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Portrait of Hermann Cohen
Hermann Cohen (4 July 1842 – 4 April 1918) was a German Jewish philosopher, one of the founders of the Marburg School of Neo-Kantianism.Donated by Maimon Schwarzschild, Steven S. Schwarzschild CollectionHermann Struck (1876-1944) was a master of etching and book illustration. He taught the art of printmaking to Marc Chagall, Max Liebermann and Arno Nadel and his monograph on the art of etching is a classic in the field. Struck was both an Orthodox Jew and a Zionist, however, his outlook on the world was decidedly cosmolitan. This is also evident in his countless portraits, from Friedrich Nietzsche to Sigmund Freud, and impressions from his wide travels. While on service in the German Army during WW I he came into contact with the Jewish communities of Galicia and Lithuania. During this time he created a series of sketches of life in Eastern Europe, which he later turned into a book, together with Arnold Zweig, titled The Face of East European Jewry. In 1923 he emigrated to Palestine, where he was among the Bezalel School in Jerusalem.Digital imag
Vom Mästen des Rind-, Schweine-, Schaf- und Federviehes : Nebst beigefügten Erziehungsregeln des Viehes, Behandlung des Fleisches und Fettes vom geschlachteten Mastvieh, und andern dahin einschlagenden ökonomischen Lehren ; für Landwirte, Hausväter und Hausmütter / Von Johann Ludwig Christ, Erstern Pfarrer zu Kronenberg an der Höh, der Königl. Kurfürstl. Landwirtschaftsgesellschaft zu Zelle Mitglied.
Die Vorlage enthält insgesamt 2 WerkeNicht identisch mit VD18 11109130: dort abweichender Umfang XXVI, 276, 16 S., I gef. Bl.Autopsie nach Ex. der ULB Sachsen-AnhaltVorlageform des Erscheinungsvermerks: Frankfurt am Mayn, bei Johann Christian Hermann. 1790
Novellen / von Hermann Küchling
NOVELLEN / VON HERMANN KÜCHLING
Novellen / von Hermann Küchling (1)
Cover (1)
Titelseite (4)
Mephistos Schwiegersohn (5)
S. 1-45 (6)
S. 46-85 (28)
S. 86-135 (48)
Wildbauer (73)
S. 140-165 (74)
S. 166-185 (88)
S. 186-220 (98)
Liebesopfer (115)
S. 223-253 (116)
S. 254-283 (132)
S. 284-317 (147)
Kolophon / Inhalt (164
Wichtiges Pro Memoria an die weltlichen Regenten welche der Römischen Glaubenslehre zugethan sind : nebst denjenigen standhaften Vertheidigungs-Edicten und Schreiben, die sowohl des regierenden Durchl. Herzogs von Parma ... als von Ihren Majestäten der Apostol. Kaiserinn Königin, dem Allerchristlichsten Könige, dem Katholischen Könige und dem Könige beider Sicilien publicirt und öffentlich angeschlagen, theils auch an das Oberhaupt der Römischen Kirche zu Behauptung der Majestäts-Rechte erlassen worden sind ; Mit zween Anhängen betreffend: die so gegründeten Anmerkungen über den Widerruf des Justinus Febronius: und die Vorzüge und Gerechtsame des Römischen Kaisers gegen die Behauptungen der Römischen Curialisten aus der Geschichte bewiesen
Verf. ermittelt in: Holzmann/Bohatta Bd. III, S. 311, Nr. 10092Autopsie nach Exemplar der ULB Sachsen-Anhalt (Halle)Vorlageform des Erscheinungsvermerks: Frankfurt am Main bey J. C. Hermann 1782. - Erscheinungsvermerk des Zwischentitelblattes: Wien 1782. und in der Hermannischen Buchhandlung in Frankfurt
Uma Análise de Debaixo das Rodas de Hermann Hesse: os acréscimos pelo tradutor
