50,867 research outputs found
Structural and Functional Characterization of Protein a- and e- carbon Acetyltransferases from Sulfolobus solfataricus.
Von der Theorie zur Praxis: Eine vergleichende Studie von Mentoring- und Tandemprogrammen in Unternehmen
Digital Business & Administration E.1Aus der Einleitung:
Die Arbeitswelt ist einem fortwährenden Wandel unterzogen, der nicht nur das strukturelle Umfeld betrifft, sondern auch die Ansprüche der Arbeitnehmer:innen hinsichtlich Kultur, Flexibilität und Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen (Irby et al., 2017; Kao et al., 2020). In diesem Zusammenhang gewinnen Mentoring- und Tandemprogramme zunehmend an Relevanz (Niebuhr, 2023) und rücken vermehrt in den Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen. Diese Programme stellen vielversprechende Ansätze dar, um den Anforderungen der sich wandelnden Arbeitswelt gerecht zu werden und ein förderliches Umfeld für individuelle Weiterentwicklung und berufliches Wachstum zu schaffen. Sie
fördern die Autonomie der Mitarbeiter:innen und leisten damit einen wertvollen Beitrag zum Wissens- und Community-Management (Allen et al., 2004; Ghosh & Reio, 2013). Doch nicht nur Einzelne können von ihnen profitieren, sondern auch die Unternehmen als Ganzes
Von den Elternbriefen zur Familienarbeit : Inhalte, Organisation, Wirkungsweise der Familienbildung
Die drei Beiträge dieses Materialienbandes bilden den Zwischenbericht des ifb-Forschungsprojektes „Elternbriefe als Medium integrierter Familienarbeit. Ihr Einsatz und ihre Wirkung im Rahmen des § 16 KJHG“ und befassen sich mit der Rahmenfragestellung des Projektes, der inhaltlichen Analyse von Elternbriefen und dem Stand der Umsetzung des § 16 (Kinder- und Jugendhilfegesetz, KJHG) vor allem in der öffentlichen Jugendhilfe.
Im ersten Beitrag stellt Wolfgang Walter zunächst den Forschungsstand hinsichtlich der rechtlichen und strukturellen Rahmenbedingungen der Familienbildung, der Rezeption der Elternbriefe und der Implementation des § 16 dar. In Anschluß daran wird auf den Forschungsbedarf verwiesen und das Untersuchungsdesign vorgestellt. Das Forschungsinteresse gilt zwei Fragen: 1. Inwieweit ist Familienarbeit angesichts der gewachsenen Pluralität von Familienformen, -konstellationen und –situationen bedarfsgerecht? 2. Welche Schritte der Vernetzung von öffentlichen und freien Jugendhilfeträgern, die darauf abzielt, Familien realitätsnäher zu unterstützen, sind unter den gegebenen Rahmenbedingungen notwendig und möglich?
Der Beitrag von Rotraut Oberndorfer hat die Inhaltsanalyse der sogenannten „Peter-Pelikan-Briefe“ hinsichtlich ausgewählter Erziehungsziele zum Gegenstand - im Vergleich zu zwei weiteren Elternbriefserien. Neben der Analyse der jeweiligen Sichtweise der Geschlechtsrollen der Eltern wird vor allem die Ratgeberfunktion der Elternbriefe beleuchtet, um zu klären, inwieweit die Briefe ein adäquates Medium für die Vermittlung von situationsbezogenen Informationen für die Unterstützung des Sozialisationsprozesses darstellen.
Der Beitrag von Kurt P. Bierschock untersucht am Beispiel des § 16 KJHG die Umsetzung des gesetzlichen Auftrages des KJHG durch die Jugendämter, wobei es in erster Linie um Organisations- und Koordinationsprozesse sowie um Perspektiven der wechselseitigen Integration hinsichtlich der Sicherstellung angemessener Angebote der Familienbildung geht.
