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125 Years Robert Koch Institute - The Public Health Institute
Originally founded as the Royal Prussian Institute of Infectious Diseases on July 1st 1891 with Robert Koch as its director, the Robert Koch Institute has since experienced dramatic changes to achieve its present standing as the German National Public Health Institute. Today the institute is part of an international network for public health research and development. Its two major areas of responsibility lie in combatting infectious diseases and analysing health trends in the population but it also focuses on developing methods and drawing up scientific standards. Moreover, the RKI is very active in the field of qualifying scientists, including doctoral dissertations and trainee programmes. The RKI depends on the excellence of its scientists. Without their fundamental and measure-related research activities the institute would be unable to file recommendations for improving public health. The institute is run by the efforts of its more than 1,100 dedicated employees who, with their over ninety different professions, transform the institute’s vision to protect health and explore risks into reality, an excellent basis for providing sound recommendations to political decision-makers. This booklet gives an insight into the Robert Koch Institute as it stands 125 years after its foundation
Tödipanorama vom Ruchi aus
Phot. C.A. KochFotopanoramaDatierung: Zwischen 1886 (Gründung Fotogeschäft C. Koch in Schaffhausen) und 1897 (Tod Carl August Koch
Panorama vom Mutteneck
Phot. C[arl] [August] KochFotopanoramaDatierung: Aufnahme zwischen 1886 (Gründung Fotogeschäft C. Koch in Schaffhausen) und 1897 (Tod Carl August Koch
Fragebogen zur Studie Gesundheit in Deutschland aktuell: GEDA 2019/2020-EHIS
Die Studie 'Gesundheit in Deutschland aktuell' (GEDA) ist eine Querschnittbefragung der deutschsprachigen erwachsenen Wohnbevölkerung im Alter ab 15 Jahren, die regelmäßig vom Robert Koch-Institut als Komponente des bundesweiten Gesundheitsmonitorings durchgeführt wird. Für die Welle GEDA 2019/2020-EHIS hat das Robert Koch-Institut in seiner Funktion als nationale datenliefernde Stelle die europäische Gesundheitsbefragung – European Health Interview Survey (EHIS) – durchgeführt. Die entsprechenden Daten werden an Eurostat gemeldet und weitergegeben. Die Durchführung der EHIS-Befragung ist über eine Europäische Rechtsverordnung geregelt (EU Kommission, 2013). Die EHIS-Befragung hat das Ziel, vergleichbare Gesundheitsdaten der EU Mitgliedsstaaten zu liefern und damit Trendbetrachtungen in der Entwicklung von Gesundheitsindikatoren im europäischen Raum (EU 28) zu ermöglichen. Das EHIS-Befragungsinstrument ist in die GEDA-Welle 2019/2020 integriert worden. Da die Durchführung der Europäischen Gesundheitsbefragung Aufgabe der einzelnen Mitgliedsstaaten ist und es daher diesen obliegt, Details der Stichprobenplanung, der Übersetzung und Operationalisierung der Fragen sowie der Erhebungsmethodik selbst zu gestalten, hat Eurostat in einem methodischen Manual die grundlegenden Anforderungen definiert (Eurostat, 2013).Ziel der GEDA-Studie ist es, aktuelle Informationen zum Gesundheitszustand, zu Einflussfaktoren der gesundheitlichen Lage und zur Nutzung des Gesundheitssystems bereitzustellen. Als insgesamt fünfte Welle der GEDA-Studie wurde GEDA 2019/2020-EHIS zwischen April 2019 und September 2020 durchgeführt. Die Zielpopulation der Studie bildet für EHIS die deutschsprachige Wohnbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland ab 15 Jahren ab, die in Privathaushalten lebt. Im Datensatz ist im Gegensatz zu den früheren GEDA-Studien die Bevölkerung ab 15 (statt 18) Jahren enthalten. GEDA 2019/2020-EHIS wurde als Telefoninterview durchgeführt. Die Datenerhebung erfolgte als standardisiertes computergestütztes telefonisches Interview per Festnetznummer oder per Mobilfunknummer.Der vorliegende Datensatz stellt aggregierte Daten und Ergebnisse der Studie als Open Data bereit. Zur wissenschaftlichen Nachnutzung, können Scientific Usefiles der Studie auf Antrag beim epidemiologischen Daten- und Befragungszentrum des Robert Koch-Instituts erhalten werden
