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    On the use of an endorectal balloon in ultrahypofractionated MR-guided radiotherapy of prostate cancer

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    Die ultrahypofraktionierte MRT-gestützte Strahlentherapie (MRIgRT) ist eine Alternative zur normo- oder hypofraktionierten Bestrahlung beim lokalisiertem Prostatakarzinom. Mit der erhöhten Dosis pro Fraktion bei der ultrahypofraktionierten Strahlentherapie ist eine präzise Dosisappliaktion von großer Bedeutung, um eine Tumorkontrolle mit minimalen Nebenwirkungen zu erreichen. Ziel dieser Studie war es, zwei Patientenkohorten zu untersuchen, um die Auswirkungen der Verwendung eines Rektumballons (ERB) auf die Positionsstabilität der Prostata und der Samenblasen (SV) während der ultrahypofraktionierten MRIgRT beim lokalisierten Prostatakarzinom zu analysieren. Die erste Kohorte bestand aus zehn Patienten, die zwischen September 2022 und Mai 2023 am Universitätsklinikum Dresden in der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie mit einem ERB an einem Unity MR-LINAC (Elekta) ultrahypofraktioniert bestrahlt wurden. Die zweite Kohorte umfasste zehn Patienten, die im gleichen Zeitraum ohne ERB an der Universitätsklinik für Strahlentherapie Tübingen ebenfalls an einem Unity MR-LINAC (Elekta) mittels ultrahypofraktionierter MRIgRT behandelt wurden. Die Dosis auf die Prostata und die auf SV betrug für beide Kohorten 39.20 Gy in 7 Fraktionen, mit einem gleichzeitig integrierten Boost von 42.60 Gy auf die Prostata. Insgesamt wurden für beide Kohorten zwei anatomische MRT-Bilder pro Fraktion, bestehend aus dem täglichen Planungs-MRT (PL) für die erneute Planung gemäß dem adapt-to-shape workflow (ATS) und dem MRT-Scan nach der Behandlung (PT), zur Anpassung der Konturen [Monaco 5.51.11-Behandlungsplanungssystems (Elekta)] verwendet. Anschließend wurden der Massenmittelpunkt für die Prostata und die SV bestimmt, und die Positionsabweichungen zwischen PL-MRT und PT-MRT berechnet. Die Abweichungen wurden in den Richtungen links-rechts (LR, x), superior-inferior (SI, y), anterior-posterior (AP, z) sowie für die euklidische Distanz (d) ausgewertet. Fälle mit d>0.4 cm wurden visuell auf mögliche Patientenbewegungen überprüft und gegebenenfalls ausgeschlossen. Zur Klassifizierung von zufälligen und systematischen Fehlern wurden der Gruppenmittelwertfehler (M) und die Standardabweichungen (SD) der zufälligen (σ) und systematischen Fehler (∑) berechnet. Für die Kohorte aus Dresden, welche mit einem ERB behandelt wurde, wurden insgesamt 44 Behandlungsfraktionen ausgewertet. Die durchschnittliche Behandlungszeit betrug 43,5 Minuten. Die Positionsabweichungen der Prostata in dieser Gruppe zeigten im Mittel eine Verschiebung von M=0.0 [-0.5–0.3] cm für LR, 0.2 [-0.2–1.4] cm für SI, 0.2 [-0.2–0.5] cm für AP und 0.3 [0.0–1.4] cm für d. Für die Positionsabweichung der Samenblasen betrug die durchschnittliche Verschiebung 0.0 [-0.2–0.3] cm für LR, 0.1 [-0.2–0.5] cm für SI, 0.2 [-0.1–0.7] cm für AP und 0.3 [0.1–0.8] cm für d. Für die Kohorte aus Tübingen, welche ohne einem ERB behandelt wurde, wurden insgesamt 69 Behandlungsfraktionen ausgewertet. Die durchschnittliche Behandlungszeit betrug 30 Minuten. Die Positionsabweichungen der Prostata in dieser Gruppe zeigten im Mittel eine Verschiebung von M=0.0 [-0.4– 0.23] cm für LR, 0.1 [-0.7– 1.1] cm für SI, 0.0 [-0.6 – 0.9] cm für AP und 0.26 [0.0 – 1.2] für d. Für die Positionsabweichung der Samenblasen betrug die durchschnittliche Verschiebung 0.0 [-0.21 – 0.4] cm für LR, 0.0 [-1.1 – 0.8] cm für SI, 0.1 [- 0.7– 0.9] cm für AP und 0.3 [0.1–0.8] cm für d. Die Bewertung dieser Ergebnisse zeigte, dass die Prostatabewegung in der SI Richtung in der Gruppe mit ERB grenzwertig signifikant größer war (0.15 cm gegenüber 0.05 cm, p=0,052). Auch in der AP Richtung war die Bewegung in der Gruppe mit ERB signifikant größer (0.17 cm gegenüber -0.01 cm, p=0.009). Bei den Samenblasen zeigte die Gruppe mit ERB eine stärkere Bewegung in der SI Richtung (0.1 cm gegenüber 0.0 cm, p=0.039). Darüber hinaus war die Variabilität der Bewegungen in der Gruppe ohne ERB höher (0.2 cm gegenüber 0.1cm) was sich in einer signifikanten Differenz der absoluten Bewegungen widerspiegelte (p=0.014) Insgesamt wird aus den Ergebnissen deutlich, dass die intrafraktionale Bewegung der Prostata und SV in beiden Gruppen, mit oder ohne ERB, minimal war. Die Studie legt somit nahe, dass der ERB bei der ultrahypofraktionierten MRIgRT nicht notwendig ist, da er keine signifikanten Vorteile hinsichtlich der Positionsstabilität der Prostata und SV bietet

