Švedski ples, op. 30, br. 1; 3. Marko Blašković: Podravske varijacije. Drugi dio ispita održan je 14. 6. 2021. u Hrvatskom glazbenom zavodu. Program drugog dijela ispita: 1. Georges Enescu (obrada V. V. Škorvaga): Sonata br. 1 za violinu i klavir u D -duru (Allegro vivo – Quasi adagio – Allegro); 2. Veljko Valentin Škorvaga: Ritmico tritonusico, cappricio za bisernicu solo (praizvedba); 3. Tomislav Uhlik: I. Giovanottina che Vieni alla Fonte; II. Viragos kenderem (iz zbirke Bisernica putnica, parafraze europskih narodnih napjeva); 4. Pablo de Sarasate (obrada V. V. Škorvaga): Španjolski ples, br. 2, op. 21, Habanera; 5. Louis Ganne (obrada V. V. Škorvaga): Andante i Scherzo za flautu i klavir; 6. Aleksandar Cigankov (obrada V. V. Škorvaga): Varijacije na temu „Mar djandja“. Klavirska pratnja: Brigita Vilč, umj. sur. Mentor: doc. art. Siniša Leopold. Komentor: Veljko Valentin Škorvaga, v. pred

    Epic biography of Kraljević Marko in the poems from Kosovo and Metohija: An addition to the study of Marko's duels

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    Among folk epic poems from Kosovo and Metohija there is large number of those that tell about the heroic deeds and bravery of Marko Kraljević. To defeat so many strong and serious opponents, Marko did not only rely upon his physical strength, but was ready for deception and cunning, when his own survival was in danger. In this paper, through the review of certain poems, the author tries to reveal his characteristics: cleverness, adaptability and wisdom. All these lead to the clear outcome in epic poems: a victory of Marko Kraljević whose acts, for the difference of ethical, knightly, Christian-ideological medals, do not represent glorification

    COAGULATION OF INDUSTRIAL WASTEWATER WITH NOVEL POLYMERS

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    Namen diplomske naloge je izboljšati kakovost odpadne vode iz kovinske industrije z uporabo koagulacije. Raziskovali smo učinkovitost zniževanja vrednosti kemijske potrebe po kisiku (KPK) z enim od treh izbranih koagulantov PACl, FeCl3 in Al2(SO4)3 v kombinaciji z enim od dveh flokulantov Amerfloc 425 in Amerfloc 487. Analizirali smo vrednosti pH, SAK, prevodnost, motnost, KPK in vsebnost anionskih tenzidov. Odvzeli smo tri različne vzorce odpadne vode z različnimi začetnimi vrednostmi KPK. Najboljša kombinacija se je izkazala s PACl v kombinaciji z Amerflocom 487. Vrednost KPK smo znižali pod 150 mg/L O2, kar znaša čez 80 %, s čimer je omogočen izpust čiščene vode v vodotoke.The aim of diploma thesis was to improve the quality of wastewater from metal industry. Three different coagulnts PACl, FeCl3, Al2(SO4)3, and two different polymers Amerfloc 425 and Amerfloc 487 were chosen. The combination of selected chemicals were tested in order to decrease chemical oxygen demand (COD). We analyzed the pH, spectral absorption coefficient at 254 nm, conductivity, COD, turbidity and the anionic surfactants content in waste water. The combination of PACl and Amerfloc 487 was the most successfull in COD removal. We managed to lower COD below 150 mg/L O2, which means above 80 % removal efficiency. The treated wastewater could be released into environement

