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Isola Bella
[drawn by C. Stanfield]Ansicht der Isola Bella im Lago Maggiore - rechts oben Plattennr. LXII
"Wir spielen einen Tag im Paradies" <em></em> : Der Inseltopos in Isabel Abedis <em>Isola</em>
Seit jeher haben Inseln die Phantasie beflügelt, sind sie doch durch ihre Abgeschiedenheit vom Festland Plätze für existentielle Erfahrungen, beispielsweise im Zusammenwirken von Mensch und Natur. Sie bieten aber auch ein Experimentierfeld für Gesellschaftsentwürfe. Die Auseinandersetzung mit Inseln hat eine lange Tradition in der Kinder- und Jugendliteratur. In diesem Beitrag wird Isabel Abedis Isola (2007) vorgestellt und danach gefragt, wie in einem Jugendroman der Gegenwart das Leben auf einer Insel gedeutet wird. </p
CALR mutation, MPL mutation and triple negativity identify patients with the lowest vascular risk in primary myelofibrosis
El feminismo de Estado en España: El Instituto de la Mujer, 1983-1994
Este trabajo contiene un análisis del Instituto de la Mujer (IM), el principal organismo público de igualdad de la Administración central en España. Al igual que las instituciones feministas de otros países, el IM fue establecido con el propósito de impulsar el establecimiento de políticas que contribuyeran a mejorar la posición de las mujeres en la sociedad. La primera parte del artículo examina el proceso de creación del IM, prestando especial atención al papel desempeñado por el movimiento asociativo de mujeres, así como a la importancia de las influencias internacionales. Se estudian además las principales características formales de la institución. La segunda parte contiene una evaluación (provisional) del impacto del IM en la formulación y puesta en práctica de las políticas de igualdad. Por último, se examinan el carácter y las consecuencias de las relaciones formales e informales existentes entre los miembros del movimiento feminista y del feminismo institucional.Publicad
Tafeln im flexiblen Überfluss : Ambivalenzen sozialen und ökologischen Engagements /
Tafeln und ähnliche Initiativen sammeln die systematisch anfallenden Lebensmittelüberschüsse der Überflussgesellschaft, um sie wohltätig zu verteilen. Sie fügen sich damit in einen transnationalen Trend, der eine lokale Charity-Initiative innerhalb von vier Jahrzehnten zu einem global vernetzten Phänomen expandieren ließ. Stephan Lorenz zeigt, dass die Flexibilisierung der Überflussgesellschaft sowohl soziale Ausgrenzung und Polarisierung als auch die Übernutzung von Ressourcen verstärkt. Seine empirische Analyse gewährt Einblicke in die Etablierung eines zivilgesellschaftlichen Engagements, d.Includes bibliographical references.Print version record.Cover Tafeln im flexiblen Überfluss; Inhalt; I Einleitung; 1 Polarisierung im Wohlstand; 2 Die Diskussion der Tafeln; 3 Tafeln als Reaktion auf Hunger und Ernährungsarmut?; 4 Ziel und Aufbau der Studie; II Im flexiblen Überfluss -- eine zeitdiagnostische Perspektive; 1 Überflüsse -- Deutungen, Probleme, Paradoxien; 1.1 Vom Jagen und Sammeln