1,721,063 research outputs found

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Aktivierung des Wnt-Signalwegs und der DNA-Reparatur durch Antigene der Schistosoma mansoni-Ova

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    Die Schistosomiasis mansoni ist eine parasitäre Erkrankung, die trotz der sehr hohen Prävalenz in einigen Weltregionen noch vergleichsweise wenig Beachtung in der Forschung gefunden hat (neglected disease). Die Schistosomiasis mansoni betrifft neben der Leber vor allem das Kolon und kann chronifizieren. Länger anhaltende Infektionen lösen im Kolon chronische, TH2-gewichtete Entzündungsreaktionen aus, die der Inflammation bei einer Colitis ulcerosa ähnelt. Diese pathophysiologische Ähnlichkeit war Grundlage der Fragestellung der vorliegenden Arbeit. Es wurde untersucht, inwiefern eine Schistosomiasis mansoni an der kolorektalen Karzinogenese beteiligt sein kann. In den meisten Forschungsarbeiten zur Schistosomiasis werden die Schistosomeneier als zentrales und die Pathologie auslösendes Agens betrachtet. Daher wurde in der vorliegenden Arbeit der Fokus auf die Wirkung der Ova der S. mansoni beziehungsweise derer Antigene gelegt. Hierzu wurden verschiedene methodische Ansätze kombiniert. Zum einen wurden syrische Goldhamster in zwei Infektionsgruppen eingeteilt, von denen eine Infektionsgruppe „normal“ mit S. mansoni infiziert wurde (bs-infiziert). Die zweite Versuchsgruppe wurde ebenfalls mit S. mansoni infiziert, allerdings nur mit einem Geschlecht der Würmer, weswegen keine geschlechtliche Vermehrung und keine Ova- Produktion möglich war (ms-infiziert). In diesem in vivo-Modell unterschieden sich die Versuchsgruppen somit durch das Vorhandensein oder das Fehlen der Parasiteneier. Untersucht wurde das Kolongewebe der Tiere. Neben diesem Tiermodell bildeten Zellkulturversuche an der SW620-Kolonzelllinie die zweite Basis der Forschungsarbeit. In diesem in vitro-Modell wurden die Zellen mit Antigenen der S. mansoni-Ova stimuliert. Zur Stimulation wurde zum einen SEA verwendet, wobei es sich um ein Gemisch aller in S. mansoni-Ova enthaltenen Proteine handelt. Zum anderen wurden die Zellen mit einer in HEK-Zellen rekombinant hergestellten Version des Proteins IPSE stimuliert. IPSE ist ein sekretorisches Protein der S. mansoni-Ova, für das bereits einige Auswirkungen auf das Immunsystem der Wirtstiere bekannt sind. Die Zellkulturstimulationen mit den Antigenen der S. mansoni-Ova wurden in zwei eigenständigen Experimenten mit je einem Enzyminhibitor kombiniert: In einem Experiment wurde die Kinase JNK inhibiert. Diese spielt eine wichtige Rolle in der Aktivierung des Proteins c-Jun, welches Teil des AP1-Transkriptionsfaktors und ein Protoonkogen ist. In einem weiteren Zellkulturexperiment wurde der kanonische Wnt- Signalweg inhibiert. Die aus der Zellkultur und dem Tierversuch gewonnenen Probenmaterialien wurden proteinbiochemisch durch Western Blots, mittels Immunhistochemie und Phosphokinase Proteome ProfilerTM Array ausgewertet. Die untersuchten Proteine lassen sich drei Kategorien zuordnen: Erstens wurden Proteine untersucht, die für eine Aktivierung des kanonischen Wnt-Signalwegs sprechen. Zu nennen sind b-Catenin und die Kinase p-GSK-3b. Zweitens wurden ausgewählte Protoonkogene untersucht, die zumindest anteilig als Downstream-Faktoren des kanonischen Wnt-Signalwegs gelten. Zu nennen sind Cyclin D1 und c-Jun mit seiner aktivierten Variante p-c-Jun. Drittens wurden Proteine untersucht, die für eine verstärkte DNA-Schädigung sprechen. Ausgewertet wurden die Proteine PARP-1 und g-H2a.X. Für den kanonischen Wnt-Signalweg waren im in vivo- wie auch im in vitro-Modell in den jeweiligen Versuchsgruppen im Gegensatz zur Kontrollgruppe Belege für eine Aktivierung zu finden. Im Kolon der bs-infizierten Hamster zeigte sich dies besonders durch die immunhistochemische Anfärbung von b-Catenin, dem Zielprotein des kanonischen Wnt-Signalwegs. In der Zellkultur zeigte sich die Aktivierung des kanonischen Wnt-Signalwegs insbesondere durch eine Erhöhung der p-GSK-3b durch SEA-Stimulation. Cyclin D1 konnte erhöht in den SEA-stimulierten Zellen nachgewiesen werden, c-Jun und dessen aktivierte Form p-c-Jun wurden durch HEK-IPSE-Stimulation in den Zellen erhöht. Die Cyclin D1-Erhöhung erschien durch Inhibition des kanonischen Wnt-Signalwegs vermindert. Die Erhöhung der c-Jun-Varianten wurde unter JNK- Inhibition abgeschwächt. Unter den Markern für DNA-Schädigung zeigte sich für PARP-1 eine Induktion sowohl im Kolon der bs-infizierten Hamster als auch in den Zellen nach HEK-IPSE-Stimulation. Zusammenfassend wurde in dieser Dissertationsschrift gezeigt, dass Ova der S. mansoni und ihre Antigene in den Wirtszellen eine Aktivierung des kanonischen Wnt-Signalwegs und der proliferationsfördernden Proteine Cyclin D1 und (p-)c-Jun sowie eine DNA- Schädigung induzieren können. Die Erhöhung des Cyclin D1 wurde anteilig durch den kanonischen Wnt-Signalweg vermittelt. Die Erhöhung von (p-)c-Jun durch IPSE-Kontakt benötigt die Aktivität der JNK. Diese Dissertationsschrift erbringt Hinweise darauf, dass Ova der S. mansoni einen Risikofaktor der Entstehung des CRC darstellen könnten