    Pathological personality traits of adult individuals with depressive features

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    Depresija je duševna motnja, katere povod lahko razumemo v kombinaciji posameznikove osebnostne ranljivosti in stresnega življenjskega dogodka. Če osebnost razumemo kot celoto posameznikovih lastnosti in potez, ki se gibljejo na kontinuumu od povprečno do nadpovprečno izraženih, bi pri slednjih lahko govorili o osebnostnih motnjah. Pri tem motnje osebnosti razumemo kot skrajno poudarjene osebnostne poteze določenega tipa, ki vodijo v osebne težave ali oškodovanost na socialnem, zaposlitvenem ali drugem področju posameznikovega življenja. Modelov razumevanja odnosa med depresijo in motnjami osebnosti je več, pri raziskovanju pa moramo upoštevati tudi morebiten vpliv akutne depresije na rezultate samoocenjevalnih vprašalnikov osebnosti. Namen naše raziskave je bil odkriti povezanost med depresivnostjo in patološkimi osebnostnimi potezami. Pri tem smo depresivnost obravnavali z dveh vidikov: z vidika stopnje trenutne depresivnosti, kar smo merili z Beckovim vprašalnikom depresivnosti (BDI), in z vidika zgodovine depresivne motnje, pri čemer smo udeležence raziskave uvrstili v eno izmed treh raziskovalnih skupin (skupina brez zgodovine depresivne motnje, skupina z vsaj eno preteklo depresivno epizodo in skupina z diagnozo depresivne motnje). Iskali smo povezave med potezami posameznih motenj osebnosti in depresivnostjo, prav tako pa nas je zanimalo, ali so patološke osebnostne poteze povezane s hujšimi oblikami depresije v smislu večjega števila poslabšanj in hospitalizacij, bolj intenzivno izražene depresivne simptomatike in bolj zgodnjega pojava prve depresivne epizode. Raziskovalni vzorec je sestavljalo 176 oseb, razdeljenih v omenjene tri raziskovalne skupine. Udeleženci so odgovorili na vprašalnik demografskih značilnosti, izpolnili kratko obliko Beckovega vprašalnika depresivnosti (BDI) in vprašalnik motenj osebnosti (DIP-Q), ki omogoča vpogled v osebnostno patologijo z dimenzionalnega in kategorialnega vidika. Štiri raziskovalne hipoteze smo analizirali z bivariatnimi in multivariatnimi statističnimi analizami. Rezultati kažejo, da imajo osebe z depresivnimi značilnostmi visoko izražene poteze vseh motenj osebnosti, prevladujejo značilnosti izogibajoče/anksiozne, odvisnostne, paranoidne, shizoidne in borderline motnje osebnosti, najnižje pa se z depresivnostjo povezujejo značilnosti antisocialne, histrionične in narcisistične motnje. Relapsi depresivne motnje so pogostejši pri osebah z značilnostmi izogibajoče/anksiozne, odvisnostne, shizoidne in borderline motnje osebnosti, pri slednjih so pogostejše tudi hospitalizacije. V primerjavi z osebami, ki so že doživele depresivno epizodo in nimajo pomembno visoko izraženih patoloških osebnostnih potez, je depresivna simptomatika izrazitejša pri tistih z visoko izraženimi potezami katere koli motnje osebnosti, razen antisocialne, histrionične in narcisitične. Vpliva osebnostne patologije na zgodnejši začetek depresivne motnje v naši raziskavi nismo ugotovili. Poudarjamo, da je s fenomenološkega vidika stopnja depresivnosti visoko povezana s stopnjo izraženosti značilnosti vseh motenj osebnosti, razen antisocialne, histrionične in narcisistične, zato odsvetujemo oceno osebnostne strukture tekom akutne depresivne epizode, če pri tem uporabljamo samo samoocenjevalne tehnike. Na podlagi rezultatov naše raziskave in primerjav z drugimi študijami zaključujemo, da psihološka ocena osebnostne strukture oseb z depresivnimi značilnostmi omogoča jasnejši vpogled v jedro psihopatologije in individualiziran načrt zdravljenja, ki naj ob farmakoloških metodah vključuje tudi psihoterapevtske intervencije.Depression is a mental disorder that can be caused by a combination of an individual’s personal vulnerability and a stressful life event. If we perceive personality as a totality of individual’s characteristics and traits which are expressed on the continuum from average to above-average, the latter could be interpreted as personality disorders. From this perspective personality disorders are considered as extremely accentuated personality traits of a certain type which lead to subjective distress or impairment in individual’s social, occupational or other important area of functioning. There are several models of understanding the relationship between depression and personality disorders, but we must also consider the possible influence of acute depression on the self-report personality questionnaires while conducting the research. The purpose of our study was to discover a connection between depression and pathological personality traits. We approached depression from two aspects: severity of current depression, which was measured with the Beck Depression Inventory (BDI), and history of depressive disorder, where we ranked the participants into three research groups (group without any depressive disorder history, group with at least one past depressive episode, group with diagnosed depressive disorder). We searched for connections between the traits of individual personality disorders and depression, but we were also interested in determining if pathological personality traits are connected to more severe forms of depression which would reflect in a greater number of relapses and hospitalizations, more intensively expressed depression symptomatology, and an earlier onset of the first depressive episode. The study included 176 people, divided into the three above mentioned groups. The participants answered a demographic characteristics questionnaire, a short version of the Beck Depression Inventory (BDI), and the DIP-Q personality disorder questionnaire which enables an insight into personality pathology from the dimensional and categorial aspect. The four research hypothesis were analyzed with bivariate and multivariate analyses. The results show that traits of all personality disorders are highly expressed in participants with depressive characteristics. Characteristics of anxiety/avoidant, dependent, paranoid, schizoid, and borderline personality disorder are prevalent, while characteristics of antisocial, histrionic, and narcissistic disorder are the least common. Depression relapses are more common in persons with characteristics of anxiety/avoidant, dependent, schizoid, and borderline personality disorder, the latter being more likely to be hospitalized as well. In comparison to the subjects who have already experienced a depressive episode and have no highly expressed pathological personality traits, the degree of depression is higher in those with highly expressed traits of all personality disorders, except for the antisocial, histrionic, and narcissistic disorder. We did not discover an influence of personality pathology on an earlier onset of the first depressive episode in our study. We would like to stress that from the phenomenological aspect the severity of depression is strongly connected to the degree of expressed characteristics of all personality disorders, except for the antisocial, histrionic, and narcissistic disorder, if we use exclusively self-report techniques. Based on our findings and comparisons with other studies, we conclude that a psychological evaluation of the personality structure, conducted on a person with depressive characteristics, enables a better insight into the core of psychopathology, as well as an individualized treatment plan which should include psychotherapeutic interventions in addition to pharmacological methods

