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    Zeitabhängige Untersuchung der bleifreien Piezokeramik (1-x)Bi0,5_{0,5}Na0,5_{0,5}TiO3_{3}-xBaTiO3_{3} mit in situ Röntgenbeugung

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    Die Mischkristallverbindung Bismut-Natrium-Titanat-Barium-Titanat ((1-x)Bi0,5_{0,5}Na0,5_{0,5}TiO3_{3}-xBaTiO3_{3}, (1-x)BNT-xBT) ist ein vielversprechendes bleifreies Alternativmaterial für vielfältige piezoelektrische Anwendungen. In dieser Arbeit wird BNT-BT mit einem BT-reichen Zusammensetzungsanteil von x = 0,12 (BNT-12BT) mithilfe von in situ Synchrotron Röntgenpulverdiffraktometrie untersucht. Der Relaxorzustand (R) dieser Verbindung wird durch einen nichtstöchiometrischen Bismut-Überschuss erweitert und kann unter dem Einfluss eines äußeren elektrischen Feldes vollständig reversibel in eine Koexistenz einer Relaxorphase mit einer ferroelektrischen (FE) Phase umgewandelt werden. Der ergodische Relaxorzustsand besteht aus einer pseudo-kubischen Phase mit leichten rhomboedrischen Verzerrungen der Elementarzelle, während der ferroelektrische Zustand aus einer tetragonalen Phase zusammengesetzt ist. Die Reversibilität der R-FE Phasenumwandlung bleibt auch nach mindestens 104^{4} Feldzyklen bestehen. Die Beugungsexperimente werden mit einer speziell angefertigten Probenumgebung sowie zwei verschiedenen Detektoren durchgeführt, wobei die Datenaufnahme mit unterschiedlichen Messmethoden u. a. der Stroboskopie durchgeführt wird. Diese experimentellen Aufbauten ermöglichen Messungen in einem großen Frequenzbereich von 104^{-4}-102^{2} Hz. Mit Erhöhung der Frequenz wird in BNT-12BT die feldinduzierte Bildung des FE Zustandes zugunsten des R Zustandes zunehmend erschwert. Dabei spielt neben kinetischen Effekten auch der experimentelle Aufbau der freistehenden Probe eine Rolle, da höhere Frequenzen die Entstehung einer Eigenwärme bewirken, die nicht abgeführt wird und somit den Aufbau einer FE Fernordnung erschwert. Die feldabhängige Entwicklung der Kristallstruktur wird mithilfe einer umfassenden Dehnungs- und Texturanalyse durchgeführt, die auf strukturellen Daten in atomarer Größenordnung basiert. Die Methode der Rietveldverfeinerung wird angewandt, um separat die beiden koexistierenden Phasen und deren unterschiedliche Dehnungsmechanismen zu bestimmen und zu quantifizieren. Es wird für alle Frequenzen gezeigt, dass in der tetragonalen Phase ausschließlich Domänenschalten stattfindet und die rhomboedrische Phase nur durch Gitterdehnung zur Gesamtdehnung beiträgt. Im Gegensatz zu bleihaltigen Verbindungen unterscheidet sich das feldabhängige Dehnungsverhalten beider Phasen deutlich. Zum einen besitzt die Dehnungskurve der tetragonalen Phase ein höheres Koerzitivfeld als das der rhomboedrischen Phase. Zum anderen tritt das Domänenschalten erst nach einem Schwellwert der Feldstärke auf, während die Gitterdehnung linear mit Beginn des Feldzyklus zunimmt. Außerdem verursacht das Domänenschalten im Vergleich zur Gitterdehnung eine höhere Dehnungshysterese nach Umkehrung des Feldes. Die berechneten Ergebnisse der strukturellen Herangehensweise erlauben eine Rekonstruktion der makroskopisch gemessenen Dehnungskurven. Somit wird verdeutlicht, dass eine gewöhnliche Dehnungskurve in Wirklichkeit aus komplexen unterschiedlichen strukturellen Mechanismen zusammengesetzt ist

    Einfluss verschiedener Herstellungsparameter auf mikrostrukturelle und elektrische Eigenschaften von BT-BNT

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    Ziel dieser Arbeit war eine systematische Untersuchung des Einflusses der Herstel-lungsparameter auf die mikrostrukturellen und elektrischen Eigenschaften von Bari-umtitanat-Bismut-Natriumtitanat (BT-BNT). Begonnen wurde bei der Auswahl und Charakterisierung der Rohstoffe und gegebenenfalls einer Vorbehandlung. Mikro-strukturelle und elektrische Untersuchungen erfolgten für verschiedene Prozesspa-rameter, wie Art und Menge der Dotierung, Stöchiometrie, Sinteratmosphäre und Temperatur für die einzelnen Materialsysteme getrennt. Des Weiteren wurde der Einfluss verschiedener Mischungs- beziehungsweise Kalzinationsmethoden bei der Pulverherstellung auf mikrostrukturelle und elektrische Eigenschaften untersucht. Ebenso wurde der Anteil an Bismut-Natriumtitanat auf mikrostrukturelle Eigen-schaften und Curietemperatur von BT-BNT untersucht. Durch die genaue Überprü-fung der Rohstoffe, einem verbesserten Pulverherstellungsprozess und dem Sintern in Sauerstoff konnten hochdichte Bismut-Natriumtitanat Proben mit transluzenten optischen Eigenschaften, sowie herausragenden dielektrischen Eigenschaften er-zeugt werden. Es konnte außerdem gezeigt werden, dass eine Abhängigkeit der Sekundärphase vom Sauerstoffpartialdruck beim Sintern von Bismut-Natriumtitanat existiert. Ebenso wurde gezeigt, dass mit zunehmendem Sauerstoffpartialdruck die Bildung von Sauerstoff- und Bismutleerstellen unterdrückt und die Evaporation von Bismut reduziert werden kann. Für das Mischkristallsystem BT-BNT konnte gezeigt werden, dass durch unterschiedliche Herstellungsmethoden unterschiedlich starke Inhomogenitäten und Segregationen entstehen, die die elektrischen Eigenschaften beeinflussen. Die Erkenntnisse dieser Arbeit können als Herstellungsrichtlinien herangezogen werden und dazu beitragen, die Reproduzierbarkeit zu erhöhen. Weiterhin kann diese Arbeit helfen, die Vergleichbarkeit von zukünftigen For-schungsarbeiten zu gewährleisten oder Erklärungsansätze für unterschiedliche For-schungsergebnisse bereitstellen

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

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    koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist

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    We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
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