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    LATAR DALAM KINDERROMAN “OMA! SCHREIT DER FRIEDER” KARYA GUDRUN MEBS

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    ABSTRAK NINDIA NOVIANTI, 2020. Latar dalam Kinderroman “Oma! Schreit der Frieder” Karya Gudrun Mebs. Skripsi, Jakarta : Program Studi Pendidikan Bahasa Jerman, Fakultas Bahasa dan Seni, Universitas Negeri Jakarta. Tujuan dari penelitian ini adalah untuk megetahui latar yang terdapat dalam Kinderroman “Oma! Schreit der Frieder“ karya Gudrun Mebs sebagai salah satu cara untuk menambah pemahaman mahasiswa tentang karya sastra, khususnya dalam bentuk prosa, yaitu Kinderroman. Penelitian ini menggunakan metode kualitatif dengan teknik studi pustaka. Fokus penelitian ini yaitu latar dalam Kinderroman “Oma! Schreit der Frieder“ karya Gudrun Mebs. Data dalam penelitian ini adalah kalimat yang menggambarkan latar dalam Kinderroman, yang dianalisis berdasarkan jenis latar menurut teori Claus Gigl. Bedasarkan hasil analisis ditemukan 6 jenis latar yang dalam Kinderroman Oma! Schreit der Frieder karya Gudrun Mebs, yaitu Handlungsraum sebanyak 34 data, Stimmungsraum 30 data, Lebensraum 9 data, Gedankenraum 6 data, Symbolraum 4 data dan Kontrastraum 1 data. Latar yang paling banyak ditemukan adalah Handlungsraum, karena pengarang ingin lebih menunjukan suatu peristiwa sebagai tempat atau lokasi kegiatan tokoh beraktivitas. Berdasarkan analisis tersebut, penelitian ini diharapkan dapat digunakan sebagai materi tambahan untuk membantu pemahaman mahasiswa Program Studi Pendidikan Bahasa Jerman mengenai latar terutama dalam Kinderroman. Kata Kunci: Latar, Kinderroman, Oma! Schreit der Frieder, Gudrun Mebs ABSTRACT NINDIA NOVIANTI, 2020. The Setting in Kinderroman "Oma! Schreit der Frieder" by Gudrun Mebs. Thesis, Jakarta: German Language Education Study Program, Faculty of Language and Art, Jakarta State University. The purpose of this study is to find out the setting contained in the "Oma! Schreit der Frieder" by Gudrun Mebs as one way to increase students' understanding of literary works, especially in the form of prose, namely Kinderroman. This study uses qualitative methods with literature study techniques. The focus of this research is the setting in the Kniderroman "Oma! Schreit der Frieder" by Gudrun Mebs. The data in this study are sentences that describe the setting in Kinderroman, which are analyzed based on the type of setting according to Claus Gigl's theory. Based on the results of the analysis found 6 types of background in Oma! Schreit der Frieder by Gudrun Mebs, namely Handlungsraum with 34 data, Stimmungsraum 30 data, Lebensraum 9 data, Gedankenraum 6 data, Symbolraum 4 data and Kontrastraum 1 data. The most common setting is Handlungsraum, because the author wants to show an event more as a place or location for activities of a character. Based on this analysis, this research is expected to be used as additional material to help students understand the German Language Study Program regarding background, especially in Kinderroman. Keywords: Setting, Kinderroman, Oma! Schreit der Frieder, Gudrun Mebs

