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    Cultural beliefs and professional competences of teacher candidates for teaching in culturally diverse classrooms

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    1 ZUSAMMENFASSUNG Seite 5 2 EINLEITUNG UND THEORETISCHER RAHMEN DER ARBEIT Seite 11 2.1 EINLEITUNG Seite 11 2.2 AUSGANGSPUNKT: GENAUIGKEIT DER LEISTUNGSEINSCHÄTZUNGEN IN KULTURELL HETEROGENEN KLASSEN Seite 14 2.3 UMGANG MIT KULTURELLER HETEROGENITÄT IM FOKUS DER WISSENSCHAFT Seite 16 2.4 PROFESSIONELLE KOMPETENZ IM KONTEXT KULTURELLER HETEROGENITÄT Seite 22 2.5 ERFASSUNG DER KULTURELLEN ÜBERZEUGUNGEN VON LEHRENDEN Seite 33 2.6 KULTURELLE ÜBERZEUGUNGEN ALS TEILASPEKT PROFESSIONELLER KOMPETENZ Seite 35 2.7 MULTIKULTURELLE ÜBERZEUGUNGEN UND MIGRATIONSHINTERGRUND Seite 43 2.8 ZIEL UND FRAGESTELLUNGEN DER VORLIEGENDEN ARBEIT Seite 49 2.9 LITERATUR Seite 57 3 DOES IMMIGRATION BACKGROUND MATTER? HOW TEACHERS’ PREDICTIONS OF STUDENTS’ PERFORMANCE RELATE TO STUDENT BACKGROUND Seite 71 3.1 INTRODUCTION Seite 71 3.2 METHOD Seite 76 3.3 MEASURES Seite 77 3.4 ANALYSES Seite 80 3.5 RESULTS Seite 82 3.6 RESULTS FROM MULTILEVEL MODELS Seite 85 3.7 DISCUSSION Seite 88 3.8 REFERENCES Seite 94 APPENDIX A1: EQUATIONS FOR MODELS 1 AND 2. Seite 99 4 ASSESSING TEACHERS’ MULTICULTURAL AND EGALITARIAN BELIEFS: THE TEACHER CULTURAL BELIEFS SCALE Seite 103 4.1 INTRODUCTION Seite 103 4.2 TEACHERS’ BELIEFS Seite 103 4.3 THE TEACHER CULTURAL BELIEFS SCALE Seite 107 4.4 AIMS AND RESEARCH QUESTIONS Seite 108 4.5 STUDY 1 Seite 110 4.6 STUDY 2 Seite 116 4.7 METHOD Seite 117 4.8 ANALYSES AND RESULTS Seite 120 4.9 DISCUSSION Seite 122 4.10 GENERAL DISCUSSION Seite 123 4.11 REFERENCES Seite 127 5 SHOULD TEACHERS BE COLORBLIND? HOW MULTICULTURAL AND EGALITARIAN BELIEFS DIFFERENTIALLY RELATE TO ASPECTS OF TEACHERS’ PROFESSIONAL COMPETENCE FOR TEACHING IN DIVERSE CLASSROOMS Seite 133 5.1 INTRODUCTION Seite 133 5.2 TEACHERS’ PROFESSIONAL COMPETENCE Seite 134 5.3 MOTIVATIONAL ORIENTATIONS Seite 137 5.4 VALUES Seite 139 5.5 WILLINGNESS TO ADAPT TEACHING TO A CULTURALLY DIVERSE STUDENT BODY Seite 139 5.6 RESEARCH QUESTION AND HYPOTHESES Seite 139 5.7 METHOD Seite 140 5.8 ANALYSES AND RESULTS Seite 142 5.9 SUMMARY AND DISCUSSION Seite 145 5.10 REFERENCES Seite 152 6 HERKUNFT ODER ÜBERZEUGUNG? WELCHE ROLLE SPIELEN DER MIGRATIONSHINTERGRUND UND MULTIKULTURELLE ÜBERZEUGUNGEN FÜR DAS UNTERRICHTEN VON KINDERN MIT MIGRATIONSHINTERGRUND? Seite 162 1 ZUSAMMENFASSUNG 5 2 EINLEITUNG UND THEORETISCHER RAHMEN DER ARBEIT 11 2.1 EINLEITUNG 11 2.2 AUSGANGSPUNKT: GENAUIGKEIT DER LEISTUNGSEINSCHÄTZUNGEN IN KULTURELL HETEROGENEN KLASSEN 14 2.3 UMGANG MIT KULTURELLER HETEROGENITÄT IM FOKUS DER WISSENSCHAFT 16 2.4 PROFESSIONELLE KOMPETENZ IM KONTEXT KULTURELLER HETEROGENITÄT 22 2.5 ERFASSUNG DER KULTURELLEN ÜBERZEUGUNGEN VON LEHRENDEN 33 2.6 KULTURELLE ÜBERZEUGUNGEN ALS TEILASPEKT PROFESSIONELLER KOMPETENZ 35 2.7 MULTIKULTURELLE ÜBERZEUGUNGEN UND MIGRATIONSHINTERGRUND 43 2.8 ZIEL UND FRAGESTELLUNGEN DER VORLIEGENDEN ARBEIT 49 2.9 LITERATUR 57 3 DOES IMMIGRATION BACKGROUND MATTER? HOW TEACHERS’ PREDICTIONS OF STUDENTS’ PERFORMANCE RELATE TO STUDENT BACKGROUND 71 3.1 INTRODUCTION 71 3.2 METHOD 76 3.3 MEASURES 77 3.4 ANALYSES 80 3.5 RESULTS 82 3.6 RESULTS FROM MULTILEVEL MODELS 85 3.7 DISCUSSION 88 3.8 REFERENCES 94 APPENDIX A1: EQUATIONS FOR MODELS 1 AND 2. 