1,720,979 research outputs found

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    PSYNDEX Tests Review für MARKO-D1+ - Mathematik- und Rechenkonzepte bei Kindern der ersten Klassenstufe - Diagnose

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    This is a PSYNDEX Tests Review of MARKO-D1+ - Mathematik- und Rechenkonzepte bei Kindern der ersten Klassenstufe - Diagnose. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu MARKO-D1+ - Mathematik- und Rechenkonzepte bei Kindern der ersten Klassenstufe - Diagnose. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: MARKO-D1+ intendiert, mathematische Kompetenz über konzeptuelles Wissen von Grundschulkindern in der ersten Klasse und zu Beginn der zweiten Klassenstufe zu erfassen. Über eine qualitative und eine quantitative Auswertung der Testergebnisse soll das Entwicklungsniveau bestimmt werden, auf dem sich das Kind aktuell befindet. Aufbau: Der MARKO-D1+ setzt sich aus 48 Items mit dichotomen Antwortformat (0 = falsch; 1 = richtig) zusammen, die sich in 54 Teilitems unterteilen. Die Items sind theoretisch postulierten und über das Raschmodell nachgewiesenen Entwicklungsniveaus zugeordnet: Zählzahl (Niveau I; 3 Items), Ordinaler Zahlenstrahl (Niveau II; 5 Items), Kardinalität und Zerlegbarkeit (Niveau III; 6 Items), Enthaltensein und Klasseninklusion (Niveau IV; 10 Items), Relationalität (Niveau V; 11 Items), Zahlen gleichmäßig bündeln (Niveau VI; 13 Items). Aufgrund der geringen Itemanzahl werden beim MARKO-D1+ Niveau I und Niveau II auf einer einzigen Skala zusammengefasst. Grundlagen und Konstruktion: MARKO-D1+ basiert auf dem Modell zur Entwicklung der mathematischen Kompetenz (Fritz & Ricken, 2008), nach dem konzeptuelles Wissen in überlappenden Wellen sukzessiv und hierarchisch aufgebaut wird. Das Testverfahren wurde auf Grundlage der Item-Response-Theorie (dichotomes Raschmodell) konzipiert und basiert somit auf der probabilistischen Testtheorie. 22 Ankeritems ermöglichen einen längsschnittlichen Vergleich mit dem MARKO-D. In mehreren Pilottestungen wurden Items neu konstruiert, erweitert, von Grundschulkindern der ersten Klasse bearbeitet und mittels Raschskalierung überprüft. Die Voraussetzungen für die Anwendung des Raschmodells wurden bestätigt. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die Autoren geben eine Personenreliabilität von .90 und eine Itemreliabilität von 1.0 an. Validität: Die inhaltliche Validität des MARKO-D1+ folgt aus der theoretischen Orientierung am Modell zur Entwicklung der mathematischen Kompetenz. Außerdem führen die Autoren mehrere Untersuchungen zur konvergenten konkurrenten und zur divergenten konkurrenten Kriteriumsvalidität an. Beispielsweise korreliert der MARKO-D1+ hoch (r = .85) mit dem theoretisch sehr ähnlich aufgebauten Testverfahren Rechenfische (n = 72) und im mittleren Bereich (r = .56) mit dem DEMAT 1+ (n = 178), der insbesondere curriculare Leistungsfähigkeit von Erstklässler/-innen überprüft. Hingegen korreliert der MARKO-D1+ nur gering (r = .45) mit dem Grundintelligenztest Skala 1 (CFT 1). Normen: Die Normierungsstichprobe des MARKO-D1+ beläuft sich auf N = 1 672 Grundschulkinder. Es liegen separate Normwerttabellen für Ende (letzten 6 Wochen) des ersten Halbjahres der ersten Klasse (n = 545) und für das Schuljahresende (letzten 6 Wochen) der ersten Klasse/Schuljahresanfang (ersten 6 Wochen) der zweiten Klasse (n = 1 127) vor. Die Normwerte werden in Form von Prozentrangwerten, T-Werten sowie T-Wert-Bändern bereitgestellt. Ergänzend liegt eine Tabelle vor, mit der ein erzielter Rohwert eines Kindes quantitativ einem Entwicklungsniveau (inklusive 95 %-KI) zuordnet werden kann.publishedVersio

    PSYNDEX Tests Review für FEESS 5-6 - Fragebogen zur Erfassung emotionaler und sozialer Schulerfahrungen in der 5. und 6. Klassenstufe

