173 research outputs found

    Managing the Crisis by Manfred J.M. Neumann

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    Managing the Crisis by Manfred J.M. Neumann

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    Wirtschaftskrise; Finanzmarktkrise; Krisenmanagement

    The Political Economy of Inflation, Labour Market Distortions, and Central Bank Independence

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    Using the citizen–candidate model we study the government’s choice of institutions for the labour market and the central bank and derive the implications for inflation and employment. We derive conditions for the existence of equilibria in which the labour market is distorted and the central bank is dependent or independent under a range of conditions affecting central bank dependence, the post–election cycle in inflation and employment and inflation bias. Our results imply that average inflation and inflation variability are lower under an independent central bank whereas employment variability can be lower or higher, consistent with evidence for OECD countries

    The EMU's exchange rate policy

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    Contents: 1. Forum Economique Franco-Allemand - Deutsch-Französisches Wirtschaftspolitisches Forum...1 -- 2. Opening Address, Klaus Bünger...2 -- 3. EMU and Transatlantic Exchange-Rate Stability - Agnès Bénassy-Quéré and Benoît Mojon...5 -- 4. What Exchange Rate Policy in EMU? - Manfred J.M. Neumann...30 -- 5. Summary of the Discussion...3

    Die Europäische Zentralbank auf Abwegen

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    In der neuen Publikation der Stiftung Marktwirtschaft "Die Europäische Zentralbank auf Abwegen" warnt Autor Prof. Dr. Manfred J.M. Neumann vor den Gefahren der aktuell laxen Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und erinnert an das Verbot der Staatsfinanzierung. Das langjährige Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Stiftung, Kronberger Kreis, sieht mittelfristig ein gefährliches Inflationspotential, das die EZB durch den Ankauf von Staatsanleihen und die Gewährung von Jumbo-Krediten schafft: "Die europäische Geldpolitik darf nicht zur Finanzierung der nationalen Haushalte missbraucht werden". In seiner Analyse zeigt Neumann auf, welche Korrekturen die EZB jetzt ergreifen sollte

    Buchbesprechungen

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    Kartsaklis, Georg A.B.: Theoretische Untersuchungen zum mikro- und makroökonomischen Kreditangebot (Hermann Priester) Hauser, Richard: Vermögensumverteilung bei schleichender Inflation (Hans-Dieter Frey) Scammell, W.M.: The London Discount Market (Manfred J.M. Neumann) Theorie und Praxis des finanzpolitischen Interventionismus (Friedrich Dienethal) Walters, Allan A.: Money in Boom and Slump — An Empirical Inquiry into British Experience since the 1880s (Manfred J. M. Neumann

    Driven Liouville-von Neumann equation for time-dependent transport problems

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    Electronic devices are downsizing at a rapid pace and since the 1990s, single molecules have been studied as candidates for such devices. This thesis focusses on a new approach to simulate the electric current through these molecular devices. We followed the approach of Hod [17], which is based on the time propagation of the density matrix and adds a driving term to the Liouville-von Neumann equation. We have implemented this approach into a computer code to see whether this could correctly simulate a time-dependent transport problem. The setup for the simulations is a molecular junction, which is modelled under the tight-binding approximation. For appropriate damping rates, the simulations produced a steady-state current in close agreement with the Landauer current. An optimal damping rate was found, but the steady-state current is rather stable with respect to the choice of the damping rate. To simulate a time-dependent problem, we reproduced the results of Napitu [9] who modelled a molecular pump with the more traditional Keldysh Green’s function approach. To this end, our simulations do not match the traditional approach for this time-dependent setup. The reasons for the differences are still unclear. Finally, the driven Liouville-von Neumann equation has been checked with the Lindblad conditions. These turned out to be satisfied in the limit of infinite leads with equilibrium occupation. Intuitively we do not expect the driven Liouville-von Neumann equation to be in the Lindblad form without taking a limit and we have not succeeded in doing so. Although we have successfully reproduced Hod’s results, the results for the pump are still inconclusive. The disagreement with the results obtained by Napitu [9] may be due to a difference in the model or in the method used. This leads to recommendations for future research.Applied SciencesQN/Quantum NanoscienceTN-T

    The EMU's exchange rate policy

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    Contents: 1. Forum Economique Franco-Allemand - Deutsch-Französisches Wirtschaftspolitisches Forum...1 -- 2. Opening Address, Klaus Bünger...2 -- 3. EMU and Transatlantic Exchange-Rate Stability - Agnès Bénassy-Quéré and Benoît Mojon...5 -- 4. What Exchange Rate Policy in EMU? - Manfred J.M. Neumann...30 -- 5. Summary of the Discussion...39 --

    Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum OMT-Programm der EZB

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    Das Bundesverfassungsgericht hat im Februar 2014 seine Entscheidung zum Beschluss der Europäischen Zentralbank zum OMT-Programm vom September 2012 verkündet. Wie ist diese Entscheidung zu werten? Franz-Christoph Zeitler, Universität Augsburg und ehemals Deutsche Bundesbank, sieht in dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts, die europarechtlichen Fragen dem Europäischen Gerichtshof vorzulegen, zugleich »aber in das ›Marschgepäck‹ der Vorlage nach Luxemburg deutliche inhaltliche Vorgaben zu packen, ein Meilenstein für die Wahrung des Rechts in der Europäischen Union und zur Achtung geschlossener Verträge zur Währungsunion«. Bei der inhaltlichen Bewertung des EZB-Programms zum Kauf von Staatsanleihen vertrete das Bundesverfassungsgericht mit der großen Mehrheit wesentliche Kritikpunkte, die in der mündlichen Verhandlung neben den Beschwerdeführern auch von Bundesbankpräsident Weidmann und anderen Sachverständigen geäußert wurden. Marcel Fratzscher, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin, sieht die Gefahr einer Spaltung Europas. Auf den ersten Blick scheine das Bundesverfassungsgericht lediglich über die technische Frage der erlaubten Instrumente der Europäischen Zentralbank entschieden zu haben. Doch auf dem Spiel stehe Europas Einheit. Der Beschluss berge die Gefahr einer Spaltung Europas. Die Debatte zeige auch, dass noch immer kein Konsens darüber bestehe, wie genau die Währungsunion aussehen solle und was notwendig sei, um den europäischen Integrationsprozess nachhaltig zu gestalten. Dietrich Murswiek, Universität Freiburg, sieht durch den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts die Auffassung bestätigt, dass das OMT-Programm der EZB rechtswidrig sei und die EZB damit ihre Kompetenzen überschreite. Nach Ansicht von Manfred J.M. Neumann, Universität Bonn, hat das Bundesverfassungsgericht in der Entscheidung über die verfassungspolitische Zulässigkeit des OMT-Anleihekaufprogramms »eine kluge Strategie« eingeschlagen. Weder habe es die Verfassun

    Zehn Jahre Euro - Bewährung in der Finanzkrise

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    Vom 13. bis 15. Februar 2009 fand in der Akademie für Politische Bildung Tutzing unter der Leitung von Wolfgang Quaisser die Tagung "Zehn Jahre Euro - Bewährung in der Finanzkrise" statt. Einige der dort vorgestellten Referate sind hier dokumentiert. Joachim Starbatty, Universität Tübingen und Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, weist auf die negativen Aspekte der Währungsunion hin. Die gegenwärtige Finanzkrise enthülle den wahren Charakter der Währungsunion: Sie stelle eine kostenlose Rückversicherung der schwachen, inflationierten und hochverschuldeten EWU-und EU-Länder dar. Jürgen Jerger, Universität Regensburg und Osteuropa-Institut, Regensburg, befasst sich mit der Frage, wie wünschenswert - vor dem Hintergrund der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise - eine baldige Übernahme des Euro in den restlichen EU-Ländern sei. Theo Waigel, Bundesfinanzminister a. D., unterstreicht, dass gerade in dem schwierigen Umfeld der Finanzmarktkrise und des konjunkturellen Einbruchs in Europa der Stabilitätspakt der geeignete Rahmen für haushaltspolitische Koordinierungen im Eurogebiet sei. Für Jürgen Stark, Europäische Zentralbank, haben der Euro und die gemeinsame europäische Geldpolitik in den letzten zehn Jahren eine Entwicklung vollzogen, "die selbst für ausgewiesene Optimisten undenkbar schien". Den Nicht-Euroländern der EU sei aber von einer voreiligen und überhasteten Einführung des Euro abzuraten. Manfred J.M. Neumann, Universität Bonn, setzt sich kritisch mit der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank auseinander. Es sei die Frage zu stellen, ob die EZB nicht im Windschatten der Fed über Jahre hin eine zu expansive Niedrigzinspolitik geführt und damit ihrerseits Bedingungen geschaffen habe, die zum Entstehen der schweren internationalen Finanzmarktkrise beigetragen hätten
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