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    PSYNDEX Tests Review für BASIS-MATH-G 2+ - Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik für das vierte Quartal der 2. Klasse und das erste Quartal der 3. Klasse

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    This is a PSYNDEX Tests Review of BASIS-MATH-G 2+ - Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik für das vierte Quartal der 2. Klasse und das erste Quartal der 3. Klasse. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu BASIS-MATH-G 2+ - Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik für das vierte Quartal der 2. Klasse und das erste Quartal der 3. Klasse. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Der Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik für das vierte Quartal der 2. Klasse und das erste Quartal der 3. Klasse (BASIS-MATH-G 2+; Moser Opitz et al., 2020) ist ein diagnostisches Werkzeug zur Identifizierung von rechenschwachen Schülerinnen und Schülern im vierten Quartal der 2. Klasse und im ersten Quartal der 3. Klasse sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz. Aufbau: Der BASIS-MATH-G 2+ besteht aus 13 Untertests (1 Bündeln, 2 Kerzen, 3 Zahlenstrahl, 4 Malrechnungen am Punktefeld, 5 Minusaufgaben, 6 Verdoppeln, 7 Halbieren, 8 Zahlen zerlegen, 9 Zählen in Schritten, 10 Nüsse, 11 Pizza, 12 Plusrechnung, 13 Minusrechnung), welche das Zahl- und Operationsverständnis, Grundvorstellungen von Subtraktion und Multiplikation, Kopf- und Sachrechnen sowie halbschriftliche Rechenverfahren erheben. Zur Bestimmung der Rechenfähigkeit der Schülerinnen und Schüler kann ein Gesamttestwert bestimmt werden. Grundlagen und Konstruktion: Der Test basiert auf der Annahme, dass mangelnde Kompetenzen in Kernbereichen der Grundschulmathematik wesentlich für Probleme mit aktuellem Schulstoff sind und greift die Forderungen nach diagnostischen Instrumenten zur Überprüfung dieser Kompetenzen und Verstehensgrundlagen auf. Zur Testkonstruktion ziehen die Autoren sowohl die Klassische Testtheorie als auch die Item-Response-Theorie heran. Die Gültigkeit des eindimensionalen Rasch-Modells konnte sowohl für die Gesamtstichprobe als auch für fast alle Testaufgaben nachgewiesen werden. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die interne Konsistenz des BASIS-MATH-G 2+ liegt bei Alpha = .90. Die Korrelationen der Testleistung zwischen dem BASIS-MATH-G 2+ und dem BASIS-MATH-G 3+ betragen r = .77 (p < .001) und dem BASIS-MATH-G 4+-5 r = .74 (p < .001). Validität: Der BASIS-MATH-G 2+ weist eine Korrelation von r = .77 mit dem Deutschen Mathematiktest für zweite Klassen (DEMAT 2+) auf. Die Ergebnisse explorativer Faktorenanalysen sprechen für die Anzahl von 13 Komponenten. Normen: Der BASIS-MATH-G 2+ wurde an insgesamt 2 743 Schülerinnen und Schülern im vierten Quartal der 2. Klasse und im ersten Quartal der 3. Klasse in Deutschland und der Schweiz normiert. Es wurden drei Normwerttabellen erstellt (Deutschland: viertes Quartal 2. Klasse und erstes Quartal 3. Klasse; Schweiz: viertes Quartal 2. Klasse; Schweiz: erstes Quartal 3. Klasse). Das Erhebungsjahr wird nicht genannt, so dass die Aktualität der erhobenen Normen nicht beurteilt werden kann.publishedVersio

    PSYNDEX Tests Review für BASIS-MATH-G 6+ - Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik für das vierte Quartal der 6. Klasse und das erste Quartal der 7. Klasse

