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»Den Jungfrauen, Eunuchen und Ehebrechern wird es gut gehen…« Hoffnungsvolle Horoskope im späten Mittelalter? (Teil 2)
Klaus Oschema, Paris Marcus Scribanarius, Judicium anni 1482, Rom (?) 1481/1482, fol. 1r. München, Bayerische Staatsbibliothek, 4 Inc.c.a. 257. Im ersten Teil dieses Blogbeitrags stand zunächst recht breit die Frage nach der Hoffnung im Mittelalter überhaupt im Blick. Entgegen manchen Vorurteilen existierte in der lateinisch-christlichen Kultur sehr wohl die Vorstellung einer innerweltlich ausgerichteten Hoffnung. Zur weiteren Annäherung benötigen wir natürlich aussagekräftige Quellen – was ..
»Den Jungfrauen, Eunuchen und Ehebrechern wird es gut gehen…« Hoffnungsvolle Horoskope im späten Mittelalter? (Teil 1)
Klaus Oschema, Paris ((Dieser Beitrag beruht auf Gedanken und Materialien, die ich im November 2021 im Rahmen der Ringvorlesung »Hoffnung, Aufbruch, Utopie: Mediävistische Perspektiven« im »Berner Mittelalter Zentrum« präsentieren durfte.)) Personifikation der drei Tugenden Fides, Spes und Caritas in der Pauluskapelle, bei Burg Bischofstein (Münstermaifeld), 14. Jahrhundert. Bild: Klaus Graf, https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Dreijungfrauen_Bischofstein.jpg Vielen gilt die Neuzeit als jene..
Starke Frauen? Adelige Damen im Südwesten des spätmittelalterlichen Reiches, éd. Klaus OSCHEMA, Peter RÜCKERT et Anja THALLER
Compte-rendu critique de l'ouvrage : Starke Frauen? Adelige Damen im Südwesten des spätmittelalterlichen Reiches, éd. Klaus OSCHEMA, Peter RÜCKERT et Anja THALLER, Stuttgart, W. Kohlhammer, 2022; 1 vol., 292 p. (Sonderveröffentlichungen des Landesarchivs Baden-Württemberg). ISBN: 978-3-17-042251-3. Prix: € 28,00
Wie beeinflusst unser Umgang mit der Vergangenheit unseren Blick auf die Zukunft? - Ein Interview mit Klaus Oschema vor der GiD-Podiumsdiskussion "Zukunft gestern und heute"
Am 4. Juni 2024 findet die öffentliche Podiumsdiskussion „Zukunft gestern und heute – Perspektiven jenseits von Apokalyptik und Fortschrittseuphorie“ in Berlin statt. Die Veranstaltung aus der Reihe „Geisteswissenschaft im Dialog” (GiD) ist eine Kooperation von Akademienunion, Max Weber Stiftung und Berlin-Brandenburgischer Akademie der Wissenschaften. Es diskutieren Charlotte Bartels, Christoph Markschies und Klaus Oschema. Hier können Sie sich zur Veranstaltung anmelden. Im Vorfeld der Ver..
Charles le Téméraire et les femmes : présence et influence
Herausgegeben von Klaus Oschema et Rainer C. SchwingesInternational audienc
Die Krönungen der aragonesischen Könige : Überlegungen zu Ergebnissen und Grenzen einer performanz-orientierten Interpretation
Klaus Oschema, Cristina Andenna, Gert Melville, Jörg PeltzerInternational audienc
[Rezension zu:] Klaus Oschema (Hg.), Freundschaft oder »amitié«? Ein politisch-soziales Konzept der Vormoderne im zwischensprachlichen Vergleich (15.–17. Jahrhundert), Berlin (Duncker & Humblot) 2007, 200 S. (Zeitschrift für historische Forschung. Vierteljahresheft zur Erforschung des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit. Beiheft 40), ISBN 978-3-428-12630-9, EUR 44,00
Schon seit einiger Zeit hat das Thema Freundschaft unter Historikern Konjunktur. Da die Mediävistik hier eine Vorreiterrolle gespielt hat – man denke an die einflussreichen Anstöße von Gerd Althoff – ist es nur folgerichtig, dass ein von Klaus Oschema herausgegebener Sammelband einige dieser Ansätze zusammenfasst. Dabei weitet der Band den Blick in zweifacher Hinsicht über bisherige Perspektiven hinaus: Zum einen wird, wie der Titel schon anzeigt, ein Vergleich des deutschen und des französischen Sprachraums angestrebt (wobei Beiträge aus dem Bereich der alten Eidgenossenschaft einen wichtigen Platz einnehmen), zum anderen wird die Schwelle zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit überschritten. ..
... hat ein hebraisch zettel dabey. Der Umgang mit jüdisch-christlichen Geschäftsurkunden im spätmittelalterlichen Österreich
In: Ludger Lieb, Klaus Oschema, Johannes Heil (Hg.): Abrahams Erbe. Konkurrenz, Konflikt und Koexistenz der Religionen im europäischen Mittelalter. (= Das Mittelalter. Perspektiven mediävistischer Forschung, Beiheft 2). Berlin/München/Boston 2015, 421-436
Pertinence du Moyen Âge
Making the medieval relevant, How Medieval Studies Contribute to Improving our Understanding of the Present, Chris Jones, Conor Kostick et Klaus Oschema (dir.), De Gruyter, 2020. Tous les chapitres en format numérique sont en open access ici : https://www.degruyter.com/view/title/52881
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