1,720,955 research outputs found

    Übertragungsverhalten torsionsbeanspruchter Passfederverbindungen

    No full text
    Passfederverbindungen (PFV) können infolge tribologischer und spanungsmechanischer Schädigungsmechanismen versagen, welche wiederum an unterschiedlichen Orten im Nutbereich entweder Risse initiieren (Gestaltfestigkeit) oder unzulässig große plastischen Deformation verursachen. Die aktuell gängigen Auslegungsrichtlinien erfassen die Zusammenhänge nur unzureichend. Mit dieser Arbeit wird ein tieferes Verständnis aufgebaut, um dadurch die Festigkeit der PFV präziser abzuschätzen. Die Untersuchungen zur Gestaltfestigkeit der PFV bestätigen die deutliche Unterschät-zung der Kerbwirkung, die mit steigender Werkstofffestigkeit weiter zunimmt. Auf Basis der experimentellen Untersuchungen konnten neue Kerbwirkungszahlen ermittelt werden, welche diese Diskrepanz beseitigen. PFV versagen als Folge der Reibdauerermüdung, was von numerischen und fraktografischen Analysen untermauert wurde. Diesbezüglich wurde die Anwendbarkeit der tribologischen Festigkeitsbeurteilung auf Basis von s.g. Reibdauerkorrosionsfaktoren bestätigt. Wenn die Rissinitiierung der PFV an der freien Oberfläche erfolgt, kann die Kerbwirkung mittels örtlicher Methoden abgeschätzt werden. Für die hier durchgeführten Untersuchungen zur plastischen Aufweitung der Wellennut wurde das neue Versagenskriterium der plastischen Nutaufweitung formuliert. Auf Grundlage der Basisversuche wurde ein Messverfahren entwickelt und ein Grenzwert festgelegt, ab welchem die Verbindung als ausgefallen gewertet werden kann.:Inhaltsverzeichnis VII Kurzzeichenverzeichnis X Abkürzungen XIII 1 Einleitung und Motivation 1 2 Stand der Technik / Grundlagen zur PFV 4 2.1 Grundlegender Aufbau einer PFV 4 2.2 Dimensionierung von PFV 5 2.2.1 Berechnung der Übertragungsfähigkeit auf Basis von Flächenpressung 6 2.2.2 Berechnung der Gestaltfestigkeit auf Basis von Nennspannungen 7 2.2.3 Berechnung der Gestaltfestigkeit auf Basis örtlich ermittelter Spannungen 7 3 Stand der Forschung 9 3.1 Festigkeit von PFV 9 3.2 Deformation der Nut bei PFV 20 4 Zielstellung und Aufbau der Arbeit 22 5 Untersuchungsmethoden 26 5.1 Experimentell 26 5.1.1 Versuchsperipherie 26 5.1.2 Versuchsprogramm und -durchführung 28 5.1.3 Grundlagen zur Werkstoffcharakterisierung und Durchführung von Schwingversuchen 30 5.1.3.1 Quasi-statischer Zugversuch 30 5.1.3.2 Härtemessung 31 5.1.3.3 Versuchsdurchführung im Einstufen-Schwingfestigkeitsbereich 