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    Large‐scale forest disturbance and associated management shape bird communities in Central European spruce forests

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    Abstract In Central Europe, natural forest disturbance is increasing due to climate change and the legacies of past forest management. The resulting early successional forest stages shape habitat conditions and availability for forest‐dwelling species. How disturbance, pre‐disturbance forest management such as beech underplanting in conifer stands and post‐disturbance management, such as salvage logging, shape biodiversity is poorly understood. In a large field study, we quantified how the large‐scale loss of mature spruce plantations after natural disturbance affects bird diversity and abundance in Central Europe and how this is moderated by pre‐ and post‐ disturbance management. In a Bayesian community distance sampling approach, we conducted field surveys on 182 plots in a stratified design, comparing bark beetle and windthrow disturbances as well as two management treatments, (i) underplanting with beech before the disturbance occurred versus no underplanting and (ii) salvage logging versus no post‐disturbance logging. We used undisturbed mature spruce plantations as a control. Bird diversity was higher in disturbed forests than in undisturbed spruce plantations and was affected little by management. Bayesian community distance sampling models revealed that responses were highly species‐specific: shrub‐associated birds profited from disturbance in general and reached highest densities where beech had been planted under the spruce canopy before the disturbance occurred, whereas open‐habitat and farmland birds reached higher densities on salvage‐logged sites. Only few typical species of coniferous forests persisted at disturbed sites. Synthesis and applications . With increasing forest disturbance, pre‐ and post‐disturbance management can promote target bird species. Shrub‐associated species can be promoted by underplanting, open habitat‐adapted species by salvage logging and species depending on vertical structures by no intervention. For maximising biodiversity benefits at a landscape scale, underrepresented management practices (no intervention) should be promoted to ensure a balanced forest management and to maintain diverse post‐disturbance bird communities.Zusammenfassung Natürliche Störungsereignisse in mitteleuropäischen Wäldern nehmen zu. Dies ist durch den Klimawandel bedingt und wird durch historische forstwirtschaftliche Entscheidungen gefördert, z.B. durch die Anlage standortfremder Monokulturen. Störungen resultieren in einem größeren Angebot an frühen Waldsukzessionsstadien, die die Habitatverfügbarkeit für Tier‐ und Pflanzenarten verändern. Wie natürliche Störungsereignisse, aber auch die Waldbewirtschaftung vor und nach der Störung die Biodiversität beeinflussen, ist nur unzureichend bekannt. Im Rahmen einer Feldstudie haben wir den Einfluss des großflächigen Absterbens von Fichtenbeständen durch Borkenkäferausbrüche und Windwurf auf die Vielfalt und Abundanz von Vogelgemeinschaften quantifiziert. Zusätzlich wurde untersucht, wie diese Effekte durch Waldbewirtschaftung vor und nach Störung beeinflusst werden. Dafür wurden 182 Untersuchungsflächen im Harz in Deutschland mittels Community Distance Sampling beprobt und Störungsflächen mit und ohne Voranbau der Rotbuche, sowie mit und ohne Räumung der abgestorbenen Bäume, verglichen. Als Kontrolle dienten ungestörte Fichtenbestände. Die Vogeldiversität war in von Störungen betroffenen Wäldern höher als in ungestörten Fichtenbeständen und wurde nur gering durch die Bewirtschaftung beeinflusst. Reaktionen der Vogelwelt waren hochgradig artenspezifisch: Vögel der Strauchschicht profitierten generell von Störungen und erreichten die höchsten Dichten auf Flächen mit Buchenvoranbau, während Vögel offenerer Lebensräume, z.B. einige Feldvögel, höhere Dichten auf geräumten Flächen erreichten. Nur wenige typische Nadelwaldarten nutzten die Störungsflächen. Synthese und Anwendungen: In der gegenwärtigen Periode zunehmender Störungen kann das Waldmanagement vor und nach der Störung bestimmte Zielarten fördern. Eine Förderung strauchbewohnender Arten kann durch Buchenvoranbau erfolgen, während an offene Lebensräume angepasste Arten durch Räumung, und Arten, die auf vertikale Vegetationsstrukturen angewiesen sind, durch Belassen der abgestorbenen Bäume gefördert werden können. Um Biodiversität auf Landschaftsebene zu maximieren, ist es ratsam, nicht alle Flächen zu räumen, da ungeräumte im aktuellen Störungsmanagement stark unterrepräsentiert sind. Durch eine ausgewogene Waldbewirtschaftung nach