    On the use of an endorectal balloon in ultrahypofractionated MR-guided radiotherapy of prostate cancer

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    Die ultrahypofraktionierte MRT-gestützte Strahlentherapie (MRIgRT) ist eine Alternative zur normo- oder hypofraktionierten Bestrahlung beim lokalisiertem Prostatakarzinom. Mit der erhöhten Dosis pro Fraktion bei der ultrahypofraktionierten Strahlentherapie ist eine präzise Dosisappliaktion von großer Bedeutung, um eine Tumorkontrolle mit minimalen Nebenwirkungen zu erreichen. Ziel dieser Studie war es, zwei Patientenkohorten zu untersuchen, um die Auswirkungen der Verwendung eines Rektumballons (ERB) auf die Positionsstabilität der Prostata und der Samenblasen (SV) während der ultrahypofraktionierten MRIgRT beim lokalisierten Prostatakarzinom zu analysieren. Die erste Kohorte bestand aus zehn Patienten, die zwischen September 2022 und Mai 2023 am Universitätsklinikum Dresden in der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie mit einem ERB an einem Unity MR-LINAC (Elekta) ultrahypofraktioniert bestrahlt wurden. Die zweite Kohorte umfasste zehn Patienten, die im gleichen Zeitraum ohne ERB an der Universitätsklinik für Strahlentherapie Tübingen ebenfalls an einem Unity MR-LINAC (Elekta) mittels ultrahypofraktionierter MRIgRT behandelt wurden. Die Dosis auf die Prostata und die auf SV betrug für beide Kohorten 39.20 Gy in 7 Fraktionen, mit einem gleichzeitig integrierten Boost von 42.60 Gy auf die Prostata. Insgesamt wurden für beide Kohorten zwei anatomische MRT-Bilder pro Fraktion, bestehend aus dem täglichen Planungs-MRT (PL) für die erneute Planung gemäß dem adapt-to-shape workflow (ATS) und dem MRT-Scan nach der Behandlung (PT), zur Anpassung der Konturen [Monaco 5.51.11-Behandlungsplanungssystems (Elekta)] verwendet. Anschließend wurden der Massenmittelpunkt für die Prostata und die SV bestimmt, und die Positionsabweichungen zwischen PL-MRT und PT-MRT berechnet. Die Abweichungen wurden in den Richtungen links-rechts (LR, x), superior-inferior (SI, y), anterior-posterior (AP, z) sowie für die euklidische Distanz (d) ausgewertet. Fälle mit d>0.4 cm wurden visuell auf mögliche Patientenbewegungen überprüft und gegebenenfalls ausgeschlossen. Zur Klassifizierung von zufälligen und systematischen Fehlern wurden der Gruppenmittelwertfehler (M) und die Standardabweichungen (SD) der zufälligen (σ) und systematischen Fehler (∑) berechnet. Für die Kohorte aus Dresden, welche mit einem ERB behandelt wurde, wurden insgesamt 44 Behandlungsfraktionen ausgewertet. Die durchschnittliche Behandlungszeit betrug 43,5 Minuten. Die Positionsabweichungen der Prostata in dieser Gruppe zeigten im Mittel eine Verschiebung von M=0.0 [-0.5–0.3] cm für LR, 0.2 [-0.2–1.4] cm für SI, 0.2 [-0.2–0.5] cm für AP und 0.3 [0.0–1.4] cm für d. Für die Positionsabweichung der Samenblasen betrug die durchschnittliche Verschiebung 0.0 [-0.2–0.3] cm für LR, 0.1 [-0.2–0.5] cm für SI, 0.2 [-0.1–0.7] cm für AP und 0.3 [0.1–0.8] cm für d. Für die Kohorte aus Tübingen, welche ohne einem ERB behandelt wurde, wurden insgesamt 69 Behandlungsfraktionen ausgewertet. Die durchschnittliche Behandlungszeit betrug 30 Minuten. Die Positionsabweichungen der Prostata in dieser Gruppe zeigten im Mittel eine Verschiebung von M=0.0 [-0.4– 0.23] cm für LR, 0.1 [-0.7– 1.1] cm für SI, 0.0 [-0.6 – 0.9] cm für AP und 0.26 [0.0 – 1.2] für d. Für die Positionsabweichung der Samenblasen betrug die durchschnittliche Verschiebung 0.0 [-0.21 – 0.4] cm für LR, 0.0 [-1.1 – 0.8] cm für SI, 0.1 [- 0.7– 0.9] cm für AP und 0.3 [0.1–0.8] cm für d. Die Bewertung dieser Ergebnisse zeigte, dass die Prostatabewegung in der SI Richtung in der Gruppe mit ERB grenzwertig signifikant größer war (0.15 cm gegenüber 0.05 cm, p=0,052). Auch in der AP Richtung war die Bewegung in der Gruppe mit ERB signifikant größer (0.17 cm gegenüber -0.01 cm, p=0.009). Bei den Samenblasen zeigte die Gruppe mit ERB eine stärkere Bewegung in der SI Richtung (0.1 cm gegenüber 0.0 cm, p=0.039). Darüber hinaus war die Variabilität der Bewegungen in der Gruppe ohne ERB höher (0.2 cm gegenüber 0.1cm) was sich in einer signifikanten Differenz der absoluten Bewegungen widerspiegelte (p=0.014) Insgesamt wird aus den Ergebnissen deutlich, dass die intrafraktionale Bewegung der Prostata und SV in beiden Gruppen, mit oder ohne ERB, minimal war. Die Studie legt somit nahe, dass der ERB bei der ultrahypofraktionierten MRIgRT nicht notwendig ist, da er keine signifikanten Vorteile hinsichtlich der Positionsstabilität der Prostata und SV bietet

    On the use of an endorectal balloon in ultrahypofractionated MR-guided radiotherapy of prostate cancer

