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    Human Factors - Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit im Verhalten von Straßenverkehrsteilnehmern an Bahnübergängen

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    Bahnübergänge sind besonders unfallträchtige Bereiche im ansonsten sehr sicheren Eisenbahnverkehr. Der Grund für Unfälle an diesen Kreuzungspunkten sind in der Regel Fehler der Straßenverkehrsteilnehmer. Es existieren allerdings kaum belastbare Befunde zu den psychologischen Hintergründen dieser Fehler. Überdies gibt es kaum Maßnahmen zur Sicherheitserhöhung an Bahnübergängen, die gezielt beim Erleben und Verhalten der Straßenverkehrsteilnehmer ansetzen. Vor diesem Hintergrund wurden zunächst Wissen und Informationsverarbeitungsprozesse von Straßenverkehrsteilnehmern in Bezug auf den Vorgang der Bahnübergangsüberquerung untersucht. In Untersuchung 1 wurde eine Befragung durchgeführt und festgestellt, dass ein Großteil der Befragten nur ein eingeschränktes Verständnis bahnübergangsbezogener Verkehrszeichen, insbesondere dem Andreaskreuz hatte. In Untersuchung 2 wurde eine Blickbewegungsmessung bei Autofahrern im Vorgang der Annäherung an einen nicht technisch gesicherten Bahnübergang durchgeführt. Es zeigte sich unter anderem, dass ein Großteil der Autofahrer keine aufmerksame Sichtprüfung der peripheren Bahnübergangsbereiche durchführte, um festzustellen ob ein Schienenfahrzeug herannaht. Mangelhafte Kenntnisse zur Bedeutung des Andreaskreuzes sowie das Unterlassen einer Sichtprüfung stellen Risiken für die sichere Überquerung nicht technisch gesicherter Bahnübergänge dar. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse wurden zwei Maßnahmen abgeleitet und untersucht, mit denen dem Unwissen und der Unaufmerksamkeit der Straßenverkehrsteilnehmer begegnet werden kann. In Untersuchung 3 wurde überprüft, ob es leichter ist Skripte zu anderen vorfahrtsbezogenen Verkehrszeichen abzurufen, die an Straßenkreuzungen vorkommen, als zum Andreaskreuz. In einem Wahlreaktionszeitexperiment zeigten sich unter anderem deutliche Verständnisvorteile in Bezug auf das Stoppschild gegenüber dem Andreaskreuz. Das Stoppschild könnte demnach eine sinnvolle Ergänzung des Andreaskreuzes an nicht technisch gesicherten Bahnübergängen sein, um dem Unverständnis vieler Straßenverkehrsteilnehmer zu begegnen. In Untersuchung 4 wurde die Erfindung PeriLight an einem nicht technisch gesicherten Bahnübergang in einem weiteren Fahrversuch mit Blickbewegungsmessung getestet. Die Erfindung besteht aus zwei Leuchteinheiten, die in den peripheren Bereichen links und rechts des Bahnübergangs platziert sind und stroboskopartige Lichtreize abgeben, wenn sich ein Autofahrer annähert. Mit PeriLight konnte im Vergleich zur Kontrollbedingung der Anteil der Versuchsteilnehmer deutlich erhöht werden, die im Vorgang der Bahnübergangsannäherung eine Sichtprüfung durchführten

    Wahrnehmung und Verhalten am Bahnübergang

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    Angesichts der Tatsache, dass Straßenverkehrsteilnehmer national wie international den Großteil der Verursacher von Bahnübergangsunfällen darstellen, werden Diskussionen über Sicherheit am „neuralgischen Kreuzungspunkt“ zwischen Schiene und Straße zurzeit noch zu einseitig aus eisenbahnbetrieblicher Perspektive geführt. Aus der psychologischen Analyse der Ursachen von Fehlverhalten beim Überqueren von Bahnübergängen lassen sich Maßnahmen zur Unfallvermeidung ableiten, die bestehende Sicherungsmaßnahmen ergänzen

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

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    Eine Matrix-Systematisierung zur Erhöhung der Barrierefreiheit von öffentlichen Verkehrsmitteln

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    Der Vortrag oder die Diskussionsrunde widmet sich dem Thema der Barrierefreiheit von öffentlichen Verkehrsmitteln. Vorgestellt wird eine Methode zur Erstellung einer Matrix-Systematisierung für die Bewertung der Barrierefreiheit einzelner Phasen der Fahrt. Die Matrix besteht aus zwei Dimensionen – 1) der Sequenzierung der Fahrt mittels einer hierarchischen Aufgabenanalyse in einzelne Phasen und 2) eine Beschreibung der Fähigkeiten und Fertigkeiten basierend auf der International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) der WHO. Die resultierende Matrix bietet einen Überblick über die Anforderungen, die unterschiedliche Schritte einer Reise an die Fähigkeiten und Fähigkeiten für Personen mit einer bestimmten Art von Behinderung stellen. Die Matrix stellt damit einerseits ein Werkzeug für eine retrospektive Bewertung der Anforderungen dar. Andererseits verfolgt die Matrix ein das prospektive Ziel der Ableitung von Maßnahmen zur Erhöhung der Zugänglichkeit. Der Matrix-Ansatz soll auf möglichst viele Verkehrsmittel und verschiedene Formen von Behinderungen übertragen werden. Am Ende sollen die Matrizen eine Grundlage für ein Bewertungstool darstellen, dass von Verkehrsplanern für die Erhöhung der Barrierefreiheit genutzt werden kann
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