natürlichen Störungsereignissen kann eine vielfältige Vogelgemeinschaft erhalten werden.Abstract In Central Europe, natural forest disturbance is increasing due to climate change and the legacies of past forest management. The resulting early successional forest stages shape habitat conditions and availability for forest‐dwelling species. How disturbance, pre‐disturbance forest management such as beech underplanting in conifer stands and post‐disturbance management, such as salvage logging, shape biodiversity is poorly understood. In a large field study, we quantified how the large‐scale loss of mature spruce plantations after natural disturbance affects bird diversity and abundance in Central Europe and how this is moderated by pre‐ and post‐ disturbance management. In a Bayesian community distance sampling approach, we conducted field surveys on 182 plots in a stratified design, comparing bark beetle and windthrow disturbances as well as two management treatments, (i) underplanting with beech before the disturbance occurred versus no underplanting and (ii) salvage logging versus no post‐disturbance logging. We used undisturbed mature spruce plantations as a control. Bird diversity was higher in disturbed forests than in undisturbed spruce plantations and was affected little by management. Bayesian community distance sampling models revealed that responses were highly species‐specific: shrub‐associated birds profited from disturbance in general and reached highest densities where beech had been planted under the spruce canopy before the disturbance occurred, whereas open‐habitat and farmland birds reached higher densities on salvage‐logged sites. Only few typical species of coniferous forests persisted at disturbed sites. Synthesis and applications . With increasing forest disturbance, pre‐ and post‐disturbance management can promote target bird species. Shrub‐associated species can be promoted by underplanting, open habitat‐adapted species by salvage logging and species depending on vertical structures by no intervention. For maximising biodiversity benefits at a landscape scale, underrepresented management practices (no intervention) should be promoted to ensure a balanced forest management and to maintain diverse post‐disturbance bird communities.Zusammenfassung Natürliche Störungsereignisse in mitteleuropäischen Wäldern nehmen zu. Dies ist durch den Klimawandel bedingt und wird durch historische forstwirtschaftliche Entscheidungen gefördert, z.B. durch die Anlage standortfremder Monokulturen. Störungen resultieren in einem größeren Angebot an frühen Waldsukzessionsstadien, die die Habitatverfügbarkeit für Tier‐ und Pflanzenarten verändern. Wie natürliche Störungsereignisse, aber auch die Waldbewirtschaftung vor und nach der Störung die Biodiversität beeinflussen, ist nur unzureichend bekannt. Im Rahmen einer Feldstudie haben wir den Einfluss des großflächigen Absterbens von Fichtenbeständen durch Borkenkäferausbrüche und Windwurf auf die Vielfalt und Abundanz von Vogelgemeinschaften quantifiziert. Zusätzlich wurde untersucht, wie diese Effekte durch Waldbewirtschaftung vor und nach Störung beeinflusst werden. Dafür wurden 182 Untersuchungsflächen im Harz in Deutschland mittels Community Distance Sampling beprobt und Störungsflächen mit und ohne Voranbau der Rotbuche, sowie mit und ohne Räumung der abgestorbenen Bäume, verglichen. Als Kontrolle dienten ungestörte Fichtenbestände. Die Vogeldiversität war in von Störungen betroffenen Wäldern höher als in ungestörten Fichtenbeständen und wurde nur gering durch die Bewirtschaftung beeinflusst. Reaktionen der Vogelwelt waren hochgradig artenspezifisch: Vögel der Strauchschicht profitierten generell von Störungen und erreichten die höchsten Dichten auf Flächen mit Buchenvoranbau, während Vögel offenerer Lebensräume, z.B. einige Feldvögel, höhere Dichten auf geräumten Flächen erreichten. Nur wenige typische Nadelwaldarten nutzten die Störungsflächen. Synthese und Anwendungen: In der gegenwärtigen Periode zunehmender Störungen kann das Waldmanagement vor und nach der Störung bestimmte Zielarten fördern. Eine Förderung strauchbewohnender Arten kann durch Buchenvoranbau erfolgen, während an offene Lebensräume angepasste Arten durch Räumung, und Arten, die auf vertikale Vegetationsstrukturen angewiesen sind, durch Belassen der abgestorbenen Bäume gefördert werden können. Um Biodiversität auf Landschaftsebene zu maximieren, ist es ratsam, nicht alle Flächen zu räumen, da ungeräumte im aktuellen Störungsmanagement stark unterrepräsentiert sind. Durch eine ausgewogene Waldbewirtschaftung nach natürlichen Störungsereignissen kann eine vielfältige Vogelgemeinschaft erhalten werden.Deutsche Bundesstiftung Umwelt https://doi.org/10.13039/10000763