zur Maschine: Umgang mit Überfluss; 1.2 Paradoxien, Legitimation und Kritik der Überflussgesellschaft; 2 Überflussgesellschaft als Konsumgesellschaft; 3 Ungleichheit, Armut und Ausgrenzung; 4 Konsequenzen flexiblen Überflusses; 4.1 Flexibler Überfluss.4.2 Konsequenzen für die TafelstudieIII Prozedurale Methodik; 1 Grundlagen; 2 Excurs über die : inge9 Tatsachen schaffen -- oder wie der Lebensmittelüberfluss durch Tafelarbeit die Leere und Desorientierung der Nachwendezeit füllt; 3 Zur Datenauswahl; IV Empirie I: Die Tafeln; 1 Nomen est Omen : afel9 2 Die "Tafelidee"; 2.1 "Tafelgedanke"; 2.2 "Tafelkonzept"; 2.3 "Tafelgrundsätze"; 2.4 Zwischenfazit zum Selbstverständnis der Tafeln und weitere Datenwahl; 3 Zur Gründungsgeschichte der Tafeln; 4 Jubiläumsausgabe der Verbandszeitschrift FeedBack; 4.1 Die Zeitschrift.4.2 Thematisierungen von Überfluss- und Ausgrenzungsproblemen?4.3 Thematisierung der Tafelnutzenden?; 4.4 Externe Beiträge?; 4.5 Verständnis bürgerschaftlichen Engagements?; 5 Zu Differenzierungen in der Tafelentwicklung; 5.1 Ausgrenzung: Tafel-Modelle der Solidarität; 5.2 Überschüsse: Ökologische Ansprüche; 5.3 Erweitertes Tätigkeitsspektrum und Kooperationen: Nachhaltige Alternativen durch Produzieren, Bilden, Beraten ...?; 5.4 Transnationale Entwicklungen; 6 Fazit zu Selbstverständnis und Engagementpraxis der Tafeln; V Empirie II: Die Tafelnutzenden.1 Frau K.5 -- Tafelnutzung als kalkulierte Option1.1 Eingangssequenz: Lebensmittel oder Kleidung für die Kinder; 1.2 Auf- und Abwertungen: Zur Selbstachtung auf Kosten anderer; 1.3 Die Bedeutung des Kunden-Status; 1.4 Die Arbeitsoption; 1.5 Fazit; 2 Frau G.15 -- Tafelnutzung als aktive Zugehörigkeit; 2.1 Eingangssequenz: Erlangung und Bedeutung von Zugehörigkeit; 2.2 Eingebettete, reproduktive Selbstständigkeit: Zur Bedeutung von Arbeit und Konsum; 2.3 "Helfernatur" und Rechtsansprüche; 2.4 Fazit.3 Kalkulierte Nutzung und aktive Zugehörigkeit: Möglichkeiten und Grenzen des Tafelengagements aus NutzerperspektiveVI Empirie III: Die Sponsoren; 1 Tafelsponsoring -- wohltätige Spende oder Geschäft?; 2 Tafeln als Nachhaltigkeitsprojekt eines Hauptsponsors; 2.1 Nachhaltigkeit; 2.2 Tafelengagement; 3 Zum Nutzen des Tafelsponsorings; VII Schluss; 1 Zusammenwirken von Tafeln, Tafelnutzenden und Sponsoren; 2 Tafeln im flexiblen Überfluss; Literatur; Dank; Anhang: Tafelgrundsätze.Tafeln und ähnliche Initiativen sammeln die systematisch anfallenden Lebensmittelüberschüsse der Überflussgesellschaft, um sie wohltätig zu verteilen. Sie fügen sich damit in einen transnationalen Trend, der eine lokale Charity-Initiative innerhalb von vier Jahrzehnten zu einem global vernetzten Phänomen expandieren ließ. Stephan Lorenz zeigt, dass die Flexibilisierung der Überflussgesellschaft sowohl soziale Ausgrenzung und Polarisierung als auch die Übernutzung von Ressourcen verstärkt. Seine empirische Analyse gewährt Einblicke in die Etablierung eines zivilgesellschaftlichen Engagements, d.JSTO
Whose future? Whose choosing?: Counselling in a context of (im)possible choice.
