5,881 research outputs found

    Noeeta bisetosa MERZ 1992

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    Noeeta bisetosa MERZ 1992 M a t e r i a l: Osttirol: Lavant 7.7.1986, 24.7.1987. B e m e r k u n g e n Von dieser Art liegen bisher erst Funde aus der Schweiz, Ungarn, Russland und der Ukraine vor (MERZ & KORNEVEY 2008). Sie wird hier zum ersten Mal aus Österreich gemeldet. Die Larven leben in Blütenköpfen von Hieracium piloselloides (Asteraceae) und können vor allem in Schuttflächen gefunden werden.Published as part of Merz, B. & Kofler, A., 2008, Fruchtfliegen aus Osttirol und Kärnten (Österreich) (Diptera: Tephritidae), pp. 1211-1224 in Linzer biologische Beiträge 40 (2) on page 1217, DOI: 10.5281/zenodo.543062

    Ryhiner-Kartensammlung / 44/B Prospettiva della chiesa di S. Marco e la piazza il seraglio de leoni con gl'altri animali feroci in Firenze : = Prospect der Kirchen zu S. Marco der P. P. Dominicaner u[nd] selbigen Platzes mit de[m] Löwe[n] Hauss in Florenz

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    F.B. Werner del."Cum priv. sac. cæs. maj."Ursprungswerk: "La famosa e meritevole città di Firenze" von F.B. Werner (Augsburg : J.G. Merz, 1735)Legende untenNumerierungen rechts ("e" und "48" oben, "4" unten

    Relative Inequality and Poverty in Germany and the United States Using Alternative Equivalence Scales

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    German and United States data from the Luxembourg Income Study are used to compare the relative economic well-being of Germans and Americans in the 1980s. In our analysis we use both official equivalence scales and consumption-based country-specific equivalence scales developed for Germany and the United States by Merz et al. (1993). We verify previous studies that show that inequality and the incidence of poverty are greater in the United States than in Germany. Overall inequality and poverty levels are found not to be sensitive to the equivalence scale used. But the official German equivalence scales yields quite different results from those using all other scales with respect to the relative income and poverty levels of vulnerable groups within the population, especially older single people.alternative equivalence scale, Germany, USA, distribution of income, inequality, poverty

    Relative Inequality and Poverty in Germany and the United States Using Alternative Equivalence Scales

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    German and United States data from the Luxembourg Income Study are used to compare the relative economic well-being of Germans and Americans in the 1980s. In our analysis we use both official equivalence scales and consumption-based country-specific equivalence scales developed for Germany and the United States by Merz et al. (1993). We verify previous studies that show that inequality and the incidence of poverty are greater in the United States than in Germany. Overall inequality and poverty levels are found not to be sensitive to the equivalence scale used. But the official German equivalence scales yields quite different results from those using all other scales with respect to the relative income and poverty levels of vulnerable groups within the population, especially older single people.alternative equivalence scale, Germany, USA, distribution of income, inequality, poverty

    Selman, Robert (1984). Die Entwicklung sozialen Verstehens. Entwicklungspsychologische und klinische Untersuchungen. Frankfurt/M: Suhrkamp.

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    _____________________________________________________________________ 60 Jahre merz Buchklassiker (Ehemalige) merz-Redakteurinnen und -Redakteure empfehlen medienpädagogische Klassiker: Dazu haben sie jeweils eine ihrer liebsten, interessantesten, herausforderndsten, wichtigsten ... Publikationen aus dem Regal gezogen, aus der sie heute noch Gewinn und Anregungen ziehen. _____________________________________________________________________ Auf Basis von Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung und im Hinblick auf Kohlbergs Theorie der Moralentwicklung zeigt Selman empirisch, wie ein Kind soziales Verstehen erlernt: In vier Entwicklungsschritten erwirbt es grundlegende Fähigkeiten, in unterschiedlichen Handlungsfeldern die Wirklichkeit von sozial gerahmten individuellen Handlungsperspektiven in ihren komplexen Verschränkungen zu berücksichtigen. So versteht und gestaltet es Freundschaft zunächst als physische Interaktion, dann in aufeinanderfolgenden Phasen als einseitige Hilfestellung, konfliktfreie Schönwetter-Kooperation, intimen gegenseitigen Austausch und schließlich als durch Autonomie und Interdependenz geprägte Beziehung. Damit wird mit Hilfe des symbolisch-interaktionistischen Konzepts der Perspektivübernahme deutlich, wie Kinder aktiv Kompetenzen erlangen, die Beziehungen mit anderen sowie eine eigenständige innere Entwicklung ermöglichen – ein Basiswissen auch für Medienpädagogik. Dr. Friedrich Krotz ist Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt soziale Kommunikation und Mediatisierungsforschung an der Universität Bremen. Er ist Koordinator des DFG-Schwerpunktprogramms 1505 „Mediatisierte Welten“. Seit 2006 ist er im Beirat von merz | medien + erziehung tätig

    Relative Inequality and Poverty in Germany and the United States Using Alternative Equivalence Scales

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    German and United States data from the Luxembourg Income Study are used to compare the relative economic well-being of Germans and Americans in the 1980s. In our analysis we use both official equivalence scales and consumption-based country-specific equivalence scales developed for Germany and the United States by Merz et al. (1993). We verify previous studies that show that inequality and the incidence of poverty are greater in the United States than in Germany. Overall inequality and poverty levels are found not to be sensitive to the equivalence scale used. But the official German equivalence scales yields quite different results from those using all other scales with respect to the relative income and poverty levels of vulnerable groups within the population, especially older single people.alternative equivalence scale, Germany, USA, distribution of income, inequality, poverty

    Postman, Neil (1983). Das Verschwinden der Kindheit. Frankfurt/M: Fischer.

