1,721,068 research outputs found

    Material Characterization of Aluminium at Elevated Temperatures for Hot Hydroforming

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    The flow behavoiur of aliminum EN-AW 6060 is examined using different test methods at temperatures of 480 °C to 580 °C. Here, especially the comparison of the yield stress determined in tensile-, compression-, bulge and hot tube bulge test is of interest. The influence of strain rate, friction and temperature on the yield stress can be quantified. With the simulation of a hot-hydroforming process, the applicability of the hot tube bulge test for the record of material data is shown

    Adiabatic heating of steel sheet materials under complex crash loads

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    Um die stetig steigenden gesetzlichen Anforderungen an die Schadstoffemmission von Kraftfahrzeugen einhalten zu können, stellt die Verbesserung der Crashberechnungen ein stetiges Forschungsgebiet dar. Da in der Crashsimulation häufig dehnungsbasierte Versagensmodelle zum Einsatz kommen, werden Verfestigungsmodelle erforderlich, die auch lokale Dehnungen vor Bruch in einem weiten Dehnratenbereich unter komplexen Belastungszuständen realistisch wiedergeben können. Dehnratenbedingte Verfestigungseffekte sind bereits hinreichend untersucht, das Verfestigungsverhalten hochfester Stahlblechwerkstoffe zeigt jedoch bei mittleren bis hohen Dehnraten in den hochverformten Zonen auch eine thermische Entfestigung. Ursache dafür ist adiabatische Erwärmung, da die in Wärme umgesetzte Verformungsenergie in den kurzen Belastungszeiten nicht vollständig abgeführt werden kann. Da in der Crashsimulation üblicherweise auf kostenintensive thermomechanisch gekoppelte Rechnungen verzichtet wird, müssen neben der Entstehung der Wärmemenge auch die Wärmeleitungsmechanismen und die vorherrschenden Temperaturen in den stark verformten Zonen aus mechanischen Größen abgeschätzt werden. Im Rahmen dieser Arbeit sollte aufgezeigt werden, dass für im Karosseriebau häufig eingesetzte hochfeste Stahlblechwerkstoffe neben der Dehnrate insbesondere der Belastungszustand einen deutlichen Einfluss auf die adiabatische Erwärmung und den Wärmetransport crashbelasteter Komponenten ausübt. Anhand von experimentellen und numerischen Untersuchungen mit einbis mehrachsigen Zug- und Scherversuchen für Dehnraten von 0,001 s-1 bis 100 s-1 erfolgten detaillierte Betrachtungen der entstehenden Wärmemenge und der Wärmetransportmechanismen in den hochverformten Zonen. Als wesentliches Ergebnis zeigte sich, dass der Übergangsbereich zwischen isothermem und adiabatischem Verhalten mit zunehmendem Verfestigungsvermögen des Werkstoffs zu höheren Dehnraten verschoben ist und insbesondere für Scherbelastung bei höheren Dehnraten liegt, verglichen mit Zugbelastung. Auf Basis dieser grundlegenden Erkenntnisse erfolgte eine Erweiterung eines Materialmodells mit einer dehnratenabhängigen isotherm-adiabatischen Übergangsfunktion für die Berücksichtigung des Wärmetransports um die zusätzliche Abhängigkeit vom Spannungszustand als Adiabatic-Tension-Shear-Modell (ATSModell). Mit diesem Modell kann die lokale Temperatur aus der in Wärme umgesetzten Verformungsarbeit und einer den Wärmetransport berücksichtigenden Skalierung des Taylor-QuinneyKoeffizienten in Abhängigkeit von der Dehnrate und dem Spannungszustand berechnet werden. Für einen Dualphasenstahl DP1000 und einen mikrolegierten Stahl HX340LAD wurde das ATSModell zusammen mit einem gängigen thermo-viskoplastischen Verfestigungsmodell kalibriert und für Crashversuche an gestauchten Hohlprofilen und Versuche an Blechproben mit gemischter Zug-Scherbelastung angewendet. Das Verfestigungsverhalten dieser Blechwerkstoffe konnte durch isotherme Rechnungen für Dehnraten bis ca. 0,01 s-1 und durch vollständig adiabatische Rechnungen für Dehnraten von etwa 50 s-1 und darüber unabhängig vom Spannungszustand ausreichend gut wiedergegeben werden. Im Übergangsdehnratenbereich zwischen ca. 0,01 s-1 und 50 s-1 ist die adiabatische Erwärmung aufgrund des auftretenden Wärmetransportes in Abhängigkeit von den Werkstoffeigenschaften und des Spannungszustandes (Zugbelastung oder Scherbelastung) zu berücksichtigen. Bei signifikanten Scheranteilen verbessert in diesem Dehnratenbereich die Verwendung des ATS Modells die Prognose des Verformungsverhaltens insbesondere für den mikrolegierten Stahl. Für den Dualphasenstahl kann die isotherme Rechnung das mechanische Werkstoffverhalten jedoch noch ausreichend gut wiedergeben. Für den mikrolegierten Stahl führt eine geringere Festigkeit im Vergleich zu dem hochfesten Dualphasenstahl zu einer prozentual höheren thermischen Entfestigung. Zusätzlich führt das größere Verfestigungsvermögen dieser Werkstoffklasse dazu, dass die Lokalisierungen von Dehnungen und Temperaturen mit geringeren Dehnraten und damit mit erhöhtem Wärmetransport erfolgen. Diese gekoppelten Einflüsse auf das Verfestigungsverhalten unter komplexen Crashbelastungen führen zu einer erhöhten Sensitivität des mikrolegierten Stahls bezüglich adiabatischer Erwärmung, die in der Modellierung des Verfestigungsverhaltens speziell bei dieser Werkstoffklasse eine präzise Abbildung verlangt. Mithilfe der in dieser Arbeit durchgeführten Arbeiten wurde ein wissenschaftlicher Beitrag zur Modellierung des Verfestigungsverhaltens hochfester Stahlblechwerkstoffe in einem weiten Dehnratenbereich unter komplexen Spannungszuständen geleistet. Das erweiterte Modell steht zukünftig für die Crashsimulation zur Verfügung und bietet das Potenzial, für eine durchgehende Modellierung der Prozesskette Umformen-Crash auch in der Umformsimulation verwendet zu werden

