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Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
Implementierung einer generischen und web-basierten Entwicklungsumgebung von Prozessmodellen
Unternehmen müssen sich heutzutage verstärkt der Problematik stellen, dass sie schnell auf neue geänderte inner- oder außerbetriebliche Begebenheiten reagieren müssen. Die Komplexität der Vernetzung zwischen den einzelnen Unternehmen und ihren Kunden lassen stark zusammenhängenden Geschäftsprozesse entstehen. Die Prozesse sind von schnellen unkontrollierten Änderungen der beteiligten Parteien in ihrem Ablauf durch Inkonsistenzen
und fehlerhaftes Verhalten bedroht. Neuartige Prozessmodellierungssprachen, -techniken und Analyseverfahren könnten helfen diese komplexen geschäftlichen Strukturen abzubilden. Dies ist unabdingbar um Inkonsistenzen und fehlerhaftes Verhalten von Prozessen frühzeitig erkennen und korrigieren zu können. Zur Validation solcher neuartiger Ansätze sind prototypische Implementierungen jedoch unentbehrlich. Für spätere Forschungsprototypen wird eine Grundlage benötigt, auf der weiter aufbauend die neuartigen Prototypen entwickelt und erweitert werden können.
Die Arbeit beschreibt die Entwicklung der generischen und web-basierten Modellierungsumgebung Chameleon. Das Hauptaugenmerk der Entwicklungsumgebung liegt dabei auf
der Definition von Geschäftsprozessen und verwandten Kernpunkten. Chameleon unterstützt die Generierung und Partizipation unterschiedlicher Meta-Modelle, und ist somit nicht auf eine bestimmte Modellierungssprache festgelegt
Im Gegensatz zu den reinen Zeichentools bietet diese Modellierungsumgebung jedoch auch generische Schnittstellen, die auf Basis des jeweiligen Meta-Modells den einfachen Zugriff auf Elemente eines Modells ermöglicht. Auf Basis dieser Schnittstellen können leicht
Plug-Ins zur Korrektheitsprüfung und Modellverifikation für die einzelnen Meta-Modelle erstellt werden. Ebenso leicht können Plug-Ins zur Modelltransformation von einem Meta-
Modell in ein anderes realisiert werden.
Ein Anwendungsgebiet der Modellierungsumgebung Chameleon wird daher die Realisierung von Forschungsprototypen für die oben genannten neuartigen Prozessmodellierungssprachen
und von passenden Verifikationswerkzeugen sein
Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts
We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued
use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation
counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more
sophisticated methods
Modellierung, Pflege und Compliance-Regeln von Studienprozessen
Am Anfang jedes Semesters stellt die Planung der Studienfächer für Studierende sowie für Studienanfänger eine Herausforderung dar. Zum einen ist es vielen Studierenden nicht geläufig, dass sich ein Studienplan mit einigen Einschränkungen individuell gestalten lässt, zum anderen existiert bis zu jetzt keine visuelle und grafische Gestaltungsmöglichkeit des individuellen Studienplans z.B. in Form einer Software.
Ein Softwaretool, das die Modellierung und Pflege des Studiums bzw. der Studienprozesse ermöglicht, würde den Studierenden das Planen ihres Studiums erleichtern, insbesondere, wenn durch Ausnahmen wie Krankheit oder dem nichtbestehen von Klausuren Änderungen erforderlich sind. Da der Studienprozess zahlreichen Richtlinien bzw. Compliance Regeln die aus den Prüfungsordnungen stammen unterliegt können willkürliche Änderungen jedoch rasch zum vorzeitigen Abbruch des Studiums führen.
Eine Software, welche die Modellierung und Anpassung individueller Studienpläne unterstützt, muss auch die Prüfung dieser Richtlinien mit unterstützen.
Diese Bachelorarbeit präsentiert konzeptuelle Rahmenwerke zur Darstellung, Modellierung und Pflege von Studienprozessen. Des weiteren ermöglicht sie die Überprüfung von Compliance Regeln, indem relevante Regeln mittels PLTL formalisiert werden
koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist
We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
Entscheidungstechniken in blockstrukturierten Prozessmodellen
In einer von Wettbewerb geprägten Unternehmenslandschaft ist das richtige und schnelle treffen von Entscheidungen in Prozessen von herausragender Bedeutung um der Konkurrenz überlegen zu sein. Eine richtige und schnelle Entscheidung hilft Produktionskosten zu senken, die Qualität zu sichern und Zeit einzusparen. Eine Beschleunigung dieser komplexer Entscheidungsfindungen, die häufig auf der Auswertung von Kennzahlen und KPI erfolgt, kann folglich die Geschwindigkeit und die Qualität von Geschäftsprozessen steigern.
In der Betriebswirtschaftslehre sind im Rahmen der Entscheidungstheorie Entscheidungstechniken zur Bestimmung von optimalen Alternativen bekannt. Dabei werden in einer Entscheidungssituation die verschiedenen Handlungsalternativen und die möglichen Folgen nach unterschiedlichen Kriterien bzw. Kennzahlen gewichtet und sortiert.
Im Zuge der Automatisierung von Geschäftsprozessen mittels Workflow Management System Technologie, ist es nur konsequent, auch Anwendung von Entscheidungstechniken zu automatisieren.
In Ihrer Diplomarbeit mit dem Titel „Entscheidungstechniken in blockstrukturierten Prozessmodellen“ hat Semra Catalkaya Konzepte und Formalismen entwickelt um Methoden und Techniken der Entscheidungstheorie aus der Betriebswirtschaftsleere in Prozessmodelle einzubetten. Dazu ergänzt sie bestehende Geschäftsprozessnotationen um neue Elemente und Annotationen.
Außerdem beschreibt sie deren Laufzeitverhalten. Dieses umfasst zum einen das automatische berechnen und erfassen der Kennzahlen der verschiedenen vormodelierten Handlungsalternativen, so wie schließlich die Anwendung der Entscheidungsregel zur Auswahl der in der aktuellen Situation optimalen Alternative.
In ihrer Diplomarbeit betrachtet Frau Catalkaya hierzu einen umfangreichen Kanon unterschiedlicher Entscheidungssituationen inklusive der jeweils dazu passenden Entscheidungsregeln. Außerdem wird die Eignung ihrer Konzepte ihm Rahmen mehrerer Fallbeispiele demonstriert
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