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    Evaluation of the development of village renewal by a country to country comparison between Burgenland and Lower Austria

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    In den betrachteten Bundesländern Burgenland und Niederösterreich nahm die Dorferneuerungsaktion ihren Anfang Mitte der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts und blickt in beiden Bundesländern auf eine 25jährige Entwicklungsgeschichte zurück. Das System der Dorferneuerung wurde zunächst in "Testdörfern" erprobt. Zur Evaluierung der Entwicklungen in den beiden Bundesländern wurden Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern aus den 3 Ebenen Land, Prozessbegleitung und Gemeinde geführt.Die derzeit geltenden rechtlichen Grundlagen der Dorferneuerungsaktion im Bundesland Burgenland setzen sich aus der "Verordnung der Burgenländischen Landesregierung über die Förderung von Dorferneuerungsmaßnahmen in den burgenländischen Gemeinden" aus dem Jahr 2003, sowie den "Dorferneuerungsrichtlinien 2011" zusammen. Im Bundesland Niederösterreich bestehen "Richtlinien für die Erhaltung, Erneuerung und Entwicklung von Orten im ländlichen Raum" - die Dorferneuerungsrichtlinien - aus dem Jahr 1998. Ergänzt werden diese Richtlinien durch die "Ausführungen zu den Dorferneuerungsrichtlinien 1998", die derzeit rechtsgültige Fassung trägt die Nummer 7 und wurde 2010 ausgegeben.Im Bundesland Burgenland fungiert das Referat für Dorferneuerung der Stabsstelle Raumordnung und Wohnbauförderung des Amtes der Burgenländischen Landesregierung als zuständige Landesstelle für die Genehmigung und Abwicklung der Förderanträge. Die Prozessbegleitung ist privatwirtschaftlich organisiert, die Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter werden von den Gemeinden beauftragt. Die zuständige Landesstelle für die Abwicklung der Projektförderung in Niederösterreich ist die Landesgeschäftsstelle für Dorferneuerung der Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung. Die Prozessbegleitung wird durch den Verband der Niederösterreichischen Dorf- und Stadterneuerung gefördert, die Gemeinden leisten für die Prozessbegleitung in den 4 Jahren der Aktivphase einen einmaligen Pauschalbeitrag von etwa 1.000 EUR. In beiden Bundesländern ist die Ausarbeitung eines Dorferneuerungsleitbildes unter Einbeziehung der Bevölkerung vorgesehen.Während im Bundesland Burgenland die Prozessbegleitung bis zur Fertigstellung des Dorferneuerungsleitbildes gefördert wird, dauert die Prozessbegleitung in Niederösterreich bis zur Planung und Umsetzung der Projekte an. Ein weiterer Unterschied der beiden Dorferneuerungssysteme besteht darin, dass sich die Burgenländische Dorferneuerungsaktion an die Gemeindeebene richtet, während in Niederösterreich die Wahlmöglichkeit besteht, an der Aktion "Klassische Dorferneuerung" auf Katastralgemeinde- oder an der Aktion "Gemeinde21" auf Gemeindeebene zu partizipieren.Von Seiten des Bundeslandes Burgenland wurden der Dorferneuerungsaktion bislang 730.000 EUR jährlich zur Verfügung gestellt, dieses Budget wird zukünftig auf 320.000 EUR jährlich reduziert. Aus den Mitteln des ELER-Fonds der Europäischen Union stehen der Dorferneuerung 9,8 Millionen EUR innerhalb der Förderperiode 2007-2013 zur Verfügung.Das Bundesland Niederösterreich unterstützt die Dorferneuerungsaktion jährlich mit 3 Millionen EUR, wobei eine Million an den Verband der NÖ Dorf- und Stadterneuerung zur Finanzierung der Prozessbegleitung ergeht, zwei Millionen werden in die Förderung von Maßnahmen und Projekten investiert. Der Beitrag der Europäischen Union zu dem Budget der Dorferneuerung beträgt 750.000 EUR zur Unterstützung der "Klassischen Dorferneuerung" und 2,1 Millionen EUR ergehen an die Aktion "Gemeinde21" innerhalb der Förderperiode 2007-2013.Wesentliche Änderungen der Burgenländischen Dorferneuerungsaktion ergaben sich durch die Implementierung der Lokalen Agenda 21 in den umfassenden Dorferneuerungsprozess und der damit verbundenen Bevölkerungsbeteiligung und Prozessbegleitung. Aber auch die Erhöhung der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel durch den ELER-Fonds der Europäischen Union wurde als wesentliche Neuerung genannt.Im Bundesland Niederösterreich wurde als bedeutendster Entwicklungsschritt die Aufgabe des 4-Phasen-Modells und die Etablierung des 3-Säulen-Modells mit den Aspekten "Klassische Dorferneuerung", "Gemeinde21" und "Ideenwettbewerbe" bezeichnet.Von der Verfasserin wurde ein "Konzept einer optimierten Dorferneuerung" entwickelt, das auf den - durch die Recherchearbeit und geführten Gesprächen - festgestellten