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    This is a PSYNDEX Tests Review of FEESS 5-6 - Fragebogen zur Erfassung emotionaler und sozialer Schulerfahrungen in der 5. und 6. Klassenstufe. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu FEESS 5-6 - Fragebogen zur Erfassung emotionaler und sozialer Schulerfahrungen in der 5. und 6. Klassenstufe. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Der FEESS 5-6 intendiert, generalisierte, zeitlich konstante und situationsunabhängige Überzeugungen von Schulkindern in der 5. und 6. Klassenstufe über Kompetenzerwartungen, Integrationsaspekte, das wahrgenommene Schul- und Lernklima sowie die subjektive Einschätzung der Beziehungen innerhalb der Klasse und in Bezug auf das Lehrpersonal zu erfassen. Es sollen somit psychologisch und pädagogisch bedeutsame Einstellungen, Einschätzungen und Bewertungen der Kinder abgebildet werden. Aufbau: Das Testverfahren besteht aus zwei separaten Fragebögen mit insgesamt sieben Skalen, die drei übergeordneten Dimensionen zugeordnet sind. Der Fragebogen zur Sozialen Integration, zum Klassenklima und zum Selbstkonzept (SIKS) umfasst mit 37 Items die Dimension Fähigkeitsselbstkonzept mit der Skala Selbstkonzept der Schulfähigkeit (SK; 15 Items) sowie die Dimension Sozialklima mit den Skalen Soziale Integration (SI; 11 Items) und Klassenklima (KK; 11 Items). Der Fragebogen zur Schuleinstellung, Anstrengungsbereitschaft, Lernfreude und zum Gefühl des Angenommenseins (SALGA) erfasst die Dimension Schul- und Lernklima mit vier Skalen und insgesamt 53 Items. Die SALGA setzt sich aus den Skalen Schuleinstellung (SE; 14 Items), Anstrengungsbereitschaft (AB; 13 Items), Lernfreude (LF; 13 Items) und Gefühl des Angenommenseins (GA; 13 Items) zusammen. Grundlagen und Konstruktion: Theoretisch basiert der FEESS 5-6 unter anderem auf der Theorie der Selbstwirksamkeit von Bandura und der Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan. Darüber hinaus wurden Erkenntnisse der Schulqualitätsforschung und der Integrationsforschung bei der Konzeption berücksichtigt. Die Testkonstruktion basiert auf Prinzipien der Klassischen Testtheorie und orientiert sich dabei insbesondere an den bestehenden Testverfahren für das Grundschulalter FEESS 1-2 und FEESS 3-4. Im Rahmen der Testkonstruktion wurden die Items der Vorformen überarbeitet und an den Sprachgebrauch der Zielgruppe angepasst, wobei das Antwortformat übernommen wurde. Ziel der Autoren war es, unter anderem eine Verlaufsdiagnostik mit den FEESS-Verfahren zu ermöglichen. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die Reliabilität des FEESS 5-6 wird getrennt für die 5. Klasse und 6. Klasse der Eichstichprobe sowie für 5. Sonderklassen (n = 29-32) und 6. Sonderklassen (n = 35-38) von Regionalen Bildungs- und Beratungszentren berichtet. Die interne Konsistenz der Eichstichprobe liegt für die 5. Klasse zwischen .81 < Alpha < .93, für die 6. Klasse zwischen .84 < Alpha < .94. Bis auf eine Ausnahme (5. Klasse: Skala SI; Alpha = .48) liegt die interne Konsistenz bei den Sonderklassen sowohl in der 5. Schulstufe (.70 < Alpha < .95) als auch in der 6. Schulstufe (.74 < Alpha < .93) in ähnlichen Bereichen. Angaben zur Retestreliabilität oder Profilreliabilität werden nicht gemacht. Validität: Die inhaltliche Validität des FEESS 5-6 wird mit der Orientierung an den zugrundeliegenden theoretischen Modellen und Konstrukten sowie den Lehrplänen für die Sekundarstufe I begründet. Die Konstruktvalidität wird durch Angaben zu Interkorrelationen zwischen den Skalen des Verfahrens sowie durch Faktorenanalysen (Hauptkomponentenanalyse mit Varimax-Rotation) zur Struktur des FEESS 5-6 bestätigt. Die differenzielle und kriterienbezogene Validität wird über eine Vielzahl durchgeführter Untersuchungen untermauert. Es zeigt sich, dass mit dem FEESS 5-6 sowohl im oberen als auch im unteren Leistungsbereich auch geringfügige Unterschiede abgebildet werden können. Die Selbsteinschätzung der überfachlichen Kompetenz korreliert mit Werten zwischen .13 < r < .63 (Selbstkonzept und Motivation), .16 < r < .48 (sozial-kommunikative Kompetenz) und .13 < r < .65 (lernmethodische Kompetenz) durchschnittlich höher als die Zusammenhänge zwischen Skalen des FEESS 5-6 und der Lehrerbeurteilungder überfachlichen Kompetenz (Selbstkonzept und Motivation: .16 < r < .49; sozial-kommunikative Kompetenz: .15 < r < .31; lernmethodische Kompetenz: .12 < r < .46). Insgesamt liefern die Analysen multidimensionale Nachweise der Validität des Testverfahrens. Normen: Die Normierung des FEESS 5-6 erfolgte im Rahmen des Projekts "Evaluation inklusiver Bildung in Hamburgs Schulen" (EiBiSch) und beläuft sich (je nach Skala) auf n = 806-886 Kinder der 5. Klassenstufe und n = 832-856 Kinder der 6. Klassenstufe. Es werden klassenspezifische Normwerte in Form von Prozentrangwerten, T-Werten und T-Wert-Bändern für alle sieben Skalen des FEESS 5-6 für die zweite Schuljahreshälfte berichtet. Das Erhebungsjahr wird nicht genannt.publishedVersio

