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Liberating sounds: philosophical perspectives on the music and writings of Helmut Lachenmann
This study is engaged with the examination of an apparent ambiguity in the musical aesthetics of German avant-garde composer Helmut Lachenmann. Lachenmann's thinking moves between the staunchly dialectical, Adornian stance with which he is generally associated as a composer of musica negative and a less familiar, affirmative concept of 'liberated perception'. The latter concept seems on the face of it to be closely related to the so-called 'libidinal philosophy' of Jean-Frangois Lyotard and Gilles Deleuze. The above discrepancy is located around the central philosophical notions of subjectivity, history and musical material. The question is examined through an analysis of two key Lachenmann essays, 'Klangtypen der Neuen Musik' (1966) and 'Bedingungen des Materials' (1978); an extended discussion of his concept of 'instrumental musique concrete'; the study of the orchestral works Accanto (1976) and Tanzsuite mit Deutschlandlied (1980); and by drawing on the work of Theodor Adomo, Jean-Frangois Lyotard and Gilles Deleuze
Helmut Maier: Chemiker im "Dritten Reich". Die Deutsche Chemische Gesellschaft und der Verein Deutscher Chemiker im NS-Herrschaftsapparat. Weinheim: Wiley‐VCH 2015.
Carrier M. Helmut Maier: Chemiker im "Dritten Reich". Die Deutsche Chemische Gesellschaft und der Verein Deutscher Chemiker im NS-Herrschaftsapparat. Weinheim: Wiley‐VCH 2015. . Berichte zur Wissenschaftsgeschichte. 2016;39(2):195-196
Helmut Merkel, La pluralité des Évangiles comme problème théologique et exégétique dans l'Église ancienne, trad. de l'allemand par J.L. Maier (coll. Traditio christiana). 1978
Ponthot Joseph. Helmut Merkel, La pluralité des Évangiles comme problème théologique et exégétique dans l'Église ancienne, trad. de l'allemand par J.L. Maier (coll. Traditio christiana). 1978. In: Revue théologique de Louvain, 12ᵉ année, fasc. 1, 1981. p. 97
Hermann Schmalzried : Reden anlässlich der Verleihung der Ehrenpromotion (Dr. rer. nat. E. h.) an Prof. Dr. rer. nat. Hermann Schmalzried durch die Universität Stuttgart am 17. Januar 2003
Inhalt: Fritsch, Dieter (Prof.Dr.-Ing., Rektor der Universität Stuttgart): Begrüßung anlässlich der Verleihung der Würde eines Dr. rer. nat. E. h. an Herrn Prof. Dr. rer. nat. Hermann Schmalzried - Bertagnolli, Helmut (Prof. Dr. rer. nat., Dekan der Fakultät 3 Chemie der Universität Stuttgart): Rede anlässlich der Ehrenpromotion von Herrn Prof. Hermann Schmalzried - Maier, Joachim (Prof. Dr., Max-Planck-Institut für Festkörperforschung): In Sachen Hermann Schmalzried - eine Laudatio - Schmalzried, Hermann (Prof. Dr. rer. nat., emeritus): Die Universität als Lebensfor
Kompetenzstufen auf dem Weg zur schriftlichen Sachverhaltdarstellung : über die Entwicklung fachspezifischer Schreibkompetenzen in der Grundschule
Helmut MaierAuf Haupttitelseite: Masterarbeit/DiplomarbeitMasterarbeit Alpen-Adria-Universität Klagenfurt 201
Kompetenzstufen auf dem Weg zur schriftlichen Sachverhaltdarstellung : über die Entwicklung fachspezifischer Schreibkompetenzen in der Grundschule
Helmut MaierAuf Haupttitelseite: Masterarbeit/DiplomarbeitMasterarbeit Alpen-Adria-Universität Klagenfurt 201
Rüstungsforschung im Nationalsozialismus. Organisation, Mobilisierung und Entgrenzung der Technikwissenschaften
Die Errichtung eines autarken »Wehrstaates« bildete ein wesentliches Ziel des nationalsozialistischen Regimes. Gemeint war die materielle Aufrüstung der Wehrmacht zur Vorbereitung der Eroberungs- und Vernichtungskriege, sowie die Umstellung der Wirtschaft auf eine heimische Rohstoffbasis. »Rüstungsforschung« erstreckte sich fortan nicht mehr nur auf Forschung und Entwicklung der Waffensysteme. Sie betraf auch die autarkiewirtschaftlich relevanten Aufgabenstellungen. Der bislang in der Historiographie verbreiteten These von der Wissenschafts- und Technikfeindlichkeit des NS-Regimes steht der Befund gegenüber, daß Rüstungsforschung im Kontext von Aufrüstung und Autarkisierung von Anfang an eine elementare Rolle zugewiesen wurde.
