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    Mindful ways of change: Transformation through meaning construction and positive reappraisal in the context of sustainable food consumption

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    a. Objectives Dispositional mindfulness has been found to be associated with pro-environmental behavior. To explain this connection in the context of sustainable food consumption behavior, aspects of meaning construction have been discussed and investigated in a model by Hunecke & Richter (2019). The present paper investigated first, whether this rather complex model can be replicated (RQ1). Second, the applicability of the model to a broader behavioral context was investigated (RQ2). Third, it explored positive reappraisal and transformability as potential mechanisms between mindfulness and sustainability-related meaning construction (RQ3). b. Methods Data of two cross-sectional studies were analyzed (Study 1: N = 561; Study 2: N = 1003). RQ1 and RQ2 were analyzed using Structural Equation Modelling (SEM). RQ3 was analyzed with an exploratory path model testing positive reappraisal and transformability as serial mediators of the relationship between the mindfulness dimension of observation and sustainability-related meaning contents. c. Results Results indicate overall a good fit of the models explaining organic food consumption, the consumption of animal-based foods and policy acceptance (RQ1 and RQ2). Observing showed small indirect effects on these behaviors (β = -.11 to .12, p<.001). Positive reappraisal and transformability partially mediated the relationship between observing and sustainability-related meaning contents. d. Conclusions The results suggest that processes of meaning construction are promising in explaining the relationship between mindfulness and pro-environmental behavior. Furthermore, a broadened awareness is associated with coping mechanisms that may relate to the construction of meaning toward sustainability-related meaning contents

    Das Mobilitätsskelett – ein integrativer Ansatz zur mehrdimensionalen Betrachtung von urbaner Mobilität

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    In Städten steigt durch zunehmenden Verkehr und dessen negative Begleiterscheinungen der Handlungsdruck für eine Transformation hin zu einer nachhaltigeren Mobilität. Im Fokus der Betrachtung urbaner Mobilität steht häufig der Besitz und die Nutzung privater Pkw. Scheinbar losgelöst von der Verfügbarkeit attraktiver Verkehrsmittelalternativen spielt das Auto immer noch eine relevante Rolle bei der Gestaltung der persönlichen Mobilität. Bei der Untersuchung des Phänomens der anhaltenden Bedeutung des privaten Pkw in der Gesellschaft stoßen Methoden und Theorien der klassischen Verkehrsforschung an ihre Grenzen. Eine ergänzende und relevante Erklärungsperspektive für die Rolle des Pkw kann die Einbeziehung sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse, wie mobilitätsbezogener Einstellungen und ökologische Normorientierungen, liefern. Etablierte Mobilitätserhebungen mit einem Wegetagebuch erfassen durch einen zu kurzen Betrachtungszeitraum von einem Tag entweder nicht ausreichend intrapersonelle Variabilität oder sie können aufgrund des schon hohen Erhebungsaufwands für die Probanden, gerade bei Längsschnitterhebungen, keine zusätzlichen Fragen zu psychographischen Eigenschaften berücksichtigen. Diese Einschränkung bei Längsschnitterhebungen gilt auch für die Betrachtung seltener Fernverkehrsereignisse, die in der Gesamtmobilität von Stadtbewohnern oftmals einen relevanten Anteil ausmachen. Um die Rolle des Pkw in der urbanen Mobilität zu untersuchen oder Zielgruppen zu identifizieren, die heute schon eine nachhaltige Mobilität oder Potenzial für eine Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit besitzen, bedarf es einer geeigneten Erhebungsmethode, welche die genannten Nachteile traditioneller Methoden nicht besitzt. Für eine ganzheitliche Betrachtung wird in der vorliegenden Arbeit ein neuartiges Erhebungskonzept vorgestellt: das Mobilitätsskelett. Dieses verbindet durch den modularen Aufbau die Erhebung der Alltagsmobilität in einer typischen Woche mit seltenen Fernverkehrsereignissen als Quasi-Längsschnitt und ermöglicht außerdem die Erfassung psychographischer Eigenschaften. Das Mobilitätsskelett wird einer ausführlichen Validierung mit dem Wegetagebuch im Längsschnitt unterzogen und weist dabei eine valide Übereinstimmung auf. Eine Anwendung der Methodik erfolgt in drei unterschiedlichen Zielgruppensegmentierungen mit den Schwerpunkten Pkw-Besitzer, Mobilitäts-Gesamtmarkt und Pkw-Vielnutzer. Deren Ergebnisse liefern eine mögliche Entscheidungsgrundlage für politische Entscheidungsträger und die Mobilitätsindustrie, um Handlungsoptionen für eine nachhaltige Mobilität abzuleiten. Abgeschlossen werden die Anwendungsfälle durch eine Analyse der Ursachen-Wirkungs-Zusammenhänge für verschiedene Pkw-Nutzungshäufigkeiten mit einem neuartigen Ordered-Hybrid-Choice-Modell. Als Ergebnis liefert die Arbeit ein praxisorientiertes Erhebungsinstrument, das umfassend validiert und in vielfältigen Anwendungen mit mehr als 8.500 Probanden international erprobt wurde

    Personenfokussierte Interventionen

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    Psychologische Einflussfaktoren

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    Zum Glück gibt es das Postwachstum

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    Psychologie der Nachhaltigkeit

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    Positive Psychologie

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