    Die mikrochirurgische Therapie des cerebralen und spinalen Ependymoms

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    Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die mikrochirurgische Therapie des cerebralen und spinalen Ependymoms. Als Grundlage der Evaluation dienten die aufgezeichneten klinischen Daten, Operationsberichte und radiologische Bilder aus der Patientenakte. Über einen Zeitraum von 20 Jahren (von 1987 bis 2007) unterzogen sich insgesamt 84 Patienten, die an einem Ependymom erkrankt waren, einer mikrochirurgischen Operation in der Neurochirurgischen Klinik der Universitätsklinik Bonn. 27 Patienten, darunter 14 Männer und 13 Frauen (davon insgesamt neun Kinder), litten an einem cerebralen Ependymom, 57 Patienten (33 Männer, 24 Frauen) an einem spinalen Ependymom. Der Median des Follow-Up lag bei 84 Monaten, der Mittelwert bei 87 Monaten. Bei Patienten mit spinalem Ependymom betrug das mittlere Follow-up 67 Monate, derMedian 56 Monate. Die archivierten histopathologischen Gewebsschnitte der Patienten wurden durch das Institut für Neuropathologie/ Deutsches Tumorreferenzzentrum der Universitätsklinik Bonn erneut beurteilt und reklassifiziert. Eine totale Tumorresektion konnte in 20 Fällen (74%) durchgeführt werden. In zehn Fällen (37%) traten Rezidive auf, darunter sechs Patienten mit E II und vier Patienten mit AE III. Postoperativ lag bei 22 von 27 Patienten ein unveränderter bzw. verbesserter Karnofsky- bzw. Lansky-Score vor. Das Gesamtüberleben bzw. progressionsfreie Überleben nach fünf Jahren betrug in der Gruppe der cerebralen Ependymome 86% bzw. 71%. Eine infratentorielle Tumorlokalisation und eine vollständige Resektion waren mit einer verbesserten Prognose assoziiert. In der Patientengruppe der spinalen Ependymome wurden Tumorrezidive in fünf Fällen (9%), darunter bei drei von insgesamt 16 MPE (19%), beobachtet. In vier der fünf Fälle war der Tumor zuvor nur unvollständig reseziert worden. In 49 Fällen blieb der präoperative McCormick-Grad postoperativ unverändert oder verbesserte sich. Eine permanente Verschlechterung (d.h. länger als ein Jahr) war in vier Fällen zu beobachten. Die Rate des progressionsfreien Überlebens betrug 89% nach fünf Jahren bzw. 84% nach zehn Jahren. In der multivariaten Analyse zeigte sich die unvollständige Resektion als einziger unabhängiger Prädiktor für das PFÜ (p=0.027)

    Die Rolle von Monozyten-Chemoattraktor-Protein-1 im Remodeling des reperfundierten Myokardinfarktes bei Mäusen

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    Die Reperfusion eines Myokardinfarktes führt zu einer Entzündungsreaktion, die eine entscheidende Rolle im Remodeling und in der nachfolgenden Entwicklung der linksventrikulären Dysfunktion spielt. Die Ausdehnung der Entzündungsreaktion wird neben der Produktion von pro- und antiinflammatorischen Zytokinen auch durch die Induktion von Chemokinen reguliert. Verschiedene Zellen des Immunsystems werden durch Chemokine beeinflusst, darunter ist das CC-Chemokin MCP-1, ein potenter chemotaktischer Faktor für Monozyten und Makrophagen. In der vorliegenden Studie wurde die Rolle von MCP-1 im Remodeling nach Reperfusion eines Myokardinfarktes untersucht. Die Myokardischämie und –reperfusion wurde experimentell in einem „closed chest“ Modell an Wildtyp- undMCP-1-/- Mäusen vorgenommen. Die durch Reperfusion induzierte Infiltration von neutrophilen Granulozyten war vergleichbar zwischen den beiden Mäusestämmen. Nach 24 Stunden zeigten die MCP-1-defizienten Mäuse dagegen eine geringere Induktion von proinflammatorischen Zytokinen und eine verzögerte Einwanderung von Makrophagen in das ischämische Myokard. Die Phagozytose der geschädigten Kardiomyozyten und die Differenzierung der Myofibroblasten waren dadurch bei MCP-1-defizienten Tieren signifikant verzögert und im Gegensatz zu den Wildtypmäusen war das Granulationsgewebe nach drei Tagen Reperfusion noch nicht vollständig ausgebildet. Die Induktion von antiinflammatorischem IL-10 und den für Fibrose verantwortlichen TGF-β-Isoformen war gleichzeitig reduziert und erreichte das Maximum erst nach sieben Tagen Reperfusion. Die spätere Induktion von Osteopontin, einem Marker der reifen Makrophagen, unterstreicht die verzögerte Narbenbildung bei MCP-1-/- Mäusen. Trotz dieser Effekte zeigten sich keine Unterschiede in der Neoangiogenese oder Infarktausdehnung, während funktionell lediglich eine signifikant geringere linksventrikuläre Dilatation bei den MCP-1-defizienten Mäusen beobachtet wurde. Zusammenfassend hat MCP-1 wichtige Effekte auf die Produktion von Zytokinen, Infiltration und auf die Funktion der Makrophagen sowie auf die Differenzierung von Myofibroblasten im reperfundierten Myokardinfarkt. Die MCP-1-Defizienz führte über eine verlängerte Entzündungsreaktion mit späterer Phagozytose der geschädigten Kardiomyozyten zur verzögerten Ausbildung von Granulationsgewebe und damit länger andauernden linksventrikulären Remodeling

