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    Dank Passepartout Spass an der französischen Sprache?

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    Es ist nicht zu früh, ab der 3. Klasse Französisch zu lernen

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    Das Frühfranzösisch wird zum Teil kritisiert. Simone Ganguillet von der PHBern nimmt wissenschaftlich fundiert Stellung. Sie spricht von der Wichtigkeit, ein mehrsprachiges Bewusstsein zu fördern, und der zentralen Rolle der Lehrperson

    Politique linguistique familiale. Interview croisée entre Jésabel Robin et Simone Ganguillet

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    Jésabel Robin a passé son enfance au bord de l’Atlantique, près de Bordeaux, et a étudié dans divers pays anglophones (Angleterre, Irlande, États-Unis) avant de poser ses bagages dans la capitale suisse il y a plus de quinze ans. Ses enfants ont 10 et 12 ans. Simone Ganguillet est née à Berne, a étudié à Berne et à Fribourg, mais n’a jamais quitté Berne pour longtemps … sauf pour vivre six mois à la Guadeloupe avec ses trois enfants de 5, 7 et 9 ans, en 2023

    Diskussion erster Ergebnisse des Projekts: «Differenzierung im lehrwerkbasierten Französischunterricht: Eine Fallstudie in vier jahrgangsübergreifenden Klassen»

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    Aktuelle fremdsprachendidaktische Debatten intendieren neuere didaktische Prinzipien, darunter bspw. der Umgang mit Differenzierung. Dieser Umgang mit Differenzierung, wie er u.a. in den Lehr- und Lernmaterialien Mille feuilles angelegt ist, erfordert einen Paradigmenwechsel aller Beteiligten. Die Lehr- und Lernmaterialien Mille feuilles wurden für den Französischunterricht ab dem 3. Schuljahr auf der Grundlage des Lehrplans Passepartout / 21 entwickelt, der 2011 in Kraft getreten ist. Mille feuilles wurde für Jahrgangsklassen konzipiert. Im Kanton Bern, in dem die Daten für das vorliegende Projekt erhoben wurden, stellt die Zunahme an Mehrjahrgangsklassen – aus pädagogischen oder finanziellen Gründen – die Lehrpersonen vor zusätzliche Herausforderungen. Ziel des vorliegenden Dissertationsprojekts ist es, herauszufinden, wie Lehrpersonen mit Binnendifferenzierung im jahrgangsübergreifenden Französischunterricht umgehen. Mittels einer explorativen Fallstudie (Caspari 2016, S. 68), die als Methodentriangulation (Knorr & Schramm 2016, S. 90) angelegt ist, werden für die Aussenperspektive je vier bis sechs Lektionen an vier verschiedenen Klassen videografiert (Schramm & Schwab 2016, S. 146) und für die Innenperspektive problemzentrierte Interviews (Trautmann 2012, S. 220) mit den Lehrpersonen durchgeführt. Fallstudien sind in der Fremdsprachenforschung insofern wichtig, als dass davon ausgegangen wird, dass sich in Einzelfällen über das ihnen Spezifische hinaus generellere Strukturen manifestieren (Caspari 2016, S. 68). Für das vorliegende Paper wird der Fokus auf die adaptive Unterstützung bzw. auf Scaffolds der Lehrperson als mögliche Form der qualitativen Differenzierung gelegt und erste Resultate hierzu werden diskutiert
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