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    _____________________________________________________________________ 60 Jahre merz Buchklassiker (Ehemalige) merz-Redakteurinnen und -Redakteure empfehlen medienpädagogische Klassiker: Dazu haben sie jeweils eine ihrer liebsten, interessantesten, herausforderndsten, wichtigsten ... Publikationen aus dem Regal gezogen, aus der sie heute noch Gewinn und Anregungen ziehen. _____________________________________________________________________ Lohnt es, sich mit einem Buch zu beschäftigen, das 1983, weit vor dem Internetzeitalter, erschien? Ja – wenn es auch heute Inspiration und Herausforderung bietet. Postman tut genau dies. Er entwickelt – unter Zuhilfenahme der Zivilisationstheorien von Freud und Elias – eine Geschichte der Kindheit, die stets gebunden ist an Literalität in der Gesellschaft. Zunächst prägte der Buchdruck das Bild vom Kind, das als ‚lesend und lernend‘ gesehen wurde, mit der Wende von der literalen zur bildhaften Welt dreht sich dieses Bild: Wissen wird nicht mehr jahrelang erworben durch Lesen, sondern ist unmittelbar verfügbar. Der Trennungsstrich zwischen Kindheit und Erwachsensein ist damit aufgehoben – und stellt Postman und seine Leserschaft vor die grundsätzliche – und von ihm nicht beantwortete – Frage, was dies für die Neugier der Kinder und die Autorität der Erwachsenen bedeutet. Postmans Gedanken zu den Veränderungen der Kindheit durch das mediale Zeitalter und Folgerungen für die pädagogische Praxis machten dieses Buch – das ich gelesen habe, als ich in der offenen Jugendarbeit beschäftigt war – für mich zu einer großen Inspiration und zeigten mir: Ganz gleich wie man als Privatperson die media­len Entwicklungen bewertet, es führt für Pädagoginnen und Pädagogen kein Weg dran vorbei, deren Potenziale zu nutzen. Zugleich war das Buch immer auch Herausforderung: Die kulturpessimistischen Haltungen zwangen mich, genau hinzuschauen, selbst zu prüfen und zu erkennen: Postmans Beobachtungen stimmen, aber seine Bewertung, dass damit ein Niedergang der Kultur verbunden sei, liegt wohl eher seiner Wahrnehmung als Ostküsten (der USA)-Professor. Seinen negativen Blick auf die Entwicklung der Moral der Gesellschaft konnte ich bei Jugendlichen nicht nachvollziehen – zumal er soziale Fragen des Zugangs wie auch Fragen nach dem Erwerb einer digitalen Kompetenz generell außer Acht lässt. Albert Fußmann ist Direktor des Institut für Jugendarbeit Gauting. Seine Schwerpunkte sind Neue Medien und Kulturelle Bildung. Seit 2013 ist er in der Redaktion von merz | medien + erziehung tätig

    DH Merz s/m Hilty z. f. Er

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    Dedikationssilhouette nach rechts von Daniel Huldreich Merz, gewidmet Johann Ulrich Hilty (1827-1906)Anonyme/r Künstler/inEventuell könnte es sich beim Dargestellten um Daniel Huldreich Merz (1828-1899) handeln, der zu dieser Zeit als Student an der Universität Zürich immatrikuliert und Mitglied der Zofingia war, vgl. die Angaben zu Merz in der Matrikeledition der Universität Zürich (www.matrikel.uzh.ch [Stand: 27.04.2017])Handschriftliche Widmung unterhalb des Bildes "DH [?] Merz s[eine]m Hilty z[ur] f[reundlichen] Er[innerung]

    Representative Time Use Data and Calibration of the American Time Use Studies 1965-1999

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    Valid and reliable individual time use data in connection with an appriate set of socio -economic background variables are essential elements of an empirical foundation and evaluation of existing time use theories and for the search of new empirical-based hypotheses about individual behavior. Within the Yale project of Assessing American Heritage Time Use Studies (1965, 1975, 19895, 1992-94 and 1998/99), supported by the Glaser Foundation, and working with these time use studies, it is necessary to be sure about comparable representative data. As it will become evident, there is a serious bias in all of these files concerning demographic characteristics, characteristics which are important for substantive time use research analyses. Our study and new calibration solution will circumvent these biases by delivering a comprehensive demographic adjustment for all incorporated U.S. time use surveys, which is theoretically funded (here by information theory and the minimum information loss principle with its ADJUST program package), is consistent by a simultaneous weighting including hierarchical data, considers substantial requirements for time use research analyses and is similar and thus comparable in the demographic adjustment characteristics for all U.S. time use files to support substantial analyses and allows to disentangle demographic vs. time use behavioral changes and developments.time use, calibration (adjustment re-weighting) of microdata, information theory, minimum information loss principle, American Heritage Time Use Studies, ADJUST program package

    Relaties tussen ouders, kinderen en stiefkinderen

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    Merz, E.-M. (2014). Relaties tussen ouders, kinderen en stiefkinderen. Tijdschrift voor Familie- en Jeugdrecht, 5, 132-136
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