1,720,970 research outputs found

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

    Get PDF
    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

    Get PDF
    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

    Get PDF
    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Influence of the surface roughness of hard substrates on the attachment of selected running water macrozoobenthos

    Get PDF
    Flowing water can develop an immense force pushing on animals inhabiting the surface of stones in running waters. These animals have developed attachment devices supporting them to maintain their position against current. Some of these attachment devices (e.g. claws, suckers) have been described to require a certain kind of surface roughness. In this thesis, the interplay of attachment devices and surface texture of the hard bottom substrates in running waters was investigated in detail for selected animals of the torrential fauna using scanning electron microscopy, videotaping, attachment experiments, friction measurements, white light profilometry and replication techniques. Moreover, a quantitative description of the range of surface roughness of stones commonly occurring in running waters is given first time.In Fließgewässern lebende Tiere haben eine Vielzahl von Anpassungen entwickelt, um mit den teilweise enormen Strömungskräften umzugehen. Zu solchen Strömungsanpassungen gehören die verschiedenen Haftorgane, welche das Tier unterstützen seine Position in der Strömung zu halten. Von einigen dieser Haftorgane (Krallen, Saugnäpfe) wird beschrieben, dass sie eine spezielle Oberflächenrauheit benötigen. Gegenstand dieser Doktorarbeit ist das Zusammenspiel von tierischen Haftorganen und der Oberflächenstruktur der Hartsubstrate, welches für ausgewählte Makroinvertebraten mittels Rasterelektronenmikroskopie, Videoauf¬nahmen, Weißlichtprofilometrie, Kraftmessungen, Abformungstechnik und Anhaftungsexperimenten untersucht wurde. Weiterhin wurde erstmalig die Amplitude der Oberflächenrauheit von üblicherweise in Fließgewässern vorkommenden Gesteinen quantifiziert. Die Oberflächenrauheit von Steinen aus verschiedenen Gewässern mit unterschiedlichem geologischen Einzugsgebiet wurde mit Hilfe von profilometrischen Messungen quantifiziert. Bezogen auf den arithmetrischen Mittenrauhwert Ra war der raueste Stein etwa sechs mal rauher als der glatteste. Innerhalb aller näher untersuchten Gesteinsarten (Andesit, Schiefer, Basalt, Quarz, Grauwacke, Quarzite, Buntsandstein) zeigte die Rauheit der einzelnen Steine signifikante Unterschiede. Folglich kann eine einfache qualitative Unterscheidung zwischen der Rauheit der Gesteinsarten, wie sie in verschiedenen Studien vorgenommen wurde, zu beachtlichen Ungenauigkeiten führen. Ursprünglich hatten wir erwartet, die Taxa in Abhängigkeit von der Art ihrer Haftorgane auf Steinen bestimmter Oberflächenrauheit zu finden. Ein solcher Zusammenhang wurde jedoch nur für Elmis Larven und Ancylus fluviatilis gefunden. Die Verteilung anderer Taxa (Baetis, Rhyacophila, Chironomidae) war dagegen genau umgekehrt wie erwartet. Hier waren offenbar andere Faktoren, wie z. B. die Futterverfügbarkeit, dominierend. Sogar Taxa, die sich nur mit Krallen festhalten, wurden zumindest mit wenigen Exemplaren auf glatten Steinen gefunden. Eine Erklärung dafür könnten die Bedeckung der Steine mit Biofilm und Sedimentablagerungen sowie Ritzen auf den Steinen sein, welche sich meist unabhängig von der mittleren Oberflächenrauheit auf den Steinen befinden. Da unter natürlichen Bedingungen zu viele mögliche Einflussfaktoren variierten, um das Zusammenspiel von Haftorganen und Oberflächenrauheit zu verstehen, wurden intensive Studien für ausgewählte Haftstrukturen unter definierten Laborbedingungen durchgeführt. Das Hauptuntersuchungsobjekt war die Eintagsfliege Epeorus assimilis, welche in schnell strömenden Bereichen lebt und verschiedene Haftstrukturen aufweist. Neben den kräftigen Krallen zeigten rasterelektronenmikroskopische Aufnahmen Felder mit spitzen Acanthae auf den Sterniten sowie mit Setae bestandene Haftkissen auf der Unterseite der Kiemenblättchen. Letztere ähneln in ihrem Erscheinungsbild stark den Haftstrukturen terrestrischer Insekten, welche für ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten bekannt sind. Die gleichen Haftstrukturen wurden auch bei der verwandten Art Iron alpicola gefunden. Die Setae dieser Art haben die gleiche Größe wie bei Epeorus, die Dichte war dagegen signifikant höher. Letzteres könnte eine größere Haftkraft bedingen, welche eine Anpassung an die höhere Fließgeschwindigkeit im Habitat dieser Eintagsfliege sein könnte. In verschiedener Literatur wird angenommen, dass die Kiemenblättchen beider Arten einen Saugnapf bilden um der Strömung zu wiederstehen. Unsere Videoaufnahmen zeigten jedoch, dass die Kiemenblättchen keinen dichten Randkontakt zum Untergrund ausbilden und somit kein Unterdruck aufrecht erhalten werden kann. Messungen der Reibungskraft zeigten einen signifikanten Effekt der Haftkissen auf den Kiemenblättchen auf glatten und einigen rauen Substraten. Der Reibungskoeffizient der Kiemenblättchen hing von der Oberflächenrauheit und Zugrichtung ab. Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl Verklammerungseffekte mit Oberflächenunregelmäßigkeiten als auch molekulare Adhäsion eine Rolle bei der Anhaftung spielen. In weiteren Experimenten waren lebende Larven jedoch nicht in der Lage, sich auf glatten Substraten zu halten. Dies war überraschend, da Epeorus Larven bereits auf glatten Oberflächen beobachtet worden waren. Da die in diesen Versuchen verwendeten Substrate ohne Biofilmbewuchs waren, nehmen wir an, dass der Biofilm einen bedeutenden Einfluss auf die Haftbedingungen hat. Auf diesen sterilen Substraten hielten sich die Larven nur auf den rauesten Substraten. Die Krallen benötigten eine Oberflächenrauheit von minimal 6 µm (Ra). Eine von zwei Einstellungen zur Rauheitsmessung erwies sich als empfehlenswert für weitere Untersuchungen. Das Zusammenspiel der beiden näher untersuchten Haftorgane der Epeorus Larven war in Abhängigkeit von der Oberflächenrauheit verschieden. Auf glatten Substraten, wo die Krallen nur in wenigen Ritzen einhaken können, bewirken die Haftkissen einen zusätzlichen Vorteil während sich auf rauen Substraten die Haftkräfte beider Haftstrukturen aufsummieren

