3,355 research outputs found

    The Future Is Unwritten. Einleitung

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    Wird in Zukunft das Publikum die kunstkritischen Urteile fällen? Welche Rolle könnte Systemkritik für die Kunstkritik spielen? Führen Dezentralisierung und Vervielfältigung publizistischer Formate zu einer radikalen Demokratisierung des kunstkritischen Diskurses? Welche Formen einer konkreten, situierten und kontextsensiblen Kunstkritik sind vorstellbar? Was hat eine zukunftsorientierte Kunstkritik inwiefern mit kritisch-emanzipatorischer Politik zu schaffen? The Future Is Unwritten versammelt aktuelle Ansätze einer engagierten Kunstkritik. Hierbei lenkt die Publikation den Blick auf unterschätzte oder übersehene Potentiale und erkennt in neuen Verfahren und Formationen eine vielversprechende Zukunft für die kunstkritische Praxis. Entgegen fatalistischer, verabsolutierender und hämischer Endzeitszenarien zeigt das Buch so mögliche Richtungen einer noch ungeschriebenen Zukunft

    Dann fiel auf einmal der Himmel um Inge Müller - die Biografie

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    "Die Dichterin, die geliebt wurde, obwohl niemand sie kannte", nennt die Autorin Ines Geipel ihre Protagonistin, die Ostberliner Lyrikerin, Dramatikerin und Heiner-Müller-Ehefrau Inge Müller, die 1966 mit 41 Jahren ihrem Leben selbst ein Ende setzte - geliebt aufgrund weniger in Kopien weitergereichter Gedichte, die ihr posthum den Ruf einer der "wichtigsten deutschen Nachkriegslyrikerinnen" eintrugen. Das Leben der Inge Müller hat etwas Exemplarisches: In der Agonie des Nazireiches Luftwaffenhelferin, traumatisiert durch drei Tage unter Bombentrümmern, tragen journalistische Arbeiten und Texte für Kinder in der jungen DDR nur scheinbar zu ihrer seelischen Konsolidierung bei. Die 1955 mit dem Dramatiker Heiner Müller geschlossene Ehe und gemeinsam verfasste Gegenwartsstücke bilden das Fundament einer einzigartigen Künstlerehe. Doch spätestens ab dem Mauerbau 1961 sucht Inge Müller einen eigenen Weg. Bis zu ihrem Selbstmord 1966 entstehen ihre alle Moden überdauernden, berührenden Texte

    Männer als Opfer von Stalking | Eine kritische Betrachtung quantitativer Stalking-Studien unter dem Blickwinkel hegemonialer Männlichkeit

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    Ines Müller widmet sich der Rolle des Mannes in der Opferforschung, bezogen auf das in Literatur, Gesetzgebung und Medien kontrovers diskutierte Thema des Stalkings. Ziel ist es, mögliche Faktoren aufzuzeigen, die zu dem erheblichen Auseinanderfallen der Zahlen für weibliche und männliche Stalking-Opfer beigetragen haben könnten.Dazu wird anhand verschiedener Männlichkeitsstudien herausgearbeitet, inwiefern sich die Erwartungen an Männlichkeit auf die eigene Wahrnehmung des Mannes, seine Bereitschaft zur Offenlegung von Opfererfahrungen und die Wahrnehmung durch Personen des sozialen Umfelds auswirken können. Hiernach wird ein kritischer Blick auf die Vorstellungen und Erwartungen, die das Phänomen Stalking begleiten, sowie auf die Themenwahl und Methodik der bisherigen Forschung geworfen. Dabei wird Augenmerk auch auf das durch Medien und Gesetzgebung konstruierte Bild von Stalking gelegt

    Twisted mass QCD thermodynamics: first results on apeNEXT

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    Copyright owned by the author(s) under the terms of the Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike Licence.Ernst-Michael Ilgenfritz, Michael Müller-Preussker and Andre Sternbeck, Karl Jansen and Ines Wetzorke, Maria Paola Lombardo, Owe Philipsenhttp://pos.sissa.it/cgi-bin/reader/conf.cgi?confid=3

    Composition of images

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    Composition of the following images (left to right): DOI: 10.5281/zenodo.6573536 - author: Müller, Johannes DOI: 10.5281/zenodo.6573515 - author: Müller, Johannes DOI: 10.5445/IR/1000145375 - author: Hugenschmidt, Milena DOI: 10.5281/zenodo.6569281 - author: Rey, Simone DOI: 10.5281/zenodo.6573446 - author: Müller, Johannes DOI: 10.5281/zenodo.6567258 - author: Rey, Simone DOI: 10.5281/zenodo.6575644 - authors: Müller, Johannes; Rothe, Martin DOI: 10.5281/zenodo.6573463 - author: Müller, Johanne

    Müller Glial Cell-Provided Cellular Light Guidance through the Vital Guinea-Pig Retina

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    AbstractIn vertebrate eyes, images are projected onto an inverted retina where light passes all retinal layers on its way to the photoreceptor cells. Light scattering within this tissue should impair vision. We show that radial glial (Müller) cells in the living retina minimize intraretinal light scatter and conserve the diameter of a beam that hits a single Müller cell endfoot. Thus, light arrives at individual photoreceptors with high intensity. This leads to an optimized signal/noise ratio, which increases visual sensitivity and contrast. Moreover, we show that the ratio between Müller cells and cones—responsible for acute vision—is roughly 1. This suggests that high spatiotemporal resolution may be achieved by each cone receiving its part of the image via its individual Müller cell-light guide
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