Vor- und Nachteilen der Systeme in den beiden untersuchten Bundesländern basiert. Ein Optimierungsvorschlag beinhaltet die Verknüpfung des im Dorferneuerungsprozess erarbeiteten Leitbildes mit den kommunalen Planungsinstrumenten, allen voran durch die Kombination mit der Ausarbeitung beziehungsweise Aktualisierung des Örtlichen Entwicklungskonzeptes.The village renewal initiative started in the considerd federal states Burgenland and Lower Austria in the middle of the nineteen-eighties and therefore reviews to a 25 years old history of development. The village renewal system was approved in so called "Testdörfer" ("sampled villages"). The evaluation of the development was carried out by interviews with representatives on three levels, which are the levels federal state, process supervision and municipality.The legal basics of the village renewal in Burgenland under current law are the "Verordnung der Burgenländischen Landesregierung über die Förderung von Dorferneuerungsmaßnahmen in den burgenländischen Gemeinden" from the year 2003 and the "Dorferneuerungsrichtlinien 2011".In Lower Austria the guidelines are "Richtlinien für die Erhaltung, Erneuerung und Entwicklung von Orten im ländlichen Raum - Dorferneuerungsrichtlinien - aus dem Jahr 1998", completed by the valid version of the "Ausführungen zu den Dorferneuerungsrichtlinien 1998" number 7 in the year 2010.In the federal state Burgenland the department of village renewal by the administrative department for spatial planning and housing programmes of the Burgenland provincial government is responsible for the funding permission and execution. The process supervision is privately operated, the process supervisors are assigned by the municipality. In Lower Austria the responsible authority for project funding is the federal office for village renewal by the department for spatial planning and regional development of the Lower Austria provincial government. The process supervision is executed by the association of village and urban renewal. During the 4 years of active work each participating municipality has to contribute one time about 1.000 EUR for claiming the process supervision. The elaboration of a village renewal concept by public participation is provided in both federal states. While in Burgenland the process supervision is executed till finishing the village renewal concept, in Lower Austria the process supervisiors support the municipality through the conception stage, as well as the planning and implementation of the projects. Another difference of the village renewal system in both federal states is, that in the Burgenland initiative the villages join on the municipality level, in Lower Austria they can choose if they want to participate at the municipality level the "classic village renewal" or on the cadastral municipality level the activity "Gemeinde21".The federal state Burgenland has supported the village renewal annually with 730.000 EUR, since the year 2011 this amount has been reduced to 320.000 EUR annually. From the means of the ELER-Fonds by the European Union 9,8 million EUR are available to the village renewal during the funding period 2007-2013. The Lower Austria village renewal is supported by the provincial government with 3 million EUR annually, whereof 1 million is given to the department of village and urban renewal for the process supervision and 2 millions are invested in the funding of projects. The European Union supports the "classic village renewal" activity by 750.000 EUR and the activity "Gemeinde21" by 2,1 million EUR during the funding period 2007-2013.The implementation of Local Agenda 21 into the comprehensive village renewal process and the linked participation process and process supervision achieve essential change on the Burgenland village renewal system. However, also the financial assistance by the means of the ELER-fonds was considered an essential improvement.In the federal state Lower Austria the most important development was the ending of the 4-stage-model and the establishment of the 3-pillar-model including the aspects "classic village renewal", "Gemeinde21" and "ideas competitions".The writer developed a "concept for an optimised village renewal", which is based on the research work and interviews. It includes the advantages and disadvantages of both federal states systems. One main optimization proposal is the combination of the village renewal concept with the local planning instruments, especially through the composition and update of the local development concept.<br /

    The biosphere reserve Wienerwald as a model region for sustainable development?