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    Die ultrahypofraktionierte MRT-gestützte Strahlentherapie (MRIgRT) ist eine Alternative zur normo- oder hypofraktionierten Bestrahlung beim lokalisiertem Prostatakarzinom. Mit der erhöhten Dosis pro Fraktion bei der ultrahypofraktionierten Strahlentherapie ist eine präzise Dosisappliaktion von großer Bedeutung, um eine Tumorkontrolle mit minimalen Nebenwirkungen zu erreichen. Ziel dieser Studie war es, zwei Patientenkohorten zu untersuchen, um die Auswirkungen der Verwendung eines Rektumballons (ERB) auf die Positionsstabilität der Prostata und der Samenblasen (SV) während der ultrahypofraktionierten MRIgRT beim lokalisierten Prostatakarzinom zu analysieren. Die erste Kohorte bestand aus zehn Patienten, die zwischen September 2022 und Mai 2023 am Universitätsklinikum Dresden in der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie mit einem ERB an einem Unity MR-LINAC (Elekta) ultrahypofraktioniert bestrahlt wurden. Die zweite Kohorte umfasste zehn Patienten, die im gleichen Zeitraum ohne ERB an der Universitätsklinik für Strahlentherapie Tübingen ebenfalls an einem Unity MR-LINAC (Elekta) mittels ultrahypofraktionierter MRIgRT behandelt wurden. Die Dosis auf die Prostata und die auf SV betrug für beide Kohorten 39.20 Gy in 7 Fraktionen, mit einem gleichzeitig integrierten Boost von 42.60 Gy auf die Prostata. Insgesamt wurden für beide Kohorten zwei anatomische MRT-Bilder pro Fraktion, bestehend aus dem täglichen Planungs-MRT (PL) für die erneute Planung gemäß dem adapt-to-shape workflow (ATS) und dem MRT-Scan nach der Behandlung (PT), zur Anpassung der Konturen [Monaco 5.51.11-Behandlungsplanungssystems (Elekta)] verwendet. Anschließend wurden der Massenmittelpunkt für die Prostata und die SV bestimmt, und die Positionsabweichungen zwischen PL-MRT und PT-MRT berechnet. Die Abweichungen wurden in den Richtungen links-rechts (LR, x), superior-inferior (SI, y), anterior-posterior (AP, z) sowie für die euklidische Distanz (d) ausgewertet. Fälle mit d>0.4 cm wurden visuell auf mögliche Patientenbewegungen überprüft und gegebenenfalls ausgeschlossen. Zur Klassifizierung von zufälligen und systematischen Fehlern wurden der Gruppenmittelwertfehler (M) und die Standardabweichungen (SD) der zufälligen (σ) und systematischen Fehler (∑) berechnet. Für die Kohorte aus Dresden, welche mit einem ERB behandelt wurde, wurden insgesamt 44 Behandlungsfraktionen ausgewertet. Die durchschnittliche Behandlungszeit betrug 43,5 Minuten. Die Positionsabweichungen der Prostata in dieser Gruppe zeigten im Mittel eine Verschiebung von M=0.0 [-0.5–0.3] cm für LR, 0.2 [-0.2–1.4] cm für SI, 0.2 [-0.2–0.5] cm für AP und 0.3 [0.0–1.4] cm für d. Für die Positionsabweichung der Samenblasen betrug die durchschnittliche Verschiebung 0.0 [-0.2–0.3] cm für LR, 0.1 [-0.2–0.5] cm für SI, 0.2 [-0.1–0.7] cm für AP und 0.3 [0.1–0.8] cm für d. Für die Kohorte aus Tübingen, welche ohne einem ERB behandelt wurde, wurden insgesamt 69 Behandlungsfraktionen ausgewertet. Die durchschnittliche Behandlungszeit betrug 30 Minuten. Die Positionsabweichungen der Prostata in dieser Gruppe zeigten im Mittel eine Verschiebung von M=0.0 [-0.4– 0.23] cm für LR, 0.1 [-0.7– 1.1] cm für SI, 0.0 [-0.6 – 0.9] cm für AP und 0.26 [0.0 – 1.2] für d. Für die Positionsabweichung der Samenblasen betrug die durchschnittliche Verschiebung 0.0 [-0.21 – 0.4] cm für LR, 0.0 [-1.1 – 0.8] cm für SI, 0.1 [- 0.7– 0.9] cm für AP und 0.3 [0.1–0.8] cm für d. Die Bewertung dieser Ergebnisse zeigte, dass die Prostatabewegung in der SI Richtung in der Gruppe mit ERB grenzwertig signifikant größer war (0.15 cm gegenüber 0.05 cm, p=0,052). Auch in der AP Richtung war die Bewegung in der Gruppe mit ERB signifikant größer (0.17 cm gegenüber -0.01 cm, p=0.009). Bei den Samenblasen zeigte die Gruppe mit ERB eine stärkere Bewegung in der SI Richtung (0.1 cm gegenüber 0.0 cm, p=0.039). Darüber hinaus war die Variabilität der Bewegungen in der Gruppe ohne ERB höher (0.2 cm gegenüber 0.1cm) was sich in einer signifikanten Differenz der absoluten Bewegungen widerspiegelte (p=0.014) Insgesamt wird aus den Ergebnissen deutlich, dass die intrafraktionale Bewegung der Prostata und SV in beiden Gruppen, mit oder ohne ERB, minimal war. Die Studie legt somit nahe, dass der ERB bei der ultrahypofraktionierten MRIgRT nicht notwendig ist, da er keine signifikanten Vorteile hinsichtlich der Positionsstabilität der Prostata und SV bietet

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

    Author Index

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    koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist

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    We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
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