661 research outputs found

    Relevance of Monitoring Atrial Fibrillation in Clinical Practice

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    The monitoring of atrial fibrillation (AF) is performed using a variety of tools, ranging from the conventional Holter electrocardiogram to modern implantable loop recording with remote data exchange. The main clinical areas in AF where monitoring is crucial for decision-making are catheter and surgical ablation, as well as anticoagulation to prevent strokes. Identifying the patient cohort at risk - e.g., those with subclinical silent AF - is a challenge. In addition, the interaction of AF with implanted devices - e.g. AF-triggered inadequate shock therapy - should be the object of continuous monitoring. The prevention of inadequate shock delivery in particular is of major clinical importance

    Identiteter och världsbild : "hårdkokt" skriftbruk i Thorsten Jonssons noveller

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    identity and worldview – “hard-boiled” writing in Thorsten Jonsson’s short storiesThis article deals with the Swedish author Thorsten Jonsson (1910–50) and his first short story collection Som det brukar vara (1939) [‘As it usually is’]. The nar- rative represents a new modernistic literary trend in Swedish prose in the 1930s. i take my starting point in Burgess &amp; ivanič’s (2010) theories of the act of writing involving many different identities, and particularly what Burgess &amp; ivanič iden- tify as the discursive self. By contemporary readers and critics the discursive self in the short story collection was often connected with an American hard-boiled literary ideal, often linked to ernest Hemingway’s writings. in this article i dis- cuss the common textual features of the two authors’ first collections, but also the differences that emerge when looking through the linguistic surface. The analysis shows that Thorsten Jonsson’s discursive self is based upon a northern Swedish culture, Hemingway’s on an urban American one. </p

    Measures of excess liquidity

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    The aim of this note is to provide an overview of various measures of excess liquidity, which can be defined as the deviation of the actual stock of money from an estimated equilibrium level. Given their dynamic nature, the excess liquidity measures under review are - in the light of long and variable lags of monetary policy - very useful tools to quantify future price pressures. In addition, excess liquidity measures consider inflation as a purely monetary phenomenon: neither the output gap nor liquidity gap - although both form an integral part of the concepts - an be held responsible for inducing a persistent rise in the price level. Despite strong theoretical support, the usefulness of excess liquidity measures depends on the stability of money demand, a question which has of course to be answered in the realm of empirical research. --P-star,excess liquidity,monetary policy,ECB

    A case for money in the ECB monetary policy strategy

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    One major outcome of the review of the ECBs two pillar monetary policy strategy, which was published on 8 May 2003, has been the de facto downgrading of the hitherto prominent role assigned to the stock of money. According to the authors judgement, however, there is a strong theoretical and empirical rationale for the ECB monetary policy to pay close attention to the information content of money in the form of M3. However, the authors argue the ECB should make use of the so-called price gap or real money gap concept rather than the reference value as the latter runs the risk of giving misleading policy recommendations and compromising the indicator quality of the stock of money. Making use of M3 seems all the more rational as currently no better inflation indicator appears to exist in providing inflation forecasts in the euro area. --P-star,real money gap,excess liquidity,ECB

    Paroxysmales Vorhofflimmern bei Schrittmacherpatienten : Einfluss präventiver Stimulationsalgorithmen auf das Verteilungsmuster der Induktionsszenarien