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Aktivierung des Protoonkogens c-Jun durch Schistosoma mansoni-Ei-Antigene

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    Schistosomiasis ist eine parasitäre Infektionserkrankung und wird zu den vernachlässigten Tropenkrankheiten (engl. neglected tropical diseases) gezählt. Weltweit erhielten im Jahr 2019 ca. 236 Mio. Menschen eine prophylaktische Therapie, was die starke Verbreitung dieser Erkrankung zeigt. Ursächlich für die mit Schistosomiasis verbundene Morbidität ist hauptsächlich die chronische Infektion. Neben der Schistosomiasis-assoziierten Kolitis und der hepatischen Schistosomiasis verursacht die Infektion als Folge von anhaltender Entzündung unspezifische, systemische Symptome wie Anämie, aber auch Unterernährung und eine Beeinträchtigung der kindlichen Entwicklung5. Verschiedene Fallberichte und Studien legen zudem den Zusammenhang einer S. mansoni-Infektion mit dem Auftreten des kolorektalen Karzinoms nahe. Dabei gibt es verschiedene Ansatzpunkte über die Mechanismen der karzinogenen Wirkung einer Schistosomiasis-Infektion. Eine Erklärung stellt die durch chronische Inflammation verursachte Mutation von Onkogenen dar. Eine andere Theorie ist die Beeinflussung Karzinogenese-assoziierter Signalwege durch die von Parasiteneiern sezernierten Antigene. So konnte unsere Arbeitsgruppe in einer kürzlich veröffentlichten Studie, in welche die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit eingeflossen sind, zeigen, dass Ei-Antigene von S.mansoni zu einer Aktivierung Karzinogenese-assoziierter Signalwege und Protoonkogene führen. Eine Aktivierung des KRK-assoziierten Wnt/β-Catenin- Signalwegs, des Protoonkogens c-Jun und assoziierter Downstream-Faktoren wie Cyclin D1 und MCM2 konnte sowohl in vivo als auch in vitro nach Stimulation mit den Ei-Antigenen SEA und IPSE beobachtet werden. Ein Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die Aktivierung Karzinogenese-assoziierter Signalwege und insbesondere des Protoonkogens c-Jun bei Infektion mit S. mansoni zu untersuchen. In Tierversuchen wurden Kolonproben S.mansoni-infizierter Hamster untersucht. Zur Klärung molekularbiologischer Zusammenhänge wurden außerdem Zellkulturversuche mit Kolonkarzinomzellen durchgeführt. Die in vivo-Versuche zeigten eine Aktivierung des Protoonkogens c-Jun und des Downstream-Faktors Cyclin D1 bei S. mansoni-Infektion. In Western Blot-Analysen konnte eine Überexpression dieser Proteine im Vergleich zur Kontrollgruppe beobachtet werden. Immunhistochemische Färbungen zeigten eine verstärkte c-Jun- und Cyclin D1-Expression in Enterozyten nahe der Parasiteneier. Die Ergebnisse legen nahe, dass von den Eiern sezernierte Faktoren zur erhöhten Expression der Signalkomponenten in Enterozyten führen. In Zellkulturversuchen wurden Kolonkarzinomzellen mit SEA, einem S. mansoni-Ei-Antigen, stimuliert. Hier zeigte sich eine verstärkte c-Jun-Expression bei Stimulation der Zellen. Weiterhin wurden Inhibitionsversuche mit einem JNK-Inhibitor sowie MEK-Inhibitor durchgeführt, um beteiligte Signalwege zu ermitteln. Die c-Jun-Aktivierung und die Cyclin D1- Expression nach SEA-Stimulation wurden durch die Inhibition des JNK-Signalwegs und des Ras-Raf-MEK-ERK-Signalwegs durch MEK-Inhibition signifikant reduziert. Die Zusammenschau mit vorherigen Ergebnissen