Aus den hier vorgestellten Studien können folgende Schlußfolgerungen gezogen werden: Die untersuchten Elternbriefe der „Peter-Pelikan-Serie“ sind sehr gut geeignet, Eltern auf ihre Erziehungsaufgaben vorzubereiten. Die Empfehlungen entsprechen dem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse und sind verständlich und praxisnah formuliert. Im Vergleich der „Peter-Pelikan-Briefe“ mit anderen Elternbriefen fielen an wenigen Stellen (Geschlechtsrollen, Einbeziehung der Umwelt) alternative Darstellungsmöglichkeiten auf. Das hauptsächliche Problem der Nutzung der Elternbriefe als integratives Medium der Familienbildung liegt beim jetzigen Kenntnisstand in der Vernetzung und Koordination der entsprechenden Familienbildungsangebote auf örtlicher Ebene. Hier sind insbesondere die Jugendämter gefordert, diese Vernetzung und Koordination besser zu gewährleisten. In späteren Forschungsschritten sollen diese Aspekte näher untersucht werden.This volume consists of three contributions dealing with the interrelations and the opportunities of networking between 1. age-paced parental letters, 2. local youth authorities in Bavaria, and 3. organizations providing family education. These articles constitute a preliminary report on the findings of a research project conducted by the State Institute for Family Research at the University of Bamberg.
Wolfgang Walter’s article presents an overview of research on family education and on the evaluation of the implementation of the German Child Welfare Law (Kinder- und Jugendhilfegesetz, KJHG). His prime focus of analysis is on the evaluation of the righteous balance between demand and supply (‘Bedarfsgerechtigkeit’).
Rotraut Oberndorfer analyses the content of three different sets of parental letters focussing on the advisory role these letter play for parents with regard to the support of their task of socializing children.
Kurt P. Bierschock’s article deals with the implementation of measures of family education by youth authorities in comparison with the legal prescriptions (KJHG). The author also reflects on the possible extent of networking between local youth authorities and organizations offering family education
Serbian Identity and the Concept of Europeanness
Serbia is considered as "an unfinished state" with a rather "undefined nation and as such approaching the European Union. This raises the question to what extent these circumstances will influence the success of Serbias EU-integration process, since nation identity and statehood are in this article seen as constitutional parts of the concept of Europeanness. Thus this paper focuses on Europeanness and the identity behind it. It further gives an overview of the Serbian identity, first by presenting its dichotomy and then by highlighting the main factors, which have primarily shaped the identity of Serbia. Finally this paper shows why a clearly defined national identity would facilitate Serbias access to the EU.Identity, Europeanness, Nation state, Serbian identity
Von den Elternbriefen zur Familienarbeit : Inhalte, Organisation, Wirkungsweise der Familienbildung
Die drei Beiträge dieses Materialienbandes bilden den Zwischenbericht des ifb-Forschungsprojektes „Elternbriefe als Medium integrierter Familienarbeit. Ihr Einsatz und ihre Wirkung im Rahmen des § 16 KJHG“ und befassen sich mit der Rahmenfragestellung des Projektes, der inhaltlichen Analyse von Elternbriefen und dem Stand der Umsetzung des § 16 (Kinder- und Jugendhilfegesetz, KJHG) vor allem in der öffentlichen Jugendhilfe.
Im ersten Beitrag stellt Wolfgang Walter zunächst den Forschungsstand hinsichtlich der rechtlichen und strukturellen Rahmenbedingungen der Familienbildung, der Rezeption der Elternbriefe und der Implementation des § 16 dar. In Anschluß daran wird auf den Forschungsbedarf verwiesen und das Untersuchungsdesign vorgestellt. Das Forschungsinteresse gilt zwei Fragen: 1. Inwieweit ist Familienarbeit angesichts der gewachsenen Pluralität von Familienformen, -konstellationen und –situationen bedarfsgerecht? 2. Welche Schritte der Vernetzung von öffentlichen und freien Jugendhilfeträgern, die darauf abzielt, Familien realitätsnäher zu unterstützen, sind unter den gegebenen Rahmenbedingungen notwendig und möglich?