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    Beim Vorhofflimmern handelt es sich um die häufigste anhaltende Rhythmusstörung des Herzens. Ziel vieler Studien war es, Vorhofflimmern durch präventive Stimulation mittels Schrittmacher zu verhindern. Folgende Fragen sollen mit dieser Dissertation beantwortet werden: Welchen Einfluss haben präventive Stimulationsalgorithmen eines DDD-Schrittmachers auf das Verteilungsmuster der Vorhofflimmer-Induktionsszenarien und verändern sich die Charakteristika der unterschiedlichen Flimmertypen? Es bestätigte sich, dass in der Diagnostikphase 53,6 % der Patienten Triggerflimmerer und die übrigen 46,4 % Substratflimmerer waren. In der Therapiephase blieb das Verhältnis zwar gleich, allerdings wechselten ca. 26 % den Flimmertyp. So bestand ein signifikanter Zusammenhang zum einen zwischen der Aktivierung der SVES(Supraventrikuläre Extrasystole)-Unterdrückung und der Post-SVES-Adaption und dem Wechsel der Trigger- zu den Substratflimmerern und zum anderen zwischen der Aktivierung der Stimulationskonditionierung und dem Wechsel der Substrat- zu den Triggerflimmerern. Die Häufigkeit bzw. Gesamtdauer des Vorhofflimmerns wurde jedoch nicht signifikant beeinflusst. Insgesamt bestätigte sich eine große Streubreite der verschiedenen Induktionsszenarien von Vorhofflimmern. Betrachtet für das Gesamtkollektiv wird durch die Aktivierung der Präventionsalgorithmen im Gegensatz zur Diagnostikphase der „Sudden Onset“ als häufigster Induktor nachgewiesen und die in der Diagnostik häufigsten „SVES-abhängigen“ Onsets von 58 auf 45 % reduziert. In der Subgruppe der Triggerflimmerer bestätigte sich mit 68,8 % in der Diagnostik- und 59,7 % in der Therapiephase ein deutliches Überwiegen der „SVES-abhängigen“ Induktionsmechanismen. Bei den Substratflimmerern liegt der Schwerpunkt der Onset-Szenarien eindeutig beim „Sudden Onset“, nämlich 51,6 % in der Diagnostik- und 70,1 % in der Therapiephase. Unabhängig davon, ob das Gesamtkollektiv oder die Subgruppen angesehen wurden, fiel eine breite Varianz der Induktionsmechanismen für den einzelnen Patienten auf. Es gelang durch Aktivierung der Präventionsalgorithmen eine signifikante Reduktion der im Mittel vier (maximal 6) verschiedenen Onsets in der Diagnostikphase auf im Mittel zwei (maximal 4). Zusammenfassend können folgende Aussagen getroffen werden: Durch die verwendete diagnostische Schrittmacher-Software konnten in diffiziler Weise die Induktionsszenarien für Vorhofflimmern dokumentiert werden. Durch das Einschalten der Präventionsmechanismen änderte sich bei einem Viertel der Patienten der ursprüngliche Flimmertyp und es wurde eine signifikante Homogenisierung der Onset-Mechanismen bei dem einzelnen Patienten erreicht

    Klinische Evaluation einer dreidimensionalen Visualisierungs- und Analysemethodik für Koronarangiographien im Vergleich

