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    Kann man Gott erfahren?

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    Im Erdenleben gibt est keine unmittelbare Gottes Daseins Erkenntnis: Gott kann man nur als den Inhalt des Bewußtseins erfahren. Jede religiöse Erfahrung supponiert, daß Gott schon gekannt ist. Die Gotteserkenntnis hat die kosmologische und anthropologische Erfahrung zum Ausgangspunkt

    Sushi Man

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    Sush

    Ted Gott - Surrealism & Homophobia (Art Forum)

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    Art Forum presented by Ted Gott - Surrealism & Homophobia

    Man Act

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    Camera circling round men in suits and young boy also in suit. Two men in symbolic fight. Two men looking intently at each other. Man helping boy tie his tie. One man holding gun to his head. Boy’s voice asking about playing while men shake hands or fight. Gun passed from hand to hand. More boys. Men reconciled when they hear they can play. Credits

    Inscription in Nova Solyma, the ideal city; or, Jerusalem regained; an anonymous romance written in the time of Charles I

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    Probable editor's gift inscription, "Jacobo Hiltonio Amico Suo Amicissimo D. D. D Libri hujus Editor et Interpres. W. B. A.D. CMMII".Nova Solyma, the ideal city; or, Jerusalem regained; an anonymous romance written in the time of Charles I. Now first drawn from obscurity, and attributed to the illustrious John Milton. With introduction, translation, literary essays and a bibliography by the Rev. Walter Begley. Begley, Walter, 1845-1905, ed. and tr. Gott, Samuel, 1613-1671, supposed author. Milton, John, 1608-1674, supposed author

    Gott im Wort – Gott im Bild. Bilderlosigkeit als Bedingung des Monotheismus?

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    Der biblische Gott lässt sich nach alttestamentlichem Zeugnis nicht an ein Kultbild binden. Das Bilderverbot gibt den Raum frei für die spezifische Weise der Präsenz Gottes im Wort. Andererseits treten Bilder Gottes im Kontext der Verehrung und Unterweisung im Christentum immer wieder in den Vordergrund. Die Beiträge wollen daher diese Pole »Gott im Wort« und »Gott im Bild« näher beleuchten: A. Wagner, Alttestamentlicher Monotheismus und seine Bindung an das Wort; M. Tilly, Antijüdische Instrumentalisierungen des biblischen Bilderverbots; R. Heiligenthal, Der johanneische Gemeindekonflikt. Hintergründe der Konfliktparänese im johanneischen Schrifttum; F.W. Horn, Die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes und die vergänglichen Bilder der Menschen. Überlegungen im Anschluss an Röm 1,23; K. Greschat, Gregor des Großen Auseinandersetzung mit Serenus von Marseille um die Frage der Bilder; V. Makrides, Ikonen / sakrale Bilder und ihre Bedeutung für eine vergleichende Kulturgeschichte des Christentums; I. Dingel, »Daß wir Gott in keiner Weise verbilden« - Die Bilderfrage zwischen Calvinismus und Luthertum; B. Janz, Die musikalische Abbildung Gottes bei Johann Joseph Fux (1660 - 1741); F. Schweitzer, Autobiographie als Bildersturm - Bilderlosigkeit als Voraussetzung religiöser Reife?; A. Grözinger, Gottesbilder in der Postmoderne; Christoph Wagner, Der unsichtbare Gott - Ein Thema der italienischen Renaissancemalerei?; T. Lentes, Von der Macht und Notwendigkeit des Bildes. Religionsgeschichtliche Bemerkungen zum mittelalterlichen Bildgebrauch; M. Leiner, Eindeutiges Wort - vieldeutiges Bild? - Hermeneutische Überlegungen im Anschluss an Paul Tillich; M. Welker, Weinwunder - Weinstock - lebendiges Wasser - Geist: Die anstößige Botschaft auf der Hochzeit zu Kana

    Gott als Ereignis des Seins. Versuch einer hermeneutischen Onto-Theologie

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    Wenn Gott keine metaphysische Ergänzung der Welt ist, stellt sich die Frage, wie Gott dann gedacht werden muss, damit wahrhaft von Gott die Rede ist? Hartmut von Sass beantwortet diese Frage, indem er drei Thesen ausarbeitet: dass Gottes Wesen identisch ist mit seinem Handeln; dass dieses Handeln an uns in seiner Offenbarung für uns besteht; und dass dieses offenbarende Handeln in ein neues Selbst- und Weltverständnis des Menschen mündet. Kombiniert man diese drei Thesen, ist Gottes Wirken und damit Gott selbst neu zu verorten: Nicht um einen zur Welt addierten Referenten geht es, sondern um eine irreduzible Referenz auf die uns umgebende Welt. Diese Umstellung vom Denken in Substanzen zum Verstehen in Vollzügen wird als Modalisierung des Glaubens bezeichnet. Den entsprechenden Konsequenzen für einen postmetaphysischen Gottesbegriff geht der Autor im Gespräch mit der Hermeneutischen Theologie und ihren philosophischen Grundlagen nach

    Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen

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    Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen. - In: Praedica verbum. 100. 1995. S. 199-20

    Hog Eyed Man

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    Peter Gott plays banjo and sings during a concert at the Asheville Junction, founded by Andy Cohen. This is the second night in a two performance series by Peter and his family, who live in Sodom Laurel, North Carolina

    Man of Constant Sorrow

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    Peter Gott plays guitar and sings during a concert at the Asheville Junction, founded by Andy Cohen. This is the first night in a two performance series by Peter and his family, who live in Sodom Laurel, North Carolina
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