Der Beitrag von Rotraut Oberndorfer hat die Inhaltsanalyse der sogenannten „Peter-Pelikan-Briefe“ hinsichtlich ausgewählter Erziehungsziele zum Gegenstand - im Vergleich zu zwei weiteren Elternbriefserien. Neben der Analyse der jeweiligen Sichtweise der Geschlechtsrollen der Eltern wird vor allem die Ratgeberfunktion der Elternbriefe beleuchtet, um zu klären, inwieweit die Briefe ein adäquates Medium für die Vermittlung von situationsbezogenen Informationen für die Unterstützung des Sozialisationsprozesses darstellen.
Der Beitrag von Kurt P. Bierschock untersucht am Beispiel des § 16 KJHG die Umsetzung des gesetzlichen Auftrages des KJHG durch die Jugendämter, wobei es in erster Linie um Organisations- und Koordinationsprozesse sowie um Perspektiven der wechselseitigen Integration hinsichtlich der Sicherstellung angemessener Angebote der Familienbildung geht.
Aus den hier vorgestellten Studien können folgende Schlußfolgerungen gezogen werden: Die untersuchten Elternbriefe der „Peter-Pelikan-Serie“ sind sehr gut geeignet, Eltern auf ihre Erziehungsaufgaben vorzubereiten. Die Empfehlungen entsprechen dem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse und sind verständlich und praxisnah formuliert. Im Vergleich der „Peter-Pelikan-Briefe“ mit anderen Elternbriefen fielen an wenigen Stellen (Geschlechtsrollen, Einbeziehung der Umwelt) alternative Darstellungsmöglichkeiten auf. Das hauptsächliche Problem der Nutzung der Elternbriefe als integratives Medium der Familienbildung liegt beim jetzigen Kenntnisstand in der Vernetzung und Koordination der entsprechenden Familienbildungsangebote auf örtlicher Ebene. Hier sind insbesondere die Jugendämter gefordert, diese Vernetzung und Koordination besser zu gewährleisten. In späteren Forschungsschritten sollen diese Aspekte näher untersucht werden.This volume consists of three contributions dealing with the interrelations and the opportunities of networking between 1. age-paced parental letters, 2. local youth authorities in Bavaria, and 3. organizations providing family education. These articles constitute a preliminary report on the findings of a research project conducted by the State Institute for Family Research at the University of Bamberg.
Wolfgang Walter’s article presents an overview of research on family education and on the evaluation of the implementation of the German Child Welfare Law (Kinder- und Jugendhilfegesetz, KJHG). His prime focus of analysis is on the evaluation of the righteous balance between demand and supply (‘Bedarfsgerechtigkeit’).
Rotraut Oberndorfer analyses the content of three different sets of parental letters focussing on the advisory role these letter play for parents with regard to the support of their task of socializing children.
