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    »Ein Werk, welches in der Bücherei keines Oesterreichers fehlen sollt« (Emil Kuh), Geschichte Oesterreichs mit besonderer Rücksicht auf das Kulturleben von Dr. Franz Martin Mayer, Dritte, neu bearbeitete Auflage, Zwei starke Großoktavbänder in Original-Prachtbänden, Preis 30 Kronen, (Wilhem Braumüller, Wien u. Leipzig)

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    »EIN WERK, WELCHES IN DER BÜCHEREI KEINES OESTERREICHERS FEHLEN SOLLT« (EMIL KUH), GESCHICHTE OESTERREICHS MIT BESONDERER RÜCKSICHT AUF DAS KULTURLEBEN VON DR. FRANZ MARTIN MAYER, DRITTE, NEU BEARBEITETE AUFLAGE, ZWEI STARKE GROSSOKTAVBÄNDER IN ORIGINAL-PRACHTBÄNDEN, PREIS 30 KRONEN, (WILHEM BRAUMÜLLER, WIEN U. LEIPZIG) »Ein Werk, welches in der Bücherei keines Oesterreichers fehlen sollt« (Emil Kuh), Geschichte Oesterreichs mit besonderer Rücksicht auf das Kulturleben von Dr. Franz Martin Mayer, Dritte, neu bearbeitete Auflage, Zwei starke Großoktavbänder in Original-Prachtbänden, Preis 30 Kronen, (Wilhem Braumüller, Wien u. Leipzig) ( -

    »Ein Werk, welches in der Bücherei keines Oesterreichers fehlen sollt« (Emil Kuh), Geschichte Oesterreichs mit besonderer Rücksicht auf das Kulturleben von Dr. Franz Martin Mayer, Dritte, neu bearbeitete Auflage, Zwei starke Großoktavbänder in Original-Prachtbänden, Preis 30 Kronen, (Wilhem Braumüller, Wien u. Leipzig)

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    »EIN WERK, WELCHES IN DER BÜCHEREI KEINES OESTERREICHERS FEHLEN SOLLT« (EMIL KUH), GESCHICHTE OESTERREICHS MIT BESONDERER RÜCKSICHT AUF DAS KULTURLEBEN VON DR. FRANZ MARTIN MAYER, DRITTE, NEU BEARBEITETE AUFLAGE, ZWEI STARKE GROSSOKTAVBÄNDER IN ORIGINAL-PRACHTBÄNDEN, PREIS 30 KRONEN, (WILHEM BRAUMÜLLER, WIEN U. LEIPZIG) »Ein Werk, welches in der Bücherei keines Oesterreichers fehlen sollt« (Emil Kuh), Geschichte Oesterreichs mit besonderer Rücksicht auf das Kulturleben von Dr. Franz Martin Mayer, Dritte, neu bearbeitete Auflage, Zwei starke Großoktavbänder in Original-Prachtbänden, Preis 30 Kronen, (Wilhem Braumüller, Wien u. Leipzig) ( -

    Bemerkungen zu Strabo

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    Franz Martin SchroeterProgr.-Nr. 51

    Age-Management : Herausforderungen und Chancen einer altersgerechten Arbeitswelt

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    Franz Martin Eder, Bakk.Masterarbeit Alpen-Adria-Universität Klagenfurt 201

    Natural history specimens collected and/or identified and deposited.

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    Natural history specimen data collected and/or identified by Franz Martin Hilgendorf, http://www.wikidata.org/entity/Q105603. Claims or attributions were made on Bionomia, https://bionomia.net using specimen data from the Global Biodiversity Information Facility, https://gbif.org.http://www.wikidata.org/entity/Q10560

    Wissenschaft und Gesellschaft in der Dritten Welt I Was heißt heute (noch) Vernunft?

