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    Diplompädagogen in Studium und Beruf : Bamberger Absolventen - früher und heute

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    Bamberg, Univ., Diss., 2014Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Berufseinstieg und -verlauf und der Berufszufriedenheit Bamberger Diplompädagogen (m/w) und deren rückblickender Beurteilung des Studiums. Befragt wurden alle zwischen 1992 und 2011 ausgebildeten Diplompädagogen (m/w). Es wurde dabei auf eine bereits 1993 mit gleicher Thematik von der Autorin vorgenommene Absolvierendenstudie zurückgegriffen. Damit liegen Befunde vor, die sich auf alle Absolvierendenjahrgänge seit Einrichtung des Studiengangs im Jahr 1969 bis zu seiner Ablösung durch Bachelor- und Masterpädagogik beziehen. Nach anamnetischer Betrachtung der Pädagogik als Disziplin und Profession werden einzelne Verdachtsdiagnosen erstellt. Die methodologische Vorgehensweise wird, vor dem Hintergrund der exklusiven Bamberger Situation, bayernweit größte und bundesweit drittgrößte Ausbildungsstätte für Pädagogen (m/w) zu sein, reflektiert. Die Ergebnisse konzentrieren sich auf die soziodemographischen Daten, auf die Situation vor dem Studium, auf das Ausbildungs- und Qualifizierungsverhalten und die Platzierung Bamberger Absolventen auf dem Arbeitsmarkt. Schließlich bewerten die Bamberger Pädagogikabsolventen (m/w) in der Rückschau ihr Studium.Abstract: This research paper is looking at Bamberg’s diploma pedagogues, especially getting into their jobs and continuing there, individual contentment with the job and how they think about their studies afterwards. Asked are all pedagogues who reached their diploma between 1992 and 2011. Therefore the author went back to a study with the same theme out of the year 1993. So there are results, referring to all age groups of graduate high-school leavers since the beginning in 1969 to the end of this university course. After an anamnesis of the pedagogy as discipline and profession it is made a diagnostic and a reflection about the methodic, for Bamberg is the greatest institution in Bavaria und the third greatest institution in Germany educating and training pedagogues. The results concentrate on social and demographic characteristics, on the situation before studying, on the studying and qualifying behavior and on the placing and staying of Bamberg’s graduate high-school leavers at the employment market. Looking back at least the diploma pedagogues score their studying

    Eltern-APP : ein neues Konzept der Familienbildung?

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    Bamberg, Univ., Dipl.-Arb., 2013„Jetzt auch als App!“ Mit diesem Slogan werben viele Anbieter dafür, dass ihr Angebot nun zusätzlich in Form einer Applikation (App) verfügbar ist. Dieser Trend hat auch die Erziehungsratgeber ergriffen. Seit einigen Jahren gibt es Apps, die sich direkt an Eltern richten und ihnen bei Fragen zur Erziehung und Pflege ihrer Kinder Anregungen, Unterstützung und Hilfestellung geben. Bei einem Vergleich dieser Eltern-Apps mit der dazugehörigen wissenschaftlichen Reflexion zeigen sich deutliche Lücken. Eine erziehungswissenschaftliche Auseinandersetzung ist aber notwendig, da Erziehungsratgeber eine direkte Verbindung zu Eltern herstellen, wodurch wissenschaftliche Erkenntnisse in der elterlichen Erziehungspraxis ankommen und wirken können. Dies setzt sich die vorliegende Arbeit zum Ziel, indem sie im ersten Block das Themenfeld Familienbildung darstellt, um danach eine systematische Einordnung der Eltern-Apps vorzunehmen. Eine genauere Betrachtung des mobilen Lernens leitet zum zweiten Block über. Hier werden einerseits notwendige elterliche Kompetenzen zur Nutzung der Eltern-Apps herausgearbeitet. Andererseits erfolgt eine Betrachtung technischer Aspekte von Smartphones sowie deren Einsatz innerhalb der Angebote. Durch einen Vergleich mit anderen medialen Ratgeberangeboten wird versucht die im Titel aufgeworfene Frage zu klären. Die Analyse zeigt, dass die untersuchten Eltern-Apps die vielfältigen technischen Möglichkeiten von Smartphones nur teilweise nutzen. Die Eltern-Apps wirken zwar auf den ersten Blick durch die neuartige Darbietungsform wie ein neues Konzept. Bei näherer Betrachtung nutzen sie aber, trotz vielfältiger technischer Möglichkeiten, weitgehend die gleichen Methoden und Vermittlungsformen wie bestehende mediale Familienbildungskonzepte

    Über die (Un-)Möglichkeit, Früherziehung durch Selbstbildung zu ersetzen

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    Der Beitrag untersucht den Begriff der "Selbstbildung", einen "Ausgangspunkt" der meisten "modernen" frühpädagogischen Ansätze. Auf der Grundlage einer historisch-systematischen Rekonstruktion des Problems der kindlichen Selbstbildung und seiner Behandlung bei Rousseau, Fröbel und Montessori werden aktuelle Selbstbildungsansätze kritisch beleuchtet. Weil sie im Gegensatz zur "klassischen" Elementarpädagogik die bildungstheoretisch zentrale Frage nach den "ersten" und "elementaren" Gegenständen der frühkindlichen Bildung kaum reflektieren, sind "moderne" Selbstbildungsansätze wenig geeignet, die theoretischen und praktischen Aufgaben einer Pädagogik der frühen Kindheit angemessen zu beschreiben und zu bearbeiten. (DIPF/Orig.)The author examines the concept of \u27self-education\u27, a starting point of most of the \u27modern\u27 approaches in early childhood pedagogics. On the basis of a historical-systematic reconstruction of the issue of childhood self-education and its treatment by Rousseau, Fröbel and Montessori, recent approaches to self-education are analyzed. Due to the fact that, in contrast to \u27classic\u27 elementary pedagogics, they hardly reflect the central question of the \u27first\u27 and \u27elementary\u27 subjects of early childhood education, these \u27modern\u27 approaches to self-education are of little use for an adequate description and treatment of the theoretical and practical tasks of early childhood pedagogics. (DIPF/Orig.

    Berufliche Anforderungen und berufsbezogenes Wissen von Erzieherinnen : theoretische und empirische Rekonstruktionen

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    Zugl.: Bamberg, Univ., Diss., 2012 u.d.T.: Berufliche Anforderungen und berufsbezogenes Wissen von Erzieherinnen im Kontext sprachlicher Bildung und Förderun

    Familienalltag: Ein systematisches Review zur Entwicklung eines konzeptionellen Modells

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    Dissertation, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 202
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