Im vorliegenden Band wird Rüstungsforschung in drei Komplexen analysiert. Im Abschnitt »Wissenschaftspolitik und Forschungsplanung« wird gefragt, welche Konstanten den Interdependenzen von Wissenschaft, Industrie und Politik vom Ersten Weltkrieg bis ins »Dritte Reich« zugrunde lagen. Im Abschnitt »Industrieforschung und Rüstungstechnologie« wird veranschaulicht, mit welchem Ergebnis die expandierenden Forschungkomplexe der Elektro-, Luftfahrt- und Stahlindustrie mehr oder weniger »erfolgreich« zu den expansiv-militärischen Aktivitäten des NS-Regimes beitrugen.
Das Ausmaß politisch-weltanschaulicher Einflußnahme auf die Wissenschaften, ihre Gesellschaften und schließlich ihre Forschungsgegenstände bildet einen Schwerpunkt des Abschnittes »Institute und Disziplinen«. Umgekehrt wird gefragt, wie sich Forscherpersönlichkeiten jenseits der Selbsttäuschung, als Wissenschaftler per se »unpolitisch« zu handeln, dem Regime gegenüber positionierten.Helmut Maier: Einleitung
Ulrich Marsch: Von der Syntheseindustrie zur Kriegswirtschaft. Brüche und Kontinuitäten in Wissenschaft und Politik
Rolf-Dieter Müller: Kriegsführung, Rüstung und Wissenschaft. Zur Rolle des Militärs bei der Steuerung der Kriegstechnik unter besonderer Berücksichtigung des Heereswaffenamtes 1935-1945
Ruth Federspiel: Mobilisierung der Rüstungsforschung? Werner Osenberg und das Planungsamt im Reichsforschungsamt 1943-1945
Burghard Weiss: Rüstungsforschung am Forschungsinstitut der Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft bis 1945
Lutz Budrass: Zwischen Unternehmen und Luftwaffe. Die Luftfahrtforschung im "Dritten Reich"
Andreas Zilt: Rüstungsforschung in der westdeutschen Stahlindustrie. Das Beispiel der Vereinigte Stahlwerke AG und Kohle- und Eisenforschung GmbH
Anne Sudrow: Vom Leder zum Kunststoff. Werkstoff-Forschung auf der "Schuhprüfstrecke" im Konzentrationslager Sachsenhausen 1940-1945
Kai Handel: Die Arbeitsgemeinschaft Rotterdam und die Entwicklung von Halbleiterdetektoren. Hochfrequenzforschung in der militärischen Krise 1943-1945
Dieter Hoffmann: Carl Ramsauer, die Deutsche Physikalische Gesellschaft und die Selbstmobilisierung der Physikerschaft im "Dritten Reich"
Moritz Epple: Rechnen, Messen, Führen. Kriegsforschung am Kaiser-Wilhelm-Institut für Strömungsforschung 1937-1945
Helmut Maier: Ideologie, Rüstung und Ressourcen. Das Kaiser-Wilhelm-Institut für Metallforschung und die "Deutschen Metalle" 1933-1945
Das politische und technische Erbe der IG Farbenindustrie AG in Mitteldeutschland
No abstract available
From Helmut Jürgensen’s former students: The game of informatics
Personal reflections are given on being students of Helmut Jürgensen. Then, we attempt
to address his hypothesis that informatics follows trend-like behaviours through the
use of a content analysis of university job advertisements, and then via simulation
techniques from the area of quantitative economics
Smalltalk Interpreter in Java
Author Helmut Rohregger, BSc.Kurzfassungen in deutscher und englischer SpracheMasterarbeit Universität Linz 201
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