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    Der Wienerwald liegt an den östlichen Ausläufern der Alpen, und ist als relativ großes, zusammenhängendes Waldgebiet, in unmittelbarer Nähe der Großstadt Wien, europaweit einzigartig. Bereits seit Jahrhunderten wird er von der Bevölkerung als Lebensraum genutzt, und weist daher neben großen Laubwaldanteilen zahlreiche bewirtschaftete Wiesen und Weiden mit großer Artenvielfalt auf. Auch der Weinbau hat seit langer Zeit Tradition im Wienerwald.In den vergangenen 200 Jahren drohten dem Wienerwald immer wieder Abholzungen, und auch der Siedlungsdruck wuchs ständig. Mit Maßnahmen des Naturschutzes wurde sowohl in Wien als auch in Niederösterreich begonnen, dem Wienerwald den notwendigen Schutz zu bieten. Aus diesem Grund liegt heute eine Vielzahl an unterschiedlichen Schutzgebietskategorien vor. Zudem hat auch die Raumplanung Ziele und Programme für die zukünftige Entwicklung der Region festgelegt.Regelungen auf europäischer und internationaler Ebene haben im Wienerwald ebenfalls Bedeutung.Mit der im Jahr 2002 entstandenen Idee, den Wienerwald als Biosphärenpark auszuweisen, wird unter anderem dem Ziel nachgegangen, neben Waldflächen auch die wertvolle Kulturlandschaft zu schützen und für nachkommende Generationen zu erhalten.Biosphärenparks, im Englischen als "biosphere reserves" bezeichnet, sind von der UNESCO anerkannte Gebiete, die als Modellregion für nachhaltige Entwicklung fungieren, und damit sowohl ökonomische, ökologische als auch soziale Aspekte der Nachhaltigkeit beobachten, erforschen und leben. Sie dienen der Erhaltung der biologischen und kulturellen Vielfalt, entwickeln Modelle für die Landbewirtschaftung und betreiben Forschung, Umweltbeobachtung, Bildung und Ausbildung. Eine Gliederung in drei Zonen - Kernzone, Pflegezone und Entwicklungszone - passt sich den unterschiedlichen Zielen in den jeweiligen Landschaftsteilen an. Seit 1995 steht vor allem die Interaktion des Menschen mit der Natur im Vordergrund der sogenannten "Sevilla-Strategie".Nach intensiver Untersuchung der bisher durchgeführten Projekte des Biosphärenparks Wienerwald ist festzustellen, dass das Konzept eines Biosphärenparks für den Wienerwald ein geeignetes Instrument ist, und dieser jenes vor allem in den letzten drei Jahren erfolgreich umsetzt.Die ökologische Komponente der Nachhaltigkeit wurde stark forciert.Projekte im Bereich der nachhaltigen Regionalwirtschaft wurden ebenfalls initiiert. Aspekte der sozialen Nachhaltigkeit sollen in Zukunft noch stärker behandelt werden.Trotz weitreichender Öffentlichkeitsarbeit ist der Biosphärenpark Wienerwald in der Bevölkerung immer noch zu wenig bekannt. 750 000 Bewohner zu erreichen stellt eine große Herausforderung für die Zukunft dar. Die Einbeziehung und das Mitwirken der Bevölkerung ist eine wesentliche Voraussetzung im Konzept eines Biosphärenparks.The Wienerwald is situated at the eastern foothills of the Alps, and, as relatively large, coherent woodland in the immediate vicinity of the major city of Vienna, unique across Europe. Since centuries it has been used as a habitat by the population and therefore exhibits countless cultivated meadows and willows with rich biodiversity, besides its large broad-leaved forests. Viniculture has also been a long time tradition in the Wienerwald.Over the past 200 years deforestations have threatened the Wienerwald time and again, while settlement pressure increased steadily. With provisions of conservation, both Vienna and Lower Austria have started to offer the Wienerwald its necessary protection. For this reason there are a multitude of different conservation area categories in existence today. Furthermore regional planning has also established goals and programs for future developments of the region. Regulations on European and international levels are of importance in the Wienerwald as well.The idea of identifying the Wienerwald as "Biosphärenpark" (biosphere reserve), which arose in 2002, pursues the goal of also protecting and preserving woodlands and valuable cultivated areas for generations