32 5.1.3.4 Rechnerische Ermittlung von Festigkeitskennwerten auf Basis experimentell ermittelter Kenngrößen 37 5.2 Numerischer Modellaufbau 37 6 Werkstoffuntersuchungen 40 6.1 Werkstoffkennwerte für Untersuchungen zur Gestaltfestigkeit 40 6.2 Werkstoffkennwerte für Untersuchungen zur Nutaufweitung 43 7 Untersuchungen zur Gestaltfestigkeit von PFV 46 7.1 Beanspruchung und Versagen 46 7.2 Experimentelle Untersuchungen 48 7.2.1 Basisversuche: PFV ohne Übermaß zwischen Welle und Nabe 48 7.2.2 Einfluss eines Übermaßes zwischen Welle und Nabe 51 7.2.3 Referenzversuche an blindgehärteten Wellen aus 18CrNiMo7-6 53 7.2.4 Einfluss des Wellendurchmessers (Größeneinfluss) 54 7.2.5 Einfluss der Nabenwandstärke 57 7.2.6 Untersuchungen zum Versagensmechanismus 59 7.2.7 Versuche im Zeitfestigkeitsbereich 63 7.2.8 Versuche mit wechselnder Belastung 65 7.2.9 Versuche mit trockener Verbindung 66 7.2.10 Fraktografische Analyse 68 7.3 Numerische Untersuchungen 73 7.3.1 Tribo-mechanische Schädigung 73 7.3.2 Einfluss des Übermaßes auf die tribo-mechanische Schädigung 76 7.3.3 Einfluss der Nabenwandstärke 76 7.3.4 Untersuchung zur Rissinitiierung an freier Oberfläche (Form B) 78 8 Untersuchungen zur maximal zulässigen Nutaufweitung 84 8.1 Plastische Nutaufweitung als Ausfallkriterium 84 8.2 Basisversuche 87 8.3 Anheben des Grundniveaus auf Basis der zulässigen Nutaufweitung 88 8.4 Absicherungsversuche mit 10 Mio. Lastwechseln 91 8.5 Übermaß zwischen Welle und Nabe – Reibschlussfaktor KR 92 8.5.1 Quasi-statische Untersuchungen 93 8.5.2 Dynamische Untersuchungen mit Übermaß und schwellender Torsion 95 8.6 Einfluss ausgewählter Parameter auf die zulässige Nutaufweitung 97 8.6.1 Lastspitzenhäufigkeitsfaktor fL 97 8.6.2 Lastrichtungswechselfaktor fW 100 9 Auswertung und Interpretation der Untersuchungen 101 9.1 Festigkeit der Welle 101 9.1.1 Neujustierung der Kerbwirkungszahlen 101 9.1.2 Einbindung relevanter Einflussgrößen 104 9.1.2.1 Berücksichtigung des Übermaßes zwischen Welle und Nabe 104 9.1.2.2 Weitere untersuchte Einflussparameter 109 9.1.2.3 Diskussion zum Versagensort 111 9.1.2.4 Untersuchungen zur Zeitfestigkeit 111 9.1.3 Beurteilung der lokalen tribologischen Beanspruchung 112 9.1.4 Beurteilung der lokalen spannungsmechanischen Beanspruchung 116 9.2 Plastische Deformation der Nut 117 9.3 Einfluss des Wellenwerkstoffes auf den Ausfallmechanismus 121 10 Zusammenfassung und Ausblick 124 Literaturverzeichnis 128 Anhang 137 Anhang A 137 Anhang B 141 Anhang C 142 Anhang D 14