    Wild ungulates and salvage logging modulate disturbance effects on moth communities in spruce‐dominated forests

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    Abstract In Central Europe, natural forest disturbances are increasing due to climate change and management legacies. The consequences of the resulting habitat changes on biodiversity, with a higher availability of open and sparse forest stages shaped by varying post‐disturbance forest management, remain poorly understood. We aimed to disentangle the effect of stand‐replacing forest disturbance and associated post‐disturbance management on moths, a hyper‐diverse insect order with high ecological indicator value, in a spruce‐dominated low mountain range in Germany. We also assessed how these effects are modulated by structural heterogeneity and wild ungulate density. In 2021 and 2022, we sampled 40 sites each for macro‐moths using non‐lethal light traps. We compared unlogged and salvage‐logged sites disturbed by bark beetle outbreaks and windthrow 2–5 and 12–15 years ago. We used undisturbed spruce plantations as controls. We caught 52,090 specimens of 393 macro‐moth species. Taxonomic and functional diversity were higher on disturbed sites but varied little with post‐disturbance management. Species of conservation concern benefited from forest disturbance. Higher wild ungulate densities enforced the positive effect of disturbance, especially 12–15 years after disturbance. Disturbance‐induced structural heterogeneity was positively associated with taxonomic and functional diversity. Community composition diversified by post‐disturbance management. Disturbance also triggered community changes, with an increase in the number of open forest species that outweighed a decrease in closed‐forest species. Synthesis and application. In an area of massive forest disturbance, taxonomic and functional moth diversity currently benefit from a re‐opening of dense, dark forests. At a landscape scale, management should aim at diverse management strategies creating vegetation heterogeneity, that is, combining unlogged and salvage‐logged sites. Ungulate management should allow access to disturbed areas for browsing and grazing.Zusammenfassung In mitteleuropäischen Wäldern nehmen natürliche Störungsereignisse zu. Dies ist durch den Klimawandel bedingt und wird durch historische forstwirtschaftliche Entscheidungen gefördert. Störungen führen zu einer höheren Verfügbarkeit offener und lichter Waldstadien und verändern damit die Habitatbedingungen für Tier‐ und Pflanzenarten grundlegend. Die Auswirkungen dieser Lebensraumveränderungen auf die Biodiversität, die durch unterschiedliche Waldbewirtschaftung nach Störung beeinflusst werden, sind nach wie vor kaum erforscht. Im Rahmen einer Feldstudie haben wir den Einfluss von natürlichen Störungsereignissen und dem sich anschließenden Forstmanagement in Fichtenbeständen des Harzes auf Nachtfalter, einer äußerst artenreichen Gruppe mit hohem indikativen Wert, untersucht. Zusätzlich wurde berücksichtigt, wie diese Effekte durch strukturelle Heterogenität und den Einfluss von Schalenwild verändert werden. Dafür wurden 40 Flächen jeweils in den Jahren 2021 und 2022 mit nicht‐letalen Lichtfallen auf Nachtfalter (Makrolepidoptera) beprobt. Wir verglichen nicht beräumte und beräumte Störungsflächen, die vor 2–5 und 12–15 Jahren durch Borkenkäfer oder Windwurf abgestorben sind. Als Kontrolle dienten ungestörte Fichtenbestände. 393 Nachtfalterarten (Makrolepidoptera) mit 52.090 Individuen wurden erfasst. Die taxonomische und funktionelle Diversität war auf den Störungsflächen höher als in ungestörten Fichtenbeständen, variierte jedoch wenig mit dem Forstmanagement nach Störung. Auch gefährdete Arten profitierten von den Störungsereignissen. Eine höhere Schalenwilddichte verstärkte den positiven Effekt von Störungen auf die Diversität, insbesondere in älteren Sukzessionsstadien. Eine störungsbedingt höhere strukturelle Heterogenität ging mit einer höheren taxonomischen und funktionellen Diversität einher. Es kam zu einer Diversifizierung der Artenzusammensetzung durch das unterschiedliche Forstmanagement nach Störung, wobei insbesondere Offenland‐ assoziierte Arten von Störungen profitierten und den Rückgang von Arten geschlossener Wälder kompensierten. Synthese und Anwendungen. In der gegenwärtigen Periode zunehmender Störungen profitiert die taxonomische und funktionelle Diversität von Nachtfaltern von der Öffnung dichter und dunkler Fichtenbestände. Auf Landschaftsebene schafft eine Kombination unterschiedlicher forstlicher Managementansätze nach Störung (Nicht‐Beräumung und Beräumung) heterogene Vegetationsstrukturen und fördert damit die Diversität von Nachtfaltergemeinschaften. Von den Auswirkungen von Schalenwild auf die Störungshabitate kann die Diversität profitieren, so dass Störungsflächen für Schalenwild zugänglich bleiben sollten.Abstract In Central Europe, natural forest disturbances are increasing due to climate change and management legacies. The