Fachhochschule Dortmung
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    Europäische Mehrsprachigkeit. Über die 'convergence herméneutique' unterschiedlicher Europäisierungsstile. Eine neuphänomenologische Annäherung

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    Im Unterschied zur funktionalen Mehrsprachigkeit als Gegenstand von Linguistik und Soziologie bezieht sich die Mehrsprachigkeit, wie sie hier behandelt wird, auf subjektive Erfahrungen mit leiblich- atmosphärisch affizierenden europäischen Sprachen. Diese Differenzierung ist ein Ergebnis der phänomenologischen Neubesinnung auf Europa, durch die die Argumente für die generelle Einfüh-rung des globalen Englisch und das einseitig quantifizierende Denken widerlegt werden können. Mit dem neuen Konzept der affektiven Mehrsprachigkeit wird die Politik der EU-Eliten entkräftet, die um des Machterhalts willen bereit sind, die ausgebauten europäischen Sprachen und die sie einbettenden Europäisierungsstile zu opfern. Dank der Erkenntnisse der Neuen Phänomenologie ergibt sich eine Verständigung mit dem kritischen Plurilinguismus des globalen Südens. Gegen den ideologischen intercultural speaker wird die Konzeption des intereuropäischen Sprechers, bzw. der intereuropäi-schen Sprecherin formuliert: Damit wird der überzogene globale Anspruch aufgegeben zugunsten atmosphärisch zu erschließender normativer Implikationen des europäischen Zivilisationstyps. Ab-schließend wird skizziert, wie im Rahmen des MONTAIGNE-Programms das leiblich-atmosphärische Einwachsen in eine unbekannte europäische Sprache und das Sich-einleben in den jeweiligen Europäisierungsstil einen Weg der sekundären Epigenese als Europäerin, bzw. als Europä-er vorzeichnet. Die Verstrickung in die unbeliebige Erfahrung: Das gehört zu mir! erweist sich als Fall eines „unspaltbaren Verhältnisses“ (Hermann Schmitz) zwischen Sprache und Sprecher-/in

    A Multi-Level Design Space-Based Enhanced Cordier Diagram for Radial Turbocompressors

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    Wert unabhängiger Versicherungsberatung

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    DIN-Normen im Vertrieb: Rück- und Ausblick

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    Seit vielen Jahren arbeitet die Versicherungs- und Finanzbranche an einer Normung von Teilprozessen der Beratung. Welche Ergebnisse erzielt wurden und welche Herausforderungen bestehen bleiben

    Betriebswirtschaftliche Strukturen des Versicherungsvertriebs - BVK-Strukturanalyse 2025

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    Befragung der Versicherungsvermittler zu betriebswirtschaftlichen Kenngrößen und unternehmerischen Strukturen Mit einem Vorwort von Andreas Vollmer, Vizepräsident des Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute e.V

    „Deine Rolle ist ja klar!“ Eine Ethnografie über soziale Kontrolle und die Reproduktion von Diskriminierung im ländlichen Raum am Beispiel Hallenberg

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    Diese ethnografische Untersuchung widmet sich der Frage, wie Diskriminierung im ländlichen Raum – exemplarisch am Beispiel der Stadt Hallenberg – normalisiert, reproduziert und durch soziale Kontrolle aufrechterhalten wird. Ausgangspunkt der Forschung war ein theoriegenerierender Zugang im Sinne der Grounded Theory Methodologie. Im Zentrum standen teilnehmende Beobachtungen sowie informelle Gespräche im Kontext des Burschenkarnevals 2025 in Hallenberg, erweitert durch alltagsnahe Notizen aus dem sozialen Feld. Anhand von sieben zentralen Beobachtungen und mehreren erweiternden ethnografischen Beobachtungen wurde deutlich, wie tief verwurzelt soziale Normen, heteronormative Geschlechterbilder und rassifizierende sowie sexistische Praktiken in den Alltag eingebettet sind. Besonders auffällig war, dass diese Mechanismen oftmals nicht in Form direkter Ausgrenzung auftreten, sondern über vermeintliche Witze, Rollenbilder, Traditionen und die stillschweigende Akzeptanz von Ausschluss reproduziert werden. Die zentrale Kernkategorie dieser Arbeit lautet: „Reproduktion diskriminierender Normen durch soziale Kontrolle im ländlichen Raum“. Die Forschung zeigt, dass Zugehörigkeit in Hallenberg stark an Herkunft, Geschlecht, Konformität und Tradition gebunden ist. Das scheinbare Fehlen von Vielfalt oder migrantischen Perspektiven ist dabei nicht zufällig, sondern ein Aus- druck symbolischer Ordnung. Die Erkenntnisse verdeutlichen, dass soziale Kontrolle nicht nur ein ordnendes, sondern vor allem ein regulierendes und normierendes Machtinstrument darstellt – getragen von Gemeinschaft, Kultur und Erlerntem