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Beitrag zur Erweiterung der Verfahrensgrenzen des Quer-Fließpressens

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    Zur Gewichtsreduktion von Bauteilen können prinzipiell die folgenden zwei Wege beschritten bzw. kombiniert werden. Zum einen kann die Masse durch Verwendung eines Werkstoffs mit geringerem spezifischem Gewicht und zum anderen durch topologische Optimierung reduziert werden. Im Rahmen dieser Arbeit wurden zwei technologische Methoden untersucht, die zur Herstellung von hochfesten eichtbaukomponenten mittels Quer-Fließpressen eingesetzt werden können. Es wurde das Quer-Fließpressen mit Überlagerung einer Druckspannung einerseits und das Hohl-Quer-Fließpressen von rohrförmigen Halbzeugen andererseits betrachtet. Die wissenschaftliche Herausforderung bildete hierbei die Gestaltung und Führung der beiden Quer-Fließpressprozesse zur Verarbeitung spröder Werkstoffe bzw. zur Herstellung von geometrisch komplexen hohlen Bauteilen. Hochfeste, metallische Werkstoffe mit geringem spezifischem Gewicht weisen häufig eine stark limitierte Duktilität auf und stellen somit besondere Ansprüche an einen Umformprozess. So zeigte von Kármán [Kar11] bereits 1911 auf, dass die Duktilität eines spröden Werkstoffs durch die Überlagerung eines hydrostatischen Drucks gesteigert werden kann. Für die Untersuchung des Quer-Fließpressens mit Druckspannungsüberlagerung wurde ein Werkzeug entwickelt, das eine Gegenkraft im Bereich der sonst freien Werkstückflächen aufbringt. Der Betrag der Gegenkraft konnte in einem weiten Bereich variiert werden. Mit Hilfe dieses neu entwickelten Werkzeugs erfolgte eine gezielte Variation des Spannungszustands während des Umformens und ermöglichte damit, dessen Einfluss auf das Prozessergebnis beim Quer-Fließpressen zu analysieren. Als Werkstückgeometrie für die Untersuchungen im Rahmen dieser Arbeit wurde beispielhaft ein Gelenkkreuz mit vier lateralen Zapfen herangezogen. Für die experimentellen Untersuchungen wurden die Aluminiumlegierung EN AW-7075 im Zustand T6, die Magnesiumlegierung AZ31 und verschiedene Sinterstähle ausgewählt. Bei der Magnesiumlegierung wurde neben dem Spannungszustand auch die Umformtemperatur im Rahmen der Untersuchungen dieser Arbeit variiert. Die Beurteilung der Wirksamkeit des jeweiligen Spannungszustands auf das Ergebnis der Umformung erfolgte anhand von Schliffbildanalysen. Zudem wurde der Einfluss der jeweiligen Gegenkraft auf den Spannungszustand im Bauteil mittels Berechnungen der Finite-Elemente-Methode untersucht. Der zweite Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit war die Betrachtung des Verfahrens HohlQuer-Fließpressen von rohrförmigen Werkstücken. Bei diesem Umformprozess handelte es sich um die Verfahrensentwicklung einer speziellen Form des