    On the Representation of ‘Worst Case Scenarios’ in Kafka’s Short Stories “Metamorphosis” and “A Hunger Artist’’

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    In occasione del centenario della morte di Franz Kafka, il presente documento affronta la questione del perché questo autore appartenga ancora agli scrittori più affascinanti del mondo di lingua tedesca. Oltre agli aspetti generali della ricezione letteraria della sua opera, vengono esaminate questioni fondamentali riguardanti il rapporto tra rappresentazione letteraria e realtà. In questo contesto, l'attenzione si concentra su due dei suoi racconti più letti, “Metamorfosi" (Die Verwandlung) e “Il digiunatore" (Ein Hungerkünstler). L'approccio teorico è integrato da una sezione più storica e descrittiva, in cui vengono presentate la biografia e le opere di Kafka. Dopo una valutazione degli approcci interpretativi alle due opere selezionate per la nostra analisi, ci concentriamo in particolare sulla descrizione progressiva delle catastrofi. La sequenza degli eventi negativi per i protagonisti descritti nei racconti di Kafka viene sistematicamente registrata ed elaborata per fornire ulteriori argomenti che caratterizzano Kafka oggi, a cento anni dalla sua morte, come un importante autore moderno.On the occasion of the 100th anniversary of Franz Kafka's death, this document presents some reasons why this author is still one of the most fascinating writers in the German-speaking world. The document examines the general principles of Franz Kafka's literary work together with some fundamental questions such as the relationship between literary representation and reality in two of his most-read stories, “Metamorphosis” and “A Hunger Artist”. Some important aspects of literary reception are considered and the theoretical approach is complemented by a more historical and descriptive section, in which Kafka's biography and his works (literary history) are presented. The focus is on the evaluation and interpretative approaches to the two works selected for our analysis, in particular on the progressive description of catastrophes (literary criticism). The sequence of negative events for the protagonists described in Kafka's stories are systematically recorded and processed to provide additional arguments that characterize Kafka today, one hundred years after his death, as an important modern author

    Tumoren des Gehirns und des Spinalkanals

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    Idarubicin - Fludarabin - Cytarabin - Granulozyten-Kolonie stimulierender Faktor (Ida-FLAG) als Reinduktions- Chemotherapie bei refraktärer und rezidivierter Akuter Myeloischer Leukämie im Kindes- und Jugendalter : Ergebnisse einer multizentrischen Phase-II-Studie

