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    Ps.-Geber. Khalid ibn Jazid. Ps.-Alexander. Consilium coniugii de massa solis et lunae

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    PS.-GEBER. KHALID IBN JAZID. PS.-ALEXANDER. CONSILIUM CONIUGII DE MASSA SOLIS ET LUNAE Ps.-Geber. Khalid ibn Jazid. Ps.-Alexander. Consilium coniugii de massa solis et lunae ( - ) Cover ( - ) Alchemische Dicta, lat. und dt. ( - ) Blank page (*2r) Ps.-Geber: Das Buch von der Verborgenheit der Alchimia [= Summa perfectionis, dt.], Druckabschrift (1r) [Kapitel 1-10] (1r) [Kapitel 11-20] (16r) [Kapitel 21-30] (31r) [Kapitel 31-40] (41r) [Kapitel 41-50] (51v) [Kapitel 51-60] (85r) [Kapitel 61-70] (101v) [Kapitel 71-80] (122r) [Kapitel 81-91] (143r) [Khalid ibn jazid, al-Umawi]: Das Buch dreier Wörter [Liber trium verborum, dt.], Druckabschrift (157r) Epistel des Keisers Alexandri [= Epistola Alexandri regis, dt.], Druckabschrift (162v) Exempel der gleichnüs unserer künst [= Cuiusdam epistolae ... interpretatio, dt.] (168r) Allegoria Merlini, dt., Druckabschrift (171r) Geber: Liber investigationis, dt. (173v) Kolophon (188r) [Experimentia chemica; Notata], lat. und dt. (188v) Liber consilii coniugii de massa solis et lunae (193r) Blank page (195v) Grey chart ( - ) Cover ( -

    Geber eines Kreisel- Magnetkompasses SFIM 11300 MFK04-09

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    GEBER EINES KREISEL- MAGNETKOMPASSES SFIM 11300 MFK04-09 Geber eines Kreisel- Magnetkompasses SFIM 11300 MFK04-09 (Gesamtansicht MFK04-09) Gesamtansicht Geber eines Kreisel- Magnetkompasses SFIM 11300 (Gesamtansicht MFK04-09) Vorderansicht Geber eines Kreisel- Magnetkompasses SFIM 11300 (Vorderansicht MFK04-09) Seitenansicht (links) Geber eines Kreisel- Magnetkompasses SFIM 11300 (Seitenansicht (links) MFK04-09) Rückansicht Geber eines Kreisel- Magnetkompasses SFIM 11300 (Rückansicht MFK04-09) Seitenansicht (rechts) Geber eines Kreisel- Magnetkompasses SFIM 11300 (Seitenansicht (rechts) MFK04-09) Untersicht Geber eines Kreisel- Magnetkompasses SFIM 11300 (Untersicht MFK04-09) Draufsicht Geber eines Kreisel- Magnetkompasses SFIM 11300 (Draufsicht MFK04-09