Kurt P. Bierschock’s article deals with the implementation of measures of family education by youth authorities in comparison with the legal prescriptions (KJHG). The author also reflects on the possible extent of networking between local youth authorities and organizations offering family education
Five Years of Constitutional Jurisprudence in Bosnia and Herzegovina: A First Balance. EDAP 7/2004
The article reflects the experiences of the author after having served as one of the three international judges of the Constitutional Court of BiH from 1997 to 2002. Based on the relevant case-law of the Constitutional Court it gives a basic overview of the constitutional structure of BiH and analyses the position of the Court vis-à-vis other institutions established under the Dayton-Agreement and the powers of judicial review and human rights protection based on its appellate jurisdiction. Moreover means of interpretation and the elements of constitutional doctrine elaborated through case-law as well as organisational and procedural matters such as the role of dissenting opinions are discussed. In conclusion the article reflects the role of the Constitutional Court in transition from an ethnically divided and war-torn society to democracy and the effective protection of human and minority rights
Was bringt die Föderalismusreform? Wahrscheinliche Effekte der geänderten Zustimmungspflicht
The recently enacted reform of German federalism is supposed to make legislation faster, more efficient and better. To what extent are these expectations justified? In order to assess the likely effects of the reform, this study uses a research design that was recently applied by the Research and Reference Services of the German Bundestag (parliament): we estimate the future effects of the reform by analyzing the impact it would have had on the legislation in the 14th and 15th term of the Bundestag if it had already been been in force at that time. In particular we ask: To what extent would the number of laws requiring the consent of the states' chamber, the Bundesrat, have been reduced? Which type of laws would have been affected by this reduction - the more controversial ones, or the less controversial ones? Which policy sectors would have seen the greatest reduction? How much would the reduction have increased the government's capacity to act effectively? Would the legislative process have been accelerated? -- Die verabschiedete Föderalismusreform soll die Gesetzgebung in Deutschland schneller, effizienter und besser machen. Inwiefern sind diese Erwartungen berechtigt? Zur Abschätzung der Reformfolgen auf die Bundesgesetzgebung folgen wir in dem vorliegenden Working Paper einer Vorgehensweise, die der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages kürzlich in einer Studie angewandt hat: Die Auswirkungen der Föderalismusreform insbesondere auf die Zustimmungspflicht werden anhand der Gesetzgebung der 14. und 15. Legislaturperiode untersucht. Wir fragen insbesondere: Wie stark hätte sich der Anteil der Zustimmungsgesetze verringert, wenn die neuen Zustimmungsregeln schon in diesen beiden Legislaturperioden gegolten hätten? Wären eher zwischen Regierung strittige oder unstrittige Gesetze von der Zustimmungspflicht befreit worden? Welche Politikbereiche wären betroffen? Wie sehr hätte sich die politische Handlungsfreiheit der Bundesregierung erhöht? Wäre die Gesetzgebung durch die veränderten Zustimmungsregeln beschleunigt worden?
Von der Theorie zur Praxis: Eine vergleichende Studie von Mentoring- und Tandemprogrammen in Unternehmen
Digital Business & Administration E.1Aus der Einleitung:
Die Arbeitswelt ist einem fortwährenden Wandel unterzogen, der nicht nur das strukturelle Umfeld betrifft, sondern auch die Ansprüche der Arbeitnehmer:innen hinsichtlich Kultur, Flexibilität und Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen (Irby et al., 2017; Kao et al., 2020). In diesem Zusammenhang gewinnen Mentoring- und Tandemprogramme zunehmend an Relevanz (Niebuhr, 2023) und rücken vermehrt in den Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen. Diese Programme stellen vielversprechende Ansätze dar, um den Anforderungen der sich wandelnden Arbeitswelt gerecht zu werden und ein förderliches Umfeld für individuelle Weiterentwicklung und berufliches Wachstum zu schaffen. Sie
fördern die Autonomie der Mitarbeiter:innen und leisten damit einen wertvollen Beitrag zum Wissens- und Community-Management (Allen et al., 2004; Ghosh & Reio, 2013). Doch nicht nur Einzelne können von ihnen profitieren, sondern auch die Unternehmen als Ganzes
Graue Maus oder Literaturluder - Das Bild der Bibliothekarinnen in der Belletristik ausgewählter Länder
In dieser Arbeit werden das Bibliothekswesen und das Bild der Bibliothekarinnen ausgewählter Länder beschrieben. Im Anschluss stellt die Verfasserin Romane, in denen Bibliothekarinnen vorkommen, vor und interpretiert ihre Darstellung und die Rolle der Bibliothekarinnen in der Handlung der Geschichte. Es folgen Anregungen zur Verbesserung des Images des Berufsbildes und eine Stellungnahme der Verfasserin.In this thesis the librarianship and the occupational image of librarians will be described. For this reason the author compares well-chosen countries and presents subsequent novels about librarians. Also the presentation and the role of librarians in the plot of the story will be interpreted. In the following there are suggestions for improvements of the image of the job outline and finally the author adds her personal statement
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