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    Einleitung: Der Arbeitskreis über Wissenschaft und Gesellschaft in der Dritten Welt hat im Studienjahr 1986/87 im vierzehntägigen Rhythmus Probleme unterschiedlicher, meist soziaiwissenschaftlicher Disziplinen in Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas diskutiert. Gemäß der Zielsetzung des Arbeitskreises wurde darauf Bedacht genommen, nach Möglichkeit Wissenschafterlinnen aus den entsprechenden Regionen als Vortragende zu gewinnen. Der Grund für die Einrichtung des Arbeitskreises liegt darin, daß trotz vielfacher internationaler Verflechtungen auch die Wissenschaft - neben Wirtschaft, Literatur und anderen Bereichen - der sogenannten Dritten Weit mehr oder weniger Peripherie, als solche abhängig ist, und als inkompetent eingestuft wird. Dies gilt nicht nur für Natur-, sondern auch für Humanwissenschaften. Tatsächlich sind Sonderentwickiungen, besondere Problemschwerpunkte, auch methodologische Eigenheiten vieler akademischer Disziplinen dieser „Peripherie“ feststellbar, die jeweils aus den besonderen regionalen oder nationalen Bedingungen erkiärbar sind. insgesamt schien es uns eine iohnenswerte Aufgabe im Sinn des Verstehens anderer Lebensbedingungen als der unseren, diesem Thema nachzugehen. Bei den hier abgedruckten Referaten wurden die Beiträge der Kolleglinnlen aus außereuropäischen Ländern vorrangig behandelt. Dies entspricht nicht ganz der Situation, in die jemand in der Regel gerät, wenn er/sie von Kinshasa (Hauptstadt der Republik Zaire) nach Brazzaville (Hauptstadt der Republik Kongo) telefonieren will. Zwischen den beiden Hauptstädten souveräner Staaten liegt kein eiserner Vorhang, sondern ein Fluß, wenn auch ziemlich breit. Wer also anrufen will, wird über das Telefonamt einer euopäischen Kapitale (Paris) verbunden und hört demzufolge zunächst einmal ein längeres "Bitte Warten"! In der letzten Phase des ersten Jahres, vom 11. Mai bis zum 22. Juni erfuhr der Arbeitskreis insofern eine Intensivierung und zugleich Ausweitung, als sechs wöchentliche Diskussionen (im iWK, im Afro-Asiatischen Institut) stattfanden, die gänzlich unter einem Thema standen: die Möglichkeit einer neuen Kulturbewegung zwischen Afrika und Europa. Diese sechs Abende wurden gemeinsam mit der International Trans Cultural Association (auf Initiative von Ms. Yahne Sangarey, Foreign Correspondent UN) durchgeführt. Hierbei sprach jeweils einle österreichische/r und ein/e afrikanische/r Experte/Expertin zu einem einschlägigen Thema (Rassismus, Auswirkung der Wirtschaftsentwicklung auf Frauen, Neue Ziele der Entwicklungspolitik, Neue Rollen der Frauen etc.), wobei entsprechend der Zusammensetzung der Teilnehmer Referate und Diskussionen stets in Englisch abgehalten wurden. Uber diese Diskussionsreihe wird eine gesonderte Veröffentlichung vorbereitet. Franz Wimmer ************* Die Frage, die mit dem Titel der Veranstaltung „Was heißt heute (noch) Vernunft? (Herbst/Winter-Semester 1986/87) gestellt wurde, nimmt ihren Ausgangspunkt vor dem Hintergrund der aufklärungskritischen postmodernen Entwürfe. Die zahlreichen, sich gegenseitig ein- und überholenden Publikationen zum Thema als bloße Modeerscheinung abzutun, würde die Problemlage verkennen, die mit einer radikalen Vernunftkritik aufgeworfen wird. Ein Phänomen ist vor allem bemerkenswert: daß das breite interesse an dieser Diskussion den Rahmen einer innerphilosophischen Debatte sprengt. Mit mißtrauischer Insistenz soll jedoch dem Verabschiedungsgestus begegnet werden, der zentralen philosophischen Begriffen gilt (z.8. Subjekt, Vernunft, Moderne). Vermutlich kann man nur aus einer Reflexion über die Quellen die Problematik lernen; sie wird hier anhand einer Frage im Kontext von Philosophie, Soziologie, Ethnologie und Feminismus umschrieben. Uber eine Diskussion, die nicht nur alten Bahnen folgen will, läßt sich anmerken, daß sie sicher noch nicht beendet ist. Sie zeigt nicht sosehr eine Krise der Philosophie an als vielmehr die Tatsache, daß auch ihre großen Themen weiterer Bearbeitung aus dem jeweiligen Zeitverständnis heraus bedürfen. Frank Hartman

    Natural history specimens collected and/or identified and deposited.

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    Natural history specimen data collected and/or identified by Franz Martin Hilgendorf, <a href="http://www.wikidata.org/entity/Q105603">http://www.wikidata.org/entity/Q105603</a>. Claims or attributions were made on Bionomia, <a href="http://bionomia.net">https://bionomia.net</a> using specimen data from the Global Biodiversity Information Facility, <a href="https://gbif.org">https://gbif.org</a>.http://www.wikidata.org/entity/Q10560

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
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