    Afrikanische Entwicklungen: traditionelle bilaterale Geber am Scheideweg

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    Die sich verändernde Geberlandschaft hat in den vergangenen Jahren die Aufmerksamkeit der entwicklungspolitischen Öffentlichkeit innerhalb von OECD-DAC auf sich gezogen. China, Indien,Brasilien und andere so genannte neue Geber spielen neben den traditionellen bilateralen Gebern in Afrika eine immer wichtigere Rolle. Doch die Aktivitäten der bilateralen OECD-DAC Geber sind weiterhin beträchtlich: 2008 kamen von diesen etwa 30 Mrd. US$ Hilfe für den Kontinent. Bei der Frage, wie sie ihr künftiges Engagement in Afrika ausrichten sollen, stehen diese Geber vor einer Reihe von Herausforderungen. Sie betreffen nicht nur ihre Verpflichtungen zur Entwicklungsfinanzierung und die Grundsätze effektiver Hilfe, sondern auch grundlegende Fragen der geographischen Verteilung und der Begründung der Hilfe. Die Debatten über die Prioritäten der Hilfe spiegeln unterschiedliche Entwicklungsaussichten der afrikanischen Staaten wider. Das Nebeneinander von viel versprechenden Ökonomien mit günstigen Rahmenbedingungen und Ländern mit anhaltend fragilen Institutionen ist ein Beispiel. Auch wenn einige DAC-Geber ihre Hilfen inzwischen stärker konzentrieren, bleibt die Landschaft der Hilfsprogramme und Geber fragmentiert. Diese Fragmentierung ergibt sich zum einen aus Defiziten bei der Koordinierung der Geber, eine komplementäre Arbeitsteilung zu erreichen. Die Fragmentierung ist jedoch auch auf mangelhafte Kohärenz der Entwicklungsstrategien einzelner Geber zurückzuführen. Neue bilaterale Schwerpunkte der Entwicklungshilfe bei den größten DAC-Gebern signalisieren, dass die Hilfen noch ausgeweitet werden. Die neuen Initiativen reflektieren die politischen Prioritäten der Geberländer, entsprechen aber auch der Agenda für die Entwicklung Afrikas, wie sie im NEPAD-Prozess formuliert wurde. Dieser betont die Entwicklung der Landwirtschaft, Investitionen in wirtschaftliche Infrastruktur und die stärkere Einbindung des privaten Sektors. Da die Entwicklungszusammenarbeit zunehmend über die in den vergangenen zehn Jahren bevorzugten sozialen Sektoren hinausgeht, sollten die traditionellen bilateralen Geber daran arbeiten, die Konsistenz ihrer Entwicklungspolitik wie folgt zu verbessern: • Die großen bilateralen Geber sollten umfassende Strategien für die globale Entwicklung und für ihr Engagement in Afrika formulieren. Die Entwicklung einer Strategie ist nötig, um die Beziehungen zwischen den Schwerpunkten in den Hilfsprogrammen zu klären und um zu bestimmen, wie sich Investitionen in verschiedenen Schwerpunktbereichen ergänzen können. • Die Geber sollten der Reform der staatlichen Koordinierungsstrukturen in ihren Hilfssystemen höhere Priorität einräumen, um eine bessere Zusammenarbeit zwischen staatlichen Akteuren zu fördern. Denn es ist abzusehen, dass neue Themen zu neuen Herausforderungen bei der Koordinierung führen und künftige Reformbemühungen erschweren können. • Die wachsende Aufmerksamkeit, die Fragen der Agrarproduktion und des privaten Sektors zuteil wird, sollte die Geber veranlassen, die Kohärenz zwischen Handels-,Entwicklungshilfe- und privater Investitionspolitik zu verbessern. Zugleich sollten sie aus Afrika kommende Bemühungen unterstützen, die Entwicklung des privaten Sektors anzukurbeln und den Außenhandel auszuweiten

    Les nouveau-nés dans certaines régions d'Afrique

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    Geber Marcelle. Les nouveau-nés dans certaines régions d'Afrique . In: Enfance, tome 33, n°4-5, 1980. Congrès international de psychologie de l'enfant. pp. 51-54

    Tests de Gesell et de Terman-Merrill appliqués en Uganda.

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    Geber Marcelle. Tests de Gesell et de Terman-Merrill appliqués en Uganda.. In: Enfance, tome 11, n°1, 1958. pp. 63-67

    Fernkompass-Geber mit Magnesyn AN 5730-3 MFK05-09

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    FERNKOMPASS-GEBER MIT MAGNESYN AN 5730-3 MFK05-09 Fernkompass-Geber mit Magnesyn AN 5730-3 MFK05-09 (Gesamtansicht MFK05-09) Gesamtansicht Fernkompass-Geber mit Magnesyn AN 5730-3 (Gesamtansicht MFK05-09) Vorderansicht Fernkompass-Geber mit Magnesyn AN 5730-3 (Vorderansicht MFK05-09) Seitenansicht (links) Fernkompass-Geber mit Magnesyn AN 5730-3 (Seitenansicht (links) MFK05-09) Rückansicht Fernkompass-Geber mit Magnesyn AN 5730-3 (Rückansicht MFK05-09) Seitenansicht (rechts) Fernkompass-Geber mit Magnesyn AN 5730-3 (Seitenansicht (rechts) MFK05-09) Untersicht Fernkompass-Geber mit Magnesyn AN 5730-3 (Untersicht MFK05-09) Draufsicht Fernkompass-Geber mit Magnesyn AN 5730-3 (Draufsicht MFK05-09) Draufsicht Fernkompass-Geber mit Magnesyn AN 5730-3 (3D-Ansicht MFK05-09