Das Erinnerungszeichen Robert Koch-Institut – mit offenen Augen
Zwischen 1933 und 1945 war das Robert Koch-Institut, das ehemalige Preußische Institut für Infektionskrankheiten, als staatliche Forschungseinrichtung des öffentlichen Gesundheitswesens eng in die nationalsozialistische Gewaltpolitik eingebunden. Das Institut unterlag in dieser Zeit einem erheblichen personellen und organisatorischen Wandel. Seine Forschungs- und Beratungstätigkeit stellte es willfährig in den Dienst des NS-Regimes. Im Frühjahr 1933 wurden sämtliche Mitarbeiter jüdischer Herkunft entlassen. Mindestens zwölf Wissenschaftler mussten ihre Forschungen am Institut einstellen. Der Verlust des Arbeitsplatzes und die zunehmende Diskriminierung zwangen die meisten Entlassenen zur frühen Emigration. Die in Deutschland Verbliebenen überlebten die nationalsozialistische Verfolgung im Versteck oder im Konzentrationslager. 1935 wurde das Robert Koch-Institut dem Reichsgesundheitsamt unterstellt, 1942 in eine selbständige Reichsanstalt umgewandelt. Bei der Neu- und Wiederbesetzung von vakanten Stellen fiel die Wahl vor allem auf überzeugte Nationalsozialisten. Zahlreiche Wissenschaftler unterstützten die nationalsozialistische Eroberungspolitik und nutzten aktiv die Möglichkeiten zur schrankenlosen Forschung, die das NS-Regime ihnen bot. Sie regten Menschenexperimente mit oftmals tödlichemAusgang in Heilanstalten und Konzentrationslagern an und führten diese selbst durch. Mehrere hundert Menschen verloren bei diesen Versuchen ihr Leben. Nach Kriegsende wurden nur wenige Forscher für diese Verbrechen verurteilt
Vorwort zur Liste der vom Robert Koch-Institut geprüften und anerkannten Desinfektionsmittel und -verfahren
Nachstehend wird die Liste der vom Robert Koch-Institut geprüften und anerkannten Mittel und Verfahren für Entseuchungen gemäß § 18, Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz IfSG v. 20. Juli 2000, BGBl. I S. 1045–1071, zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 7. August 2013 (BGBl. 3154)), veröffentlicht
Medikamentöse Therapie bei COVID-19 mit Bewertung durch die Fachgruppe COVRIIN am Robert-Koch-Institut
Falldefinitionen des Robert Koch-Instituts zur Übermittlung von Erkrankungs- oder Todesfällen und Nachweisen von Krankheitserregern
Gemäß § 4 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. a Infektionsschutzgesetz (IfSG) hat das Robert Koch-Institut (RKI) die Aufgabe, Falldefinitionen zu erstellen, die die Kriterien für die Übermittlung von Meldedaten vom Gesundheitsamt an die zuständige Landesbehörde und von dort an das RKI festlegen. Die Falldefinitionen haben zum Ziel, bundesweit einheitliche Kriterien im Rahmen der epidemiologischen Überwachung von Infektionskrankheiten sicherzustellen. Damit sollen sie zu standardisierten Bewertungen, aussagekräftigeren Statistiken und letztlich objektiveren Entscheidungen beitragen
E. J. Koch
"SX10792 E.J. Koch 2'14 Aust Field Reg served in Darwin July 1941 - Jan 1943".SX10792 E.J. Koch. 2'14 Australian Field Regiment, served in Darwin July 1941 - January 1943
Recommendations of the Standing Committee on Vaccination (STIKO) at the Robert Koch Institute – 2016/2017
These STIKO vaccination recommendations were endorsed during the 82nd and 84th STIKO meetings and are considered enacted upon their publication on 29 August 2016. This 2016 version replaces the previous STIKO vaccination recommendations pub-lished in August 2015 in Epidemiologisches Bulletin (Epid. Bull.) 34/2015 of the Robert Koch Institute (RKI). The scientific rationale for the modified STIKO recommendations will be available in Epid. Bull. 35/2016, 36/2016, and 37/2016 on the RKI website
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