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    Ziel dieser nicht-randomisierten, prospektiven Studie war es, das neue dreidimensionale Auswertungsverfahren von Koronarangiographien, CardiOp der Firma PAEION, mit den etablierten Verfahren QCA und IVUS im klinischen Einsatz zu vergleichen und festzustellen, ob es eine sinnvolle Alternative zur Evaluation von Gefäßsegmentmorphologien bei Koronarstenosen oder nach Stentimplantation darstellt. Bei diesem neuen Verfahren wird nach Kalibration anhand der Größe des Katheters in zwei Projektionen ein definierter Punkt (Engstelle) im Gefäßsytem markiert, wonach eine dreidimensionale Darstellung eines vorher markierten Gefäßabschnittes berechnet wird. Die Studie umfasste eine Serie von 53 Patienten, bei denen die Meßpunkte Länge, minimaler Lumendiameter (MLD) und minimale Lumenfläche (MLA) am proximalen Anfang, am distalen Ende, sowie am Ort des MLD innerhalb des Analysesegments erhoben wurden. Diese Daten wurden mittels SPSS und Intraklassenkorrelationskoeffizienten verglichen. Von 53 Patienten mussten 23 (43%) aus der Studie ausgeschlossen werden. Bei sieben Patienten konnten die proximalen und distalen Begrenzungsmarker in den beiden Projektionen nicht an dieselbe Stelle gebracht werden, da sich der Gefäßabschnitt in einer der beiden Projektionen deutlich kürzer darstellte. In fünf Fällen überlappte das Zielgefäß zu sehr mit Seitästen, sodaß eine Auswertung unmöglich wurde. In vier Fällen war der IVUS zu kurz, in weiteren vier kam es zu Unregelmäßigkeiten beim automatischen Rückzug des IVUS-Katheters aufgrund eines zu engen Gefäßlumens. In zwei Fällen war die Kontrastmittelfüllung des Gefäßlumens ungenügend. Im Vergleich der Daten für die Länge eines definierten Gefäßabschnitts zeigte sich zwischen allen drei Verfahren eine gute Korrelation (Intraklassenkorrelationskoeffizient zwischen 0,928 und 0,971), die Verfahren sind somit als gleichwertig in der Messung einer bestimmten Länge eines Gefäßes anzusehen. Dieses Ergebnis wurde in einer zweiten Population (n=30) durch eine Vermessung von definierten Stentlängen mit CardiOp, IVUS und QCA mit ebenfalls gut korrelierenden Werten bestätigt. Vor allem der Vergleich von CardiOp und IVUS mit der tatsächlichen Stentlänge erbrachte hierbei eine hohe Korrelation. Hinsichtlich MLD und MLA zeigten sich bei beiden Studienpopulationen keine signifikanten Korrelationen zwischen den drei Verfahren. Dies ist möglicherweise darauf zurückzuführen, daß die Gefäßdurchmesser zu einem großen Teil unterhalb von 3 mm lagen und ab diesem Durchmesser in der Literatur bereits schlechte Korrelationen zwischen QCA und IVUS vorbeschrieben sind. Wegen dieses Aspektes, der Heterogenität der Läsionen und der geringen Patientenzahl wäre eine Überprüfung der Studienergebnisse mit einer größeren Patientenzahl oder am Phantom sinnvoll. Die hier durchgeführte Studie zeigt somit, dass das neue Cardiop-Programm primär in der Berechnung der Länge einer Stenose oder eines bestimmten Gefäßabschnitts eine gute Alternative zu den bewährten Verfahren QCA und IVUS darstellt

    Interpretation von intrakardialen Mini-Elektroden-Signalen in Abhängigkeit von Verschaltung, Spülrate und Angulationswinkel

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    Mini-Elektroden sind auf konventionellen Elektroden an der Katheterspitze angebracht und sollen eine höhere Signalauflösung durch eine kleinere Elektrodenfläche und einen geringeren Inter-Elektrodenabstand als konventionelle Elektroden ermöglichen. Bisher war unklar, welchen Einfluss Angulation, Anpressdruck und Spülrate auf die Signalqualität von Mini-Elektroden haben. In der vorliegenden Arbeit konnte gezeigt werden, dass die Mini-Elektroden adäquaten Gewebekontakt haben, sobald die konventionelle Spitzenelektrode Kontakt mit dem Gewebe aufweist und damit die Signalvalidität über Mini-Elektroden mit denen von konventionellen Elektroden vergleichbar ist. Mini-Elektroden zeigen hinsichtlich der Signalqualität eine Abhängigkeit von der Angulation der Katheterspitze zum Gewebe. Die Signalsteilheit (Kurtosis) zeigte keine signifikante Abhängigkeit von der Angulation, wobei sich die Signaldauer und damit auch das Integral signifikant verkürzten, wenn der Katheter von der tangentialen Position wegbewegt wurde. Bezüglich der Spülrate zeigen Mini-Elektroden eine unabhängige Signalqualität, wohingegen konventionelle Elektroden unter vermehrter Spülrate eine längere Signaldauer zeigen. Als stabilste Mini-Elektroden-Ableitung in Bezug auf die Signalcharakteristik wurde eine Verschaltung der Mini-Elektrode zur Ringelektrode des Ablationskatheters identifiziert. Diese zeigte eine deutlich geringere Varianz von Signalamplitude, -integral und -kurtosis im Vergleich zu bipolaren konventionellen Elektrodenableitungen und zu bipolaren Inter– Mini-Elektrodenableitungen. Insofern scheint eine Kombination aus Mini-Elektroden und konventionellen Elektroden ein Potential als zukünftige Standardableitung zu besitzen. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Mini-Elektroden robuste Eigenschaften bezüglich des Anlagewinkels, des Anpressdrucks und der Spülrate hinsichtlich der Qualität der abgeleiteten Signale zeigen. Die Substratcharakterisierung wird durch die Verwendung von Mini-Elektroden, die an der herkömmlichen Spitzenelektrode angebracht sind, während der Katheterablation signifikant verbessert