99 4 ASSESSING TEACHERS’ MULTICULTURAL AND EGALITARIAN BELIEFS: THE TEACHER CULTURAL BELIEFS SCALE 103 4.1 INTRODUCTION 103 4.2 TEACHERS’ BELIEFS 103 4.3 THE TEACHER CULTURAL BELIEFS SCALE 107 4.4 AIMS AND RESEARCH QUESTIONS 108 4.5 STUDY 1 110 4.6 STUDY 2 116 4.7 METHOD 117 4.8 ANALYSES AND RESULTS 120 4.9 DISCUSSION 122 4.10 GENERAL DISCUSSION 123 4.11 REFERENCES 127 5 SHOULD TEACHERS BE COLORBLIND? HOW MULTICULTURAL AND EGALITARIAN BELIEFS DIFFERENTIALLY RELATE TO ASPECTS OF TEACHERS’ PROFESSIONAL COMPETENCE FOR TEACHING IN DIVERSE CLASSROOMS 133 5.1 INTRODUCTION 133 5.2 TEACHERS’ PROFESSIONAL COMPETENCE 134 5.3 MOTIVATIONAL ORIENTATIONS 137 5.4 VALUES 139 5.5 WILLINGNESS TO ADAPT TEACHING TO A CULTURALLY DIVERSE STUDENT BODY 139 5.6 RESEARCH QUESTION AND HYPOTHESES 139 5.7 METHOD 140 5.8 ANALYSES AND RESULTS 142 5.9 SUMMARY AND DISCUSSION 145 5.10 REFERENCES 152 6 HERKUNFT ODER ÜBERZEUGUNG? WELCHE ROLLE SPIELEN DER MIGRATIONSHINTERGRUND UND MULTIKULTURELLE ÜBERZEUGUNGEN FÜR DAS UNTERRICHTEN VON KINDERN MIT MIGRATIONSHINTERGRUND? 162 6.1 EINLEITUNG 162 6.2 THEORETISCHER HINTERGRUND 163 6.3 FRAGESTELLUNG DER VORLIEGENDEN STUDIE 175 6.4 METHODE 176 6.5 ERGEBNISSE 181 6.6 ZUSAMMENFASSUNG UND DISKUSSION 186 6.7 LITERATUR 1 ZUSAMMENFASSUNG 5 2 EINLEITUNG UND THEORETISCHER RAHMEN DER ARBEIT 11 2.1 EINLEITUNG 11 2.2 AUSGANGSPUNKT: GENAUIGKEIT DER LEISTUNGSEINSCHÄTZUNGEN IN KULTURELL HETEROGENEN KLASSEN 14 2.3 UMGANG MIT KULTURELLER HETEROGENITÄT IM FOKUS DER WISSENSCHAFT 16 2.4 PROFESSIONELLE KOMPETENZ IM KONTEXT KULTURELLER HETEROGENITÄT 22 2.5 ERFASSUNG DER KULTURELLEN ÜBERZEUGUNGEN VON LEHRENDEN 33 2.6 KULTURELLE ÜBERZEUGUNGEN ALS TEILASPEKT PROFESSIONELLER KOMPETENZ 35 2.7 MULTIKULTURELLE ÜBERZEUGUNGEN UND MIGRATIONSHINTERGRUND 43 2.8 ZIEL UND FRAGESTELLUNGEN DER VORLIEGENDEN ARBEIT 49 2.9 LITERATUR 57 3 DOES IMMIGRATION BACKGROUND MATTER? HOW TEACHERS’ PREDICTIONS OF STUDENTS’ PERFORMANCE RELATE TO STUDENT BACKGROUND 71 3.1 INTRODUCTION 71 3.2 METHOD 76 3.3 MEASURES 77 3.4 ANALYSES 80 3.5 RESULTS 82 3.6 RESULTS FROM MULTILEVEL MODELS 85 3.7 DISCUSSION 88 3.8 REFERENCES 94 APPENDIX A1: EQUATIONS FOR MODELS 1 AND 2. 99 4 ASSESSING TEACHERS’ MULTICULTURAL AND EGALITARIAN BELIEFS: THE TEACHER CULTURAL BELIEFS SCALE 103 4.1 INTRODUCTION 103 4.2 TEACHERS’ BELIEFS 103 4.3 THE TEACHER CULTURAL BELIEFS SCALE 107 4.4 AIMS AND RESEARCH QUESTIONS 108 4.5 STUDY 1 110 4.6 STUDY 2 116 4.7 METHOD 117 4.8 ANALYSES AND RESULTS 120 4.9 DISCUSSION 122 4.10 GENERAL DISCUSSION 123 4.11 REFERENCES 127 5 SHOULD TEACHERS BE COLORBLIND? HOW MULTICULTURAL AND EGALITARIAN BELIEFS DIFFERENTIALLY RELATE TO ASPECTS OF TEACHERS’ PROFESSIONAL COMPETENCE FOR TEACHING IN DIVERSE CLASSROOMS 133 5.1 INTRODUCTION 133 5.2 TEACHERS’ PROFESSIONAL COMPETENCE 134 5.3 MOTIVATIONAL ORIENTATIONS 137 5.4 VALUES 139 5.5 WILLINGNESS TO ADAPT TEACHING TO A CULTURALLY DIVERSE STUDENT BODY 139 5.6 RESEARCH QUESTION AND HYPOTHESES 139 5.7 METHOD 140 5.8 ANALYSES AND RESULTS 142 5.9 SUMMARY AND DISCUSSION 145 5.10 REFERENCES 152 6 HERKUNFT ODER ÜBERZEUGUNG? WELCHE ROLLE SPIELEN DER MIGRATIONSHINTERGRUND UND MULTIKULTURELLE ÜBERZEUGUNGEN FÜR DAS UNTERRICHTEN VON KINDERN MIT MIGRATIONSHINTERGRUND? 