Dissertação (mestrado) - Universidade Federal de Santa Catarina, Centro de Comunicação e Expressão, Programa de Pós-graduação em Estudos da Tradução, Florianópolis, 2011Esta pesquisa compara a tradução brasileira "Debaixo das Rodas" (1971) com o original Unterm Rad (1906) de Hermann Hesse a partir dos acréscimos aos diálogos e trechos narrativos pelo tradutor Álvaro Cabral. Com base na prototipologia textual proposta por Snell-Hornby (1995), na qual a análise da tradução é feita de maneira interdisciplinar, a recepção do projeto literário de Hesse em relação ao romance escolar Unterm Rad na Alemanha como em outros países onde foi mais lido (PFEIFER, 1977; VAHLBUSCH, 2009) auxilia a configuração do contexto da tradução brasileira. Na interface entre a Literatura Comparada e os Estudos da Tradução, o percurso de uma obra literária do cânone a partir de sua cultura fonte e sua passagem por outras culturas alvo exemplica a discussão sobre a compreensão do texto fonte pelo tradutor (REISS, 2000). Da mesma forma, na análise dos aspectos extralinguísticos e funcionais dos textos fonte e alvo, podem se ilustrar tendências e estratégias tradutórias que se desenvolveram e vem sendo estudadas nos últimos 40 anos em Teorias e Estudos da Tradução.This research compares the Brazilian translation Debaixo das Rodas (1971) with its original Unterm Rad (1906) by Hermann Hesse, taking into consideration the additions made by the translator Álvaro Cabral to the dialogues and narrative passages. Based on the textual prototypology proposed by Snell-Hornby (1995), in which the analysis of translation is interdisciplinary, the reception of Hesse's literary project regarding his school romance in Germany, as well as in other countries where it was most read (PFEIFER, 1977; VAHLBUSCH, 2009), helps setting the context of the Brazilian translation. At the interface between Comparative Literature and Translation Studies, the history of the canons# literary work from its source culture and its passage through other target cultures illustrates the discussion on the understanding of the source text by the translator (REISS, 2000). Likewise, translation strategies can be explained by the analysis of the functional and extralinguistic aspects of the source and target texts in the development of Translation Studies in the last 40 years
[Stammbuch Johann Wilhelm Hermann Hildebrand]
[STAMMBUCH JOHANN WILHELM HERMANN HILDEBRAND]
[Stammbuch Johann Wilhelm Hermann Hildebrand] ( - )
Cover ( - )
Einträge S. 1 - 21 ( - )
Einträge S. 29 - 45 ( - )
Einträge S. 63 - 83 ( - )
Einträge S. 84 - 105 ( - )
Einträge S. 109 - 128 ( - )
Einträge S. 131 - 153 ( - )
Einträge S. 155 - 175 ( - )
Einträge S. 177 - 201 ( - )
Einträge S. 256 - 294 ( - )
Einträge S. 299 - 326 ( -
L. Hermann: Über das Verhalten der Vokale am neuen Edisonschen Phonographen. Pflügers Archiv, XLVII., S. 42-44, 1890
L. HERMANN: ÜBER DAS VERHALTEN DER VOKALE AM NEUEN EDISONSCHEN PHONOGRAPHEN. PFLÜGERS ARCHIV, XLVII., S. 42-44, 1890
Zeitschrift für Psychologie und Physiologie der Sinnesorgane (-)
Zeitschrift für Psychologie und Physiologie der Sinnesorgane (1) (a0001)
L. Hermann: Über das Verhalten der Vokale am neuen Edisonschen Phonographen. Pflügers Archiv, XLVII., S. 42-44, 1890 (1) (p0139
Hermann Hesses Schreibstrategie. Ein Aspekt der „Klassischen Moderne“
Hermann Hesses Werke werden entweder als „neuromantische Sentimentalität“ vernachlässigt oder aber für ihre vermeintliche „Spontaneität“ akritisch gepriesen und für eine „Einweisung zum seligen Leben“ gehalten. Ein Großteil der Germanisten ist nämlich der Meinung, daß die Struktur der Werke von Hermann Hesse sehr einfach sei, daß seine Erzählstrategie nur den Zweck habe, den Leser nach eine einem üblichen und schon lange überprüften Schema der Versöhnung zu trösten.