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

    Get PDF
    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Übertragungsverhalten torsionsbeanspruchter Passfederverbindungen

    No full text
    Passfederverbindungen (PFV) können infolge tribologischer und spanungsmechanischer Schädigungsmechanismen versagen, welche wiederum an unterschiedlichen Orten im Nutbereich entweder Risse initiieren (Gestaltfestigkeit) oder unzulässig große plastischen Deformation verursachen. Die aktuell gängigen Auslegungsrichtlinien erfassen die Zusammenhänge nur unzureichend. Mit dieser Arbeit wird ein tieferes Verständnis aufgebaut, um dadurch die Festigkeit der PFV präziser abzuschätzen. Die Untersuchungen zur Gestaltfestigkeit der PFV bestätigen die deutliche Unterschät-zung der Kerbwirkung, die mit steigender Werkstofffestigkeit weiter zunimmt. Auf Basis der experimentellen Untersuchungen konnten neue Kerbwirkungszahlen ermittelt werden, welche diese Diskrepanz beseitigen. PFV versagen als Folge der Reibdauerermüdung, was von numerischen und fraktografischen Analysen untermauert wurde. Diesbezüglich wurde die Anwendbarkeit der tribologischen Festigkeitsbeurteilung auf Basis von s.g. Reibdauerkorrosionsfaktoren bestätigt. Wenn die Rissinitiierung der PFV an der freien Oberfläche erfolgt, kann die Kerbwirkung mittels örtlicher Methoden abgeschätzt werden. Für die hier durchgeführten Untersuchungen zur plastischen Aufweitung der Wellennut wurde das neue Versagenskriterium der plastischen Nutaufweitung formuliert. Auf Grundlage der Basisversuche wurde ein Messverfahren entwickelt und ein Grenzwert festgelegt, ab welchem die Verbindung als ausgefallen gewertet werden kann.:Inhaltsverzeichnis VII Kurzzeichenverzeichnis X Abkürzungen XIII 1 Einleitung und Motivation 1 2 Stand der Technik / Grundlagen zur PFV 4 2.1 Grundlegender Aufbau einer PFV 4 2.2 Dimensionierung von PFV 5 2.2.1 Berechnung der Übertragungsfähigkeit auf Basis von Flächenpressung 6 2.2.2 Berechnung der Gestaltfestigkeit auf Basis von Nennspannungen 7 2.2.3 Berechnung der Gestaltfestigkeit auf Basis örtlich ermittelter Spannungen 7 3 Stand der Forschung 9 3.1 Festigkeit von PFV 9 3.2 Deformation der Nut bei PFV 20 4 Zielstellung und Aufbau der Arbeit 22 5 Untersuchungsmethoden 26 5.1 Experimentell 26 5.1.1 Versuchsperipherie 26 5.1.2 Versuchsprogramm und -durchführung 28 5.1.3 Grundlagen zur Werkstoffcharakterisierung und Durchführung von Schwingversuchen 30 5.1.3.1 Quasi-statischer Zugversuch 30 5.1.3.2 Härtemessung 31 5.1.3.3 Versuchsdurchführung im Einstufen-Schwingfestigkeitsbereich 32 5.1.3.4 Rechnerische Ermittlung von Festigkeitskennwerten auf Basis experimentell ermittelter Kenngrößen 37 5.2 Numerischer Modellaufbau 37 6 Werkstoffuntersuchungen 40 6.1 Werkstoffkennwerte für Untersuchungen zur Gestaltfestigkeit 40 6.2 Werkstoffkennwerte für Untersuchungen zur Nutaufweitung 43 7 Untersuchungen zur Gestaltfestigkeit von PFV 46 7.1 Beanspruchung und Versagen 46 7.2 Experimentelle Untersuchungen 48 7.2.1 Basisversuche: PFV ohne Übermaß zwischen Welle und Nabe 48 7.2.2 Einfluss eines Übermaßes zwischen Welle und Nabe 51 7.2.3 Referenzversuche an blindgehärteten Wellen aus 18CrNiMo7-6 53 7.2.4 Einfluss des Wellendurchmessers (Größeneinfluss) 54 7.2.5 Einfluss der Nabenwandstärke 57 7.2.6 Untersuchungen zum Versagensmechanismus 59 7.2.7 Versuche im Zeitfestigkeitsbereich 63 7.2.8 Versuche mit wechselnder Belastung 65 7.2.9 Versuche mit trockener Verbindung 66 7.2.10 Fraktografische Analyse 68 7.3 Numerische Untersuchungen 73 7.3.1 Tribo-mechanische Schädigung 73 7.3.2 Einfluss des Übermaßes auf die tribo-mechanische Schädigung 76 7.3.3 Einfluss der Nabenwandstärke 76 7.3.4 Untersuchung zur Rissinitiierung an freier Oberfläche (Form B) 78 8 Untersuchungen zur maximal zulässigen Nutaufweitung 84 8.1 Plastische Nutaufweitung als Ausfallkriterium 84 8.2 Basisversuche 87 8.3 Anheben des Grundniveaus auf Basis der zulässigen Nutaufweitung 88 8.4 Absicherungsversuche mit 10 Mio. Lastwechseln 91 8.5 Übermaß zwischen Welle und Nabe – Reibschlussfaktor KR 92 8.5.1 Quasi-statische Untersuchungen 93 8.5.2 Dynamische Untersuchungen mit Übermaß und schwellender Torsion 95 8.6 Einfluss ausgewählter Parameter auf die zulässige Nutaufweitung 97 8.6.1 Lastspitzenhäufigkeitsfaktor fL 97 8.6.2 Lastrichtungswechselfaktor fW 100 9 Auswertung und Interpretation der Untersuchungen 101 9.1 Festigkeit der Welle 101 9.1.1 Neujustierung der Kerbwirkungszahlen 101 9.1.2 Einbindung relevanter Einflussgrößen 104 9.1.2.1 Berücksichtigung des Übermaßes zwischen Welle und Nabe 104 9.1.2.2 Weitere untersuchte Einflussparameter 109 9.1.2.3 Diskussion zum Versagensort 111 9.1.2.4 Untersuchungen zur Zeitfestigkeit 111 9.1.3 Beurteilung der lokalen tribologischen Beanspruchung 112 9.1.4 Beurteilung der lokalen spannungsmechanischen Beanspruchung 116 9.2 Plastische Deformation der Nut 117 9.3 Einfluss des Wellenwerkstoffes auf den Ausfallmechanismus 121 10 Zusammenfassung und Ausblick 124 Literaturverzeichnis 128 Anhang 137 Anhang A 137 Anhang B 141 Anhang C 142 Anhang D 14