162 6.1 EINLEITUNG Seite 162 6.2 THEORETISCHER HINTERGRUND Seite 163 6.3 FRAGESTELLUNG DER VORLIEGENDEN STUDIE Seite 175 6.4 METHODE Seite 176 6.5 ERGEBNISSE Seite 181 6.6 ZUSAMMENFASSUNG UND DISKUSSION Seite 186 6.7 LITERATUR Seite 193 7 GESAMTDISKUSSION Seite 202 7.1 ZENTRALE BEFUNDE DER ARBEIT Seite 204 7.2 BEITRÄGE ZUR PRAXIS Seite 210 7.3 BEITRÄGE ZUR LEHRERBILDUNG Seite 214 7.4 ZUKÜNFTIGE FORSCHUNGSFRAGEN Seite 215 7.5 EINSCHRÄNKUNGEN UND AUSBLICK Seite 219 7.6 LITERATUR Seite 223 8 GESAMTLITERATURVERZEICHNIS Seite 229 DANKSAGUNG Seite 251 ERKLÄRUNG Seite 253 LEBENSLAUF Seite 255Die vorliegende Arbeit behandelt die professionelle Kompetenz von Lehrkräften und Lehramtsanwärter(inne)n für die Arbeit mit Schüler(inne)n mit Migrationshintergrund mit einem besonderen Fokus auf den Überzeugungen über kulturelle Heterogenität. Aufbauend auf sozialpsychologischer Forschung und dem Modell interethnischer Ideologien wurden zwei unterschiedliche Überzeugungen über kulturelle Heterogenität untersucht: Multikulturelle und egalitäre Überzeugungen. Beide teilen eine wohlwollend-anerkennende Haltung gegenüber kultureller Vielfalt, unterscheiden sich aber darin, ob kulturelle Unterschiede betont oder vernachlässigt werden sollten. Die Arbeit untersucht die differenziellen Voraussetzungen und Konsequenzen der beiden Überzeugungen für die pädagogische Arbeit in vier Teilstudien. Ausgangspunkt der Arbeit war das Ergebnis der ersten Teilstudie, demnach Lehrkräfte die Leistungen von Schüler(inne)n mit Migrationshintergrund und nichtdeutscher Herkunftssprache bei sprachlich komplexen Aufgaben signifikant stärker überschätzen als die Leistungen von Schüler(inne)n deutscher Herkunftssprache. Für die Analysen wurden die Daten von 305 Lehrkräften und 2088 Schüler(inne)n der nationalen Erweiterungsstichprobe von PISA 2003/2004 herangezogen. In den drei weiteren Teilstudien wurden die egalitären und multikulturellen Überzeugungen auf Grundlage einer Teilstichprobe von COACTIV-R (N = 433 Lehramtsanwärter(innen)) untersucht. Ziel der zweiten Teilstudie war die Entwicklung und Validierung der Teacher Cultural Beliefs Skala (TCBS). Die Ergebnisse zeigen, dass damit die egalitären und multikulturellen Überzeugungen reliabel erfasst werden können und sie bestätigen die theoretisch angenommene zwei-Faktoren-Struktur. In einer Zusatzerhebung mit 340 Lehramtsstudierenden und Studierenden der Erziehungswissenschaft wurde die Faktorenstruktur der TCBS erneut überprüft und die konvergente und divergente Validität der Subskalen getestet. In Teilstudie 3 wurden die multikulturellen und egalitären Überzeugungen in das Rahmenmodell professioneller Kompetenz eingebettet, das spezifisch für das Unterrichten von Schüler(inne)n mit Migrationshintergrund operationalisiert wurde. Es zeigten sich signifikante positive Zusammenhänge von multikulturellen Überzeugungen mit den Selbstwirksamkeitserwartungen und dem Enthusiasmus für das Unterrichten von Schüler(inne)n mit Migrationshintergrund, den