Quer-Fließpressens, die nach derzeitigem Kenntnisstand bisher noch nicht realisiert wurde. Ausgehend von einem rohrförmigen Halbzeug wird ein Werkstück mit hohler Hauptform und ebenfalls hohlen Nebenformelementen, auch Zapfen genannt, hergestellt. Zunächst wurden für verschiedene Werkstückgeometrien des Hohl-Quer-Fließpressens von rohrförmigen Werkstücken entsprechende Werkzeugkonzepte entwickelt. Hierzu erfolgte die Konstruktion von Umformwerkzeuge für Werkstücke mit einem, zwei bzw. vier hohlen Zapfen und darauf folgend der Aufbau eines dazugehörigen Werkzeugsystems. Dieses Werkzeugsystem orientierte sich an der konventionellen Werkzeugtechnik des beidseitigen Quer-Fließpressens auf einfach-wirkenden Umformmaschinen. Zusätzlich eingesetzte Werkzeugachsen erlaubten jedoch die Positionierung von Innendornen im Bereich der lateralen Nebenformelemente. Die dabei gewonnenen experimentellen Versuchsergebnisse zeigten die grundsätzliche Machbarkeit des Verfahrens HohlQuer-Fließpressen von rohrförmigen Werkstücken auf. Somit konnten geometrisch komplexe, hohle Werkstücke mit einem Verfahren der Kaltmassivumformung hergestellt werden. Verschiedene Versuchsreihen demonstrierten zudem die Grenzfälle des Werkstoffflusses bei unterschiedlichen geometrischen Verhältnissen bzw. Geometrien des Werkstücks. So kommt es z. B. bei zu geringen Querschnittsreduktionen bei Halbzeugen mit zwei Nebenformelementen zur Bildung einer Falte an der Innenoberfläche der Zapfen oder zu nicht ausgefüllten Werkstückbereichen an der Innen- sowie Außenkontur. Zusätzlich zum Werkstofffluss wurden unterschiedliche Designvarianten der Verbindung der Innendorne untersucht. Die verschiedenen Grenzfälle des Werkstoffflusses ließen sich zuverlässig anhand von Berechnungen mit der Finite-Elemente-Methode reproduzieren. Bei der Validierung berechneter Pressstempelkräfte mit gemessenen Prozessdaten wurde jedoch festgestellt, dass der Verlauf der Stempelkraft, aufgetragen über dem Stempelweg, nicht exakt reproduziert werden konnte. Dies wurde mit der nicht exakten Abbildung der Reibungsverhältnisse in der Simulation begründet und erklärt. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die beiden untersuchten Verfahrensvarianten erhebliches Potential für die wirtschaftliche Herstellung von hochfesten und geometrisch komplexen Leichtbaukomponenten durch Fließpressen aufweisen. Auf Grund der praxisbezogenen Werkstückgeometrien und Werkzeugtechniken soll diese Arbeit als Leitfaden für die Erweiterung der Verfahrensgrenzen des Quer-Fließpressens hinsichtlich des Umformwerkstoffs und der Bauteilgeometrie dienen. Für Hersteller von Kaltmassivumformteilen werden hierfür entsprechende Lösungswege aufgezeigt und Empfehlungen gegeben

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods
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