    Die Anpassung der Hörschwelle von einheimischen Fischarten an ihre hydroakustische Umwelt

    Get PDF
    Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass sich die Sinnessysteme der Tiere an die Reize ihrer Umwelt anpassen. Dies sollte auch für die Fische und ihre hydroakustische Umwelt gelten. In der Arbeit wurden deshalb Hörschwellen einheimischer Fischarten mit den Fließgeräuschen eines Flusses verglichen. Es wurde zunächst die Hypothese geprüft, ob die sich Fließgeräusche eines Flusses von der Quelle in Richtung Mündung quantitativ (Schalldruckpegel) und qualitativ (Frequenzspektrum) verändern und ob es einen Zusammenhang zur Fischverteilung im Gewässer und deren Hörvermögen gibt. Dies konnte bestätigt werden. Der mittlere Schalldruckpegel der Probenahmestellen nahm mit zunehmender Entfernung zur Quelle ab. In diesem Zusammenhang zeigte sich eine Korrelation zwischen der Abnahme des Schalldruckpegels mit zunehmender Distanz zur Quelle und einer Verschiebung des Hörgeneralisten-/Hörspezialistenverhältnisses der Fische an oder nahe der Probenahmestellen. Die besser hörenden Spezialisten nahmen mit zunehmender Distanz zur Quelle und abnehmendem Schalldruckpegel verhältnismäßig zu. Die zweite Hypothese lautete: Der Hörschwellenverlauf dominanter Fischarten einer Fischzone passt sich an das Fließgeräuschspektrum des Gewässerabschnitts an. Es konnte gezeigt werden, dass die Hörschwellen der Hörspezialisten den mittleren Terzspektren der Pools und die Hörschwellen der Hörgeneralisten den mittleren Terzspektren der Riffles in der Forellenregion angepasst sind. Dies bedeutet, die Hörgeneralisten hören nur laute Geräuschquellen der Riffles aber keine der Pools. Die Hörspezialisten hören im Mittel Riffles und die lauten Geräuschquellen der Pools. Neben den natürlichen Umweltgeräuschen müssen sich Fische in den letzten Jahrzehnten zunehmend mit anthropogenen Geräuschbelastungen auseinandersetzen. In dieser Arbeit wurde analysiert, welche Geräuschqualität und -quantität Schiffgeräusche in der Bundeswasserstrasse Rhein besitzen und von welchen Faktoren diese abhängen. Außerdem wurde der Einfluss von Schiffsgeräuschen, die den Geräuschimmissionen im Rhein entsprechen, auf die Hörschwelle von Rotaugen (Rutilus rutilus) untersucht. Die dritte Hypothese lautete: Im Uferbereich ist die Geräuschimmission durch die Schiffe von deren Typ, Geschwindigkeit, Richtung und anderen Umweltfaktoren abhängig. Messungen und ein Versuch konnten keinen Zusammenhang zwischen dem Schalldruckpegel der Geräuschimmission und verschiedenen gemessenen Umweltfaktoren aufzeigen. Die Immission scheint insbesondere von den individuellen Eigenschaften der Schiffe abzuhängen. Der Klang der Geräusche (Terzspektrenverlauf) zeigte dagegen einen Zusammenhang mit den Faktoren Wassertiefe und Struktur (Prall-/Gleithang). Die vierte Hypothese lautete: Die Geräuschimmission durch die Schifffahrt im Rhein verursacht eine Hörschwellenverschiebung bei Hörspezialisten. Im letzten Schritt wurden deshalb die Auswirkungen der Schiffsgeräusche auf die Hörschwelle von Rotaugen (Rutilus rutilus) untersucht. Eine Beschallung über 5 Tage erzielte eine deutliche Hörschwellenverschiebung (Schwerhörigkeit)

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

    Get PDF
    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

    Author Index

    No full text
    Nao informado

    koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist

    No full text
    We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
    corecore