integrativen Berufswahlmotiven der Lehramtsanwärter(innen) und der Bereitschaft, den Unterricht auf die kulturell heterogene Schülerschaft anzupassen. Egalitarismus hing dagegen signifikant mit einem geringeren Enthusiasmus und einer geringeren Anpassungsbereitschaft bzgl. des Unterrichts zusammen. Im Rahmen der vierten Teilstudie konnte gezeigt werden, dass den multikulturellen Überzeugungen eine vermittelnde Rolle zwischen eigenem Migrationshintergrund und Teilaspekten der professionellen Kompetenz für das Unterrichten in kulturell heterogenen Klassen zukommt.The present PhD thesis deals with the professional competence of teachers and teacher candidates for teaching immigrant students with a special focus on cultural beliefs. Based on social-psychological research and the model of interethnic ideologies two different beliefs about cultural diversity were investigated. These two are multicultural and egalitarian beliefs, both of which reflect favorable attitudes toward immigrant students, but differ with regard to how cultural diversity is believed to be best accommodated in schools. In four studies, the thesis examines the differential preconditions and consequences of the two beliefs for working in culturally diverse classrooms. The starting point was the result of the first study showing that teachers overestimate the performance of bilingual immigrant students more than the performance of monolingual immigrant or non-immigrant students on a linguistically complex task. For the analyses, data from 305 teachers and 2088 students were drawn from the German PISA 2003 assessment. Data for the three following studies came from a subsample of the COACTIV-R project (N = 433 teacher candidates). Aim of the second study was the development and validation of the Teacher Cultural Beliefs Scale (TCBS), a questionnaire assessing multicultural and egalitarian beliefs of teachers. The results confirmed the theoretically assumed two-factor-structure and showed that both beliefs can be reliably assessed. The TCBS was validated in an additional sample of 340 students of educational science. Study 3 used the framework of professional competence to investigate the relationship between the two cultural beliefs and different aspects of professional competence for teaching immigrant students. Results from path model analyses showed that participants with multicultural beliefs reported more self-efficacy and enthusiasm for teaching, more integrative career motives, and a willingness to adapt their teaching to culturally diverse students. Egalitarian beliefs were negatively related to enthusiasm and to the willingness to adapt teaching only. Findings suggest that multiculturalism is a more beneficial strategy for teaching in culturally diverse settings than egalitarianism. Moreover, results from study 4 showed that multicultural beliefs can mediate the relationship between immigrant background and different aspects of professional competence for teaching immigrant students: participants with immigrant backgrounds reported higher multicultural beliefs which were in turn associated with higher self- efficacy and enthusiasm and lower levels of prejudice