    Restenose nach perkutaner transluminaler Koronar Angioplastie und Insertion/Deletion Polymorphismus im Gen für das Angiotensin-I-Konversionsenzym

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    Derzeit wird die Bedeutung des Insertions/Deletions (I/D) Gen-Polymorphismus (GP) im Intron 16 des Gens für das Angiotensin-I-Konversionsenzym (ACE) für kardiovaskuläre Erkrankungen kontrovers diskutiert. Für das D-Allel und die In-Stent Restenose ist eine positive Assoziation bekannt. Für die Restenose nach einfacher perkutaner transluminaler koronarer Angioplastie (PTCA) besteht keine Assoziation. Bisher nicht untersucht wurde, ob ein Zusammenhang zwischen Insufflationsdruck und -zeit einer PTCA, I/D Genotyp und der Bildung einer Restenose besteht. Retrospektiv wurden 61 Patienten (52 Männer 42-72 Jahre; Mittelwert 56,8 Jahre, 9 Frauen 49-71 Jahre; Mittelwert 58,6 Jahre) untersucht, die nach primär erfolgreicher komplikationsloser Ein-Gefäß PTCA innerhalb eines Jahres reangiographiert wurden. Es bestand kein Unterschied hinsichtlich des Risikofaktorenprofils in den einzelnen Gruppen. Der ACE I/D Genotyp wurde mittels Polymerase Ketten Reaktion bestimmt; es wurde eine DD und eine nonDD-Gruppe gebildet. Das Vorgehen bei der PTCA wurde anhand der häufigsten verwendeten Kombination von Druck und Zeit in zwei Kategorien geteilt: 1. Medium pressure/Long inflation time (MP/LT): bei Erreichen oder Überschreiten der Kombination von 6 bar oder 60 Sekunden in einem Dilatationschritt, andernfalls 2. Low pressure/short inflation time (LP/ST). Bei 39 Patienten wurde eine Restenose dokumentiert. Zwischen ACE I/D Genotyp (p=0,9) sowie MP/LT und LP/ST PTCA (p=0,49) bestand kein Zusammenhang mit einem Rezidiv. Homozygote Merkmalsträger für das D-Allel hingegen zeigten eine deutlich erhöhte Restenose-Rate, wenn sie mit einer MP/LT PTCA behandelt wurden (p = 0,01; Odd’s Ratio: 4,5; 95% Konfidenzintervall: 1,9 – 10,7). In einer post hoc Analyse zeigte sich mittels eines binären logistischen Regressionsmodells in der DD-Gruppe ein statistisch signifikanter Zusammenhang mit der Insufflationszeit (Regressionskoeffizient 0,287; p=0,037, 90,9% richtige Berechnung der Gruppenzugehörigkeit). In einer Receiver-Operating-Characteristics Analyse wurde bei einer Sensitivität von 100% bei einer Insufflationszeit von 57,5 s eine Wahrscheinlichkeit von 25% für ein falsch positives Ergebnis (1-Spezifität) errechnet (Fläche unter der Kurve: 0,87; Standardfehler: 0,095). Angesichts der Ergebnisse sollte der ACE I/D GP bei der Charakterisierung der komplexen Zusammenhänge der Pathogenese der Restenose in zukünftigen Studien weiterhin Berücksichtigung finden
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