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    Warum Kinderrechte ins Grundgesetz gehören

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    Ende November hat Bundesjustizministerin Christine Lamprecht (SPD) vorgeschlagen, das Grundgesetz zu ändern und darin ausdrücklich Kinderrechte zu verankern. Der Vorschlag befindet sich derzeit in der Ressortabstimmung. Auf dem Verfassungsblog hat sich Friederike Wapler kritisch mit diesem Entwurf auseinandergesetzt und am Ende empfohlen, statt einer schlechten Grundgesetzänderung lieber gar keine zu verabschieden. Ich hingegen halte eine solche Grundgesetzänderung für ebenso sinnvoll wie möglich

    Kinderrechte und Kindeswohl eine Untersuchung zum Status des Kindes im Öffentlichen Recht

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    Long description: Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen enthält umfassende Menschenrechtsgarantien für Minderjährige und verlangt, bei Entscheidungen über Belange des Kindes dessen Wohl vorrangig zu berücksichtigen. Auch im Verfassungsrecht ist das Kind als Träger von Grund- und Menschenrechten anerkannt. Im Detail ist jedoch vieles unklar: Kann das Kind seine Rechte selbst wahrnehmen oder müssen Dritte dies zu seinen Gunsten tun? Erlangt es aus einem Recht eine autonome Entscheidungsmacht oder ist »ein Recht zu haben« für das Kind gleichbedeutend mit einem Anspruch auf Schutz und Hilfe durch andere?Friederike Wapler geht diesen Fragen aus öffentlich-rechtlicher wie rechtsphilosophischer Perspektive nach. Im Mittelpunkt steht eine Theorie der dynamischen Entwicklung der kindlichen Selbstbestimmungsfähigkeit, die dem Kind einen Anspruch verleiht, an der Entscheidung über seine eigenen Angelegenheiten in jedem Lebensalter angemessen beteiligt und in seinen individuellen Belangen berücksichtigt zu werdenLong description: Whereas the legal position of the child in civil law has been dealt with in detail in various works, up to now there has been no large-scale studies on the status of the child in public law. Friederike Wapler deals with this issue on the level of constitutional law considering the references to international law as well as to the law on child and youth welfare. Added to this are her thoughts on philosophy of law as well as proposals from the standpoint of legal policyLong description: Während die Rechtsstellung des Kindes im Zivilrecht bereits Gegenstand verschiedener umfangreicher Schriften war, fehlt bisher eine größer angelegte Untersuchung zum Status des Kindes im Öffentlichen Recht. Friederike Wapler widmet sich dieser Frage nicht nur auf der Ebene des Verfassungsrechts, sondern berücksichtigt die Bezüge in das internationale Recht sowie das Familien- und Jugendhilferecht. Die Überlegungen ergänzt sie durch rechtsphilosophische Überlegungen und rechtspolitische Vorschläg

    "Thementag Inter*geschlechtlichkeit" (Berlin, 27.11.2017)

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    An der HU Berlin findet am 27.11 ein "Thementag Inter*geschlechtlichkeit – Kämpfe, Reformen, Reformbedarf" statt; noch bis zum 20.11. sind Anmeldungen möglich. Angesichts der aktuellen BVerfG-Entscheidung wird die Frage nach Reformen und Reformbedarf sicher noch einmal besonders spannend. Mit dabei sind u.a. Anna Katharina Mangold (siehe ihren Beitrag auf dem Verfassungsblog zum BVerfG-Urteil), Friederike Wapler (eine der drei Juristinnen, die die Beschwerde beim BVerfG eingereicht hatten), U..

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    § 1 Frauen in der Geschichte des Rechts

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    Post-Marriage Law and public policy:

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