1,720,962 research outputs found

    KI in der Programmierausbildung

    Get PDF
    Diese Arbeit untersucht die Rolle und den Einfluss künstlicher Intelligenz (KI) in der modernen Programmierausbildung. Sie beleuchtet die Grundlagen der künstlichen Intelligenz, ihre vielfältigen Anwendungsfelder und konzentriert sich besonders auf KI-gestützte Tools in der Softwareentwicklung. Es wird analysiert, auf welche Art Systeme wie beispielsweise GitHub Copilot und OpenAI Codex den Programmierprozess verändern, indem sie Code-Generierung, Fehlersuche und das Erlernen neuer Programmiersprachen unterstützen. Darüber hinaus werden die Auswirkungen dieser Technologien auf die Produktivität von Entwickler:innen und die Herausforderungen bei der Integration von künstlicher Intelligenz in die Programmierausbildung diskutiert. Es werden die Chancen und Herausforderungen, die künstliche Intelligenz für Lehrende und Lernende in den Bereichen der Softwareentwicklung, Bildung und Programmierausbildung mit sich bringt, analysiert und Empfehlungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI-Technologien in der Bildung herausgearbeitet

    Anwendbarkeit von Methoden der Sequenzausrichtung in der Bioinformatik auf Quelltext-Ähnlichkeitsanalyse

    Get PDF
    Plagiate in Programmieraufgaben sind ein häufiges Problem. Diese Arbeit untersucht, inwieweit Methoden des Sequenzalignments aus der Bioinformatik zur Verbesserung bestehender Systeme zur Plagiatserkennung, wie JPlag, MOSS oder DOLOS, beitragen können. Dafür werden kurz ein Verfahren der Plagiatserkennung sowie gängige Methoden des Sequenzalignments vorgestellt und verglichen. Die Analyse zeigt, dass einige Verfahren vielversprechende Impulse für eine Weiterentwicklung der Plagiatserkennung bieten. Einschränkungen ergeben sich jedoch durch die semantische Komplexität von Quellcode und die begrenzte Übertragbarkeit mancher Verfahren

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

    Get PDF
    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

    Get PDF
    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

    Get PDF
    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Multi-Language and Cross-Language Software Plagiarism Detection

    No full text
    Dank aktueller Fortschritte im Bereich Künstlicher Intelligenz ist es einfach geworden, Code in andere Programmiersprachen zu übersetzen. Dadurch ist es für Schüler und Studierende einfach möglich, bei Programmieraufgaben Plagiate in einer anderen Sprache abzugeben als das Original. Daher werden Werkzeuge benötigt, die es ermöglichen, solche Plagiate zu finden. Die derzeit üblichen Plagiatserkennungswerkzeuge sind lediglich in der Lage, für einen Satz von Abgaben eine Programmiersprache zu prüfen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit zwei Teilproblemen. Als Erstes behandeln wir das Parsen mehrerer Sprachen in einem Datensatz, wobei zwar mehrere Sprachen erlaubt sind, aber immer nur der Code der selben Sprache verglichen wird (multi-language plagiarism detection). Das zweite Teilproblem umfasst Code von verschiedenen Sprachen zu vergleichen (cross-language plagiarism detection). In dieser Arbeit wird ein Ansatz für multi-language plagiarism detection eingeführt, bei dem die Tokens der einzelnen Sprachen konkateniert werden. Um cross-language plagiarism detection zu unterstützen, werden sprach-unabhängige Token-Typen und -Regeln für Token-Sequenzen definiert. Diese Regeln müssen für jede Sprache implementiert werden. Zusätzlich wird noch ein Ansatz evaluiert, der ein dynamisches Vergleichen von Tokens ermöglicht. Durch unsere Evaluation konnte gezeigt werden, dass das Parsen mehrerer Sprachen mit dem vorgeschlagenen Ansatz die Ergebnisse nicht ändert und die Pipeline unverändert verwendet werden kann. Für das Vergleichen mehrerer Sprachen könnte eine Mean-Average-Precision von 90% erreicht werden. Allerdings werden auch offene Probleme, die in beiden Ansätzen bestehen, deutlich. In der Evaluation konnte der erste Ansatz leicht bessere Ergebnisse erzielen, allerdings können beide Ansätze wertvolle Erkenntnisse liefern

    Frequency-based Highlight Extraction in Software Plagiarism Detection

    Get PDF
    Festzustellen, ob Programmierabgaben, die dieselbe Aufgabenstellung bearbeiten, eigenständig erstellt oder voneinander abgeschrieben wurden, ist eine Herausforderung. Diese Aufgabe kann durch den Einsatz von Plagiatsdetektorprogrammen erleichtert werden. Diese Programme vergleichen die Abgaben miteinander und erkennen die Ähnlichkeiten von Abschnitten zwischen zwei Abgaben. Bisher wird jedoch nicht berücksichtigt, ob ein gleicher oder übereinstimmender Abschnitt in mehr als zwei Abgaben vorhanden ist. Wir gehen davon aus, dass wenn eine Übereinstimmung in nur wenigen Abgaben vorkommt, die Wahrscheinlichkeit erhöht ist, dass es sich um ein Plagiat handelt und umgekehrt. Die Häufigkeiten von Übereinstimmungen wird über alle paarweise Vergleiche hinweg gezählt. Wir integrieren diesen Ansatz in den tokenbasierten Plagiatsdetektor JPlag, um zu sehen, wie sich verschiedene Strategien zur Erkennung und Gewichtung der Häufigkeitsverteilung von Übereinstimmungen eignen, um Plagiate und unverdächtige Übereinstimmungen besser zu trennen. Das Ergebnis der Gewichtung fließt in den Similarity Score ein, der die Ähnlichkeit zwischen zwei Abgaben bewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass dieser Ansatz die Plagiatserkennung verbessern kann

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

    Get PDF
    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

    Author Index

    No full text
    Nao informado
    corecore