consequences of the resulting habitat changes on biodiversity, with a higher availability of open and sparse forest stages shaped by varying post‐disturbance forest management, remain poorly understood. We aimed to disentangle the effect of stand‐replacing forest disturbance and associated post‐disturbance management on moths, a hyper‐diverse insect order with high ecological indicator value, in a spruce‐dominated low mountain range in Germany. We also assessed how these effects are modulated by structural heterogeneity and wild ungulate density. In 2021 and 2022, we sampled 40 sites each for macro‐moths using non‐lethal light traps. We compared unlogged and salvage‐logged sites disturbed by bark beetle outbreaks and windthrow 2–5 and 12–15 years ago. We used undisturbed spruce plantations as controls. We caught 52,090 specimens of 393 macro‐moth species. Taxonomic and functional diversity were higher on disturbed sites but varied little with post‐disturbance management. Species of conservation concern benefited from forest disturbance. Higher wild ungulate densities enforced the positive effect of disturbance, especially 12–15 years after disturbance. Disturbance‐induced structural heterogeneity was positively associated with taxonomic and functional diversity. Community composition diversified by post‐disturbance management. Disturbance also triggered community changes, with an increase in the number of open forest species that outweighed a decrease in closed‐forest species. Synthesis and application. In an area of massive forest disturbance, taxonomic and functional moth diversity currently benefit from a re‐opening of dense, dark forests. At a landscape scale, management should aim at diverse management strategies creating vegetation heterogeneity, that is, combining unlogged and salvage‐logged sites. Ungulate management should allow access to disturbed areas for browsing and grazing.Zusammenfassung In mitteleuropäischen Wäldern nehmen natürliche Störungsereignisse zu. Dies ist durch den Klimawandel bedingt und wird durch historische forstwirtschaftliche Entscheidungen gefördert. Störungen führen zu einer höheren Verfügbarkeit offener und lichter Waldstadien und verändern damit die Habitatbedingungen für Tier‐ und Pflanzenarten grundlegend. Die Auswirkungen dieser Lebensraumveränderungen auf die Biodiversität, die durch unterschiedliche Waldbewirtschaftung nach Störung beeinflusst werden, sind nach wie vor kaum erforscht. Im Rahmen einer Feldstudie haben wir den Einfluss von natürlichen Störungsereignissen und dem sich anschließenden Forstmanagement in Fichtenbeständen des Harzes auf Nachtfalter, einer äußerst artenreichen Gruppe mit hohem indikativen Wert, untersucht. Zusätzlich wurde berücksichtigt, wie diese Effekte durch strukturelle Heterogenität und den Einfluss von Schalenwild verändert werden. Dafür wurden 40 Flächen jeweils in den Jahren 2021 und 2022 mit nicht‐letalen Lichtfallen auf Nachtfalter (Makrolepidoptera) beprobt. Wir verglichen nicht beräumte und beräumte Störungsflächen, die vor 2–5 und 12–15 Jahren durch Borkenkäfer oder Windwurf abgestorben sind. Als Kontrolle dienten ungestörte Fichtenbestände. 393 Nachtfalterarten (Makrolepidoptera) mit 52.090 Individuen wurden erfasst. Die taxonomische und funktionelle Diversität war auf den Störungsflächen höher als in ungestörten Fichtenbeständen, variierte jedoch wenig mit dem Forstmanagement nach Störung. Auch gefährdete Arten profitierten von den Störungsereignissen. Eine höhere Schalenwilddichte verstärkte den positiven Effekt von Störungen auf die Diversität, insbesondere in älteren Sukzessionsstadien. Eine störungsbedingt höhere strukturelle Heterogenität ging mit einer höheren taxonomischen und funktionellen Diversität einher. Es kam zu einer Diversifizierung der Artenzusammensetzung durch das unterschiedliche Forstmanagement nach Störung, wobei insbesondere Offenland‐ assoziierte Arten von Störungen profitierten und den Rückgang von Arten geschlossener Wälder kompensierten. Synthese und Anwendungen. In der gegenwärtigen Periode zunehmender Störungen profitiert die taxonomische und funktionelle Diversität von Nachtfaltern von der Öffnung dichter und dunkler Fichtenbestände. Auf Landschaftsebene schafft eine Kombination unterschiedlicher forstlicher Managementansätze nach Störung (Nicht‐Beräumung und Beräumung) heterogene Vegetationsstrukturen und fördert damit die Diversität von Nachtfaltergemeinschaften. Von den Auswirkungen von Schalenwild auf die Störungshabitate kann die Diversität profitieren, so dass Störungsflächen für Schalenwild zugänglich bleiben sollten.Deutsche Bundesstiftung Umwelt https://doi.org/10.13039/10000763

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

    Author Index

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    koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist

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    We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
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