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Local Aggregation in a Dynamic Setting
Although it is not possible, in general, to give a macro description of a micro model over the entire state space of the micro model, it is possible to aggregate exactly over a subspace. The set of micro states where aggregation is possible forms the aggregation set. The paper considers the local (linear) case. The macro model is chosen such that it gives rise to an aggregation set which is approached by the micro movements as fast as possible. The inferred macro model describes trajectories of the aggregate quantities towards which the "true" trajectories of these quantities, as generated by the micro model, are tending.Aggregation; reduction of dimensions; local aggregation; linear aggregation; approximate aggregation; dynamical systems; inverse aggregation problem; inverse aggregation problem; hermeneutic aggregation problem; microfoundations of macroeconomics
Local aggregation in a dynamic setting
Although it is not possible, in general, to give a macro description of a micro model over the entire state space of the micro model, it is possible to aggregate exactly over a subspace. The set of micro states where aggregation is possible forms the aggregation set. The paper considers the local (linear) case. The macro model is chosen such that it gives rise to an aggregation set which is approached by the micro movements as fast as possible. The inferred macro model describes trajectories of the aggregate quantities towards which the "true" trajectories of these quantities, as generated by the micro model, are tending
Als die »groben Steine« Keltisch sprachen. Die Megalithen als Quellen altgallischer Geschichte im Frankreich des 18. Jahrhunderts
Regazzoni L. Als die »groben Steine« Keltisch sprachen. Die Megalithen als Quellen altgallischer Geschichte im Frankreich des 18. Jahrhunderts. Francia. 2015;42:111-134
On- and Off-Responses in the Inferior Colliculus of the Greater Horseshoe Bat to Pure Tones
1. The auditory threshold curve of averaged evoked potentials of
the colliculus inferior in Rhinolophus /errum equinum to pure tone stimulation
from 1 to 100 kHz is presented (Fig. 1). For pure tone frequencies lower than
14 ktIz thresholds steeply rise from 20 to 110 db. The steepness of the acoustical
filter for 83.3 kHz signals and the frequency of the echoes heard by Greater Horseshoe
Bats is accentuated by averaging methods. Because of averaging, evoked
potentials thresholds are lowered by about 20 db compared to those obtained by
non-averaging methods.
2. Prominent off-responses in evoked potentials appear for three stimulus
frequency ranges: 3-10 kHz with a peak at 5 ktIz, 20-40 kHz with a peak at
20 kHz and 80.0-82.6 kHz with a peak at 81.5 kHz (Fig. 2).
3. It is unlikely that beat note frequencies play any role for echolocation.
4. The relevance of these results to echolocation in Horseshoe Bats is discussed,
especially as to Doppler shift information contained in the constant frequency
part of echoes
Thermoactinoamide A, an Antibiotic Lipophilic Cyclopeptide from the Icelandic Thermophilic Bacterium Thermoactinomyces vulgaris
The thermophilic bacterium Thermoactinomyces vulgaris strain ISCAR 2354, isolated from a coastal hydrothermal vent in Iceland, was shown to contain thermoactinoamide A (1), a new cyclic hexapeptide composed of mixed d and l amino acids, along with five minor analogues (2-6). The structure of 1 was determined by one- and two-dimensional NMR spectroscopy, high-resolution tandem mass spectrometry, and advanced Marfey's analysis of 1 and of the products of its partial hydrolysis. Thermoactinoamide A inhibited the growth of Staphylococcus aureus ATCC 6538 with an MIC value of 35 μM. On the basis of literature data and this work, cyclic hexapeptides with mixed d/l configurations, one aromatic amino acid residue, and a prevalence of lipophilic residues can be seen as a starting point to define a new, easily accessible scaffold in the search for new antibiotic agents
Entwurf eines groben Sonnensensors f�ur Raumfahrtanwendungen
Alle Raumfahrzeuge ben�otigen f�ur die Navigation und Regelung w�ahrend des Missionsflugs genaue Kenntnisse �uber ihre relative Lage und Orientierung zu anderen Himmelsk�orpern. Diese Informationen werden meist von optischen Sensoren zur Verf�ugung gestellt. Einer dieser Sensoren ist der grobe Sonnensensor, der wie der Name verraten l�asst, die Sonne als Bezugspunkt w�ahlt. Das Wort
grob meint hierbei, dass die Positionsinformationen, die
mittels eines Sonnenvektors angegeben werden, bis auf 10°�genau sind.