    Europäische Mehrsprachigkeit. Über die convergence herméneutique unterschiedlicher Europäisierungsstile. Eine neuphänomenologische Annäherung

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    Im Unterschied zur funktionalen Mehrsprachigkeit als Gegenstand von Linguistik und Soziologie bezieht sich die Mehrsprachigkeit, wie sie hier behandelt wird, auf subjektive Erfahrungen mit leib-lich- atmosphärisch affizierenden europäischen Sprachen. Diese Differenzierung ist ein Ergebnis der phänomenologischen Neubesinnung auf Europa, durch die die Argumente für die generelle Einfüh-rung des globalen Englisch und das einseitig quantifizierende Denken widerlegt werden können. Mit dem neuen Konzept der affektiven Mehrsprachigkeit wird die Politik der EU-Eliten entkräftet, die um des Machterhalts willen bereit sind, die ausgebauten europäischen Sprachen und die sie einbettenden Europäisierungsstile zu opfern. Dank der Erkenntnisse der Neuen Phänomenologie ergibt sich eine Verständigung mit dem kritischen Multilinguismus des „globalen Südens“. Gegen den ideologischen „intercultural speaker“ wird die Konzeption des „intereuropäischen Sprechers“, bzw. der „intereuro-päischen Sprecherin“ formuliert: Damit wird der überzogene globale Anspruch aufgegeben und durch die normativen Implikationen des europäischen Zivilisationstyps ersetzt. Abschließend wird skizziert, wie im Rahmen des MONTAIGNE-Programms das leiblich-atmosphärische Einwachsen in eine un-bekannte europäische Sprache und das Sich-einleben in den jeweiligen Europäisierungsstil einen Weg der sekundären Epigenese als Europäerin, bzw. als Europäer vorzeichnet

    Das Einwachsen europäischer Studierender in eine unbekannte europäische Sprache. Didaktische Überlegungen zum MONTAIGNE-Programm

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    Nach neueren phänomenologischen Forschungen wird die konstitutive Beteiligung des gefühlten Körpers als anthropologischer Ausgangspunkt für die Orientierung in der eigenen Umgebung und Sprache angesehen. Während eines Auslandssemesters sollten europäische Studierende dabei unterstützt werden, leiblich in eine unbekannte europäische Sprache einzuwachsen und sich in der entsprechenden Kultur einzuleben. So entdecken sie einen ihnen unbekannten Stil der Europäisierung als affektiven Raum für sich selbst. Ausgehend von präverbaler leiblicher Kommunikation in binnendiffusen Situationen orientieren sie sich durch präreflexive einbettende Kognition. Mit dem Einsetzen satzförmiger Rede brechen sie Situationen auf und extrahieren daraus individuelle Bedeutungen. So werden Situationen zunehmend bestimmt. Leibliches Wahrnehmen, leibliche Kommunikation und satzförmige Explikation sind miteinander verflochten: Sie ermöglichen es jungen Europäern, bzw. Europäerinnen sowohl individuell als auch in Gruppen zwischen leiblich suggestiven Situationen und kognitiv erschließendem Sprachenlernen zu wechseln

    Modulare Prüfsoftware in LabVIEW für den universellen Einsatz bei automatisierten Prüfprozessen

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    Diese Arbeit befasst sich mit der Konzeption und Umsetzung einer modularen Prüfsoftware in LabVIEW für automatisierte Funktions- und Qualitätsprüfungen. Ziel ist eine flexible Softwarearchitektur, in der Prüfschritte als eigenständige, standardisierte Module vorliegen und zur Laufzeit, ohne feste Einbettung in den Programmcode, aufgerufen werden. Durch einheitliche Schnittstellen werden Wartbarkeit vereinfacht, Wiederverwendung ermöglicht und Erweiterbarkeit erhöht. Als praxisnahes Beispiel dient ein Prüfablauf für eine fiktive, bestückte Leiterkarte. Die hierfür erforderlichen Module (Versorgung, Messung, Firmware flashen, Neustart, Etikettendruck sowie das digitale Schalten physischer Relais) werden entworfen und implementiert. Abschließend wird der Prüfablauf in die Prüfsoftware integriert und seine Ausführung detailliert beschrieben

    KI im Vermittlerbetrieb wird sich durchsetzen

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    Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) ist im Vermittlerbetrieb heute noch keine Normalität und beschränkt sich bisher auf wenige Anwendungen. Aber das wird sich ändern

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