1,720,994 research outputs found

    Das Engagement der Vielen - wie mit kollektiven Ansätzen die nachhaltige OA-Finanzierung gestaltet werden kann

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    Für die Förderung von Open-Access-Publikationen haben sich Author/Article Processing Charges (APC) als Standard-Finanzierungsform von OA-Zeitschriftenartikeln etabliert. Diese werden von immer mehr Förderinstitutionen unterstützt. Daneben etabliert sich die Förderung von Buch-Publikationen nach ähnlichem Schema mittels Book-Processing-Charges. Beides hat jedoch Grenzen, sowohl was die Auswahl und die Höhe der Finanzierung als auch die Mechanismen der Förderung angeht (welche Autor_innen/Einrichtungen zahlen, welche Marktverzerrungen entstehen, wenn Einzelpublikationen gefördert werden, welche Auswirkungen hat die APC-Dominanz auf die Vielfalt im Publikationsmarkt). Eine weitere Herausforderung für die OA-Transformation besteht in den oft engen Grenzen und schwierigen Abstimmungsprozessen der bisherigen institutionellen, regionalen oder bestenfalls nationalen Finanzierungsmöglichkeiten. Erfahrungen aus den letzten Jahren zeigen außerdem, dass es keine One size fits all – Lösung für die Organisation der Open-Access-Publikationskosten geben kann, sondern passgenaue Ansätze basierend auf der Publikations- und Rezeptionskultur der jeweiligen Fachdisziplin entwickelt werden müssen.</p

    Finanzierungsmodelle für Open-Access-Publikationen: Strategien, Wege und Möglichkeiten im Kontext des Open-Access-Repositoriums peDOCS

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    Der Vortrag beleuchtet die Anforderungen von Plan S, zum einen für die mit peDOCS kooperierenden Verlage und zum anderen für das Open-Access-Repositorium selbst. Weiterhin werden verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten in diesem Kontext beleuchtet und durch Beispiele verdeutlicht

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Daten für die Open-Access-Transformation: Ein theoretischer Überblick über das Was, Woher und Warum?

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    Dieser Vortrag stellt die Grundlagen von Publikations- und Kostendatenanalysen für die Open-Access-Transformation vor und geht dabei vor allem auf folgende Punkte ein: Welche Daten braucht man wofür und woher bekommt man diese Daten? Im spezifischen wird ein Blick auf das Monitoring von Open-Access-Anteilen und den Open-Access-Monitor als potentielle Datenquelle geworfen

    Auf dem Weg zur Open-Access-Transformation: Aktueller Stand und künftige Entwicklungen

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    Vortrag zum aktuellen Stand der Open-Access-Transformation aus Sicht des Nationalen Open-Access-Kontakptunktes OA2020-DE beim Fraunhofer-Fachforum Fachinformation 2018.</p

    Das Projekt OA2020-DE im Auftrag der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen. Datenanalysen zur Open-Access-Transformation

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    &lt;p&gt;Das White-Paper der Max-Planck Digital Library (Schimmer et al. 2015) vertritt die These, dass die Erwerbungsausgaben der Bibliotheken im derzeitigen Subskriptionssystem insgesamt ausreichen, um eine Transformation der bestehenden Zeitschriften in den Open Access über die Finanzierung von Open-Access-Publikationsgebühren zu ermöglichen. Diese globale Betrachtungsweise ist evident, allerdings verteilt sich das Publikationsaufkommen in Zeitschriften nicht gleichmäßig auf Länder und Forschungseinrichtungen. Die „Pay it forward“-Studie (Mellon Foundation, University of California Libraries 2016) hat auf Ebene von einzelnen wissenschaftlichen Einrichtungen in den USA gezeigt, dass in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren forschungsstarke Einrichtungen unter Umständen weitere Finanzierungsquellen für die Open-Access-Transformation benötigen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Eine wesentliche Aufgabe des Nationalen Open Access Kontaktpunkts ist es, auf Ebene der einzelnen wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland dar zu legen, unter welchen Rahmenbedingungen eine Open-Access-Transformation möglich ist. Der Vortrag stellt die Methode und notwendigen Datenkomponenten für entsprechende Berechnungen und erste Ergebnisse vor.&lt;/p&gt

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Open Access im wissenschaftspolitischen Kontext

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    Der Vortrag stellt das Thema Open Access in einer übergeordneten Ebene und zum Teil als wissenschaftspolitische Strategie dar. Der Schwerpunkt liegt auf Open Access als Leitbild, Open Access als Teil der Forschungsförderung und Open Access als Teil der strategischen Ausrichtung von Akteur_innen. Der Vortrag fand statt im Rahmen des Informationstages 'Open Access' während der Mitgliederversammlung des Fachinformationsverbunds "Internationale Beziehungen und Länderkunde" bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin am 04.12.2018

    Communication strategy of OA2020-DE - "Open in order to transition"

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    To communicate the project aims of OA2020-DE and have convincing arguments we designed a communication concept with a strategy. In this lecture, the individual aspects of the communication strategy (SWOT analysis, target group analysis, communication goals and monitoring) are presented and the specific measures for three defined target groups are outlined as examples.</p
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