to come.Biosphere reserves are UNESCO recognized areas, which act as exemplary regions for sustainable development, and therefore observe, explore, and live economical as well as ecological and social aspects of sustainability. They serve the conservation of the biological and cultural diversity, develop models for agriculture, and conduct research and environmental observation, as well as education and training. The organization into three zones - core, care, and development - is adapted to the different goals in the respective territories. Since 1995 interaction of people with nature has been the focus of the so-called "Seville Strategy".Following an extensive analysis of the projects carried out in the Wienerwald so far, the concept of a biosphere reserve has been discovered to be an appropriate instrument, which has been successfully implemented, especially over the last three years. The ecological component of sustainability has been strongly pushed. Projects in the domain of sustainable regional economy were also initiated. Aspects of social sustainability are to be dealt with more strongly in the future.Despite far-reaching public relations efforts the biosphere reserve Wienerwald is still largely unknown to the general public. Getting through to 750 000 residents represents a big challenge for the future.Inclusion and contribution of the general public is a fundamental requirement in the concept of a biosphere reserve

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Instruments for designation of areas for retail facilities

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    Die Ortskerne in Niederösterreich haben in den letzten Jahrzehnten einen Strukturwandel erlebt. Bisher hat der Ortskern alle 5 Daseinsgrundfunktionen erfüllen können: Wohnen, Arbeiten, Bildung, Erholung und Versorgung. Die eintretende Zersiedelung und die dadurch implizierte Zunahme der Mobilität führten dazu, dass diese Grundfunktionen räumlich auseinander rückten. Die Versorgung der Bewohner verlagerte sich an die Siedlungsränder und mit ihr die Wohngebiete. Dadurch verlor der Ortskern immer mehr an Bedeutung.Die Attraktivität des Standortes "Grüne Wiese" lag vor allem an den günstigen Bodenpreisen, an der guten Anbindung an das höherrangige Straßennetz und an den verfügbaren Flächen für ausreichend Parkplätze.Als die Einkaufs- und Fachmarktzentren auf der "Grünen Wiese" immer präsenter wurden, versuchte der Gesetzgeber diese Entwicklungen zu verhindern.Aus diesen Überlegungen heraus entstand im Jahr 2005 die Zentrumszonenregelung in Niederösterreich, die die Errichtung und Erweiterung von Handelseinrichtungen von über 1.000 m² Bruttogeschoßfläche nur mehr innerhalb dieser möglich macht. Der Gesetzgeber verhindert somit den Wildwuchs an Einkaufs- und Fachmarktzentren auf der "Grünen Wiese".Der §14 Abs.2 Zif. 16 NÖ ROG gibt die Kriterien vor, nach denen eine Zentrumszone abzugrenzen ist. Folgende Kriterien müssen erfüllt werden:eine gute Verkehrsanbindung im individuellen und/oder öffentlichen Verkehrsnetz, welche auch die Ansiedlung von Handelseinrichtungen zulässt dichtere Baustrukturen als der Umgebungsbereich und einen Durchmischungsgrad von Wohn- und anderen Nutzungen [...] der über das in Wohngebieten übliche Ausmaß deutlich hinausgeht.Zusätzlich zu den gesetzlichen Festlegungen wurde von der NÖ Landesregierung ein "Leitfaden zur Zentrumszonenabgrenzung" herausgegeben, der als Hilfestellung bei der Ausweisung herangezogen werden kann.Die vorliegende Arbeit hatte zum Ziel herauszufinden, ob das NÖ ROG i.d.g.F. (insb. die Zentrumszonenregelung) dazu beiträgt, dass der Ortskern belebt wird und vermehrt Handelseinrichtungen im Ortskern angesiedelt werden. Zu diesem Zwecke wurden fünf niederösterreichische Gemeinden (Gresten-Markt, Schwechat, Tulln, Traiskirchen und Zwettl), die bereits seit längerem eine Zentrumszone ausgewiesen haben, dahingehend untersucht, ob die Maßnahme zur Ortskernbelebung beigetragen hat. Hierfür wurden leitfadengestützte Interviews mit Gemeindevertretern und Gemeindevertreterinnen sowie mit den zuständigen