    Preparing for cultural diversity in South Tyrol : the importance of sense of belong-ing

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    Nel dibattito su formazione e inclusione l’Italia gioca un ruolo pioneristico. Se in passato questo termine si riferiva primariamente ad alunne/i con bisogni speciali, oggi il concetto di inclusione si impiega in senso più ampio, tenendo conto anche della sempre maggiore eterogeneità dei background individuali delle alunne/degli alunni. In Alto Adige la questione dell’inclusione è legata innanzitutto all’esigenza di considerare le diverse culture, per cui non stupisce che l’insegnamento delle competenze interculturali assuma un ruolo di rilievo nel piano di studi del corso di laurea magistrale a ciclo unico1, il corso riformato offerto dalla facoltà di Scienze della Formazione Primaria della Libera Università di Bolzano. Scopo delle lezioni incentrate su queste tematiche è far sì che le/i future/i insegnanti delle scuole primarie e dell’infanzia percepiscano l’interculturalità come arricchimento. Lo studio esamina le posizioni (convinzioni, sistemi di valori e orientamento motivazionale) in merito all’interculturalità di studentesse/studenti di lingua tedesca (n = 823) di diverse coorti e li relaziona sia con le esperienze di studio e pra-tiche sia con il senso di appartenenza. I risultati palesano posizioni in preva-lenza positive, la cui positività tende ad accrescere con l’aumentare delle esperienze. Il senso di appartenenza, un aspetto finora poco analizzato, si è rivelato essere il predittore più forte per quel che riguarda le posizioni individuali. I risultati mostrano l’importanza della capacità di auto-riflessione e delle opportunità di sperimentarla nel corso degli studi.publishe