Da diese Sensoren in den meisten Raumfahrtsystemen Anwendung �finden und ihre Anschaffung trotz der geringen Genauigkeit mit erheblichen Kosten verbunden sind, ist
das DLR an der Entwicklung eines eigenen Sensors interessiert. Dieser soll vergleichbar zu den kommerziell erh�ältlichen Sonnensensoren sein, sich aber durch das Anpassen an diverse Begebenheiten in den verschiedensten Projekten einsetzten lassen.
So sollte in dieser Arbeit untersucht werden, welche grundlegenden Prinzipien es für die Sonnenvektorermittlung gibt und ob eine tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Thema und dem Ziel der Kostenminimierung erfolgversprechend ist.
Nach dem Darlegen der physikalischen Grundlagen wird im zweiten Kapitel auf diverse Realisierungsm�öglichkeiten eingegangen und deren Vor- und Nachteile aufgezeigt. Im weiteren Verlauf wird eine spezielle Umsetzung näher betrachtet und dessen Funktionsprinzip praktisch anhand von Messreihen in einem Sonnensimulator nachgewiesen.
Bei dem Entwurf handelt es sich um einen groben Sonnensensor auf Basis eines Position Sensitive Device. Dieser, �ähnlich einer Fotodiode, �flächig ausgedehnte Detektor produziert je nach Auftreffort eines Lichtpunktes positionsabh�ängige Ströme, die mittels einer Auswerteelektronik verstärkt/gewandelt und dem nachfolgendem Zentralcomputer in Form von analogen Spannungen zur Verf�ügung gestellt werden. Dort kann, unter Ber�ücksichtigung verschiedener charakteristischer Gr�ößen der Sensorblende, durch eine einfache Rechnung
der gesuchte Sonnenvektor ermittelt werden.
Im Schlusswort wird ein direkter Vergleich mit anderen Sonnensensoren und eine Kostenschätzung vorgenommen. An dieser Stelle wird auch ein Ausblick mit Empfehlungen
zum weiteren Vorgehen gegeben
Neoliodes
<p>Neoliodes Berlese, 1888</p> <p>Typ: Notaspis theleproctus Hermann, 1804. - Syn.: Liodes Heyden, 1826, nom. preocc; Udetaliodes Jacot, 1929.</p> <p>1. Notogaster der Adulti unter den Nymphenskalps mit groben Maschen, die weit seitlich und nach hinten reichen, Seitenrand ohne radiäre Chitinverdickungen; 5 Paar Notogasterborsten am Hinterrand mäßig verbreitert, grob strukturiert. (+) Sensillus kurz gestielt, dick-keulenförmig; Interlamellar- und Exobothridialborsten kurz, keulenfoermig; zwischen den Bothridien mit locker stehenden Knoten, Lamellarfelder vor Bothridien mit grober Knotenstruktur; Femora mit Netzstruktur. Körperlänge 1100- 1360 µm [90a-c]...................................... Neoliodes theleproctus (Hermann, 1804)</p> <p>- Notogaster der Adulti unter den Nymphenskalps in der Mitte mit groben unregelmäßigen, wurmförmigen Strukturen, Seitenrand mit radiären Chitinverdickungen (unter den Falten der N3-Skalps); 5 Paar Notogasterborsten am Hinterrand sehr schlank spindelförmig, nicht grob strukturiert. (+) Sensillus länger gestielt, schlank-keulenförmig; Interlamellar- und Exobothridialborsten kurz; zwischen den Bothridien mit groben Knoten, Lamellarfelder vor Bothridien mit Gruben, die eine Netzstruktur bilden; Femora mit Grubenstruktur; Analdeckel mit Längswülsten. Körperlänge um 1200 µm [90d].................................................................. Neoliodes ionicus (Sellnick, 1932)</p>Published as part of <i>Weigmann, G. & Miko, L., 2006, Hornmilben (Oribatida) [pages 149 to 212], pp. 149-212 in Hornmilben (Oribatida) [Dahl, Tierwelt Deutschlands, Teil 76], Keltern :Goecke & Evers</i> on page 17
Mikrosatelliten bei der Zuckerruebe (Beta vulgaris L.) und ihre Verwendung als molekulare Marker
Summary in EnglishAvailable from TIB Hannover: H98B219b / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische InformationsbibliothekSIGLEBundesministerium fuer Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Bonn (Germany)DEGerman
Grossmassstäbliche Untersuchungen zur hydraulischen Stabilität geotextiler Sandcontainer unter Wellenbelastung