Wir haben versucht, eine literaturgeschichtliche Begriffbestimmung zu erfinden, durch die Hermann Hesses Werk literaturwissenschaftlich erklärt werden kann. Hesse setzt in seinem Aufsatz Künstler und Psychoanalyse (1918) diese «neue Weltsicht» mit denen schon von Nietzsche thematisierten «Intuitionen» in Bezug. Gut und Böse, Leben und Tod, Bewußte und Unbewußte existieren im Inneren jedes Individuums. Hermann Hesses Werk geht eine exzentrische Bahn, die Überraschungen, Paradoxe, Wandlungen enthält, welche manchmal die Literaturwissenschaftler, aber fast nie die Leser verwirren. Die moderne Kultur entstand als Wahrnehmung der in die Krise geratenen traditionellen Werte. Aus diesem Blickwinkel ist eine Übereinstimmung von denen durch Hesse vertretenen Positionen mit denen Spenglers in Der Untergang des Abendlandes (1922) festzustellen. Hermann Hesse rezipiert das Motiv des Untergangs sowohl theoretisch, als auch literarisch. Wie bei Nietzsche verwandelt sich der Vitalismus – die Aufmerksamkeit für das – in Nihilismus. Dreh- und Angelpunkt des Streits um Hermann Hesse ist seine literarische Sprache und demzufolge seine Schreibstrategie. Hesse hat manchmal mit der Avantgarde kokettiert: im Steppenwolf zum Beispiel. Hesses Schreibstrategie geht auch über diese metaliterarische Frage hinaus. Hesse hatte aber sicher Also sprach Zarathustra gelesen. Hier identifiziert Nietzsche den mit dem Leben schlechthin
Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen Bayerns: für die Bayerische Botanische Gesellschaft zum 100jährigen Jubiläum und die Regensburgische Botanische Gesellschaft zum 200jährigen Jubiläum
Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen Bayerns / hrsg. von Peter Schönfelder ... [Mitarb.: Hermann Oblinger ...] - Stuttgart : Ulmer, 1990. - 752 S
Bemerkungen zum Gedicht „Traum“ von Hermann Stehr
Bemerkungen zum Gedicht „Traum“ von Hermann Stehr Der Aufsatz setzt sich mit einem bis jetzt noch unveröffentlichten Gedicht von Hermann Stehr mit dem Titel Traum auseinander. Das Manuskript wurde in der Bibliothek der Universität Wrocław gefunden. Der Autor beschreibt die Geschichte des Fundes dieser Handschrift, wie auch das Motiv des Traumes im Schaffen Hermann Stehrs. Das Ziel dieses Beitrages war weniger eine eindeutige Interpretation dieses Gedichtes als seine Positionierung im Nachlass des Dichters. Das Gedicht bestätigt die Bezeichnung Hermann Stehrs als den „Seelendichter“. Some remarks about the poem Traum by Hermann Stehr The text describes the heretofore unpublished poem Traum written by Hermann Stehr. It has been found in the Library of the University of Wrocław. The author of the text attempted to present the history of the manuscript’s finding and the motif of dream in Stehr’s writings. His aim was not an unequivocal interpretation of the poem but rather placing it in the author’s literary output. The poem consolidates the author’s nickname „Soul Poet“.Bemerkungen zum Gedicht „Traum“ von Hermann Stehr Der Aufsatz setzt sich mit einem bis jetzt noch unveröffentlichten Gedicht von Hermann Stehr mit dem Titel Traum auseinander. Das Manuskript wurde in der Bibliothek der Universität Wrocław gefunden. Der Autor beschreibt die Geschichte des Fundes dieser Handschrift, wie auch das Motiv des Traumes im Schaffen Hermann Stehrs. Das Ziel dieses Beitrages war weniger eine eindeutige Interpretation dieses Gedichtes als seine Positionierung im Nachlass des Dichters. Das Gedicht bestätigt die Bezeichnung Hermann Stehrs als den „Seelendichter“. Some remarks about the poem Traum by Hermann Stehr The text describes the heretofore unpublished poem Traum written by Hermann Stehr. It has been found in the Library of the University of Wrocław. The author of the text attempted to present the history of the manuscript’s finding and the motif of dream in Stehr’s writings. His aim was not an unequivocal interpretation of the poem but rather placing it in the author’s literary output. The poem consolidates the author’s nickname „Soul Poet“
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