86 research outputs found

    Geschichte und Gesellschaft in den Dramen Christian Dietrich Grabbes

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    Kopp D. Geschichte und Gesellschaft in den Dramen Christian Dietrich Grabbes. Europäische Hochschulschriften : Reihe 1 ; 571. Frankfurt am Main: Lang; 1982

    Jahrbuch / FVF, Forum Vormärz Forschung - 22.2016 : Anarchismus in Vor- und Nachmärz / herausgegeben von Detlev Kopp und Sandra Markewitz

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    Für Deutschland gilt nach wie vor, wie Olaf Briese es jüngst formulierte, "dass anarchistische Theorieanalysen aus dem Feld derjenigen kommen, die sich selbst als Anarchisten verstehen." Völlig zutreffend stellt er fest, dass "[u]niversitär-akademisches Milieu und anarchistisches Milieu sich nicht [...] aneinander beflecken [wollen]." Der vorliegende Band hat den Anspruch, diesem Muster nicht zu entsprechen. Er versammelt Beiträge aus beiden "Milieus", wobei insbesondere darauf hinzuweisen ist, dass sich gerade die deutsche Literaturgeschichtsschreibung mit der Thematik Anarchismus in der Literatur bislang so gut wie gar nicht beschäftigt hat. Und sicher wird es auch überraschen, wenn in diesem Kontext neben den explizit philosophischen Bezügen von Autoren wie Friedrich Schlegel, Christian Dietrich Grabbe, Gottfried Keller oder Friedrich Theodor Vischer die Rede ist

    [Rezension zu:] Gutzkow lesen! Beiträge zur Internationalen Konferenz des Forum Vormärz Forschung vom 18. bis 20. September 2000 in Berlin.

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    Rezension zu Gustav Frank/Detlev Kopp (Hgg.): Gutzkow lesen! Beiträge zur Internationalen Konferenz des Forum Vormärz Forschung vom 18. bis 20. September 2000 in Berlin. (= Vormärz-Studien VIII) Bielefeld: Aisthesis Verlag, 2001

    [Rezension zu:] Christian Dietrich Grabbe. Der Cid. Große Oper in 2 - 5 Akten

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    Rezension zu Christian Dietrich Grabbe. Der Cid. Große Oper in 2 - 5 Akten. Text - Materialien - Analysen. In Verbindung mit Maria Porrmann und Kurt Jauslin herausgegeben von Detlev Kopp. [= Vormärz-Studien Bd. XVII]. Bielefeld: Aisthesis, 2009. (Buch mit DVD

    Indigenous knowledge systems or practical everyday performances? A theoretical reconsideration of indigenous knowledge in anthropology and development studies

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    This article was written by Detlev Krige before he joined the University of Pretoria.Much recent writing in the social sciences - boosted by inter alia substantial funding programmes and valid questions concerning the relationship between identity politics, knowledge and power - have applauded the formulation of and research into various forms of Indigenous Knowledge Systems (lKS). This interest in and advocacy for IKS, at times formulated in the context of debates on postcolonial identity as an alternative to paradigms constructed on particular Western-scientific assumptions, has run parallel to a more general shift in thinking about development initiatives as requiring participatory research methodologies and bottom-up implementation strategies. Within development studies and anthropology, this shift has stimulated much research on localised knowledge practices. There is, however, little evidence that this body of anthropological (and ethnographic) literature has informed the thinking of those writing and working within the theoretical paradigm of Indigenous Knowledge Systems (lKS). Making use of a number of recent ethnographic studies on Africa, the author argues for a theoretical reconsideration of the IKS paradigm. He highlights important criticisms of the ways in which many indigenous knowledge systems proponents essentialise concepts such as knowledge and culture, as well as the methodological limitations of much current IKS research. It is argued that a focus on the nonverbal and local knowledge embodied in everyday practices, as well as the performance of such knowledge, signals not only the limitations of much IKS research but also redirects our attention to reformulating and invigorating ideas about much needed local research

    Jahrbuch / FVF, Forum Vormärz Forschung - 6.2000 : Literaturkonzepte im Vormärz

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    Das vorliegende Jahrbuch ist dem Wandel literarischer Konzepte im Vormärz und der Reflexion darüber gewidmet; im Mittelpunkt stehen eher Überlegungen der Literaturproduzenten selbst als philosophisch-systematische Entwürfe in der Nachfolge Hegels

    Christian Dietrich Grabbe: ein Anarchist? : einige Vorüberlegungen

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    0. Wenn man als Anarchisten jemanden versteht, der davon überzeugt ist, dass es den Menschen möglich ist, ihr Zusammenleben so zu organisieren, dass Herrschaft in jeglicher Form verzichtbar ist, dann war Grabbe ganz sicher keiner. Auch gibt es in allem, was schriftlich von ihm überliefert ist, keinen einzigen Hinweis darauf, dass er sich jemals zustimmend zum Ideal der Herrschaftslosigkeit geäußert hätte. Wenn Grabbe m.E. dennoch zum Kontext des Themas Anarchismus im Vormärz gehört, so hat das andere Gründe. 1. Negativer Anarchismus Das Programm, mit dem sich der noch ganz junge, 1801 geborene literarische Debütant mit seiner Tragödie 'Herzog Theodor von Gothland' (entstanden zwischen 1819 und 1822) von dem das literarische Feld seiner Zeit bestimmenden klassisch-idealistischen Diskurs in radikalster Weise abgrenzen will, ist das eines Frontalangriffs auf alle ihm zugrunde liegenden Wertvorstellungen und Deutungsmuster. Die hehren Ideale des klassisch-humanistischen Projekts (das Wahre, Gute und Schöne als zugleich Mittel und Ziel der menschlichen Veredelung durch einen umfassenden Bildungsprozess) werden im Gothland ebenso rigoros als nicht mit der Wirklichkeit kompatibel zurückgewiesen wie die aufklärerische Grundannahme der Perfektibilität des Menschen und die christliche Überzeugung von einem guten Gott, der die Geschicke im Sinne der an ihn Glaubenden und ihm Vertrauenden lenkt. Nach Grabbe ist so gut wie in jeder Hinsicht das Gegenteil der Fall

    (Deutsche) Philologie und Erziehungssystem

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