1,720,990 research outputs found
Verfügen Bewerber mit einer zutreffenden Ersteinschätzungen über ein höheres soziales Verständnis
Verfügen Bewerber mit einer zutreffenden
Ersteinschätzung über ein höheres soziales
Verständnis?
GOERKE, PANJA & CONZELMANN, KRISTIN (Deutsches
Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR))
Fragestellung. Menschen bilden innerhalb von
Sekunden einen ersten Eindruck von einer Person,
der häufig eine zutreffende Einschätzung
der Persönlichkeit darstellt. Soziales Verständnis
beschreibt die Fähigkeit, soziale Informationen
in einer Situation zu verstehen und zu interpretieren.
Wir erwarten, dass das soziale Verständnis
einer Person mit der Treffsicherheit ihres ersten
Eindrucks von der Persönlichkeit einer einzuschätzenden
Person zusammenhängt. Wir nehmen an,
dass der erste Eindruck über die Zeit hinweg konstant
bleibt. Außerdem untersuchen wir, wie sich
die Einschätzung von Sympathie und Ähnlichkeit
entwickelt. Untersuchungsdesign. Im Rahmen eines
Auswahlverfahrens für Pilotenanwärter einer
großen deutschen Airline führten 529 Bewerber
den Videobasierten Test zum sozialen Verständnis
(VSU) durch, in dem sie zwei Flugschüler in verschiedenen
sozialen Situationen hinsichtlich ihrer
Gedanken und Gefühle einschätzten. Nach einer
kurzen Selbstvorstellung der Flugschüler wurden
die Bewerber gebeten, ihre erste Einschätzung der
Persönlichkeit der Flugschüler, der Ähnlichkeit mit
und der Sympathie für die Flugschülern abzugeben.
Im Anschluss bearbeiteten die Bewerber den VSU.
Abschließend erfolgte ein zweites Persönlichkeitsrating.
Ergebnisse. Der erste Eindruck bleibt überwiegend
stabil. Zudem zeigen sich leichte positive
Zusammenhänge zwischen der ersten Einschätzung
und dem sozialen Verständnis der Bewerber.
Limitationen. Einschränkend muss angeführt werden,
dass die Stichprobe überwiegend männlich
ist. Implikationen. Die Forschung zum ersten Eindruck
sollte ausgebaut werden, um Maße zum sozialen
Verständnis effizienter zu gestalten. Relevanz.
Während sich viele Studien mit der Genauigkeit des
ersten Eindrucks beschäftigen, liefert diese Studie
erste Hinweise auf den Zusammenhang zwischen
der ersten Eindrucksbildung und dem sozialen Verständnis
der beobachtenden Personen
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
Effects of standby duty on well-being and work-family-conflict: The moderating role of self-efficacy.
Zusammenhänge zwischen einem SJT zur Erfassung von Teamwork und der Leistung im Assessment Center
Assessment Center (AC) sind weit verbreitete, aber ressourcenintensive Verfahren zur Personalauswahl. Ein für die Vorhersage von Berufserfolg etabliertes und effizientes Verfahren sind Situational Judgment Tests (SJTs). Werden diese konstruktorientiert konstruiert, ermöglichen sie eine valide und verfälschungsresistente Erfassung von tätigkeitsrelevanten Merkmalen (Christian et al., 2010). In der vorliegenden Studie wurde ein SJT zur Erfassung von Teamfähigkeit im Hinblick auf seine Eignung als Auswahlinstrument im Kontext eines ACs analysiert.
N=181 Bewerbern für den Beruf Pilot bearbeiteten in der ersten Auswahlstufe verschiedene Leistungs- und Wissenstests sowie einen Persönlichkeitstest. In der zweiten Auswahlstufe füllten sie den SJT-TW zur Messung von Teamfähigkeit (Gatzka & Volmer, 2017) im Rahmen eines Assessment Center Tages aus.
Bewerber, die das AC bestanden, hatten ein signifikant besseres SJT-Ergebnis als diejenigen, die an diesem Tag ausschieden. Dabei korrelierte das SJT-Testergebnis signifikant mit den Dimensionsratings der AC-Beobachter: Sowohl zur Teamfähigkeit als auch zur Führungskompetenz und zur Belastbarkeit ergaben sich signifikant positive Zusammenhänge. Keine bedeutsamen Korrelationen gab es zur Persönlichkeit und zu den kognitiven Leistungstests.
Für den untersuchten SJT-TW lassen sich hypothesenkonform konvergente wie diskriminante Zusammenhänge zum existierenden Auswahlverfahren aufzeigen. Insbesondere aus den Zusammenhängen des SJT-TW zur Verhaltensbeobachtung lässt sich ableiten, dass dieser relevante Verhaltensaspekte valide erfasst und im Auswahlkontext Verwendung finden kann
Traditionelle Arbeits- und Anforderungsanalyse trifft modernen Kompetenzmanagementansatz: Rosenkrieg oder Traumhochzeit?
Which is the best scoring method for a test of social understanding? A comparison of target, expert and consensus scoring
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