    Übertragungsverhalten torsionsbeanspruchter Passfederverbindungen

    No full text
    Passfederverbindungen (PFV) können infolge tribologischer und spanungsmechanischer Schädigungsmechanismen versagen, welche wiederum an unterschiedlichen Orten im Nutbereich entweder Risse initiieren (Gestaltfestigkeit) oder unzulässig große plastischen Deformation verursachen. Die aktuell gängigen Auslegungsrichtlinien erfassen die Zusammenhänge nur unzureichend. Mit dieser Arbeit wird ein tieferes Verständnis aufgebaut, um dadurch die Festigkeit der PFV präziser abzuschätzen. Die Untersuchungen zur Gestaltfestigkeit der PFV bestätigen die deutliche Unterschät-zung der Kerbwirkung, die mit steigender Werkstofffestigkeit weiter zunimmt. Auf Basis der experimentellen Untersuchungen konnten neue Kerbwirkungszahlen ermittelt werden, welche diese Diskrepanz beseitigen. PFV versagen als Folge der Reibdauerermüdung, was von numerischen und fraktografischen Analysen untermauert wurde. Diesbezüglich wurde die Anwendbarkeit der tribologischen Festigkeitsbeurteilung auf Basis von s.g. Reibdauerkorrosionsfaktoren bestätigt. Wenn die Rissinitiierung der PFV an der freien Oberfläche erfolgt, kann die Kerbwirkung mittels örtlicher Methoden abgeschätzt werden. Für die hier durchgeführten Untersuchungen zur plastischen Aufweitung der Wellennut wurde das neue Versagenskriterium der plastischen Nutaufweitung formuliert. Auf Grundlage der Basisversuche wurde ein Messverfahren entwickelt und ein Grenzwert festgelegt, ab welchem die Verbindung als ausgefallen gewertet werden kann.:Inhaltsverzeichnis VII Kurzzeichenverzeichnis X Abkürzungen XIII 1 Einleitung und Motivation 1 2 Stand der Technik / Grundlagen zur PFV 4 2.1 Grundlegender Aufbau einer PFV 4 2.2 Dimensionierung von PFV 5 2.2.1 Berechnung der Übertragungsfähigkeit auf Basis von Flächenpressung 6 2.2.2 Berechnung der Gestaltfestigkeit auf Basis von Nennspannungen 7 2.2.3 Berechnung der Gestaltfestigkeit auf Basis örtlich ermittelter Spannungen 7 3 Stand der Forschung 9 3.1 Festigkeit von PFV 9 3.2 Deformation der Nut bei PFV 20 4 Zielstellung und Aufbau der Arbeit 22 5 Untersuchungsmethoden 26 5.1 Experimentell 26 5.1.1 Versuchsperipherie 26 5.1.2 Versuchsprogramm und -durchführung 28 5.1.3 Grundlagen zur Werkstoffcharakterisierung und Durchführung von Schwingversuchen 30 5.1.3.1 Quasi-statischer Zugversuch 30 5.1.3.2 Härtemessung 31 5.1.3.3 Versuchsdurchführung im Einstufen-Schwingfestigkeitsbereich 32 5.1.3.4 Rechnerische Ermittlung von Festigkeitskennwerten auf Basis experimentell ermittelter Kenngrößen 37 5.2 Numerischer Modellaufbau 37 6 Werkstoffuntersuchungen 40 6.1 Werkstoffkennwerte für Untersuchungen zur Gestaltfestigkeit 40 