    Role of parents in distance learning. The importance of the communication with teachers in context of parental self-assessments

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    Der Einfluss der Eltern auf die kindliche Schulleistung und auf die Lernmotivation gilt als unumstritten. Neben Strukturmerkmalen stehen Formen schulischer und häuslicher Elternbeteiligung im Mittelpunkt internationaler Studien. Die Perspektive der Eltern auf ihre Kommunikation mit den Lehrkräften und auf ihre eigene Rolle als Lernunterstützende ist bislang wenig erforscht. Durch die COVID-19-bedingten Schulschließungen ist die Relevanz dieser Aspekte zur Förderung kindlicher Lernprozesse aber besonders deutlich geworden. Die vorliegende Studie untersucht mithilfe eines Online-Surveys die Perspektive von Eltern in Baden-Württemberg (N = 1006). Im Fokus standen ihr Kommunikationsempfinden im Austausch mit den Lehrkräften, ihr Selbstkonzept als Lernunterstützende, ihre Rollenbelastung sowie ihre Unterstützung ihres Kindes bei Schulaufgaben. Eine latente Strukturgleichungsanalyse zeigte signifikante mittelstarke Zusammenhänge zwischen dem elterlichen Kommunikationsempfinden und ihrem Selbstkonzept als Lernunterstützende sowie ihrer Rollenbelastung. Ein kleiner Zusammenhang fand sich mit ihrer Unterstützung bei Schulaufgaben. Der elterliche Bildungsabschluss erwies sich hinsichtlich des Selbstkonzepts als relevant, die Klassenstufe und Noten des Kindes hinsichtlich der elterlichen Unterstützung. Die Notwendigkeit gelingender Kommunikationsprozesse mit Lehrkräften für die Unterstützung der Eltern wird diskutiert. (DIPF/Orig.)Many studies have examined the influence of parents on children’s learning development and academic achievement, considering parental involvement at home and at school alongside with structural characteristics. Communication with teachers is a key element of cooperation and could be particularly relevant during school closures due to the COVID-19 pandemic. How parents perceive the communication with teachers and how they experience their role as learning assistants is still understudied. Against this background, the present study investigated how parents from the German state of Baden-Württemberg (N = 1006) perceived the communication with teachers during the first school closure as well as their own self-concept as learning assistants, their role strain, and their support of their child with schoolwork. Data were collected via an online survey. Results from a latent structural equation model showed significant relations between perceived communication and their self-concept as learning assistants on the one hand and their role strain on the other hand. A smaller, but also significant relation was found for parents’ reported support of their child with schoolwork. Parental educational background (for self-concept) and children’s grades (for support) turned out to be important control variables. The paper closes with a discussion of the need for successful communication with teachers to support parents, both in distance learning and beyond. (DIPF/Orig.

    Keyword : teachers' beliefs in the context of cultural diversity

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    In Deutschland leben Menschen aus über 150 verschiedenen Ländern. Fast jedes dritte Kind in der Schule hat Eltern, von denen mindestens ein Elternteil in einem anderen Land geboren wurde. Lehrkräften und ihren migrationsbezogenen Überzeugungen kommt in diesem Kontext eine besondere Rolle zu, weshalb sie in den letzten 20 Jahren in den Fokus verschiedener Forschungsbemühungen in Deutschland gerückt sind. Der vorliegende Beitrag stellt diese anhand eines integrativen Reviews entlang von vier Schwerpunkten dar. Anhand des status quo werden unter Berücksichtigung einer internationalen Perspektive aufscheinende Forschungsdesiderate diskutiert.publishe

