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What’s Left of Theatre? Zur Politik theater- und performancetheoretischer Konstruktionen
Psychischer Einfluss und generationelles Trauma. Pränatale Prägung als Problem der Transmission, oder: Die Kinder des Année terrible 1870/71
Mythen weiblicher (Ohn-)Macht und ihre Demontage im Theater : Machträume bei Bobby Baker und Elfriede Jelinek
Literatur- und Sprachwissenschaften in den Disability Studies
Sprache und Literatur sind grundlegende Elemente von Kultur; ihre Erforschung ist somit für das kulturelle Modell von Behinderung im Sinne der Disability Studies zentral. Der Beitrag stellt die beiden Fächer Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft in ihren Beziehungen zu den Disability Studies dar, referiert internationale Schlüsselwerke und gibt einen Überblick über den Stand der deutschsprachigen Forschung. Der Schwerpunkt liegt auf den Literaturwissenschaften als Forschungszweig der (Cultural) Disability Studies
»Nichts als einen elenden Haufen Krüpel, Schwindsüchtige, und dergleichen«? Wezels Genealogien
Miszellanität als Erzählverfahren: Veza Magds Erzählungen in der Arbeiter-Zeitung und Veza Canettis Roman Die Gelbe Straße
Female modes of conduct in transition
Kerstin Barndt untersucht in ihrer Studie Romane Vicki Baums und Irmgard Keuns. In drei Fallbeispielen analysiert sie nicht nur die Texte selbst, sondern auch deren Rezeption. Vor diesem Hintergrund deutet sie das Diskursmuster ‚Neue Frau‘ als weibliche Verhaltenslehre im Kontext der Literatur der Neuen Sachlichkeit.Kerstin Barndt’s study investigates novels by Vicki Baum and Irmgard Keun. Taking three texts as an example, Barndt analyses not only popular novels, but also their reception by revealing the importance of the female reader. Against the context of the literature of ‘New Objectivity’, the study suggests a new perspective on discourses of the ‘New Woman’ as popularised modes of conduct for women
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