Ortsplanern und Ortsplanerinnen geführt. Weiters fand eine Begehung vor Ort statt, die anhand von Fotos die Gegebenheiten im Zentrum der fünf Gemeinden veranschaulichen sollte. Den Abschluss bildete eine bewertende Zusammenfassung der Ergebnisse sowie Handlungsempfehlungen an die Planungswelt.Town centres in Lower Austria have been subject to structural change in recent decades. Up to tnow the town centre was able to fulfill all 5 means of existence: settlement, work, education, recration and sustenance. The observed urban sprawl and the corresponding rise in mobility have led to a spacial shift of these means of existence. The sustenance of residents has now moved to the periphery of settlements.Thus, the town centre has increasingly lost its importance. The appeal of the habitat "Grüne Wiese" was mainly due to affordable real estate prices, good connections to the main road network and sufficient space for parking lots. It wasn't until consumer retail and speciality shopping centres became more prominent in the habitat "Grüne Wiese" that legislators tried to halt this development. It was this rationale that led to "Zentrumszonenregelung" in Lower Austria in 2005. This measure restricted the errection and extension of retail facilities exceeding 1.000 m² gross floor space. Thereby, legislative authorities put a stop to the uncontrolled growth of consumer and specialty retail in the area of "Grüne Wiese". §14 Abs.2 Zif. 16 NÖ ROG prescribes the criteria by which the central zone is to be delimited. The following criteria apply: a good connection to private and public transport networks, permitting for the settlement of trade establishments denser building structures than the surrounding area a mix of living and other real estate uses [...] substantially more diverse than usual Supplementary to legal prescriptions the Lower Austrian federal government issued "Central Zone Delimitation Guidelines" intended to function as guidance for designating authorities. It was the aim of this paper to establish whether Lower Austrian legislation, in particular the "Zentrumszonenregelung" contributes to a revitalisation of the town centre in terms of heightened settlement of retail establishments. In order to accomplish this, five Lower Austrian municipalities (Gresten-Markt, Schwechat, Tulln, Traiskirchen und Zwettl) were researched. These five towns have had defined central zones for quite some time and were examined as to whether local legislation had contributed to an enlivenment of these central zones. Guided interviews with town representatives and local planning authorities were employed to collect data. Furthermore, the sites were inspected in order to record on photo the conditions in each town. The paper concludes with an evaluation of the collected data and the formulation of recommendations for those involved in town planning

    Communal townscape planning instruments - closer examined on the basis of "criteria for building in world heritage" in municipalities of the UNESCO world heritage area Fertö-Neusiedler See

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    Das Ortsbild ist durch vielschichte Prozesse im Bereich der Demographie, Ökonomie, Ökologie, etc. beeinflusst und dadurch ständigen Veränderungen unterworfen, die das Image eines Dorfes oder einer Stadt nachhaltig beeinträchtigen können. Um vor allem die baulich gestalterische Entwicklung eines Ortes zu leiten, bedarf es Instrumentarien der Ortsbildplanung. Dazu ist es zunächst erforderlich, eine Definition des Begriffes "Ortsbild" vorzunehmen.In Österreich existieren einerseits eigene Landesgesetze, die sich mit dem Thema "Ortsbild" auseinandersetzen. Andererseits sehen alle Planungsebenen unterschiedliche Konzepte, Richtlinien und Institutionen vor, die die Ortsbildplanung im Wesentlichen beeinflussen.Aus gegebenem Anlass wurde die Ortsbildplanung im Burgenland anhand der "Kriterien für das Bauen im Welterbe", die für das UNESCO Welterbegebiet Fertö-Neusiedler See im Jahr 2011 veröffentlicht wurden, näher betrachtet. Die vorgenommene Ortsbildbegutachtung in