    PSYNDEX Tests Review für SCID-5-CV - Strukturiertes Klinisches Interview für DSM-5-Störungen - Klinische Version

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    This is a PSYNDEX Tests Review of SCID-5-CV - Strukturiertes Klinisches Interview für DSM-5-Störungen - Klinische Version. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu SCID-5-CV - Strukturiertes Klinisches Interview für DSM-5-Störungen - Klinische Version. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Das SCID-5-CV soll Kliniker bei der Erfassung von psychiatrischen Diagnosen unterstützen und eine reliable und valide Vergabe von Diagnosen gewährleisten. Aufbau: Der halbstrukturierte Interviewleitfaden besteht aus 10 überwiegend eigenständigen Modulen, die auf teils unterschiedliche Zeitrahmen (Aktuell; Früher; Lebenszeit) Bezug nehmen. Die Module umfassen spezifische psychiatrische Störungen und stellen Fragen bereit, welche die entsprechenden DSM-5-Kriterien abbilden: Modul A Affektive Episoden und Persistierende Depressive Störung; Modul B Psychotische und Assoziierte Symptome; Modul C Differenzialdiagnose Psychotischer Störungen; Modul D Differenzialdiagnose Affektiver Störungen; Modul E Störungen durch Substanzkonsum; Modul F Angststörungen; Modul G Zwangsstörung und Posttraumatische Belastungsstörung; Modul H Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung bei Erwachsenen; Modul I Screening für andere aktuelle Störungen; Modul J Anpassungsstörung. Grundlagen und Konstruktion: Grundlage des SCID-5-CV ist das DSM-5. Der halbstrukturierte Interviewleitfaden deckt die verbreitetsten psychischen Störungsbilder ab und ermöglicht somit das fundierte Erstellen psychischer Diagnosen. Das Verfahren stellt die aktuelle Version der SCID-Verfahrensfamilie dar. Neben dem SCID-5-CV steht außerdem das SCID-5-PD zur Verfügung, das die 10 Persönlichkeitsstörungen aus dem DSM-5 abdeckt. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die Autoren berichten die Ergebnisse von Studien zur Interrater- und zur Test-Retestreliabilität der SCID-Versionen zu DSM-III-R und DSM-IV. Die teils deutlich unterschiedlich aufgebauten Studien mit variierender Teilnehmerzahl finden beispielsweise für die Major Depression eine Interrater-Reliabilität zwischen .66 < Kappa < 1.0 und eine Test-Retestreliabilität zwischen .61 < Kappa < .73. Auch für Alkoholabhängigkeit/-missbrauch (Interrater-Reliabilität: .65 < Kappa < 1.0; Test-Retest: .75 < Kappa <.77), Panikstörung (Interrater-Reliabilität: .65 < Kappa < .88; Test-Retest: .58 < Kappa < .82) und die Posttraumatische Belastungsstörung (Interrater-Reliabilität: .77 < Kappa < 1.0; Test-Retest: .78 < Kappa < 1.0) werden Studienergebnisse berichtet. Gleichermaßen werden für insgesamt 15 verschiedene Störungsbilder die gefundenen Reliabilitätskoeffizienten angegeben. Validität: Durch die Orientierung am DSM-5 kann die inhaltliche Validität des SCID-5-CV als gegeben betrachtet werden. Die Autoren benennen Studien, die die SCID-Verfahren als "Gold-Standard" für die Genauigkeitsprüfung klinischer Diagnosen einsetzen und belegen, dass sich das SCID besser zur Bestimmung einer klinischen Diagnose bei einer stationären Aufnahme eignet als klinische Standardinterviews. Normen: Es liegt keine Normierung vor.publishedVersio