Critically reflexive practice is at the heart of counselling, and even more so when clients come face to face with (im)possible choices. As counsellor educators, the authors show counselling practice at the edge of uncertainty. This article features a counselling context in a secondary school. It describes a fictional situation where action is called for in the midst of undecidability, at an impasse in the life of a young woman client. The article explores the aporia that confront the young woman and the counsellor, in the context of education, career, families, cultures and communities. The authors show that these explorations produced transformational questions for their teaching practice as counsellor educators
Der homme machine des 21. Jahrhunderts : a Von lebendigen Maschinen im 18. Jahrhundert zur humanoiden Robotik der Gegenwart /
Warum werden lebende Organismen, insbesondere der Mensch, als lebendige Maschinen verstanden? Warum hat der Mensch das Bedürfnis, sich selbst als Maschine nachzubauen? Das 18. Jahrhundert stand u.a. mit La Mettries Werk L’homme machine (1747) und den »lebendigen« Automaten eines Vaucansons im Zeichen verschiedener »Maschinentheorien des Lebendigen«. Um bis in die Gegenwart anhaltende Tradierungen und Wandlungen des damals fundierten Mensch-Maschinen-Konstrukts erfahrbar zu machen, rückt der Mensch als Forschungsobjekt der KI und der Robotik ins Blickfeld. Es steht zu beantworten, inwieweit die Rede vom Maschinenmenschen und der Bau künstlicher Maschinen dazu verhelfen, Wissen über den Menschen zu erlangen.Preliminary Material /Warum werden lebende Organismen, insbesondere der Mensch, als lebendige Maschinen verstanden? Warum hat der Mensch das Bedürfnis, sich selbst als Maschine nachzubauen? Das 18. Jahrhundert stand u.a. mit La Mettries Werk L’homme machine (1747) und den »lebendigen« Automaten eines Vaucansons im Zeichen verschiedener »Maschinentheorien des Lebendigen«. Um bis in die Gegenwart anhaltende Tradierungen und Wandlungen des damals fundierten Mensch-Maschinen-Konstrukts erfahrbar zu machen, rückt der Mensch als Forschungsobjekt der KI und der Robotik ins Blickfeld. Es steht zu beantworten, inwieweit die Rede vom Maschinenmenschen und der Bau künstlicher Maschinen dazu verhelfen, Wissen über den Menschen zu erlangen.Description based on print version record
Überwindung von Umsetzungshemmnissen bei der Energieeffizienz am Beispiel der Isola AG Düren
S.41-54In den Jahren 2002/03 wurde die Suche nach Energieeffizienzpotentialen im Unternehmen verstärkt. Auslöser waren dabei die kostenlosen Druckluft-Audits, die im Rahmen der Kampagne Druckluft effizient bei 65 repräsentativen Unternehmen durchgeführt wurden, darunter auch die Isola AG Düren. Im Rahmen des Druckluftaudits wurden dabei Stromeinsparpotentiale alleine bei der Druckluftversorgung von ca. 18% entsprechend ca. 20.000 Euro identifiziert. Dies löste bei dem Unternehmen einen weitergehenden Denkprozess aus, der dazu führte, dass der Gesamtenergie- (Strom, Wärme) und Wasserverbrauch im Rahmen näher unter die Lupe genommen wurde. Das Unternehmen entschied sich dabei dafür, das Energiecontrolling und die Energieoptimierung durch einen Contractor durchführen zu lassen. Durch den Contractor wurden Optimierungsmaßnahmen in den Bereichen Strom, Wärme und Wasserverbrauch ausgearbeitet, die schrittweise umgesetzt wurden und bereits nach einem Jahr Beratungsarbeit zu einer nachhaltigen Senkung der Energiekosten geführt haben. Die Größenordnung der Einsparungen liegt im Bereich von etwa 100.000 Euro im Jahr. Ein Teil der Einsparungen konnte über geringinvestive Maßnahmen erzielt werden, investive Maßnahmen hatten ein ROI von deutlich unter einem Jahr
Die Türkei und das andere Europa : Phantasmen der Identität im Beitrittsdiskurs /