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    This is a PSYNDEX Tests Review of BASIS-MATH-G 6+ - Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik für das vierte Quartal der 6. Klasse und das erste Quartal der 7. Klasse. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu BASIS-MATH-G 6+ - Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik für das vierte Quartal der 6. Klasse und das erste Quartal der 7. Klasse. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Der Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik für das vierte Quartal der 6. Klasse und das erste Quartal der 7. Klasse (BASIS-MATH-G 6+) dient der Erstdiagnostik von Rechenschwäche durch die Überprüfung zentraler mathematischer Kompetenzen, die seit dem Grundschulbesuch fortlaufend erarbeitet werden. Dadurch identifiziert der vorliegende Test Bedarfe von weiterführender Diagnostik, Förderung oder Nachteilsausgleiche. Als Gruppentest ist er zeiteffizient im gesamten Klassenverband, aber auch in Kleingruppen oder Einzelsituationen anwendbar. Aufbau: Mit 56 Aufgaben testet der BASIS-MATH-G 6+ in zwei (Pseudo-)Parallelformen neben dem Zahl- und Operationsverständnis auch die Rechenkompetenzen, welche im Mathematikunterricht der dritten bis sechsten Klasse vermittelt wurden. Komprimiert lassen sich die Testaufgaben den folgenden sieben Inhaltsbereichen zuordnen: (A) Dezimales Stellenwertverständnis mit natürlichen Zahlen, (B) Verständnis von Dezimalzahlen und Brüchen, (C) Operationsverständnis und Grundvorstellungen, (D) Kopfrechnen mit natürlichen Zahlen, (E) Kopfrechnen mit Dezimalzahlen, (F) Zahlzerlegung mit Dezimalzahlen und (G) Sachrechnen und Umgang mit Größen mit natürlichen Zahlen. Grundlagen und Konstruktion: Der vorliegende Test verfolgt die empirisch bestätigte Grundannahme, spätere Rechenschwäche basiere auf mangelhaften Kompetenzen in zentralen Lerninhalten der Grundschulmathematik. Die Konstruktion des Verfahrens orientierte sich sowohl an der Klassischen Testtheorie als auch an der Item-Response-Theorie. Hierbei wurde die Gültigkeit des eindimensionalen Rasch-Modells für klassenstufenübergreifende, aber länderspezifische Analysestichproben (Deutschland und Schweiz) bestätigt. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die bundesdeutsche Version des BASIS-MATH-G 6+ besitzt eine interne Konsistenz (Cronbachs Alpha) von Alpha = .94. Für die deutsche Normierungsstichprobe (N = 2 045) beträgt die WLE-Reliabilität .90, während für die EAP/PV-Reliabilität ein Wert von .93 ermittelt wurde. In einem 8-Wochenintervall konnte eine Retestreliabilität von rtt = .88 (p < .001) gefunden werden. Leistungen im vorliegenden Test zu Beginn der siebten Klasse korrelierten zudem signifikant (p < .001) mit früheren Testergebnissen im BASIS-MATH-G 4+-5 (r = .80. Beginn 7. Klasse und Beginn 6. Klasse) und r = .76 (Beginn 7. Klasse und Beginn 5. Klasse). Validität: Die Inhaltsvalidität wird durch die schulnahe, empirisch fundierte Aufgabenauswahl als gegeben angesehen. Hinweise auf die konvergente Validität des vorliegenden Verfahrens liefert eine Korrelation des BASIS-MATH-G 6+ mit dem Deutschen Mathematiktest für sechste Klassen (DEMAT 6+) von r = .88 (p < .001). Mittels Faktorenanalysen wurde die Konstruktvalidität untersucht, wobei die bevorzugte 18-Faktorenlösung im Sinne systematisch zusammenhängender und dennoch abgrenzbarer Kompetenzfacetten interpretiert wurde. Normen: Die Normierung des BASIS-MATH-G 6+ erfolgte in einem nicht benannten Zeitraum an einer Gesamtstichprobe von N = 3 368 Schulkindern aus Deutschland und der Schweiz. Vergleichswerte werden für drei Referenzgruppen in Normwerttabellen zur Verfügung gestellt (Deutschland: viertes Quartal 6. Klasse und erstes Quartal 7. Klasse, Schweiz: viertes Quartal 6. Klasse, Schweiz: erstes Quartal 7. Klasse).publishedVersio

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    PSYNDEX Tests Review für BASIS-MATH-G 4+ - 5 - Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik für das vierte Quartal der 4. Klasse und für die 5. Klasse