    Hommage à J. Roudinesco

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    Geber Marcelle. Hommage à J. Roudinesco. In: Enfance, n°1, 1996. pp. 75-78

    Raimundus Lullus. Johannes de Rupescissa. Rosarius minor. Ps.-Geber

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    RAIMUNDUS LULLUS. JOHANNES DE RUPESCISSA. ROSARIUS MINOR. PS.-GEBER Raimundus Lullus. Johannes de Rupescissa. Rosarius minor. Ps.-Geber ( - ) Cover ( - ) Blank page (1r) [Gebet] (2r) Ps.-Raimundus Lullus: Codicillus seu vademecum (3r) Johannes de Rupescissa: Liber lucis (13r) Rosarius minor (15v) Ps.-Geber [= Ps.-Gabir Ibn-Haiyan]: Liber deitatis sive divinitatis, dt. (Auszug) (21r) Grey chart ( - ) Cover ( -

    Berliner Rat-Geber für Menschen mit Behinderung in leichter Sprache

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    Neue Geber im entwicklungspolitischen Kontext

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    Diese Diplomarbeit gibt einen Überblick zur EZA der „Neuen Geber“ im entwicklungs- politischen Kontext. Um eine Abgrenzung tätigen zu können, werden im ersten Punkt zuerst die „Alten Geber“, also die EZA der DAC - Länder, beschrieben. Folgend wird auf die „Neuen Geber“, die „non-DAC - Geberländer“ eingegangen. Diese ungleiche Gruppe wird in drei Untergruppen eingeteilt und separat beschrieben. Der Hauptfokus dieser Untergruppen ist dabei auf die „Süd-Süd - Kooperationen“ gelegt. Die anderen zwei Untergruppen werden mit „Emerging Donors“ und „arabische Geber“ betitelt. Im zweiten Punkt der Arbeit wird China als neuer Geber abgehandelt. Die DAC - EZA wird v.a. anhand der Rahmenbedingungen und durch ihre Instrumente charakterisiert. Die letzten fünf Jahrzehnte haben dieser EZA einen etablierten Stellenwert im Weltgeschehen verschafft. Starke Institutionen sind entstanden und haben einen klaren Rahmen für die DAC - EZA hervorgebracht. Die Instrumente der EZA sind klar definiert und der Harmonisierungsprozess zwischen multi- und bilateralen Gebern hat mit der Paris Deklaration sowie der Accra Agenda begonnen und wird sich weiterhin intensivieren. Diese zwei Dokumente wurden auch von vielen „Neuen Gebern“ unterzeichnet. Was die internationale EZA weiterhin deutlich verbessern sollte. Eine grundlegende Eigenart der non-DAC - EZA ist, dass die Länder bisher wenige Daten zu ihrer EZA herausgeben und somit keine gemeinsame Basis für die zukünftige, gemeinsame Entwicklung aller aktiven EZA - Länder vorhanden ist. Weiter trennen die non-DAC ihre EZA noch nicht konkret von z.B. Handels- und Investitionsabkommen. Was wiederum einen Vergleich zu den DAC‘s erschwert. China ist derzeit in Afrika sehr stark vertreten und stärkt die ZA mit AL nachhaltig. Es ist ein großer Verwaltungsapparat innerhalb Chinas erschaffen worden. Staatsrat, Ministerien, Banken und Botschaften arbeiten nach klaren Strukturen zusammen. Dennoch sollen lt. verschiedenen Quellen verschiedene Prozesse noch etwas chaotisch ablaufen. China bedient sich dabei derselben EZA - Instrumente wie die DAC - Länder. Am meisten Kapital fließt dabei v.a. in Länder mit hohem Ölexport, allgemein in den Ausbau der Infrastruktur von AL. Es wurden einige Sonderwirtschaftszonen etabliert, die verschiedene Aufgaben erfüllen und zumeist Erfolge für die Entwicklung verbuchen können. Mittlerweile wird auch das Engagement Chinas in Afrika von westlichen Institutionen nicht mehr nur negativ charakterisiert. Das Bild Chinas in Afrika wird durch die, auch nicht ausschließlich positive, Praxis der DAC - Geber relativiert
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