    The relation between teacher self-reported individualization and student-perceived teaching quality in linguistically heterogeneous classes : an exploratory study

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    Germany historically responded to student diversity by tracking students into different schools beginning with grade 5. In the last decades, sociopolitical changes, such as an increase in “German-as-a-second-language” speaking students (GSL), have increased diversity in all tracks and have forced schools to consider forms of individualization. This has opened up the scientific debate in Germany on merits and limitations of individualization for different student groups within a tracked system and heterogeneous classes. The aim of the present exploratory study was to examine how individualized teaching (i.e., teacher self-reported individualized teaching practices and individual reference norm orientation) is related to student-perceived teaching quality. Additionally, we considered moderation effects of classroom composition in relation to achievement and proportion of GSL students. Longitudinal data came from 35 mathematics classes with 659 9th and 10th grade students. Results showed significant relation between teacher self-reported individualized teaching practices and individual reference norm orientation and monitoring. Regarding the composition effects, the proportion of GSL students in class moderated the relation between teacher self-reported individual reference norm orientation and cognitive activation. Our findings contribute to the growing body of evidence that classroom composition can differentially impact the relation between teachers’ behaviors and students’ perceptions of teaching quality.publishe

    Soziale Integration beginnt in der Schule. Was die Befunde des ersten Zusammenhaltsberichts für Schule und Unterricht bedeuten

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    Ende 2023 wurde der erste Zusammenhaltsbericht des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen eine Tendenz zur Homogenisierung von Bekanntenkreisen in Deutschland, die laut den Autor/innen zwar noch nicht besorgniserregend ist, der jedoch aktiv entgegengewirkt werden sollte. Ein Ort, wo dies geschehen kann und sollte, ist die Schule. Der Beitrag diskutiert soziostrukturelle Herausforderungen und Möglichkeiten, wie Schulen und Lehrpersonen das Zusammenhaltsgefühl von Schüler/ innen fördern können. (DIPF/Orig.

    Family-school-cooperation at the beginning of lower secondary education : mothers' understanding of their tasks and the importance of their perception of fitting

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    Eltern und Lehrpersonen sind gemeinsam für die Schulbildung von Kindern und Jugendlichen verantwortlich. Dabei gilt es, Aufgaben und Erwartungen klar abzusprechen und regelmäßig aufeinander abzustimmen. Angesichts gesellschafts- und bildungssystemischer Veränderungen untersucht die qualitative Studie das Aufgabenverständnis von Müttern, ihre Handlungsgründe sowie ihre Selbst- und Passungswahrnehmung in der schulischen Kooperation zu Beginn der Sekundarstufe I. Die Daten basieren auf fünf halbstandardisierten Fokusgruppeninterviews (N = 25) in Baden-Württemberg. Die Analysen nach der Grounded Theory zeigen, dass die Mütter in den fünf Gruppen ein allgemeines Verständnis teilen, welche konkreten Aufgaben die Familie und/oder die Lehrpersonen übernehmen müssen, um die kindliche Schulbildung zu unterstützen. Auch sind sich die Mütter einig, aufgrund von schulischen Strukturmängeln die individuelle Förderung übernehmen zu müssen. Neben strukturellen Kontextmerkmalen begründen ihre Rollenüberzeugung, Norm- und Zielorientierungen, Aufforderungen der Lehrpersonen, der Unterstützungsbedarf des Kindes, Routinen sowie frühere Erfahrungen der Mütter ihre Handlungsentscheidungen. Wechselbeziehungen zwischen mütterlicher Selbst- und Passungswahrnehmung verweisen auf die Schlüsselrolle der Lehrpersonen im Umgang mit der eigenen Belastungswahrnehmung als Mutter.publishe
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