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    This is a PSYNDEX Tests Review of BASIS-MATH-G 4+ - 5 - Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik für das vierte Quartal der 4. Klasse und für die 5. Klasse. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu BASIS-MATH-G 4+ - 5 - Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik für das vierte Quartal der 4. Klasse und für die 5. Klasse. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Mit BASIS-MATH-G 4+ - 5 können zentrale Kompetenzen der Grundschulmathematik bei Schülerinnen und Schülern am Ende der 4. Klasse und im Verlauf der 5. Klasse überprüft werden, um eine eventuell vorhandene Rechenschwäche und den Förderbedarf abzuklären. Das Verfahren differenziert stark im unteren Leistungsbereich und kann auch wiederholt eingesetzt werden, um Lernfortschritte zu prüfen und durchgeführte Fördermaßnahmen zu evaluieren. Aufbau: Zu bearbeiten sind insgesamt 19 arithmetische und Sachaufgaben. Es gibt zwei Testteile für unterschiedliche Klassenstufen: BASIS-MATH-G 4+ (58 Items) ist für den Einsatz im vierten Quartal der 4. Klasse und im ersten Quartal der 5. Klasse vorgesehen, BASIS-MATH-G 5 (61 Items) für den Einsatz im vierten Quartal der 5. Klasse. Überprüft werden (A) das Zahl- und Operationsverständnis (mit 17 bzw. 20 Items zum dezimalen Stellenwertverständnis sowie 7 Items zum Operationsverständnis und zu Grundvorstellungen), (B) das Rechnen (mit 11 Items zum Kopfrechnen, 8 Items zur Zahlzerlegung, 3 Items zum Zählen sowie 10 Items zum Sachrechnen und zum Umgang mit Größen) und (C) schriftliche Rechenverfahren (1 Item zur Addition und 1 Item zur Subtraktion). Grundlagen und Konstruktion: Das Verfahren ist sowohl nach Klassischer als auch nach Probabilistischer Testtheorie konstruiert. Die Zusammenstellung der Testaufgaben orientiert sich an der WHO-Definition für Rechenstörungen. Danach besteht eine Rechenschwäche mit Förderbedarf, wenn der Leistungsrückstand in Bezug auf die zentralen Lerninhalte der Grundschulmathematik groß ist, unabhängig von der Diskrepanz zum IQ. Basierend auf fachdidaktischen Überlegungen und empirischen Studienergebnissen wurde ein Itempool entwickelt und bei Schülerinnen und Schülern aus Deutschland (Nordrhein-Westfalen) und der Schweiz erprobt und normiert. Für die Gesamtstichprobe sowie für vier getrennt normierte Teilstichproben konnte das eindimensionale Rasch-Modell bestätigt werden (gewichtete Werte Infit MSNQ zwischen 0.70 und 1.30). Die Äquivalenz der beiden Testheftversionen A und B wurde geprüft und verbessert, so dass kein unerwünschter Einfluss auf das Gesamtergebnis durch die Verwendung unterschiedlicher Testversionen zuerwarten ist. Aufgrund von Mittelwertanalysen (Rohwerte und Logit-Werte) wurden vier unterschiedliche Normierungsstichproben gebildet. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die interne Konsistenz (Cronbachs Alpha) liegt für beide Testversionen und für die vier unterschiedenen Normierungsstichproben zwischen Alpha = .90 und .93; die nach dem eindimensionalen Rasch-Modell definierte Reliabilität Expected A Posteriori/Plausible Value (EAP/PV-Reliabilität) beträgt .93. Die Retestreliabilitäten lagen zwischen rtt = .83 (Messung Anfang und Ende 5. Klasse) und rtt = .87 (Messung Mitte und Ende 5. Klasse). Validität: Die faktorielle Validität wurde durch eine Faktorenanalyse belegt. Die Kriteriumsvalidität wurde durch Korrelationen des BASIS-MATH-G 4+ mit dem Grundintelligenztest Skala 2 - Revision (CFT 20-R) sowie mit dem Deutschen Mathematiktest für vierte Klassen (DEMAT 4) nachgewiesen. Normen: Es liegen nach Klassenstufen und Ländern unterschiedene Normen (Prozentrang und T-Werte) aus Erhebungen bei 3 472 Schülerinnen und Schülern aus Deutschland (Nordrhein-Westfalen) und mehreren Deutschschweizer Kantonen vor. Der überwiegende Teil von ihnen befand sich zum Erhebungszeitpunkt in der 4. und 5. Klasse, ein Teil besuchte die 7. Klasse im Förderschwerpunkt Lernen (mit einem mathematischen Leistungsstand, der rechenschwachen Fünftklässlern anderer Schultypen entspricht).publishedVersio

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods
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