unserer Arbeitsgruppe, welche eine Beteiligung des JNK- und Ras-Raf-MEK-ERK-Signalweg bei der Ei-Antigen-vermittelten c-Jun-Aktivierung zeigen konnten, legt nahe, dass Ei-Antigene über diese Signalwege die Expression und Aktivierung des Protoonkogens c-Jun fördern und auch eine vermehrte Expression von Downstream-Faktoren wie Cyclin D1 bewirken. Insgesamt lassen die Ergebnisse aus den Analysen des Tiermodells und die Untersuchungen in der Zellkultur darauf schließen, dass S. mansoni Ei-Antigene zu einer Aktivierung des Karzinogenese-assoziierten Protoonkogens c-Jun und nachgeschalteter Proteine führen. Diese Erkenntnisse können zu einem besseren Verständnis der Ätiologie des Kolonkarzinoms im Zusammenhang mit S. mansoni beitragen. Erkenntnisse über die Beeinflussung dieser Signalwege bei einer S. mansoni- Infektion können als Ansatz für therapeutische EIngriffe dienen. In zukünftigen Studien sollten weitere beteiligte Signalwege untersucht und die Wirkung der einzelnen SEA- Komponenten spezifisch herausgearbeitet werden

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

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    Comparative Analysis of Plasmids in the Genus Listeria

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    Kuenne C, Voget S, Pischimarov J, et al. Comparative Analysis of Plasmids in the Genus Listeria. PLOS ONE. 2010;5(9): e12511.Background: We sequenced four plasmids of the genus Listeria, including two novel plasmids from L. monocytogenes serotype 1/2c and 7 strains as well as one from the species L. grayi. A comparative analysis in conjunction with 10 published Listeria plasmids revealed a common evolutionary background. Principal Findings: All analysed plasmids share a common replicon-type related to theta-replicating plasmid pAMbeta1. Nonetheless plasmids could be broadly divided into two distinct groups based on replicon diversity and the genetic content of the respective plasmid groups. Listeria plasmids are characterized by the presence of a large number of diverse mobile genetic elements and a commonly occurring translesion DNA polymerase both of which have probably contributed to the evolution of these plasmids. We detected small non-coding RNAs on some plasmids that were homologous to those present on the chromosome of L. monocytogenes EGD-e. Multiple genes involved in heavy metal resistance (cadmium, copper, arsenite) as well as multidrug efflux (MDR, SMR, MATE) were detected on all listerial plasmids. These factors promote bacterial growth and survival in the environment and may have been acquired as a result of selective pressure due to the use of disinfectants in food processing environments. MDR efflux pumps have also recently been shown to promote transport of cyclic diadenosine monophosphate (c-di-AMP) as a secreted molecule able to trigger a cytosolic host immune response following infection. Conclusions: The comparative analysis of 14 plasmids of genus Listeria implied the existence of a common ancestor. Ubiquitously-occurring MDR genes on plasmids and their role in listerial infection now deserve further attention

    koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist

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    We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
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