Diese Studie analysiert das dialogische Zusammenspiel zwischen den europäischen und türkischen Diskursen um den möglichen EU-Beitritt der Türkei. Die Differenzen stellen in der Perspektive postkolonialer Theorien ein ambivalentes und formatives Moment für die Bildung einer europäischen Identität dar: Die Europäer nehmen die Beitrittsverhandlungen zum Anlass, über ihr Selbstverständnis zu reflektieren, wobei diverse Ost-West-Repräsentationen kommuniziert und strukturiert werden. Die muslimischen Migranten in Europa und die Minderheiten in der Türkei fungieren dabei als interne Symptome, die die Unvollständigkeit der europäischen bzw. türkischen Identitäten sichtbar machen.Diese Studie analysiert das dialogische Zusammenspiel zwischen den europäischen und türkischen Diskursen um den möglichen EU-Beitritt der Türkei. Die Differenzen stellen in der Perspektive postkolonialer Theorien ein ambivalentes und formatives Moment für die Bildung einer europäischen Identität dar: Die Europäer nehmen die Beitrittsverhandlungen zum Anlass, über ihr Selbstverständnis zu reflektieren, wobei diverse Ost-West-Repräsentationen kommuniziert und strukturiert werden. Die muslimischen Migranten in Europa und die Minderheiten in der Türkei fungieren dabei als interne Symptome, die die Unvollständigkeit der europäischen bzw. türkischen Identitäten sichtbar machen.Bülent Küçük (Dr. phil.) ist Soziologe und arbeitet im Forschungsprojekt "Eurosphere" an der Sabancà Universität in Istanbul. Seine Forschungsschwerpunkte sind Öffentlichkeits-, Diskurs- und Postkoloniale Theorien.Online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed October 7 2015).Includes bibliographical references.JSTO
Interaktive E-Learning-Module in der Humangenetik : Einsatz und Evaluation im Rahmen der Medizinstudierenden- und Humanbiologen-Ausbildung
Einleitung: Die vorliegende Studie beschreibt unser Online-Lehrmaterial Humangenetik im Zusammenhang mit dem k-MED-Projekt (Knowledge in Medical Education) an der Philipps-Universität Marburg. Es besteht aus fünf E-Learning-Modulen: Zytogenetik, Chromosomenstörungen, Formalgenetik, Grundlagen der molekularen Diagnostik sowie Kongenitale Abnormitäten und Fehlbildungssyndrome. Diese E-Module sollen ein einheitliches Wissensniveau der Studierenden gewährleisten und die Dozenten in der Präsenzlehre entlasten. Methoden: Die fünf E-Learning-Module Humangenetik wurden auf freiwilliger Basis einer großen Personengruppe von ca. 3300 Studierenden am Fachbereich Humanmedizin der Universität Marburg über eine Dauer von vier Jahren angeboten. Die Teilnehmer bestanden aus Naturwissenschaftlern (Humanbiologie) im 5. Fachsemester und Studierenden der Humanmedizin, die sich entweder in der Vorklinik (1. Semester) oder im klinischen Studienabschnitt (7./8. Semester) befanden. Von diesen wurden Daten zur Akzeptanz in Form von Usertrackingdaten und klausur-begleitenden Fragebögen erhoben. Ergebnisse und Schlussfolgerung: Die Evaluation zeigte eine breite Akzeptanz unserer Lehrmodule über einen Zeitraum von acht Semestern. Obwohl das Angebot freiwillig ist, werden die Online-Kurse Humangenetik konstant oder sogar in zunehmendem Maße zwischen Wintersemester 2005/06 und Sommersemester 2009 genutzt. Fazit: Unser E-Learning-Modell Humangenetik wird von Studierenden aus unterschiedlichen Semestern und Studiengängen am Fachbereich Humanmedizin gut angenommen und genutzt. Bei sorgfältiger Pflege der Online-Kurse steigern moderate Anpassungen sowohl Akzeptanz als auch Benutzungshäufigkeit in signifikanter Weise. Die Anwendung der E-Learning Module erscheint uns auch in der Ausbildung von MTAs oder Pflegekräften sinnvoll, um ein ausreichendes Grundwissen in Humangenetik zu gewährleisten. Schlüsselwörter: Humangenetik, Evaluation, Multimedia, E-Learnin
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