6.2 Werkstoffkennwerte für Untersuchungen zur Nutaufweitung 43 7 Untersuchungen zur Gestaltfestigkeit von PFV 46 7.1 Beanspruchung und Versagen 46 7.2 Experimentelle Untersuchungen 48 7.2.1 Basisversuche: PFV ohne Übermaß zwischen Welle und Nabe 48 7.2.2 Einfluss eines Übermaßes zwischen Welle und Nabe 51 7.2.3 Referenzversuche an blindgehärteten Wellen aus 18CrNiMo7-6 53 7.2.4 Einfluss des Wellendurchmessers (Größeneinfluss) 54 7.2.5 Einfluss der Nabenwandstärke 57 7.2.6 Untersuchungen zum Versagensmechanismus 59 7.2.7 Versuche im Zeitfestigkeitsbereich 63 7.2.8 Versuche mit wechselnder Belastung 65 7.2.9 Versuche mit trockener Verbindung 66 7.2.10 Fraktografische Analyse 68 7.3 Numerische Untersuchungen 73 7.3.1 Tribo-mechanische Schädigung 73 7.3.2 Einfluss des Übermaßes auf die tribo-mechanische Schädigung 76 7.3.3 Einfluss der Nabenwandstärke 76 7.3.4 Untersuchung zur Rissinitiierung an freier Oberfläche (Form B) 78 8 Untersuchungen zur maximal zulässigen Nutaufweitung 84 8.1 Plastische Nutaufweitung als Ausfallkriterium 84 8.2 Basisversuche 87 8.3 Anheben des Grundniveaus auf Basis der zulässigen Nutaufweitung 88 8.4 Absicherungsversuche mit 10 Mio. Lastwechseln 91 8.5 Übermaß zwischen Welle und Nabe – Reibschlussfaktor KR 92 8.5.1 Quasi-statische Untersuchungen 93 8.5.2 Dynamische Untersuchungen mit Übermaß und schwellender Torsion 95 8.6 Einfluss ausgewählter Parameter auf die zulässige Nutaufweitung 97 8.6.1 Lastspitzenhäufigkeitsfaktor fL 97 8.6.2 Lastrichtungswechselfaktor fW 100 9 Auswertung und Interpretation der Untersuchungen 101 9.1 Festigkeit der Welle 101 9.1.1 Neujustierung der Kerbwirkungszahlen 101 9.1.2 Einbindung relevanter Einflussgrößen 104 9.1.2.1 Berücksichtigung des Übermaßes zwischen Welle und Nabe 104 9.1.2.2 Weitere untersuchte Einflussparameter 109 9.1.2.3 Diskussion zum Versagensort 111 9.1.2.4 Untersuchungen zur Zeitfestigkeit 111 9.1.3 Beurteilung der lokalen tribologischen Beanspruchung 112 9.1.4 Beurteilung der lokalen spannungsmechanischen Beanspruchung 116 9.2 Plastische Deformation der Nut 117 9.3 Einfluss des Wellenwerkstoffes auf den Ausfallmechanismus 121 10 Zusammenfassung und Ausblick 124 Literaturverzeichnis 128 Anhang 137 Anhang A 137 Anhang B 141 Anhang C 142 Anhang D 14

    Variations on the Author

    Get PDF
    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

    Get PDF
    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

    Get PDF
    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

    Author Index

    No full text
    Nao informado

    koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist

    No full text
    We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
    corecore