    Morphological variation in Slovene language

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    V pričujoči magistrski nalogi obravnavamo oblikoslovno variantnost v slovenskem jeziku, in sicer preverjamo, na kakšen način lahko variantnost raziščemo in opredelimo s pomočjo velikih računalniških zbirk besedil – korpusov. Oblikoslovna variantnost, ki jo razumemo kot več izraznih možnosti iste slovnične oblike, je v prosto dostopnem spletnem leksikonu Sloleks kot tudi v obstoječih jezikovnih priročnikih in slovarjih nedosledno in heterogeno beležena, prav tako pa so podatki ponekod zastareli in potrebujejo ponovno preverbo. Ker so za slovenščino na voljo velike računalniško berljive zbirke besedil, ki omogočajo empirične raziskave, se problema lotevamo s korpusnim pristopom. To pomeni, da variantne oblike, ki potrebujejo obravnavo, preverimo v referenčnem korpusu za slovenski jezik, dobljene rezultate pa primerjamo tudi s trenutnim opisom variantnosti v obstoječih jezikovnih priročnikih. Ključni vprašanji, ki oblikujeta tudi glavni hipotezi, sta naslednji: a) ali in kako se na korpusu temelječe rešitve razlikujejo od tistih, ki trenutno prevladujejo v referenčnih jezikovnih priročnikih, in b) ali je mogoče skupini besed določeno rešitev glede variantnosti pripisati sistemsko. Glavni rezultati magistrskega dela so podrobna analiza opisa variantnosti v trenutnih priročnikih, pregled načinov za preverbo variantnih oblik v korpusih ter konsistenten in sistematičen opis variantnosti, s podatki o pogostosti pojavljanja posamezne variante.This thesis examines the issue of morphological variation in the Slovene language, by examining the ways in which variation can be investigated and defined using large electronic text collections – corpora. Morphological variation, understood as multiple morphological possibilities of the same grammatical form, is inconsistently and heterogeneously recorded in the freely available online lexicon Sloleks as well as in existing language manuals and dictionaries, and the data are sometimes outdated and need to be reevaluated. Since large computer-readable text collections are available for Slovene, which allow empirical research, we address the problem with a corpus-based approach. This means that the morphological variations that need to be addressed are checked in a reference corpus for the Slovene language, and the results obtained are also compared with the current description of morphological variations in existing language manuals. The key questions, which also form the main hypotheses, are: a) whether and how the corpus-based solutions differ from those currently prevailing in the reference language manuals, and b) whether a given morphological variation can be attributed to a group of words in a systematic way. The main results of the master thesis are a detailed analysis of the description of morphological variation in language manuals, a review of corpus analysis of variation, and a consistent and systematic description of the variants with the information on the frequency of occurrence of each variant
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