den drei Welterbegemeinden Jois, Breitenbrunn und Donnerskirchen lieferte Erkenntnisse über den derzeitigen baulich gestalterischen Zustand der Dörfer und deren Entwicklung.Die "Kriterien für das Bauen im Welterbe" als Instrument der Ortsbildplanung haben nur beschränkt Einfluss auf die Gestalt der untersuchten Dörfer und weisen neben grundlegenden Stärken auch Schwächen auf. Diese könnten durch die ausgearbeiteten, teils einfachen Möglichkeiten und die Implementierung von Maßnahmen aus anderen Ländern verbessert und erweitert werden, um das Ortsbild im UNESCO Welterbegebiet Fertö-Neusiedler See als bedeutenden Teil der Kulturlandschaft zu erhalten und angemessen zu entwickeln.The townscape is influenced by many processes in demographics, economy and ecology etc. thereby it is constantly changing, which influences the appearance of a village or town lastingly. To manage the structural creative development of a village, instrumentations of communal townscape planning are needed. Therefore it is necessary to define the term "townscape".On the one hand Austria has certain federal state laws, which deal with the subject of "townscape". On the other hand all planning levels require specific concepts, guidelines and institutions, which strongly influence communal townscape planning.Following recent events communal townscape planning in Burgenland was closer examined, on the basis of "Kriterien für das Bauen im Welterbe" ("criteria for building in world heritage"), which was published for the UNESCO world heritage area in Fertö-Neusiedler See in 2011. Appraisal carried out in the three world heritage villages Jois, Breitenbrunn and Donnerskirchen delivered knowledge regarding structural state and development of the villages."Kriterien für das Bauen im Welterbe" ("criteria for building in world heritage") only have limited influence on the overall appearance of the locality and they, while they show basic strengths, also possess their weaknesses. These could be improved and/or extended by elaborate, partly simple methods and implementing measures taken by other federal states to improve the overall appearance of the localities in the UNESCO world heritage Fertö-Neusiedler See to maintain and suitably develop this area as a part of the cultural landscape

    Niederösterreichische Stadterneuerung und -entwicklung : Voraussetzungen für eine erfolgreiche Stadterneuerung basierend auf der Darstellung der Grundlagen und der Untersuchung ausgewählter Fallbeispiele

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    In Österreich nimmt die Stadterneuerung und -entwicklung des Bundeslandes Niederösterreich eine Vorreiterrolle ein.Das Land Niederösterreich ist das flächenmäßig größte Bundesland und kann in fünf Hauptregionen unterteilt werden. Diese unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Stärken, Chancen, Schwächen und Risiken.Für die Städte ergeben sich somit jeweils unterschiedliche Herausforderungen und Potentiale, die noch weiter entsprechend der Lage der Städte (zentral oder peripher) variieren können.Diese Schwierigkeiten und Chancen gilt es im Rahmen der Nieder-österreichischen (NÖ) Stadterneuerung zu lösen bzw. zu nutzen.In dieser Arbeit wird nun die Niederösterreichische Landesaktion Stadt-erneuerung und -entwicklung dargestellt, analysiert und bewertet.Schließlich sollen Anforderungen an eine erfolgreiche Stadterneuerung, basierend auf der Darstellung der Grundlagen und der Untersuchung aus-gewählter Fallbeispiele, identifiziert werden.Bei der Auswahl der Städte sollten die verschiedenen Regionen Nieder-österreichs und deren unterschiedlichen Voraussetzungen berücksichtigt werden. Schließlich wurden die Stadterneuerungsprozesse und deren Auswirkungen in Mautern, Mödling, Retz und Wolkersdorf analysiert und miteinander verglichen. Stadterneuerung hat sich im Laufe der Geschichte stark gewandelt. Zu Beginn noch ein "Top Down" Prozess zur Erneuerung veralteter Strukturen, verbindet man heute mit dem Begriff einen "Bottom up" Ansatz zur nachhaltigen Stadtentwicklung.Die unterschiedlichen Akteure (BürgerInnen, PolitikerInnen, VertreterInnen von Verwaltung und Vereinen sowie die StadterneuerungsbetreuerInnen) arbeiten im Rahmen des Stadterneuerungsprozesses zusammen und sollen so eine positive Entwicklung der Gemeinde in Gang setzen.Diese Kooperation zwischen den unterschiedlichen Meinungs-, Entscheidungs- und Handlungsträgern stellt den zentralen Punkt der NÖ Stadterneuerung dar.Der Erfolg der Stadterneuerung ist dadurch wesentlich von der Zusammen-setzung, der Zusammenarbeit und dem Engagement der Beteiligten abhängig.Eine Schlüsselrolle kommt dabei der Stadterneuerungsbetreuerin bzw. dem Stadterneuerungsbetreuer zu, die bzw. der eine zentrale Position im Prozess einnimmt.Sie sind insbesondere Moderator und Schriftführer und haben die unter-schiedlichen Interessen einzubinden und zwischen ihnen zu vermitteln. Um bestmögliche Vorraussetzungen dafür zu schaffen ist es notwendig, eine möglichst breite Akzeptanz für die Stadterneuerung herzustellen.Dazu sind eine faire Beteiligung aller Bevölkerungsgruppen und relevanter Akteure und klare und nachvollziehbare Regeln und Kriterien im Erneuerungs-prozess notwendig.Die Beteiligten müssen Eigeninteressen hintanstellen und Bereitschaft zum Konsens, zur Zusammenarbeit und zum Wissensaustausch zeigen.So ist es möglich, eine umfassende und nachhaltige Stadterneuerung durchzuführen und auch ein Bewusstsein für Stadtentwicklung zu schaffen.Diese "geistige" Stadterneuerung stärkt auch die eigenständige Erneuerungskraft in der Gemeinschaft und eine selbstständige Fortsetzung des Prozesses wird dadurch möglich.In Austria the Lower Austria Campaign Urban Regeneration and Development leads the way.Lower Austria is the biggest province and it is divided in five regions.They differ concerning strengths, chances, weaknesses and risks.Because of this, the cities have to face different challenges and potentials and they can additionally differ according to the location (central or peripheric).These difficulties and chances have to be solved respectively used with Lower Austria Urban Regeneration.In this text the Lower Austria Urban Regeneration and Development will be described, analyzed and evaluated.Finally the requirements for successful Urban Regeneration should be identified, based on the description of basics and the investigation of selected samples.While choosing the sample of cities, the different regions and their varied premisis should be kept in mind. Finally the Urban Regeneration processes and their effects in Mautern, Mödling, Retz and Wolkersdorf were analysed and compared.Urban Regeneration has changed in history. At first it was a "Top Down" process to rebuild old stuctures, today this idea is connected with a "Bottom up" case to sustainable Urban Development.The different participants (citizens, politicians, representatives from administration and unions and Uraban Regeneration tutors) work together and should enable a positiv development of the city.This cooperation between different stakeholders, decision makers and people in charge is an important point for Urban Regeneration.Composition, teamwork and commitment are important for the success of Urban Regeneration.The Urban Regeneration tutor has a key role because of his central position in Urban Regeneration processes.The tutor is a moderator and reporter and has to include different interests and has to arrange them. Accepting the Urban Regeneration process is an important condition.Therefor a fair participation from all population groups and important participants and comprehensible rules and criterias are necessary.The people have to put their own interests aside. They must have willingness for consensus, teamwork and know-how transfer.If this is assured it is possible to ensure a top-to-bottom and sustainable Urban Regeneration and to establish awareness for city-development. This "intellectual" Urban Regeneration boosts the resilency in the community and enables a self-employed sequal to Urban Regeneration process.<br /

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
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