Im Rahmen des in diesem Bericht beschriebenen Projektes konnte der Wissensstand im Hinbliek auf die Bemessung geotextiler Sandcontainer auf Wellenbelastung wesentlich verbessert werden. Daraus konnten praktische Formeln und Empfehlungen für die Bemessung von Dünenbarrieren, die sich an der Geometrie von Glowe bzw. Rerik orientieren, abgeleitet werden. Hierzu wurde zuerst das bekannte Wissen zum Thema im Hinblick auf die zu untersuchende Fragestellung zusammengestellt (Abschnitt 2). Dabei wurde in einen für die Bemessungspraxis relevanteren parameterorientierten Teil (Abschnitt 2.3.2) und einen prozeBorientierten Teil unterschieden (Abb.7). Der prozeBorientierte Teil der Untersuchungen (Abschnitt 2.3.3) ist dabei insofem von Bedeutung, als daB er die vor, an und in der Dünenbarriere ablaufenden Prozesse erklärt, was bei der Übertragung der hier gewonnenen Erkenntnisse bei anderen Rahmenbedingungen von groBer Bedeutung ist. Aus den Erkenntnissen beider Teile der Untersuchungen konnten die am stärksten belasteten Bauwerksteile identifiziert werden, denen bei der Bemessung und bei der Ausführung eine erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken ist. Im Detail sind dies die Sandcontainer, die knapp unterhalb des Ruhewasserspiegels sowie auf der Krone liegen. Hierzu wurden die Prozesse aufgezeigt, die die Belastung in diesen beiden Bereichen verursachen. Aufbauend auf den gewonnenen Erkenntnissen und den am LeichtweiB-Institut durchgeführten kleinmaBstäblichen Modellversuchen, bei denen eine erhöhte Parametervariation vorgenommen wurde (OUMERACI et al.; 2002b), wurden die groBmaBstäblichen Modellversuche im GroBen Wellenkanal des Forschungszentrums Küste geplant und durchgeführt (Abschnitt 3). Hauptaugenmerk lag dabei auf der Lagestabilität der geotextilen Sandcontainer unter Wellenbelastung, wofür Versuche an möglichst groBen Sandcontainem (1501 Volumen) durchgeführt wurden, urn die MaBstabseffekte so klein wie möglich zu halten. Diese MaBstabseffekte, die auch im Schriftturn erläutert werden, sind dabei sowohl im Vergleich zu den kleinmaBstäblichen Versuchen am LWI als auch im Vergleich zu den Ergebnissen mit der zweiten am GWK eingesetzten SandcontainergröBe (25 I) deutlich geworden. Die kleineren Container verhielten sich aufgrund des in Relation zur ContainergröBe gröberen Sandes stabiler als die gröBeren Container. Die Ergebnisse mit den groBen 150 I Containem (Abb.33) sind deshalb als für die Bemessung relevant heranzuziehen, da der GröBenunterschied zwischen diesen Containem und den später in der Natur eingesetzten Containem so auf ein Minimum reduziert wird. Entsprechend der Erkenntnisse des Schrifttums, die durch die Versuchsauswertung bestätigt werden konnten, ist bei der Bemessung eine Unterteilung in Kronen- und Böschungselemente vorzunehmen. Die Belastung der Kronenelemente erfolgt dabei direkt durch den Schwall der auftreffenden Welle, während für die Belastung der Böschungselemente ein Porenwasserüberdruck im Bauwerksinneren verantwortlich ist, der sich nur zeitverzögert zum äuBeren Gegendruck der Wellen abbaut.KWP-collectio
Suctobelba
Suctobelba Paoli, 1908 Typ: Notaspis trigona Michael, 1888 1. Notogasterborsten der Mittelreihe s-förmig gebogen [wie 158a]......................................................................2 - Notogasterborsten der Mittelreihe nicht s-förmig gebogen [wie 159a]....................................................................6 2. (1) Hinterlobe des Bothridialbechers vom Becherrand abgetrennt; Prodorsum nur granuliert (ohne Falten und grobe Knoten). (+) Rostralrand vorn etwas vorgebogen; Sensilluskeule glatt; Körperlänge 220-250 µm. [158d-g]............................................................ Suctobelba granulata van der Hammen, 1952 - Hinterlobe des Bothridialbechers mit Becherrand verbunden [wie 158h]; Prodorsum median-dorsal grob knotig und/oder vorn hinter Rostralborsten mit Querfalten oder Netzstrukturen (mindestens seitlich).......................................................................3 3. (2) Rostralrand vorn median mit Einschnitt; Apikallobus (AL = vorderer Zahn am Rostrum) deutlich kleiner und kürzer als Rostralzahn (RZ= 1. Zahn am Rostrum). (+) Prodorsum vorn seitlich mit schräg laufenden Längsleisten; Mittelbereich granuliert; Sensilluskeule glatt; Körperlänge 205-210 µm. (Österreich bei Wien) [158o].............................................................. Suctobelba discrepans Moritz, 1970 - Rostralrand vorn ohne Einschnitt, Apikallobus nicht