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    In der multizentrischen Phase-II-Studie wurden von Februar 1994 bis April 2001 refraktäre und rezidivierte AML-Patienten im Kinder- und Jugendalter mit der Kombinations-Chemotherapie Ida-FLAG bzw. FLAG sowie z. T. einer anschließenden Knochenmarks- oder Stammzelltransplantation behandelt. Die Nachbeobachtung der Patienten erfolgte bis 2006. Die mediane Beobachtungszeit betrug 10,4 Monate (maximal 137,6 Monate). Es wurden 45 Patienten aus 19 Kliniken in Deutschland und Österreich aufgenommen. Bei den 16 weiblichen und 29 männlichen Patienten (Alter bei aktuellem Rezidiv 0,8 – 17,5 Jahre) wurde in 38 Fällen das erste Rezidiv sowie in 2 Fällen das zweite Rezidiv im Rahmen der Studie behandelt. 5 Patienten wiesen zum Zeitpunkt des Studieneintritts eine refraktäre AML auf. Die mediane Dauer der Erstremission betrug 8,1 Monate. Neben 15 ungünstigen Karyotypen fanden sich bei den Patienten 14 normale und 3 günstige Karyotypen. Die vor der Studientherapie eingesetzte Behandlung war – bis auf eine Patientin – bei allen Studienteilnehmern im Rahmen der AML-BFM-Protokolle durchgeführt worden. Einundvierzig der 45 Patienten erhielten im ersten Kurs ein Ida-FLAG-Schema. Vier Patienten wurden initial mit FLAG behandelt. Im zweiten Kurs wurde 4x Ida-FLAG, 19x FLAG und 1x FLAG-FLAG als Konsolidierung bzw. Therapieintensivierung verabreicht. Einundzwanzig Patienten erhielten keinen zweiten Kurs. Fünfundzwanzig Patienten erhielten zusätzlich eine intrathekale Chemotherapie. Bei 28 der 45 Patienten wurde im Anschluss an Ida-FLAG bzw. FLAG eine Knochenmarks- oder Stammzelltransplantation durchgeführt. Nach Durchführung der Chemotherapie erreichten 29 Patienten (64,4 %) eine CR, 3 Patienten (6,6 %) eine PR und 13 (18,8 %) blieben refraktär. Bei Einsatz von Ida-FLAG als Reinduktionskurs gelangten 68,3 % in CR, bei FLAG als Reinduktionskurs erreichten 25 % der Patienten eine CR. Am Ende des Beobachtungszeitraums lebten 13 (28,9 %) der Patienten. Das maximale Gesamtüberleben in CR lag bei 137 Monaten. In der univarianten Überlebensanalyse fand sich ein signifikanter Einfluss des FAB-Typs (FAB M5 verglichen mit den restl. FAB-Typen) auf das Überleben. Ebenso hatten die Dauer der Erstremission und die Durchführung einer KMT/PBSCT einen signifikanten Einfluss auf EFS, DFS und OS. Die Variablen „Rezidivanzahl bei Studieneintritt“ und „Ansprechen auf die Studientherapie“ hatten jeweils einen signifikanten Einfluss auf das OS. Das Alter bei Erstdiagnose und die Dauer bis zum ersten Rezidiv zeigten in unserer Studie keinen signifikanten Einfluss auf das Überleben. Nach Aufnahme der signifikanten Variablen in die Cox-Regressionsanalyse ergab sich nur für die Durchführung einer KMT/PBSCT mit p = 0,000 ein signifikanter Einfluss auf das 5-Jahres-EFS, -DFS und -OS. Die hämatologische Toxizität äußerte sich in einer längeren Myelosuppression in den Ida-FLAG Kursen verglichen mit den FLAG-Kursen. Bei einem Patienten musste die Behandlung aufgrund einer prolongierten Myelosuppression abgebrochen werden. Als nicht-hämatologische Toxizität stachen – neben leichtgradiger Alopezie, Mukositis sowie leichten Leber- und Nierenbeeinträchtigungen – schwerwiegend und lebensbedrohlich verlaufende Infektionen mit z. T. fatalem Ausgang (Septitiden, v. a. mit pulmonalem Fokus) als schwerwiegende Komplikationen hervor. Es wurden nur leichtgradige kardiologische Einschränkungen bei einem Patienten beobachtet. Chronische Kardiomyopathien als Langzeitfolge fanden sich nicht. Insgesamt konnte sowohl die akute als auch die Langzeit-Toxizität der Behandlung als tolerabel angesehen werden. Im Rahmen der Studie traten 3 Frühtodesfälle (6,6 %) auf – jedoch nicht durch therapiebedingte Komplikationen, sondern als Folge der refraktären AML-Erkrankung. Die geschätzten 5-Jahres Überlebensraten unserer Studie lagen mit EFS 22,0 %, DFS 21,4 % und OS 24,9 % im Bereich der Ergebnisse vergleichbarer anderer pädiatrischer AML-Rezidiv-Studien. Die Durchführung einer Knochenmarks- oder Stammzelltransplantation nach der Reinduktions-Chemotherapie stellte sich als wichtigster Einflussfaktor auf ein langfristiges Überleben der Erkrankung heraus. Ida-FLAG stellt eine effektive Behandlung der refraktären und rezidivierten AML dar. Sie ermöglicht durch das Erreichen einer erneuten CR die Durchführung einer KMT/PBSCT und somit eine Chance auf eine langfristige Heilung der Erkrankung