    PSYNDEX Tests Review für Kinder-DIPS-OA - Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter - Open Access

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    This is a PSYNDEX Tests Review of Kinder-DIPS-OA - Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter - Open Access. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu Kinder-DIPS-OA - Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter - Open Access. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Das Kinder-DIPS-OA ist ein strukturiertes Interview, das die zuverlässige Diagnostik psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter mit einer Kinderversion (Altersbereich 8-18 Jahre) und einer Elternversion (Altersbereich 6-18 Jahre) anhand der DSM-5- und ICD-10-Kriterien ermöglicht. Aufbau: Sowohl die Kinder- als auch die Elternversion gliedern sich in einen "Überblick"-Fragebogen, ein allgemeines Screening sowie störungsspezifische Interviewleitfäden und einen Teil für klinische Einschätzungen und Diagnosen. Beide Testversionen sind unabhängig voneinander durchzuführen. Es liegen Interviewleitfäden für folgende psychische Störungen vor: Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Disruptive, Impulskontroll- und Sozialverhaltensstörungen (Störung mit Oppositionellem Trotzverhalten, Störung des Sozialverhaltens), Ticstörungen, Angststörungen (Störung mit Trennungsangst, Spezifische Phobie, Soziale Angststörung [Soziale Phobie], Selektiver Mutismus, Generalisierte Angststörung, Panikanfall, Panikstörung, Agoraphobie), Zwangsstörung, Traumascreening, Posttraumatische Belastungsstörung, Ausscheidungsstörungen (Enuresis/Enkopresis), Depressive Störungen (Major Depression, Persistierende Depressive Störung [Dysthymie], Disruptive Affektregulationsstörung),Suizidscreening, Schlaf-Wach-Störungen (Insomnie, Hypersomnie, Alptraum-Störung, NREM-Parasomnien), Essstörungen (Anorexia Nervosa, Bulimia Nervosa, Binge-Eating-Störung), Alkohol-, Nikotin- und Drogenmissbrauch (Screening), Nicht-organische Psychose (Screening). Ergänzend liegt ein Interviewleitfaden zur Kinderversion für Nichtsuizidale Selbstverletzungen vor. Grundlagen und Konstruktion: Die Konstruktion des Kinder-DIPS-OA orientiert sich an Prinzipien der Klassischen Testtheorie und formal am Diagnostischen Interview bei psychischen Störungen (DIPS; Margraf, Schneider & Ehlers, 1991). Das Kinder-DIPS erschien erstmalig 1995 (Unnewehr, Schneider & Margraf, 1995) und orientiert sich in der aktuellen Version an den Kriterien des DSM-5 und der ICD-10. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Angaben zur Retestreliabilität der Kinder- und Elternversion beziehen sich auf Untersuchungen zur ersten Version des Kinder-DIPS (Unnewehr et al., 1995). Die Kappa-Koeffizienten für Expansive Verhaltensstörung, Ausscheidungsstörung, Depressive Störung und Keine Störung liegen bei der Kinderversion zwischen .40 < Kappa < .76, bei der Elternversion zwischen .59 < Kappa < .92. Yules Y-Koeffizienten für Angststörungen der Kindheit und Sonstige Angststörungen liegen für die Kinderversion zwischen .58 < Y < .60. Bei der Elternversion wird zusätzlich Yules Y-Koeffizient für die Depressive Störung bestimmt und die Werte liegen zwischen .29 < Y < .71. Die Eltern-Kind-Übereinstimmung liegt bei mehreren Untersuchungen der Testvorformen bei verschiedenen Skalen zwischen .21 < Kappa < .60. Validität: Die inhaltlich-logische Gültigkeit des Kinder-DIPS-OA kann aus den zugrundeliegenden Klassifikationsschemata (DSM-5 und ICD-10) abgeleitet werden. Die interne Validität wurde über zweimalige Expertenrevisionen der verschiedenen Störungssektionen gesichert. Hinweise zur externen Validität liefern Untersuchungen, die signifikante Unterschiede zwischen verschiedenen Zieldiagnosen und Diagnosekriterien bei störungsspezifischen Fragebögen zum Inhalt hatten. Normierung: Es wurde keine Normierung des Verfahrens durchgeführt.publishedVersio

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

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