deutlich kürzer und kleiner als Rostralzahn........................................................4 4. (3) Prodorsum-Mitte vorn mit groben Knoten............................................................................5 - Prodorsum-Mitte granuliert, ohne Knoten. (+) vorn hinter Rostralborsten mit 2-3 Querlinien, seitlich netzartig strukturiert; Sensilluskeule glatt; Körperlänge 215-280 µm. [158a-c].................................................... Suctobelba trigona (Michael, 1888) 5. (3) Prodorsum vorn mit zahlreichen groben Knoten median zwischen Tectopedialfeldern bis nahe an die Rostralborsten, seitlich umfangreich netzartig strukturiert; Apikallobus (AL) breit-dreieckig; Sensilluskeule glatt; Körperlänge 245-280 µm. [158h-k]....................................................................... Suctobelba regia Moritz, 1970 - Prodorsum vorn median mit wenigen (8-10) groben Knoten, seitlich schwach netzartig strukturiert; Apikallobus schmaldreieckig; Sensilluskeule mit einzelnen Dornen besetzt; Körperlänge 220-260 µm. [158l-n]................................................................. Suctobelba secta Moritz, 1970 6. (1) Prodorsum vorn hinter den Rostralborsten nur grunuliert, ohne Falten- oder Netzstrukturen. (+) Tectopedialfelder granuliert; Rostralrand vorn mit Einschnitt, Rostrum leicht vorgebogen; Notogasterborsten kurz; Sensillus lang gestielt, Keule schwach granuliert (selten mit Endspitze). Körperlänge 265-290 µm.............................................................. Suctobelba aliena Moritz, 1970 - Prodorsum vorn hinter den Rostralborsten mit netzartigen Strukturen oder Querfalten.......................................................................7 7. (6) Prodorsum vorn hinter den Rostralborsten mit netzartigen Strukturen [wie 159h,l]; vor den interbothridialen Kämmen und den Interlamellarborsten jederseits mit einem Knoten. (+) Tectopedialfelder mit Netz-oder Querstrukturen.................................................................... 10 - Prodorsum vorn hinter den Rostralborsten mit 1 -3 Querfalten; vor den interbothridialen Kämmen ohne Knoten. (+) Tectopedialfelder granuliert.......................................................................8 8. (7) Rostrumvorderrand stark vorgezogen; Apikallobus schmal, spitz nach vorn gerichtet vom Rostrumrand abgesetzt; Sensilluskeule mit einigen Dornen besetzt. (+) Prodorsum vorn median mit groben Knoten, davor eine wellenförmige Querlinie; Körperlänge 190-205 µm [159a-c]...................................................... Suctobelba scalpellata Moritz, 1970 - Rostrumvorderrand kaum vorgebogen; Apikallobus breit-dreieckig, mit Vorderrand verbunden, Sensilluskeule glatt...............................................................................9 9. (8) Rostralborsten stehen sehr nah beieinander, Querlinien dahinter eng beieinander, wenig vorstehend; am Innenrand der Tectopedialfelder ohne knotenartige Verdickungen; Körperlänge um 222 µm (Italien und Altvatergebirge in Tschechien)................................................................ Suctobelba lapidaria Moritz, 1970 - Rostralborsten weniger nah beieinander als bei S. lapidaria; Querlinien dahinter nicht sehr eng beieinander, kräftig vorstehend; am Innenrand derTectopedialfelder mit knotenartigen Verdickungen; Körperlänge 250-290 µm. [159d-f]..................................................................... Suctobelba altvateri Moritz, 1970 10. (7) Prodorsum vorn und Tectopedialfelder netzartig strukturiert, median ohne auffällige Knoten; Körperlänge 215-250 µm. [159g-i]..................................................................... Suctobelba reticulata Moritz, 1970 - Prodorsum vorn mit undeutlicher Netzstruktur, median mit groben Knoten, Tectopedialfelder mit Querlinien; Körperlänge 210-245 µm. [159k-m]......................................................... Suctobelba atomaria Moritz, 1970Published as part of Weigmann, G. & Miko, L., 2006, Hornmilben (Oribatida) [pages 261 to 322], pp. 261-322 in Hornmilben (Oribatida) [Dahl, Tierwelt Deutschlands, Teil 76], Keltern :Goecke & Evers on pages 301-30
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