    The progressive ankyloses protein ANK facilitates clathrin- and adaptor-mediated membrane traffic at the trans-Golgi network-to-endosome interface.

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    This is a pre-copyedited, author-produced version of an article accepted for publication in Human molecular genetics following peer review. The version of record Wenke Seifert, York Posor, Peter Schu, Gudrun Stenbeck, Stefan Mundlos, Sabine Klaassen, Peter Nürnberg, Volker Haucke, Uwe Kornak, Jirko Kühnisch, The progressive ankylosis protein ANK facilitates clathrin- and adaptor-mediated membrane traffic at the trans-Golgi network-to-endosome interface, Human Molecular Genetics, Volume 25, Issue 17, 1 September 2016, Pages 3836–3848, is available online at: https://doi.org/10.1093/hmg/ddw23

    Review of: Gudrun-Axeli Knapp: Im Widerstreit. Feministische Theorie in Bewegung. Wiesbaden: Springer VS 2012.

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    Gudrun-Axeli Knapp hat mit ihrem Sammelband eine beeindruckende und überaus umfangreiche Werkschau aus 25 Jahren feministischer Theoriebildung vorgelegt. Der Band ist in vier thematische Blöcke unterteilt, die um Weiblichkeitskritik, feministische Aneignungen der Kritischen Theorie, Intersektionalität und die Frage nach der Gestalt feministischer (theoretischer) Kritik kreisen. Dabei überzeugt die Autorin nicht nur durch ihre sorgfältigen wie streitbaren Argumentationen und Auseinandersetzungen im Terrain feministischer Theorie; reizvoll gestaltet sich überdies das Nachspüren jener Denkfigur über die Einzelbeiträge des Sammelbands hinweg, die auch den Titel des Bandes prägt: „im Widerstreit“. Damit legt Knapp auch Umrisse einer Programmatik feministischer Kritik vor.With her collection, Gudrun-Axeli Knapp presents an impressive and exceptionally extensive retrospective on 25 years of feminist theorizing. The volume is subdivided into four subject areas, which deal with femininity criticism, feminist appropriations of critical theory, intersectionality, and the question of the nature of feminist (theoretical) criticism. The author does not only impress with her thorough yet also provocative argumentations and examinations of the terrain of feminist theory; but the figure of thought that she traces across all articles and that coins the collection’s title is also very appealing: “in conflict”. In doing so, Knapp does also outline aims and objectives of feminist criticism
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